Better linked

Better linked Mit Better linked stabile Leistungsfähigkeit aufbauen und Stress schnell reduzieren

09/07/2026

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„Wo hast Du nur all die Geschichten her, über die Du schreibst?“

Das hat mich beim Better Linked Jubiläum eine Freundin gefragt.

Meine Antwort war:

„Ich könnte jeden Tag zehn Posts schreiben. So viele Themen habe ich.“

Nicht weil ich besonders kreativ bin, sondern weil diese Geschichten jeden Tag passieren.

Die Themen waren immer da.

- Die Unsicherheit - die sich im Abschieben von Verantwortung zeigt.
- Die stille Überforderung - wo Mitarbeitende nur noch da sind aber nicht mehr leisten.
- Die Konflikte, über die niemand spricht.
- Die Mitarbeitenden, die sich zurückziehen.
- Die Führungskräfte, die nachts wach liegen.
- Die Informationen, die nie nach oben gelangen.

Better Linked hat diese Themen nicht erfunden.

Was Better Linked verändert hat:

Menschen haben begonnen, Vertrauen zu fassen und Dinge auszusprechen, die zuvor unausgesprochen geblieben sind - unsere anonyme Plattform gibt ihnen den Rahmen dafür. Und Unternehmen haben den Mut entwickelt, genauer hinzuschauen und "versteckte" Themen bearbeitbar zu machen.

08/07/2026

🇦🇹🇩🇪🇨🇭
Was Better linked besonders macht

Better linked arbeitet dort, wo Transformation wirklich entschieden wird: an der Schnittstelle zwischen strategischen Zielen und den Menschen, die sie umsetzen sollen.

Was uns von klassischen Beratungsansätzen unterscheidet: Wir machen das Unsichtbare sichtbar. Nicht durch weitere Analysen von oben, sondern durch eine eigens entwickelte Plattform, auf der Mitarbeitende anonym kommunizieren können – was sie wirklich bewegt, was sie aufhält, was sie nicht mehr tragen.

Dazu kommen Diagnosetools, die Führungswirksamkeit, Entscheidungsqualität und kulturelle Tragfähigkeit konkret messbar machen – nicht als Kennzahl, sondern als Handlungsgrundlage. Und kompakte Workshop-Formate, die in 90 Minuten echte Bewusstseinsverschiebungen bei Führungskräften erzeugen.

Better linked ist kein Consulting, das Rezepte liefert. Und kein Coaching, das auf Einsicht wartet. Wir verbinden psychologisches Tiefenwissen mit dem handwerklichen Verständnis dafür, wie Organisationen wirklich funktionieren – und greifen genau dort ein, wo Substanz verlorengeht, bevor es jemand bemerkt.

Better linked – weil Veränderung gehört werden will.

75 Interviews | mehr als 30 KundInnen | unzählige Wirkshops | rund 10.000 anonyme NutzerInnen

07/07/2026

So erkennst Du Quiet Cracking im Team, darüber spreche ich im Interview mit Frau Jerzy für die Wirtschaftswoche

Die Alarmglocken sollten am lautesten schrillen, wenn alle auf die Frage „Wie geht’s?” antworten: „Gut!“

Wieso das?
Weil die Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen offensichtlich eine Maske tragen, um zu verheimlichen, wie es ihnen geht.

06/07/2026

Vor 5 Jahren habe ich Better linked gegründet – weil ich erlebt habe, was passiert, wenn Organisationen verändern, ohne wirklich hinzuhören.

Was ich seitdem gelernt habe: Substanzverlust kündigt sich an. In Ganggesprächen. In der Stille nach Meetings. In Teams, die "funktionieren" – aber nicht mehr wirklich da sind.

Diese 8 Slides zeigen, was uns fünf Jahre echter Arbeit gelehrt haben. Nicht als Jubiläum. Sondern als Einladung: Schau hin, bevor es zu spät ist.

