Margaretha Brunner - Seelenarbeit / Coaching

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Angst ist nicht das Gegenteil von BewusstseinTeil 2 Wir sprechen oft davon, Angst sei eine niedrige Schwingung und Liebe...
17/10/2026

Angst ist nicht das Gegenteil von Bewusstsein
Teil 2

Wir sprechen oft davon, Angst sei eine niedrige Schwingung und Liebe die höchste Schwingung. Angst kann uns eng, schwer und abgeschnitten erleben lassen, während Liebe, Vertrauen und Verbundenheit uns öffnen können.
Aber wir sollten aufpassen, dass wir daraus keine neue Bewertung unserer Gefühle machen.

Angst ist nämlich nicht grundsätzlich schlecht! Sie gehört zu unserem Menschsein und hat eine wichtige Schutzfunktion, denn sie kann uns darauf aufmerksam machen, dass eine Grenze überschritten wird, dass etwas nicht stimmt oder dass wir uns mit einer Situation auseinandersetzen müssen, die wir bisher vermieden haben.
Die Frage ist nicht, ob wir Angst haben dürfen.. Die Frage ist, was wir mit ihr machen.

Manchmal zeigt uns Angst eine tatsächliche Gefahr, manchmal erinnert sie uns an eine alte Verletzung und manchmal entsteht sie aus einer Geschichte, die wir uns über eine Zukunft erzählen, die noch gar nicht eingetreten ist.
Diese Unterschiede zu erkennen und zu benennen, ist wesentlich hilfreicher, als Angst einfach als niedrige Schwingung abzuwerten.
Und das wird leider in vielen spirituellen Kreisen genutzt, um jemanden klein zu machen..was, du hast IMMER noch Ängste?? Dann musst du weiter an dir arbeiten..nur wer alle Ängste gelöst/ aufgearbeitet hat..ist auch Lichtvoll usw blablabla

Denn was passiert, wenn ich plötzlich auch noch Angst davor bekomme, Angst zu haben?

Dann kontrolliere ich nicht mehr nur meine äußere Welt, sondern jede Regung in meinem Inneren..
Ich darf nicht mehr traurig sein, weil ich sonst angeblich etwas Negatives nähre..
Ich darf nicht wütend werden, weil ich meine Schwingung senke..
Ich darf keine Zweifel haben, weil ich sonst meine Manifestation sabotieren könnte..

Und wenn dann tatsächlich etwas Schlimmes passiert, fragen sich viele, ob sie selbst falsch gedacht oder nicht ausreichend vertraut haben..und suchen die Schuld für ein Unglück bei sich selbst..
Damit wird die Suche nach Licht zu einem neuen Angstsystem.

Ich muss mich permanent überprüfen, meine Gefühle kontrollieren und aufpassen, dass ich nicht aus Versehen etwas erschaffe, das ich gar nicht haben möchte.

Aber ist das wirklich Freiheit?

Ist es wirklich Bewusstsein, wenn ich meine menschlichen Gefühle nur noch dann akzeptieren kann, wenn sie in mein spirituelles Weltbild passen?

Vielleicht beginnt innere Freiheit genau dort, wo ich einen dunklen Gedanken haben darf, ohne mich mit ihm zu identifizieren..Wo ich einfach mal wütend sein darf, ohne aus meiner Wut heraus zu handeln..
Wo ich Angst wahrnehmen kann, ohne ihr automatisch die Führung zu überlassen..

Nicht jeder Gedanke ist eine Absicht, nicht jedes Gefühl ist immer gleich eine Entscheidung und nicht jede Angst ist eine Einladung, ihr zu folgen.

Ich darf traurig sein, ohne die Welt gleich für völlig hoffnungslos zu halten..
Ich darf eine Gefahr erkennen, ohne mein gesamtes Leben in Erwartung einer Katastrophe zu verbringen..
Ich darf zweifeln, ohne mein Vertrauen gleich zu verlieren..
Und ich darf mich für die Liebe entscheiden,immer wieder.. ohne so zu tun, als gäbe es nichts, das mich verletzt, erschüttert oder wütend macht.

Liebe bedeutet für mich nicht, dass alles angenehm ist und mein Leben voller rosa Wolken hängt..
Liebe bedeutet auch, hinzuschauen, wo etwas nicht stimmt.. Grenzen zu setzen, Verantwortung zu übernehmen.. Sich einzumischen, wenn jemand Hilfe braucht...und manchmal ein sehr klares Nein auszusprechen.

Vielleicht ist die neue Erde nicht die Erde, auf der niemand mehr Angst empfindet, wie es uns oft erzählt wird und auf die viele hoffen/ warten.. Vielleicht ist die prophezeite neue Erde, auf der Angst nicht mehr über unsere Entscheidungen herrscht..

