Tanja Rienößl

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Tanja Rienößl 🧡 Ich begleite leistungsstarke Frauen 40+
vom Funktionieren und Beweisen-Müssen
dahin, sich selbst so wertvoll zu sehen,
wie alle anderen sie längst erleben.

https://linktr.ee/tanja_be_the_best Leidenschaftlich helfe ich Frauen, ihre innere Stärke zu entfesseln und ein erfülltes Leben zu führen. Hol dir mein kostenloses Femme Code Workbook und starte deine Reise zur authentischen Power! 💃🌟 https://be-the.best/be-the-best-femme-code-workbook/

17/09/2026

Du redest darüber, nur nicht dort, wo es zählt.

Du kannst genau sagen, was dich stört. Nur nicht der Person, die es hören müsste.

Du weißt genau, was gerade nicht passt. Was dir zugesagt wurde und bis heute nicht gehalten wird. Deinem Umkreis erzählst du das mit voller Überzeugung. Aber genau da, wo du es eigentlich deponieren müsstest, bei der Person selbst, schweigst du.

Weil im Kopf sofort die Frage steht: Bin ich gerade einfach zu empfindlich? Werde ich wieder unbequem? Werde ich dafür wieder abgestempelt?

Dabei fehlt dir weder Klarheit noch Selbstbewusstsein, das hast du. Sonst stehst du gut und souverän für dich ein. Nur bei bestimmten Menschen, in bestimmten Momenten, knickst du ein. Weil dort ein Reflex anspringt, der älter ist als die Situation – einer, den du selbst noch nie benennen konntest.

Es braucht nicht mehr Mut. Es braucht Verständnis dafür, was in genau diesem Moment in dir passiert – damit du auch dort für dich einstehen kannst, wo es bisher nicht ging. Ohne das Gefühl, etwas falsch zu machen.

Wenn du genau weißt, wovon ich rede, hinterlasse mir ❤️❤️❤️ in den Kommentaren.

Love Tanja

“Sei doch nicht so sensibel!”Weißt du, was mich an diesem Satz so rasend macht?Nicht, dass er falsch ist.Sondern dass er...
14/09/2026

“Sei doch nicht so sensibel!”
Weißt du, was mich an diesem Satz so rasend macht?

Nicht, dass er falsch ist.
Sondern dass er so tut, als wäre das das Problem.
Als wäre ICH das Problem.

Als müsste ich mir einfach nur ein dickeres Fell zulegen, positiver denken, mehr an mich glauben – und schwupps, würde mich keine Bemerkung mehr aus der Bahn werfen.

Aber genau DAS ist die Lüge, die du dir schon viel zu lange erzählen lässt.

Du bist nicht zu sensibel.
Du musst nicht härter werden.
Du musst nicht lernen, weniger zu spüren.

Was du brauchst, ist nicht WENIGER Sensibilität, sondern die Fähigkeit, auch dann ganz bei dir zu bleiben, wenn dich jemand bewertet, kritisiert oder eine Bemerkung macht, die dich trifft.

Du willst nicht aufhören zu spüren.
Du willst aufhören, dich danach tagelang fertigzumachen.

Du willst nicht härter werden.
Du willst innerlich so stabil sein, dass dich eine kritische Bemerkung nicht mehr komplett aus deiner Mitte kippen lässt.

Ich arbeite nicht daran, dass du dir einredest, dass du gut genug bist. Ich arbeite daran, dass du es SPÜRST – auch dann, wenn jemand anderes das Gegenteil sagt.

💬 Kennst du das Gefühl, dass eine einzige Bemerkung alles ins Wanken bringt – obwohl du doch weißt, was du kannst?

Schreib es gerne in die Kommentare oder einfach eine PN an mich 😍
Love Tanja

06/09/2026

💫 VATER-ERBE startet am 09.09. um 19:00 Uhr.

Ein 4‑wöchiger, geschützter Raum für Frauen, die im Alltag viel leisten, sich nach echter Erleichterung sehnen und alte Vaterprägungen endlich in sich versöhnen möchten.