75 Interviews | mehr als 30 KundInnen | unzählige Wirkshops | rund 10.000 anonyme NutzerInnen

02/07/2026

🇦🇹🇩🇪🇨🇭
„Niemand kommt ins Büro, um sich anschreien zu lassen.“

Diesen Satz habe ich vor Kurzem in einem Management-Board ausgesprochen.

Ein Management Wirkshop – denn Veränderung bringt Stress ins Team – viele schreien nur noch.

Dann meldete sich der CEO zu Wort:
„Was meinen Sie mit dem Satz genau?“

„Schreien ist keine Kommunikation, es ist eine Einbahnstraße. Wer schreit, weil er sich nicht gehört oder verstanden fühlt, hat oft gelernt, sich nur so durchzusetzen. Laut zu werden, wenn der Druck steigt. Kontrolle zu gewinnen, wenn Unsicherheit entsteht.“

Was kommt beim Gegenüber an, wenn ich schreie?

Nichts.

In dem Moment, in dem Menschen angeschrien werden, gehen Kommunikationskanäle zu.

Die Aufmerksamkeit verengt sich.
Das Gehirn wechselt von Lernen auf Schutz.

Menschen überlegen sich:
„Wie komme ich hier möglichst schnell wieder raus?“

Die Führungskraft wird lauter, weil sie sich nicht verstanden fühlt.

Die Mitarbeitenden werden leiser, weil sie sich schützen.

Mit jedem dieser Momente geht Substanz verloren, weil Lernen und Weiterentwicklung so nicht mehr möglich sind.
- Ideen werden nicht mehr ausgesprochen.
- Probleme werden später angesprochen.
- Fehler werden versteckt.
- Kritische Informationen erreichen die Führung nicht mehr.

Und die härteste Währung: Vertrauen verschwindet, es ist einer der wenigen Rohstoffe, die sich nicht per Anweisung zurückholen lassen.

Wann hast Du zuletzt erlebt, dass eine Diskussion lauter wurde?

29/06/2026

🇦🇹🇩🇪🇨🇭
Wie häufig führst Du mit Deinen Mitarbeitenden ein Gespräch, in dem Leistung keine Rolle spielt?

Ein Gespräch ohne Zielvereinbarung, ohne Kennzahlen, kein Projektstatus oder auch kein Feedback zur Performance.

Ein Gespräch über den Menschen.

Kürzlich fragte ich eine Führungskraft, wie oft sie mit ihren Mitarbeitenden spreche.

„Eigentlich ständig“, antwortete sie.

Als wir genauer hinsahen, meinte sie Besprechungen, Abstimmungen, Prioritäten und Entscheidungen - also Arbeitsinhalte.

Viele Mitarbeitende erleben ihren Vorgesetzten fast ausschließlich im Kontext von Leistung.

Was ist fertig?
Was fehlt noch?
Wo stehen wir?
Was sind die nächsten Schritte?

Irgendwann entsteht dadurch eine Beziehung, die sich nur noch um Ergebnisse dreht.

Dann wundern wir uns, wenn Menschen Belastungen nicht ansprechen.

Motivation verloren geht, oder
Probleme erst sichtbar werden, wenn sie bereits groß geworden sind.

Eigentlich wissen wir doch: Vertrauen entsteht selten in Gesprächen über Leistung.

Vertrauen entsteht dort, wo Menschen spüren:
Ich werde nicht nur für meinen Beitrag gesehen, sondern auch als Mensch.

Vielleicht brauchen wir nicht mehr Mitarbeitergespräche, sondern mehr Gespräche, in denen Leistung einmal keine Rolle spielt.

Wann hast Du zuletzt ein Gespräch mit einem Mitarbeitenden geführt, ohne über Leistung zu sprechen?

27/06/2026

🇦🇹🇩🇪🇨🇭
Veränderung gestalten heißt, Perspektiven wechseln.