Weltuntergang oder neue Erde – du entscheidest.Teil 1In diesem Jahr, das von so vielen Konflikten, Spannungen und Veränd...
16/10/2026

Weltuntergang oder neue Erde – du entscheidest.
Teil 1
In diesem Jahr, das von so vielen Konflikten, Spannungen und Veränderungen geprägt ist, scheinen sich die L***r immer weiter voneinander zu entfernen. Die einen prophezeien den Aufstieg der Menschheit, die fünfte Dimension, eine neue Erde und ein Leben in Liebe, Fülle und Harmonie. Die anderen sprechen von Nahrungsmittelknappheit, wirtschaftlichem Zusammenbruch, einem kippenden Ökosystemen, Artensterben, Unruhen und Kriegen.

Die einen warten auf das große Licht, die anderen bereiten sich auf den großen Knall vor...Und irgendwo dazwischen stehen wir und versuchen herauszufinden, was wir eigentlich noch glauben können.

Ich beschäftige mich schon lange nicht mehr täglich mit Nachrichten, Zeitungen und all den Meldungen, die uns im Minutentakt erreichen. Vielleicht wird das von manchen als Desinteresse oder Gleichgültigkeit ausgelegt. Das ist es allerdings nicht.

Ich habe früher sehr wohl mitgelitten. Ich habe mitgeweint, wenn über misshandelte Kinder, Vergewaltigungen, Kriege, Mord oder Menschen berichtet wurde, die ihre Heimat verlieren. Und auch die Vernichtung unserer Wälder und das Sterben von Tierarten haben mich tief berührt. Ich konnte solche Dinge nie einfach an mir abprallen lassen..meistens war ich sofort mittendrin im fühlen

Bis ich Anfang zwanzig aufgefordert wurde, mir das alles einmal aus einer anderen Perspektive anzuschauen.
Nicht, um weniger Mitgefühl zu empfinden, sondern um zu verstehen, was mein Mitgefühl eigentlich mit mir macht und was daraus entsteht.
Mir wurde damals von der geistigen Welt gezeigt..und dadurch bewusst, dass mein Mitleiden den geschändeten Kindern nicht unmittelbar hilft, es bringt die sterbenden Bäume nicht zurück und rettet keine Tierart. Ich konnte mich innerlich in all diese Situationen hineinziehen lassen, sie gedanklich immer wieder durchleben und selbst immer schwerer werden.
Aber änderte das tatsächlich etwas an der Situation der Betroffenen?
Oder vervielfältigte sich dadurch vor allem mein eigenes Leid?

Die Erkenntnis,die mir damals von meinen Guides vermittelt wurde, war noch viel radikaler: Ich würde mit meiner Aufmerksamkeit und meiner emotionalen Beteiligung genau jene Szenarien verstärken, die ich eigentlich verhindern wollte.
Das hat mich beschäftigt und es hat meinen Umgang mit Nachrichten grundlegend verändert.

Heute möchte ich diesen Gedanken, das Wissen von damals noch etwas differenzierter betrachten. Denn ich glaube nicht, dass wir für jedes Unglück auf dieser Welt mit unseren Gedanken verantwortlich sind.
Eine Mutter, die Angst um ihr Kind hat, erschafft dadurch nicht dessen Unglück, ein Mensch, der angesichts eines Krieges weint, macht den Krieg nicht schlimmer und wer sich um unsere Erde sorgt, ist nicht automatisch Teil des Problems.
Aber ich glaube, dass es einen wesentlichen Unterschied gibt zwischen Mitgefühl und dem Zustand, in dem wir uns selbst vollständig vom Leid überwältigen lassen.

Wir können das Leid der Welt wahrnehmen, ohne es zu unserem gesamten inneren Zustand zu machen. Wir können uns berühren lassen, ohne uns darin zu verlieren. Wir können erkennen, dass etwas schiefläuft, ohne es anschließend in jeder freien Minute gedanklich weiterzuerzählen.
Denn irgendwann stellt sich die Frage:
Was entsteht eigentlich durch meine Art, mit dem umzugehen, was ich wahrnehme?
Werde ich dadurch klarer, mutiger und handlungsfähiger? Oder werde ich immer ängstlicher, misstrauischer und ohnmächtiger?

Und genau hier beginnt für mich die eigentliche Auseinandersetzung mit Energie, Schwingung und Schöpferkraft.
Wenn wir davon ausgehen, dass alles Leben miteinander verbunden ist und unsere Gedanken, Gefühle und Handlungen Einfluss auf unsere Wirklichkeit haben, dann lohnt es sich, genauer hinzuschauen, wohin wir unsere Aufmerksamkeit lenken.

Liebe ist für mich eine der stärksten Kräfte, die wir als Menschen erleben und in die Welt tragen können. Nicht unbedingt als romantisches Gefühl oder als ständiges Hochgefühl, sondern als eine Haltung, die Leben ermöglicht, Verbindung schafft und uns dazu bewegt, Verantwortung zu übernehmen.