🗓️ 4 Live-Abende via Zoom
(jeweils mittwochs, 19:00 – 21:00 Uhr)

🎥 plus Aufzeichnung (falls du mal nicht live dabei sein kannst)

💬 Inkl. WhatsApp-Gruppe für vertraulichen Austausch

Die Plätze sind begrenzt, damit jede Frau ihren sicheren Raum bekommt.

Wenn du spürst, dass es Zeit ist, diese alte Rüstung abzulegen dann sichere dir deinen Platz jetzt über den Link in meiner Bio oder kommentiere mit ❤️❤️❤️ und ich schicke dir alle Details direkt per PN.

Love Tanja

Du kannst dir hundertmal sagen:„Es ist doch gar nichts passiert.“„Ich muss mir darüber keine Gedanken machen.“„Eigentlic...
03/09/2026

Du kannst dir hundertmal sagen:

„Es ist doch gar nichts passiert.“
„Ich muss mir darüber keine Gedanken machen.“
„Eigentlich weiß ich, dass ich das kann.“

Und trotzdem schlägt dein Herz schneller.
Du wirst unsicher. Ziehst dich zurück. Grübelst noch Stunden später über ein Gespräch nach oder machst dich innerlich kleiner, obwohl du genau weißt, dass es keinen Grund dafür gibt.

Das ist einer der frustrierendsten Momente überhaupt:

Wenn dein Kopf längst verstanden hat, dass heute etwas anders ist – aber dein Inneres noch auf alte Erfahrungen reagiert.

Weil Veränderung nicht nur dort passiert, wo wir etwas erkennen.

Sondern dort, wo wir eine neue Erfahrung machen.

Wo du dich zeigst, und nichts Schlimmes passiert.
Wo du eine Grenze setzt, und die Verbindung trotzdem bleibt.
Wo du deine Meinung sagst, und merkst: Ich halte das aus.
Wo du nicht perfekt bist, und trotzdem okay bist.

Genau so entsteht nach und nach etwas Neues in dir:

Nicht nur der Gedanke
„Ich bin sicher.“
Sondern die Erfahrung:

„Ich kann mir selbst vertrauen.“

Und das ist ein verdammt großer Unterschied. ❤️

Tanja

31/08/2026

Du hast etwas zu sagen.
Du kennst dein Thema.
Du hast Erfahrung. Du hast Kompetenz. Und eigentlich weißt du auch, dass du hier nicht zufällig sitzt.

Und dann bist du dran.

Du sollst dich vorstellen. Deine Idee präsentieren. Deine Meinung sagen. Vielleicht sitzt dir jemand gegenüber, den du beeindruckend findest.

Und plötzlich verändert sich etwas in dir.

Die anderen wirken souveräner. Erfahrener. Wichtiger.
Du hörst dich selbst reden und denkst gleichzeitig:

War das jetzt überhaupt gut?
Die anderen haben doch viel mehr drauf als ich.
Was, wenn gleich jemand merkt, dass ich gar nicht so kompetent bin, wie alle glauben?

Und genau das ist das Verrückte:

Deine Kompetenz ist in diesem Moment nicht verschwunden.
Aber dein Gefühl von Ebenbürtigkeit ist es.

Du wirst kleiner, vorsichtiger, erklärst zu viel, relativierst deine Aussagen oder hältst dich gleich ganz zurück.

Und während ein Teil von dir genau weiß:
Ich könnte hier längst viel sichtbarer sein,
zieht ein anderer innerlich die Handbremse.

Das ist besonders bitter, wenn du beruflich weiterkommen willst.

Denn irgendwann reicht es nicht mehr, gut zu sein.
Menschen müssen auch sehen, was du kannst.
Du musst Position beziehen, dich zeigen, Entscheidungen vertreten, Räume einnehmen.