Beim Sommerfest von SOLAR PLEXUS - Gestalter*innen der Gesundheitszukunft wurde viel über die Zukunft des Gesundheitswesens gesprochen.

- Über Prävention.
- Über Diversität.
- Über Gesundheitskompetenz.
- Über die Frage, wie wir Menschen nicht nur länger leben lassen, sondern ihnen mehr gesunde Lebensjahre ermöglichen.

Solar Plexus hat wieder gezeigt:
Veränderung entsteht selten dort, wo alle gleich denken, sie entsteht dort, wo unterschiedliche Perspektiven aufeinandertreffen.

- Eine Pflegeexpertin spricht über Gesundheitskompetenz.
- Eine Ärztin über Zusammenarbeit.
- Eine Reha-Managerin über Eigenverantwortung.
- Patientinnen, Angehörige, Führungskräfte, Sozialversicherung, Politik und Gesundheitswirtschaft bringen unterschiedliche Blickwinkel ein.

Genau darin liegt die Herausforderung, denn die komplexen Fragen unserer Zeit lassen sich nicht mehr aus einer einzigen Perspektive lösen.

Wer Veränderung gestalten will, muss bereit sein, die eigene Sichtweise zu erweitern.

Das gilt für Unternehmen genauso wie für das Gesundheitswesen.

Besonders beeindruckt hat mich ein Gedanke, der sich wie ein roter Faden durch den Abend gezogen hat:

Gestaltungsräume entstehen dort, wo Menschen miteinander ins Gespräch kommen.

Keine Silos. Keine abgegrenzten Zuständigkeiten, oder die Verteidig bestehender Positionen.

Räume, in denen Neugier stärker ist als Abgrenzung.

Solar Plexus schafft genau solche Räume.

Räume, in denen unterschiedliche Menschen gemeinsam an einer gesünderen und gerechteren Zukunft arbeiten, MIT Menschen, die bereit sind, Verantwortung zu übernehmen und gemeinsam neue Perspektiven zu entwickeln.

Welchen Perspektivenwechsel hat Deine Sicht verändert?

26/06/2026

🇦🇹🇩🇪🇨🇭
Hurra, finde eine Lösung, Du darfst selbst entscheiden.

„Das Management erwartet, dass ich 20 % meiner Mitarbeitenden abbaue. Die gute Nachricht: Ich darf selbst entscheiden, wie ich das mache.“

Die gute Frage dahinter: Wie manage ich im mittleren Management Substanzverlust?

Wer soll gehen?

Die Person mit dem meisten Wissen?
Die mit dem größten Potenzial?
Die, die schon lange dabei ist?
Oder die, deren Verlust dem Team am wenigsten weh tut?

Aus einer betriebswirtschaftlichen Kennzahl wird eine menschliche Entscheidung.

Viele Unternehmen sprechen bei Restrukturierungen über Prozesse, Kosten und Zielgrößen.

Aber bleibt es bei einem Substanzverlust von 20%, oder gräbt er sich still viel tiefer in Ihr Unternehmen. Führungskräfte entscheiden über Menschen, nach Kriterien, die oft nicht klar sind.

Gerade beim Job Abbau ist Entscheidungsqualität wichtig:

„Wer bleibt danach wirklich und wie bleibe ich für die verbleibenden 80 % glaubwürdig?“

Mitarbeitende beobachten in solchen Situationen sehr genau, wie Entscheidungen getroffen werden.

Dann entscheiden sie, ob es sich lohnt sich weiter zu engagieren, auszuharren, oder vielleicht selbst einen Schlussstrich zu ziehen. Kündigungsentscheidungen prägen die Kultur – vor allem dann, wenn es schwierig wird.

Findest Du den Fehler?

23/06/2026

🇦🇹🇩🇪🇨🇭
Was hörst Du als erstes, wenn Du "VERÄNDERUNG" sagst. 

"Das geht nicht", "unmöglich".