Angst kann uns dagegen in eine ganz andere Richtung führen. Sie kann unseren Blick verengen, unser Vertrauen erschüttern und uns dazu bringen, überall nach Gefahren und Schuldigen zu suchen..Sie kann uns so sehr beschäftigen, dass wir kaum noch wahrnehmen, was in unserem unmittelbaren Leben tatsächlich geschieht.
Nehmen wir einmal ein (Alltags)Beispiel: Du bekommst eine Nachricht von deinem Chef, dass ihr morgen etwas besprechen müsst.
Mehr steht da nicht, keine Erklärung, nix
Und du kennst sicher, wie dein Kopf dann die Bühne betritt und innerhalb weniger Minuten ein ganzes Drama daraus macht. Du wirst gekündigt du kannst deine Rechnungen nicht mehr bezahlen, du musst dein Haus aufgeben..alles geht den Bach hinunter.
Dabei ist überhaupt noch nichts passiert.
Doch dein Körper reagiert bereits so, als wäre die Katastrophe eingetreten. Du schläfst schlecht, bist am nächsten Morgen gereizt und kannst dich kaum auf etwas anderes konzentrieren..Und beim Gespräch stellt sich heraus, dass es um eine neue Aufgabe geht..oder sonst eine Kleinigkeit, die in deinen Drama Szenarien gar nicht vorkam;)
Das Beispiel ist banal, aber genau so funktioniert es ..Wir erleben nicht nur das, was tatsächlich geschieht, wir erleben auch das, was unser Kopf daraus macht.

Natürlich kann eine Kündigung real sein, eine Beziehung in die Brüche gehen, eine wirtschaftliche Krise uns treffen. Es wäre unsinnig, so zu tun, als gäbe es keine Risiken.
Aber eine mögliche Zukunft muss nicht unser gesamtes gegenwärtiges Leben bestimmen.

Wenn ich meine ganze Aufmerksamkeit darauf richte, was alles schiefgehen könnte, bleibt weniger davon für das übrig, was ich heute beeinflussen kann. Ich werde vielleicht vorsichtiger, aber nicht unbedingt klüger..
Ich werde vielleicht misstrauischer, aber nicht unbedingt sicherer..
Und manchmal beschäftigen wir uns so lange mit der Frage, wie wir verhindern können, dass etwas Schlimmes passiert, dass wir darüber vergesse, unser tatsächliches Leben zu gestalten..und zu leben

Genau darin liegt für mich ein wesentlicher Teil unserer Schöpferkraft.
Nicht darin, dass wir jeden äußeren Umstand allein durch unsere Gedanken kontrollieren könnten, sondern darin, dass unsere innere Haltung mitbestimmt, wie wir handeln, welche Entscheidungen wir treffen, welche Beziehungen wir aufbauen und welche Möglichkeiten wir überhaupt noch erkennen.

Unsere Aufmerksamkeit ist nicht unbegrenzt.. Unsere Zeit hier ist nicht unbegrenzt..
Und die Kraft, die uns zur Verfügung steht, sollten wir nicht leichtfertig an alles verschenken, was unsere Angst anspricht.

Das bedeutet nicht, dass wir wegschauen sollen, es bedeutet, dass wir bewusster entscheiden dürfen, wie lange wir uns womit beschäftigen und was wir aus dem machen, was uns begegnet.
Denn wir können nicht jede Entwicklung auf dieser Welt bestimmen.
Aber wir können täglich beeinflussen, was wir selbst in diese Welt hineintragen.

In diesem Sinn, schönen Start ins sonnige Wochenende 💕
Morgen kommt ein zweiter, ergänzender Teil zum heutigen Post , warum Angst nicht das Gegenteil von Bewusstsein ist und was im kollektiven Feld passiert, wenn sich Angst vervielfältigt

Burnout & CFS Da letztens einige gefragt haben, der letzte Kurs heuer mit Ulli & mir findet kommendes Wochenende wieder ...
07/10/2026

Burnout & CFS

Da letztens einige gefragt haben, der letzte Kurs heuer mit Ulli & mir findet kommendes Wochenende wieder in Köstendorf statt
Ein paar freie Plätze gibt's noch, wir freuen uns auf euch✨
Und diesmal haben wir noch einen special Guest ( mega geniale ganzheitliche Ärztin, die über Parasiten, EBV usw erzählt )

Burnout & Chronic Fatigue – Die Verbindung von Körper, Emotionen und Archetypen

Ein Erschöpfungssyndrom, das immer mehr Menschen betrifft und das in der therapeutischen Praxis oft schwer zu fassen ist, weil es sich nicht an einer einzelnen Diagnose festmachen lässt. An diesem Wochenende zeigen wir dir, wie sich Burnout und Chronic Fatigue Syndrome ganzheitlich verstehen und behandeln lassen: aus der Perspektive der traditionellen chinesischen Medizin, aus der Anatomie des vegetativen Nervensystems und aus der Tiefe der Archetypen, die hinter diesen Erschöpfungszuständen stehen.

Du lernst, echte Nieren-Leere,die aufgebrauchte Lebenssubstanz, das Jing, von Leber-Stauung zu unterscheiden, jenem Zustand, in dem noch Kraft vorhanden, aber durch lange unterdrückten Ärger und Selbstverleugnung blockiert ist. Diese Unterscheidung ist der Schlüssel dafür, als Therapeut die richtige Berührungsqualität und die richtige Technik zu wählen, statt jeden erschöpften Klienten gleich zu behandeln.

