02/02/2018
LICON-INFO
MANAGEMENT-INFORMATIONS-SYSTEM
(MIS)
VERBESSERUNG DES BETRIEBSERGEBNISSES:
Bonität (Kreditwürdigkeit)
Liquidität (Zahlungsfähigkeit)
Rentabilität (Wirtschaftlichkeit)
Rating (Bonitätsstufen)
Nach den Mottos:
„Hilf Dir selbst, sonst hilft Dir keiner!“, „In der Einfachheit liegt die Klugheit!“ und
„Die Zahl ist das Wesen aller Dinge!“
UNABHÄNGIGKEIT
o Das heißt, in gewissen Bereichen nicht auf das Wissen von Fachexperten angewiesen zu sein, da solche Konsultationen zumeist mit hohen Kosten verbunden sind.
BEI BETRIEBSPRÜFUNGEN RUHIG SCHLAFEN KÖNNEN!
o Einige Betriebe erhielten nach der Betriebsprüfung existenzbedrohende Nachzahlungen (Finanzamt, SV sowie Arbeitsinspektorat, etc.)!
SCHULDENREGULIERUNG
o Arbeiten Sie nicht nur für die Bank!
Kennzahlen werden auf Grundlage der Bilanz, der GuV und des Anlagespiegels erstellt. Betriebliche Kennzahlen sind Zahlen oder Zahlenverhältnisse von Aufwands-, Ertrags- und Bestandsgrößen und geben Auskunft über Liquidität, Rentabilität und Finanzierung des Unternehmens.
Für die Analysebereiche und die Berechnungsformeln der
o Investitions- und Finanzierungsanalyse,
o Liquiditätsanalyse und
o Rentabilitätsanalyse
sollte sich der Betriebsinhaber interessieren, damit er nicht den sogenannten „Experten-Urteilen“ ausgeliefert ist!
Aufgabenbereich für das betriebliche Rechnungswesen:
o FiBu, Bilanzierung Steuerberater
o Steueroptimale Ergebnisse erzielen
o Kostenrechnung / Kalkulation Management-
o Planungsrechnung Informationssystem
o Berichtswesen (MIS)
o Controlling
Hinweis: §22(1) GmbHG (seit IRÄG 1997) InsolvenzRechtsÄnderungsGesetz: „Die Geschäftsführer haben dafür zu sorgen, dass ein Rechnungswesen und ein internes Kontrollsystem geführt werden, die den Anforderungen des Unternehmens entsprechen.“
Internes Kontrollsystem (IKS) siehe BOSS-System unter www.licon.at/download.php?id=93
Das Aufgabengebiet von Steuerberatern und Unternehmensberatern - ein Vergleich
siehe unter www.licon.at/download.php?id=258
KENNZAHLENANALYSEN
o Vergangenheit - Bilanz
o Gegenwart - Gewinn- und Verlustrechnung (GuV) (Status)
o Zukunft - Kurzfristige Erfolgsrechnung (Planbilanz)
o Leistungsbudget etc.
Um eine unternehmerische Zukunft gewährleisten zu können, benötigt der Betrieb unbedingt ein Management-Informationssystem (MIS), das er mit Hilfe eines qualifizierten Managers selbst anwenden kann, ganz nach dem Motto: „Hilf Dir selbst, sonst hilft Dir keiner!“
Nicht nur um die Zukunft eines Betriebes absichern zu können, sondern auch, um eventuell daraus resultierende Maßnahmen selbst umsetzen zu können in Hinsicht auf beispielsweise entstehende Ertragskrisen, Liquiditätskrisen oder Strategiekrisen, bei welchen die Ursache selbst gefunden und sohin das Problem auch selbst gelöst werden kann, denn „In der Einfachheit liegt die Klugheit!“.
Alle Unterlagen die im Rahmen eines Ratings für die Kreditvergabe oder Kreditüberwachung benötigt werden, sollten immer aktuell, vollständig, detailliert, geprüft und fristgerecht vorliegen. Mit einer transparenten und zeitnahen Informationspolitik schafft man optimale Voraussetzung für ein aktuelles und faires Rating.
Die von der Bank verlangten Planungsrechnungen vom Betriebssteuerberater sind nicht zielführend, wenn auf Grundlage der Bilanz, der Umsatz- oder Erlösplanung und der Erfolgsrechnung erstellt werden, außer Aufwandsprofil. Grundlage für eine Planungsrechnung soll eine Kapazitätenbudgetierung sein.