Nicht lauter.
Nicht künstlich selbstbewusst.
Sondern mit diesem tiefen inneren Gefühl:

Ich darf hier sein. Ich bin nicht weniger als die anderen im Raum.

Genau dort beginnt für mich die eigentliche innere Arbeit.

Nicht dabei, dir noch öfter einzureden, dass du gut genug bist.

Sondern dabei, dass du es auch dann noch spüren kannst, wenn es darauf ankommt.

🥴 Du stehst vor dem Spiegel und sagst dir: „Ich bin gut genug. Ich bin wertvoll." – und fühlst… nichts.Oder schlimmer: D...
29/08/2026

🥴 Du stehst vor dem Spiegel und sagst dir: „Ich bin gut genug. Ich bin wertvoll." – und fühlst… nichts.
Oder schlimmer: Du fühlst, wie falsch sich das anfühlt.

Denn ehrlich? Dieses Gedankenkonstrukt ohne echtes Gefühl dahinter funktioniert einfach nicht.

Du kannst dir nicht einfach einreden, dass du genug bist, solange tief in dir noch die Überzeugung sitzt, dass du es nicht bist.
Solange unvorhersehbare Kritik dich aus der Bahn wirft, Solange du einen Raum betrittst und dich fragst: „Bin ich hier richtig? Bin ich so gut wie die anderen?"

👇Hier ist der Unterschied:
Echtes Selbstwertgefühl entsteht nicht im Kopf. Es entsteht im Körper.

Wenn wir dorthin gehen, wo der Schmerz sitzt. Dorthin, wo du spürst: „Das stimmt nicht." Genau hier beginnt die wahre Arbeit. Herauszufinden, was die Ursache ist. Wo die Wurzel liegt.

Bringen wir zu dieser Wurzel ein anderes Erlebnis, ein anderes Gefühl – verändert sich alles. Du lernst zu spüren, dass du wirklich wertvoll bist. Dass du gut genug bist.

Erst auf dieser Basis entfalten auch deine Gedanken ihre Kraft. Wenn du in den Spiegel blickst und dir sagst: „Ich schaff das, ich kann das" – spürst du es wirklich. Es fühlt sich stimmig und wahr an. Es gibt keinen Widerstand mehr oder dieses leise Grundrauschen von "hoffentlich..."

Es entsteht eine echte Verbindung zu deinem Gedanken "Ich bin gut genug" und dem bejahenden Gefühl in dir: "ja, das stimmt!"

Das passiert nicht durch positive Gedanken allein. Das passiert durch Tiefenarbeit - dort, wo Mindset-Coaching aufhört.

💬 Schreib mir in die Kommentare: Kennst du das Gefühl, dass dir Gedanken allein nicht weiterhelfen?

Love Tanja

💔 Plötzlich habe ich mich gefühlt wie in der 5. Klasse.Vor ein paar Jahren saß ich in einem Meeting. Alles lief gut. Ich...
26/08/2026

💔 Plötzlich habe ich mich gefühlt wie in der 5. Klasse.

Vor ein paar Jahren saß ich in einem Meeting. Alles lief gut. Ich war vorbereitet, souverän, kannte meine Inhalte. Ich dachte so bei mir: Das wird gut laufen 😉

Dann sagt jemand beiläufig: “Hm, interessant, aber ich hätte das anders gemacht.”

Und BÄHHHM.
Ich spürte, wie sich alles in mir zusammenzog. Mein Herz begann schneller zu rasen, meine Hände zu schwitzen und meine Gedanken überschlugen sich in atemberaubender Geschwindigkeit.

Was hab ich falsch gemacht?
War das zu viel?
Oder zu wenig durchdacht?
Bin ich jetzt unten durch?

Nach außen? Poker Face. Nicken. Weitermachen.
Innerlich fühlte es sich nach totalem Chaos an.

Ich wusste genau, was ich kann. Und mir war auch klar: das ist gar nicht schlimm, was gerade passiert. Ja, mein Kopf hat es verstanden. Aber eine einzige Bemerkung, und ich war nicht mehr ich selbst.