Praktisch arbeiten wir mit viszeralen und craniosacralen Techniken an Niere, Leber, Zwerchfell und Grenzstrang, ergänzt durch gezielte Meridianpunkte, Psoas-Arbeit und Übungen aus Atemtherapie und Chi Gong, die du direkt in deine eigene Praxis mitnehmen kannst. Darüber legen wir die archetypische Landkarte, Vollender, Magier und Krieger, die dir hilft, nicht nur den Körper, sondern auch das seelische Muster hinter der Erschöpfung deiner Klienten zu erkennen und zu begleiten.

Dieses Wochenende richtet sich an Therapeutinnen und Therapeuten aus Körperarbeit, Physiotherapie und energetischen Berufen, sowie alle Laien/ Interessierten, die sich selbst ,ihren Klienten/ Angehörigen bei Burnout und Chronic Fatigue fundierter, differenzierter und ganzheitlicher unterstützen möchten, mit einem Handwerkszeug, das Anatomie, Energetik und Seele als eine zusammenhängende Landkarte begreift.
Teilnahme auch ohne Vorkenntnisse möglich ☺️

Wann: 10. & 11. Oktober 2026
Samstag 9:00 bis 16:00 Uhr
Sonntag 9:00 bis 15:30 Uhr
Wo: Gesundheitsschmiede
Enhartingerstraße 3
5203 Köstendorf

Anmeldung: per Mail an [email protected] oder über meine Homepage/ Shop ☺️

4. Teil Frage ZyklusWeil Sonntag ist, heute mal etwas länger geworden..3 Fragen, die jedoch zusammenhängen😊Müssen wir al...
16/08/2026

4. Teil Frage Zyklus
Weil Sonntag ist, heute mal etwas länger geworden..3 Fragen, die jedoch zusammenhängen😊

Müssen wir alles durchfühlen, damit es wirklich gehen kann? Oder reicht es, sich den Energien hinzugeben?
Brauchen wir noch mehr Techniken und die grosse Angst bei vielen.. Habe ich die richtige Technik bei der Hand?

Es gibt eine Überzeugung, die sich fast durchs gesamte Heilungs- und Bewusstseinsfeld zieht, selten laut ausgesprochen und doch überall spürbar, wie eine Erwartung/ Vorrschreibung, die im Raum hängt. Die Überzeugung, die ich meine und die du bestimmt schon oft gehört..oder mitbekommen hast, lautet:
Fühlen ist Heilen.. Du musst da durch, denn was nicht gefühlt wurde, bleibt. Was nicht durchlebt wurde, kommt wieder..und wieder..und wieder.
Und ja..darin steckt eine grosse Wahrheit, aber gleichzeitig auch eine Falle, die ich für eine der schlimmsten im gesamten Feld halte.
Zuerst mal zu der "Wahrheit" Auch ein grosses Wort, über das man vermutlich ein ganzes Buch schreiben könnte..denn was ist schon Wahrheit..wer kennt, hat sie und wer prüft die Wahrheit? Also einfach im folgenden mal meine Wahrnehmung..ob sie für dich eine Art von Wahrheit darstellt..fühle selbst 😊
Aus eigener Erfahrung und oft erlebt..was weggedrückt wird, verschwindet nicht, was betäubt wird, lagert sich ab.. im Körper, im Gewebe, im Nervensystem, in den Mustern, die wir leben, ohne meist zu verstehen warum.
Eine alte Verletzung, Schuld oder Scham, die nie wirklich gesehen wurde, sucht sich ihren Weg, ob durch Körpersymptome, durch Beziehungsmuster, durch eine diffuse Schwere, die schon da ist, bevor der Tag überhaupt begonnen hat...ich bin sicher, jeder von euch kennt solche Situationen
Und ja, da braucht es dann oft einen Moment echter Begegnung mit dem, was da ist..ein Hinschauen, ein Fühlen-Dürfen was macht mich grad schwer oder...
Einen Augenblick, in dem du dem, was sich zeigt, wirklich begegnest, anstatt daran ignorierend vorbeizugehen.
Aber Fühlen ist nicht dasselbe wie Durchleiden und da trennt sich oft das Wissen bzw die vorgebeteten Überzeugungen..Nur weil du dir ein Gefühl, eine Emotion bewusst machst..zb einen Schmerz aus der Kindheit..muss ich nicht jedesmal wieder alles erleben/ durchleiden