Warum? Die erste Abwehr Reaktion von Menschen auf Veränderungen ist ein klares "Nein" - Widerstand, ein Festhalten am Bestehnenden. Auch dann, wenn es vielleicht nicht gut ist, aber es ist bekannt!

Darum scheint es auch so schwierig Change Projekte oder Prozesse erfolgreich umzusetzen. Veränderung ist aber notwendig einer Welt, mit vielen unplanbaren Faktoren, in der Vorausplanung vor allem Flexibilität und Agilität bedeutet.

Heute hat beim Business Frühstück von Frau im Fokus die Vizebürgermeisterin Barbara Novak zuständig u.a. für die  Finanzen der Stadt Wien offen ihre Herausforderungen geteilt.

Sie setzt auf 2 starke Tools,  die Verantwortliche und Führungskräfte immer mitbringen sollten, wenn sie Veränderungen treiben. 

Zeit für Gespräche: Manche Teams brauchen 2 Meetings um gute Lösungen zu entwickeln, andere 10 oder 12. Diese Zeit muss eingeplant und zur Verfügung gestellt werden, wenn Veränderungen gut umgesetzt und nachhaltig getragen werden sollen. 

Aktiv zuhören: "Was brauchst Du, damit Veränderung gelingen kann?" "Was brauchst Du, damit eine gute Lösung gelingt?" So moderiert sie viele Budgetsitzungen, um zu schauen, was möglich ist und wo es Punkte oder Inhalte gibt, die trotz Sparvorgaben wirklich wichtig und richtig (im Sinne der Strategie und der Schwerpunktsetzung) sind.

18/06/2026

🇦🇹🇩🇪🇨🇭
Zeitgeistexpress - Verbündete suchen in der KI Transformation!

IT Leaders experience - LSZ - Future Connections, Waidhofen, Ybbs

Es geht um KI, ganz klar, aber eigentlich geht es um Menschen.
Von diesem ersten Tag der Konferenz habe ich mir aus den Keynotes und vor allem den vielen Gesprächen mitgenommen:

- 70% der IT- und Digitalisierungsprojekte scheitern nicht an der Technologie, sondern am Widerstand der Belegschaft. 56% scheitern an fehlender oder ineffektiver Kommunikation (McKinsey, pm-Studien).

- Die Boston Consulting Group (BCG) stellt fest, dass eine fünffach höhere Wertschätzung und ein höherer Geschäftswert erzielt werden könnten, wenn die Menschen in Digitalisierungsthemen mitgenommen werden (Steigerungen von 17-90%).

- IT-Talente verlassen Unternehmen selten wegen des Tech-Stacks, sondern wegen schlechter Führung, geringer Wertschätzung und psychologischer Unsicherheit, besonders in unsicheren Zeiten.

- Wie herausfordernd der Arbeitsalltag von CTOs, CDOs, IT LeiterInnen tatsächlich in Veränderung ist, denn KI ist kein "Tool", das man schnell nebenbei einführt. Viele Unternehmen denken, KI sei eine IT-Aufgabe. Dies führt zu Plattformen ohne klare Strategie und ineffektiven Kurzschulungen. Das Ergebnis ist oft kein messbarer Return on Investment (ROI) und ungenutztes Potenzial.

- "IT macht das schon" ist keine Strategie, denn die Einführung von KI muss von ganz oben getragen und verstanden werden, damit sie sinnvoll ist. Führungskräfte müssen KI selbst nutzen, um deren Implikationen für die Organisation zu verstehen und fundierte Entscheidungen zu treffen.

- KI ist ein Change-Management-Thema, ohne Human in the loop. KI im Unternehmen einzuführen und zu nutzen erfordert mehr als Schulungen – sie benötigt kontinuierliche Begleitung, Unterstützung und Zeit. Verhaltensänderungen sind die größte Herausforderung und benötigen längere Programme und bewusste Erinnerungen.

Adresse

Landhausgasse 2
Vienna
1010

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