28/05/2026
💦 𝐖𝐢𝐞𝐧 𝐦𝐚𝐜𝐡𝐭 𝐬𝐢𝐜𝐡 𝐟𝐫𝐢𝐬𝐜𝐡 𝐟ü𝐫 𝐝𝐢𝐞 𝐧ä𝐜𝐡𝐬𝐭𝐞 𝐇𝐢𝐭𝐳𝐞𝐰𝐞𝐥𝐥𝐞.
Die Sommer werden heißer. Auch in Wien steigt die Zahl der Hitzetage kontinuierlich und bis Ende des Jahrhunderts könnte sich die Stadt um bis zu vier Grad erwärmen. Doch statt nur auf Klimaanlagen zu setzen, verfolgt die Stadt Wien einen umfassenden Ansatz gegen urbane Hitze: grüner, smarter und lebenswerter.
🌿 Wie Wien den Sommer herunterkühlt:
• 🌡️ Coolspots statt Hitzestress: Begrünte Plätze wie der Esterházypark oder der Schlingermarkt können die gefühlte Temperatur um bis zu 6 °C senken.
• 💦 Abkühlung im öffentlichen Raum: „Sommerspritzer“, Nebelduschen, Wasserspiele und mobile Trinkbrunnen sorgen an heißen Tagen für Erfrischung.
• 🌳 Stadtbäume als natürliche Klimaanlagen: Große Baumkronen senken die gefühlte Temperatur um bis zu 18 °C. Bis 2030 entstehen 25.000 neue Baumstandorte.
• 🌱 Schwammstadt statt Asphaltwüste: Spezielle Untergründe speichern Regenwasser, versorgen Bäume langfristig und verbessern die natürliche Kühlleistung.
• ♻️ Raus aus dem Asphalt: Entsiegelung und helle Oberflächen reduzieren die Aufheizung dicht verbauter Stadtteile.
• 🏙️ Klimaresiliente Stadtplanung: Neue Stadtentwicklungsprojekte müssen Klimaanpassungs-Checks bestehen und Frischluftschneisen sichern.
• 🚶♀️ Die 15-Minuten-Stadt: Kurze Wege, mehr Grünraum und aktive Mobilität reduzieren Hitzestress im Alltag und erhöhen die Lebensqualität.
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