Stell dir einen zugefrorenen Fluss vor. Das Eis ist die unterdrückte Emotion, das festgehaltene Muster, die eingefrorene Erfahrung..Durchfühlen bedeutet nicht, dass du dich ins eiskalte Wasser stürzt und hoffst, irgendwann auf der anderen Seite anzukommen..und das sich dad Eis auf wundersame Weise auflöst..
Durchfühlen bedeutet, dass du dir Zeit nimmst und dich bewusst ans Ufer stellst und dass du das Eis anschaust. Dass du spürst, wie kalt es ist..wirklich spürst, nicht nur weißt..und dass du bleibst, lange genug, damit es beginnt aufzutauen..und ja..das kann oft dauern, denn das Auftauen passiert nicht weil du jetzt grad 5 minuten hinschaust oder Zeit hättest, noch geschieht es durch Gewalt. Es passiert durch deine Präsenz, durch deine (Herz)Wärme, durch das ruhige, geduldige Dabeisein, zulassen..ohne hineinzukippen und im Eis jedesmal zu erfrieren.
und dann rausrennen, weil es nicht aushaltbar ist..um beim nächsten mal die selbe Taktik zu versuchen..und dabei immer wieder und wieder zu leiden..und schlussendlich am Eis/ Schmerz zu scheitern..was logischerweise dann die Begegnung mit dem Schmerz nicht leider macht..weil jedesmal, wenn du ihn anschaust/ auflösen willst.. tut es wieder weh..und verstärkt das alte Muster
Folgendes halte ich für Basics und unfassbar wichtig, wird meiner Erfahrung nach in spirituellen Kreisen erschreckend selten gesagt, selten auch in klassischer Therapie

Das Nervensystem kann nur integrieren, was es in einem Zustand relativer Sicherheit berührt und erlebt..dann kann es umlernen..Veränderung zulassen. Wenn du hingegen in eine Emotion (Eis) hineinfällst und überwältigt wirst, wenn der Boden unter dir wegbricht, wenn du nicht mehr weißt, wo oben und unten ist, dann lernt dein System das ist gefährlich, ich muss mich schützen, ich muss mich noch mehr verschließen.
Und genau das passiert, wenn Menschen jahrelang immer wieder in denselben Schmerz hineingehen, in der festen Überzeugung, sie müssen da durch und sich trotzdem nichts verändert..Nein, dann bedeutet es NICHT, dass du zu wenig spirituell oder unempathisch bist..und NEIN, du musst nicht noch 1000x mit einem Therapeuten oder Guru in den Schmerz..denn es ist nicht, dass du zu wenig fühlst ubd sich deshalb nix ändert, sondern weil dein System sich dabei nicht sicher genug fühlt, um wirklich zu integrieren und zu heilen...
Das nennt man in der Traumaarbeit Retraumatisierung und es wird leider erschreckend oft als spirituelle Tiefe verkauft..

Was es wirklich braucht, ist Kontakt, Begegnung..
Denn Kontakt ( mit dem Eis/ Schmerz) bedeutet, ich berühre das, was da ist. Ich erkenne es an. Ich lasse es da sein, ohne es wegzuschieben, aber auch ohne mich darin aufzulösen. Ich stehe am Ufer, bin gleichzeitig diejenige, die fühlt, und diejenige, die stehen bleibt... Ich lasse die Welle kommen, sich das Eis bewegen.. und ich stehe noch..immer noch am Rand vom Ufer..Ohne mich vom Eis erfrieren oder wegbrechen zu lassen
Ich weiss, dass klingt grad für viele vermutlich logisch..und auch recht einfach..ist es nicht wirklich, denn es ist eine Fähigkeit, die wir lernen dürfen..keine Selbstverständlichkeit. Laufen, Gehen, Stehen..mit Messer & Gabel essen..sind Fähigkeiten, die wir alle haben.. und doch lernen müssen..Sie entwickelt sich mit Zeit, mit Übung, mit der richtigen Begleitung.

Und jetzt zur zweiten Hälfte der Frage: Reicht es, sich den Energien hinzugeben?

Ja. Manchmal braucht dein System genau das..Hingabe ohne Kontrolle
Wenn Energien fließen, wenn der Körper beginnt zu vibrieren, wenn du merkst, dass in dir Wärme entsteht, ohne dass du etwas dafür getan hast, wenn sich in der Stille etwas bewegt, das größer ist als dein Verstand.. dann ist da etwas Intelligentes am Werk. Etwas, das nicht erklärt werden kann, weil es nicht greifbar ist.. Etwas, das deinen Körper kennt, besser als du. Das weiß, was als nächstes dran ist, ohne dass du es planen musst..Hier kommt deine Seele..dein Spirit ins Spiel
Sich dem hinzugeben bedeutet nicht aufzugeben, es bedeutet, deinem System zu sagen Ich bin da, ich halte mich..du darfst arbeiten und ich vertraue dir(deiner Seele)

Nehmen wir als Beispiel eine Hebamme. Sie macht nicht die Geburt für dich ( auch wenn das manchmal sehr praktisch wäre ;) Sie begleitet die Geburt, sie schafft die äußeren Bedingungen, Wärme, Sicherheit, Geborgenheit und dann vertraut sie dem Körper der Gebärenden, dass er weiß, was er tut.. Ohne Anleitung oder Plan, wie es zu funktionieren hat
Genauso kannst du dich deinem eigenen inneren Prozess gegenüber verhalten. Nicht du bist die Projektmanagerin, die alles kontrolliert, du bist auch nicht die Zuschauerin, die passiv wartet, dass sich alles von selbst löst..sondern du bist die aktive Begleiterin deines eigenen Lebens..Fühlend..wahrnehmend..und einer inneren Führung vertrauend
Und daraus ergibt sich dir nächste Frage..denn meist scheint das ja viel zu einfach..was, ich kann mich selbst begleiten? Aber es gibt doch sooooo viele Techniken..jeder Lehrer, Guru ,Therapeut verkauft meist seine Technik als die zielführende..aber
Brauchen wir noch mehr Techniken und habe ich die richtige Technik bei der Hand?