Auch eine Planrechnung für die nächsten Jahre – zum Beispiel strategische Planung (5-10 Jahre), mittelfristige Planung (3-5 Jahre) oder operative Planung (1-3 Jahre), egal ob pessimistische, realistische oder optimistische Berechnungen – ergibt wenig Sinn! Ohne Soll-Ist-Vergleich der realistischen Plandaten, inkl. der tatsächlichen Daten, ist jede Planungsrechnung wertlos!
Sobald betriebswirtschaftlichen Daten und Fakten als Betriebsinhaber nicht selbst errechnet werden können, müssen zB Analysen, Kennzahlenberechnungen etc., die einem vorgelegt, auch akzeptiert werden. So können beispielsweise historische Daten, wie jene aus einer Bilanz, schnell zu einer nichtzufriedenstellenden Bonität und sohin zu einer Einstufung als Risikofinanzierung führen, welche mit hohen Zinsen belastet wird!
o Gute Bonität = geringes Risiko = niedrige Kreditzinsen
o Schlechte Bonität = hohes Risiko = höhere Kreditzinsen oder kein Kredit
Beispiel: Wir haben bei einem Betrieb mit unseren aktuellen Zahlen eine gute Bonität nachgewiesen, um einen zu hohen Zinssatz korrigieren zu können. Reaktion der Bank: „Warten wir mal die Bilanz ab! Und übrigens, überlassen Sie doch bitte uns die Bonitätseinstufung!“ Nach Erhalt der Bilanz musste die Bank eine Bonitätsverbesserung akzeptieren und lenkte für eine Zinskorrektur ein.
Fazit: Bilanzdaten haben nur historischen Wert und etliche Betriebe zahlten in der Vergangenheit (jahrelang) enorm hohe Zinsen (doppelt so hoch wie zurzeit). Diese in der Vergangenheit belastenden hohen Zinsen beeinträchtigten die Liquidität dementsprechend!
Info über Kreditzinsen siehe unter: www.licon.at/download.php?id=312
Da einige Betriebe in der Gastronomie bei Prüfungen (GPLA = die gemeinsame Prüfung aller lohnabhängigen Abgaben) enorme Nachzahlungen leisten mussten, haben wir eine Ursachenanalyse entwickelt. Daraufhin haben wir ein spezielles Lohnverrechnungssystem erstellt und auch programmiert, mit dem es bei Prüfungen keine Probleme mehr gab und gibt. Siehe www.hgc.at Human Ressource Management im Tourismus. Produktivitätssteigerung bis zu 20%. Im Zuge der Ursachenanalyse haben wir eine steuerliche Benachteiligung festgestellt und steuerlichen Vorteil erreicht! Bei Berechnung dieses steuerfreien Betrages ergaben und ergeben sich in vielen Betrieben beträchtliche Summen. Das mit Unterstützung der Wirtschaftskammer Tirol vor dem Verwaltungsgerichtshof geführte Musterverfahren hat nun eine Klarstellung dieser leidigen Frage im Sinne der Betriebe und deren Mitarbeiter gebracht. Siehe Verwaltungsgerichtshof stellt klar unter www.licon.at/download.php?id=153 .
Die hgc GROUP Mitarbeitermanagement (siehe www.hgc.at) hat 5 Standorte in Österreich, Innsbruck, Ried im Zillertal, Zell am See, Villach und Wien. Mehr als 2.500 Betriebe bzw. Mandanten (Tendenz steigend), 75.000 monatliche Lohnverrechnungen. Dieses Lohnverrechnungsprogramm kaufen Steuerberater, Lohnbüros und auch größere Betriebe (siehe Personalkosten optimieren.
Senkung der Lohnnebenkosten. Aktuelles Problem in der Gastronomie! www.licon.at/download.php?id=354).
Unternehmenscontrolling in bisher unbekannter Qualität ausschließlich für die Hotellerie und Gastronomie!
Eine neue Art der Erfolgsmessung, denn, nur was exakt gemessen wird, kann man auch managen!
Dieses Berichtssystem zur Unternehmerinformation („Information ist bares Geld“) sollten die Banken übernehmen und bei gewohnten Wegen bzw.
Analysen, eine Veränderung vornehmen (siehe Unternehmenscontrolling www.licon.at/download.php?id=356).
Es geht immer mehr um die Messung des Erfolges. Der Controller ist heute ein interner Berater: „Man spricht vom Controller als Business-Partner“. Dafür sind auch neue Kompetenzen notwendig: Zum einen ist es erforderlich, jenes, was gesteuert wird, auch zu verstehen! Der Controller siehe unter www.licon.at/download.php?id=355 .
Besuchen Sie uns auf unserer Homepage www.licon.at – Erfolgsstory abruf- und downloadbar:
o Der Leidensweg eines Unternehmens
o Bedrohte Existenz über Finanzoptimierung zum liquiden Betrieb
o uvm.