Das Verrückte? Es hatte nichts mit der Bemerkung zu tun. Es war nicht die Kritik. Eigentlich war es eher eine Äußerung. Es war auch nicht die Person.

Es war ein uraltes Muster, das in diesem Moment angesprungen ist. Ein Muster, das mich blitzschnell fühlen ließ:

👉 „Du bist nicht gut genug."
👉 „Du hast schon wieder versagt."
👉 „Du bist falsch."

Und genau deshalb helfen dir keine Mindset-Sprüche wie „Denk einfach positiv!" oder „Leg dir ein dickeres Fell zu!"

Weil es nicht um die Kritik geht, sondern um die Bewertung, die du daraus über dich selbst ableitest.

Und genau da setze ich seit über 10 Jahren an, mit Frauen, die nach außen souverän wirken, aber innerlich aus ihrer Sicherheit kippen, sobald ihre emotionale Bewertungsfalle anspringt.

💬 Kennst du das vielleicht auch? Schreib gerne in die Kommentare, was bei dir am meisten triggert – eine kritische Bemerkung, ein gewisser Wortlaut, eine bestimmte Geste...ich bin gespannt.

Love, Tanja

24/08/2026

Du weißt genau, was du kannst. Du hast die Expertise. Die Erfahrung. Die Erfolge. Und trotzdem – eine einzige kritische Bemerkung, und du zweifelst plötzlich an allem.

Wie kann das sein?

Ich kenn das. Ich war 17 Jahre im Management Consulting. Nach außen souverän, nach innen? Manchmal ein Chaos.

Das Verrückte ist: Dein Verstand weiß, dass du gut bist.
Aber dein Nervensystem? Das hat eine andere Geschichte gespeichert.

Eine Geschichte, die sagt: ‚Wenn ich bewertet werde, bin ich in Gefahr.’

Und genau deshalb reicht es nicht, dir zu sagen: ‚Glaub einfach an dich!’ Das ist wie jemandem mit gebrochenem Bein zu sagen: ‚Lauf halt!’

Was du brauchst, ist keine weitere Selbstoptimierung. Was du brauchst, ist Tiefenarbeit. Arbeit, die dort ansetzt, wo diese innere Unsicherheit entsteht, bevor du überhaupt bewusst denken kannst.

Damit du das, was du kannst, auch spüren kannst. Auch in den Momenten, in denen es für dich unbequem wird.

Wenn du das kennst und endlich raus willst aus dieser ‚Ich bin nicht genug’-Spirale, dann folge mir.

Hier bekommst du keine Mindset-Tipps, sondern echte Tiefenarbeit.

❤️ Love Tanja

Ich kann mich noch sehr gut an diesen EINEN Abend erinnern: viel zu spät, hartes Badlicht, mein Blick im Spiegel nach ei...
20/08/2026

Ich kann mich noch sehr gut an diesen EINEN Abend erinnern: viel zu spät, hartes Badlicht, mein Blick im Spiegel nach einem endlosen Arbeitstag und in meinem Kopf nur die Frage: Was tust du da eigentlich, und wo ist die Frau geblieben, die du mal warst?

Tagsüber die, die Termine hält, mitdenkt, funktioniert. Nachts die, die wach liegt und sich fragt, ob sie das alles noch schafft, obwohl doch scheinbar alles passt, und sich dabei innerlich immer leerer fühlt.

Nach außen bist du die Frau, auf die man sich verlassen kann, stark, klar, zuverlässig. Innen sitzt eine strenge Stimme, die jede Schwäche kommentiert und dir zuflüstert, dass du dich nicht so anstellen und einfach dankbar sein solltest.

Ich habe jahrelang genau so gelebt, immer für alle da, lächelnd, während ich innerlich nicht mehr wusste, ob ich müde, wütend, traurig oder einfach nur taub bin.