Ich hab länger überlegt, wie ich auf diese Frage antworte, weil ich selbst in diesem Feld arbeite und auch Methoden anbiete..für mich war und ist bei meinen Kursen jedoch immer das wichtigste, Werkzeuge weiterzugeben, um dir näher zu kommen..Nicht, um abhängig zu werden oder das es ohne mich oder meine Methode nicht geht
Wir leben gerade in einem Zeitalter der spirituellen Technikschwemme. Gefühlt gab es noch nie so viele Methoden, Ansätze und Werkzeuge.. Atemtechniken, Meditationsformen, Energiearbeit, Frequenzarbeit, Codes, Aktivierungen, Lichtsprachen, Rituale, Protokolle, Bewegungspraktiken, Somatik... Jeden Monat kommt etwas Neues, jeden Monat wird auf Insta und Co versprochen, dass genau das jetzt der Schlüssel ist. Der eine.. Der richtig!! Der, den du bisher noch nicht hattest..der dir noch fehlt..DANN löst sich endlich alles

Und die Frage, die bei all diesen Werbungen unweigerlich oft innerlich entsteht.. Habe ich die richtige Technik? Mache ich das falsche? Verpasse ich vielleicht etwas, das entscheidend wäre?
Selten ist diese innere Stimme Neugier..meist spricht diese Stimme aus Angst oder Unsicherheit..Und Angst ist immer ein sehr schlechter Kompass für (spirituelle) Entscheidungen.
Weisst du was es für mich eine Technik ist, wenn ich sie mir energetisch anschaue? Und ich hab mir viiiiiele viele in den letzten Jahren angesehen:)
Im Grunde ist jede Technik, wirklich jede, egal wie ausgeklügelt, egal wie alt, egal wie neu, wie gut vermarktet nur eine Einladung.. Eine Einladung, in eine bestimmte Qualität der Aufmerksamkeit zu kommen.. Eine Einladung in deinen Körper, in die Stille, den bewussten Atem, in den Kontakt mit dem, was ist zu kommen..

Die Technik selbst ist nie der Wirkstoff, die Tablette die heilt..die Technik ist die Tür. Aber du bist diejenige, die hindurchgeht! Und wenn du nicht durchgehst, wenn du die Tür anschaust, analysierst, mit anderen Türen vergleichst, dir überlegst, ob es vielleicht eine bessere Tür gäbe, dann nützt die schönste Tür der Welt dir gar nichts..denn du wirst ewig lang davor stehen..und dein Eis kein stück schmelzen lassen können
Ein Beispiel aus meiner Arbeitspraxis:
Ein junger Mann, ein begnadeter Koch, hat nach kurzer Zeit eine eigene Küche bekommen, um sich auszutoben..hat darin gute Messer, frische Zutaten, er kocht wahnsinnig gern und auch bereits richtig gut, aber er hört immer wieder von einem neuen Messer, das angeblich alles verändert.. also braucht er diese Messer..dann hört er von einer neuen Schnitttechnik, sieht Kurse dazu..dann erzählt ihm ein Kollege von einem neuen Herd mit besonderen Features, den er unbedingt braucht..Und er kauft und kauft und kauft..und sucht weiter und kauft.. mittlerweile steht er in einer Küche voller Geräte und kocht nicht mehr, weil er zu beschäftigt ist mit dem Suchen nach dem Nächsten..
Das Essen war längst genial.. Mit dem, was er schon hatte..seiner Begeisterung und seiner Kreativität ( mittlerweile kocht er wieder, auf einer kleinen Hütte mit Holzofen;)

Die meisten Menschen, die ich kenne, die wirklich tiefe Veränderung erlebt haben, die haben irgendwann aufgehört, neue Techniken zu suchen, weil sie irgendwann bemerkt haben, dass die Suche selbst das Problem war. Dass das ständige Weitersuchen sie davon abgehalten hat, wirklich anzukommen ..bei sich, in dem, was sie schon hatten, in dem jetzigen Leben..
Denn was steckt wirklich hinter der Angst, die falsche Technik zu haben?
Meist steckt dahinter eine Überzeugung, dass Heilung etwas ist, das von außen kommt. Dass du ohne das richtige Werkzeug nicht heilen kannst, nie ankommst. Dass du so wie du gerade bist, mit dem, was du bereits weißt und tust und bist..nicht genug bist.
Das ist eine der schrägsten und gleichzeitig wirkungsvollsten Kontrollstrukturen, die es gibt. Oft sogar gut gemeint, aber in ihrer Wirkung hält sie dich in einem permanenten Zustand von Mangel. Von ich bin noch nicht dort, ich brauche noch etwas..erst wenn ich das Richtige gefunden habe, kann ich wirklich beginnen.
Und ein Mensch, der glaubt, er sei noch nicht dort.. der kauft, der bucht..und der bleibt abhängig.

Der einzige innere Kompass, der hier hilft, ist nicht die Frage nach der richtigen Technik, sondern aus welcher inneren Haltung heraus entscheide ich mich für sie?
Wähle ich aus Resonanz, aus einem inneren Ja, das sich ruhig anfühlt, klar, einladend, wie ein Erkennen?
Oder wähle ich aus Angst, aus dem Gefühl, ich muss, ich sollte, ich verpasse sonst etwas?
Das ist der grosse Unterschied..Nicht die Technik, die ich anwende, sondern die Haltung, aus der heraus ich sie wähle..

Die Antwort, die du brauchst, ist leiser als der Lärm des Marktes.. Aber sie ist da.. war immer schon da..und sie braucht keine neue Technik, um gehört zu werden..sie braucht nur Stille.
Und das du dir selbst wieder zuhörst..und vertraust..dir Zeit gibst, an deinem Ufer zu sitzen..das Eis zu betrachten..zu fühlen..und es damit schmelzen zu lassen..um wieder den Fluss des Lebens vor dir zu sehen..Denn du bist..und warst immer..ein Teil davon

Ihr Lieben, Wie war euer Wochenende? Die Energien sind mega intensiv , von himmelhoch jauchzend zu Tode betrübt in 1 Min...
29/06/2026

Ihr Lieben,
Wie war euer Wochenende? Die Energien sind mega intensiv , von himmelhoch jauchzend zu Tode betrübt in 1 Minute..und diese Intensität steigert sich meinem Empfinden in den kommenden Wochen noch.
Weil es wiedermal eine Welle ist, die uns mitreißt..egal ob wir wollen oder bereit sind
Deshalb ein paar Gedanken von mir, vielleicht helfen sie dir, deine Stimmungen..oder die der anderen besser einzuordnen

Die aktuelle Zeit schiebt Fragen ins Feld, die wir schon lange vor uns herschieben. Nicht weil wir sie nicht kennen, sondern weil wir ganz genau wissen, was ihre ehrliche Beantwortung bedeuten würde.
✨️Wie sehr verbiegst du dich, um für andere verantwortlich zu wirken?
✨️Wie viel von dem, was du "Pflicht" nennst, ist in Wirklichkeit Angst vor der Veränderung, die echte Eigenverantwortung mit sich bringen würde?
Der Steinbock ( heute ist Vollmond) ist dem Weisen zugeordnet. Und der Weise hat eine Qualität, die sich in dieser Zeit besonders zeigt: Er durchschaut Illusionen, mit einer stillen, unnachgiebigen Klarheit. Er schaut hinter die Fassade, hinter das, was man uns erklärt hat. Hinter das, was wir uns selbst erzählen, um nicht fühlen zu müssen, was wir eigentlich längst wissen...
Beziehungen, die jahrelang auf Gewohnheit und Außendarstellung gebaut waren, halten nicht mehr, Systeme, denen wir vertraut haben, zeigen Risse oder Enthüllungen, Dinge, die lange im Verborgenen waren, drängen ans Licht..egal ob im Sport, in der Politik, in der Wirtschaft, in unseren privatesten Beziehungen. Die derzeitige Hitzewelle ist auch kein Zufall. Einerseits ist Sommer..da war und ist es immer schon heiss gewesen..ich kann mich an Schuljahre erinnern, als wir auf Hitzefrei hofften und man beim Schlafen ohne Bewegung Schweissausbrüche hatte, weils so heiss war..auch hier gerade ein kollektives Bild gespielt, mit Panik und Ängsten.. Als hätte jeder vergessen, dass es im Sommer oft längere Phasen heiss ist..und zwar richtig heiss
Hitze ist auch Feuer(Element)und sind wir im Jahres des Feuerpferdes. Hitze bringt immer das hoch, was unter der Oberfläche schwelt. Sie nimmt uns die Energie, weiter so zu tun, als wäre alles in Ordnung, sie macht das Verdrängte spürbar..im Körper, in den Gefühlen, in dem leisen Wissen, das wir schon so lange mit uns tragen..Weil durch die Hitze die eigene Belastungsgrenze sinkt..man kann nicht länger so tun als ob..
Was bisher auf zwei Ebenen gleichzeitig existiert hat, das Offizielle und das Tatsächliche, das Gezeigte und das Gelebte ..kann so nicht mehr weiterbestehen. Mars gesellt sich jetzt auch noch zu den Konstellationen dazu, und die Energie dieser Begegnung Anfang Juli macht spürbar, was wir eigentlich schon längst ahnen: Das Verborgene hat keine Halbwertszeit mehr. Es kommt raus..oft mit einem ziemlichen Knall..auf der großen Weltbühne und in unserem ganz persönlichen Leben.
Denn das Außen ist immer ein Spiegel des Innen.