Der Wendepunkt beginnt jedoch, wenn du die Fassade nicht mehr halten kannst und mit der Wimperntusche auch einen Teil deiner überhöhten Ansprüche an dich selbst abwäschst.

Wenn du aufhörst, den verletzlichen Teil in dir wegzusperren und ihn wie eine Freundin an deine Seite holst, merkst du, wie wichtig seine Botschaften sind.

Beide Frauen in dir wollen gesehen werden: die strahlende in Farbe und die leise in Schwarzweiß, die sich ständig fragt, ob sie genug ist und sich immer wieder "nicht richtig" fühlt.

Folge mir gerne, wenn du spürst, dass es Zeit wird, innerlich eins mit dir selbst zu werden.

Love, Tanja

Nicht alles, was sich wie Erbe anfühlt, muss auch Erbe sein. 🌿Viele von uns tragen ein Gefühl in sich: „Ich habe von mei...
05/08/2026

Nicht alles, was sich wie Erbe anfühlt, muss auch Erbe sein. 🌿

Viele von uns tragen ein Gefühl in sich: „Ich habe von meinem Vater Mangel geerbt.“ „Seine Energie steckt in mir, deshalb reicht es nie, deshalb kämpfe ich, deshalb bin ich nie genug.“

Und dieses Gefühl ist echt. Es fühlt sich nicht wie eine Idee an, sondern wie eine Körpererfahrung. Wie etwas, das einfach wahr ist.

Genau deshalb ist es so überraschend, wenn man in der Prozessarbeit plötzlich an einen Punkt kommt, an dem sich etwas verschiebt.

✨ Ein Kind, das Sorgen, Mangel oder Anspannung im Elternhaus erlebt, versteht die Welt noch nicht so wie ein Erwachsener. Es kann nicht einordnen: „Das war die Zeit, das waren die Umstände, das war seine eigene Geschichte.“

Also tut ein Kind das, was Kinder tun, wenn ihnen die Erklärung fehlt: Es baut sich selbst eine.

Eine, aus der tieferliegende Überzeugungen entstehen, die im Erwachsenenalter weiterwirken:

„Ich darf es nicht leichter haben als er.“ „Ich muss auch kämpfen.“ „Es steht mir nicht zu, erfolgreich zu sein.“

Diese Erklärung fühlt sich mit der Zeit nicht mehr wie eine Erklärung an. Sie fühlt sich an wie Wahrheit. Wie Erbe.

✨ Und manchmal, nicht immer, aber manchmal, zeigt sich in der systemischen Arbeit ein überraschender Moment:

Die Grundenergie des Vaters war vielleicht Stolz. Zufriedenheit. Ein Gefühl von „Ich habe genug.“

Und alles, was sich danach als Mangel angefühlt hat, war nicht seine Energie. Es war das, was ein Kind daraus gemacht hat, um eine schwierige Realität für sich einzuordnen.

💛 Es geht hier nicht um die eine Wahrheit, die man findet. Es geht um eine Frage, die Raum öffnet:

Was, wenn ein Teil dessen, was sich wie sein Erbe anfühlt, eigentlich eine Erklärung ist, die ich mir als Kind selbst gebaut habe?

(Kleine Randnotiz: Das beantworten wir nicht mit dem Verstand. Wir lassen uns im Format Vater Erbe auf einen sehr kraftvollen systemischen Prozess ein.)

Schon diese Frage, und vor allem das, was man dabei wirklich wahrnehmen kann, kann etwas verschieben.

Nicht, weil sie beweist, was „wirklich“ war. Sondern weil sie einen neuen Blickwinkel eröffnet und plötzlich jahrelange "Glaubens-Konstrukte" ganz schnell zerfallen.

Und manchmal reicht genau das, um spürbar leichter zu werden.
🔹 Heute, 05.08.2026 um 19:00 Uhr startet Vater Erbe.

Wenn du noch dabei sein möchtest, schick mir gerne eine PN, ich schick dir alle Infos.

Love, Tanja 💛

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