✨️Wo in deinem Leben gibt es diese Doppelgesichtigkeit?
✨️Wo sagst du eines und lebst ein anderes?
✨️Wo hältst du an etwas fest, das sich schon lange nicht mehr richtig anfühlt, weil die Alternative noch mehr Mut erfordert, als du dir gerade zutraust?
Dieser Sommer macht den goldenen Käfig bewusst, in dem wir uns eingerichtet haben. Bequem genug, um zu bleiben, Eng genug, dass wir unsere Sehnsüchte nur durch die Gitterstäbe betrachten können.
Der Weise fragt dich..Reicht dir das wirklich?

Und weil eh noch nix los ist, kommt morgen Jupiter in den Löwen, das erste Mal seit 2014 und bleibt dort bis Juli 2027. ( an Allah Astrologen, gerne korrigieren, wenn meine Daten nicht stimmen, da ich von Astrologie keine Ahnung hab, muss ich immer Google nutzen für die genauen Daten:)

Der Löwe ist dem Archetypen Geber zugeordnet. Nicht der Geber, der sich aufopfert, sondern der, der aus der Fülle seines Herzens gibt. Der auf der Bühne seines eigenen Lebens steht, sein eigenes Drehbuch schreibt und es lebt.. mit vollem Körper, mit vollem Herzen, ohne sich dafür zu entschuldigen, wer er ist.
Jupiter in diesem Zeichen verstärkt Herzenswünsche. Er macht sie lauter, drängender, unüberhörbarer und diese Welle trägt sich durch den gesamten Sommer, durch den Herbst, weit in das nächste Jahr hinein.
Der Weise durchschaut die Illusionen, der Geber tritt heraus ..auf deine eigene Bühne, in dein eigenes Licht.
Zusammen stellen sie die Frage, an der dieses Jahr nicht vorbeikommt:
✨️Lebst du dein eigenes Drehbuch oder tanzt du nach dem Drehbuch der anderen?
✨️Wirst du gesteuert durch Erwartungen, die du irgendwann übernommen hast und die sich so vertraut anfühlen, dass du sie längst für deine eigenen hältst? Durch Rollen, in die du hineingewachsen bist und die du nie wirklich bewusst gewählt hast?

Nimm dir diese Woche ein paar Minuten bewußt Zeit, setz dich hin & lass diese Fragen wirklich ankommen:

✨️Wo tue ich gerade so, als wäre alles in Ordnung.. obwohl ich innerlich längst weiß, dass etwas nicht mehr stimmt?
✨️Welche Geschichte erzähle ich mir selbst, die mich davor schützt, etwas zu verändern?
✨️Wo bin ich enttäuscht worden, von einem Menschen, einem System, einer Situation und habe diese Enttäuschung noch nicht wirklich angeschaut?
Wenn ich mein Leben wie ein Theaterstück betrachte:
✨️Wer hat das Drehbuch geschrieben, nach dem ich gerade lebe?
✨️Welche Sehnsüchte schiebe ich seit Jahren auf, weil der Moment nie der richtige zu sein scheint?
✨️Wo stehe ich auf der Bühne der anderen und wann stehe ich auf meiner eigenen?
✨️Was würde ich anders leben, wenn ich wüsste, dass niemand zuschaut und niemand urteilt?
✨️Was bringt dieser Sommer in mir hoch, das ich lieber nicht spüren würde?
✨️Und was davon darf jetzt gehen, nicht weil ich muss, sondern weil es einfach nicht mehr meins ist?

Diese Fragen sind eine Einladung, ehrlich hinzuschauen. Und genau darum gehts auch am kommenden Praxiswochenende am 4. & 5. Juli, Hotel Santner, Eugendorf
"Was steuert mich eigentlich?"

An diesem Wochenende lernst du, dich von dem zu lösen, was dich unbewusst steuert, alte Emotionen von innen, fremde Einflüsse von außen. Du bekommst dafür konkrete Techniken zum Mitnehmen: systemisches Arbeiten auf dem Papier, mit dem du Emotionen und Verstrickungen allein klären kannst, ohne Stellvertreter. Energetische Klärung, um Fremdes loszulassen. Vagus- und Nervensystem-Übungen gegen die Reizüberflutung. Und Arbeit mit der Zirbeldrüse, um in tiefe Entspannung und ein erweitertes Bewusstsein zu kommen.

Das Ziel: wieder unterscheiden können, was wirklich deins ist und aus deiner eigenen Mitte heraus leben, statt aus alten Verletzungen heraus zu reagieren.

Der tiefere Hintergrund ist genau dieser Übergang: Unser Wert, unsere Echtheit und unsere Sicherheit liegen nicht im Außen, sondern längst in uns. Genau dorthin wollen wir an diesem Wochenende.

Die Eckdaten:
Wann: Samstag/ Sonntag 4./5.Juli 2026
Wo: Hotel Santner, Eugendorf
Beitrag: € 100,– für Community-Mitglieder und Teilnehmer:innen meiner Jahres- und Ausbildungsgruppen · € 150,– für Externe, die meine Arbeit kennenlernen möchten

Ich freu mich, wenn du dabei sein möchtest, Anmeldung via Mail an [email protected]

Wunderbaren Start in diese feurige Woche
Von Herzen 💕
Margaretha ✨️

Adresse

Vienna
1010

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