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Das Arbeitsrecht im inklusiven Setting ist ein Buch mit 7 Siegeln für dich? Dann haben wir das Richtige für dich!
19/06/2026

Das Arbeitsrecht im inklusiven Setting ist ein Buch mit 7 Siegeln für dich? Dann haben wir das Richtige für dich!

18/06/2026

Letzte Woche fand unser Praxitag für Helfer:innen für ME/CFS Patient:innen statt. Wir möchten uns nochmals herzlichst bei den Rotariern Mödling bedanken, die das erst möglich gemacht haben.

Wir haben gesehen, wie groß der Bedarf ist, sich auszutauschen und gemeinsam darüber zu reden. Diese Veranstaltung sehen wir als Auftakt für eine wichtige Reise der Sensibilisierung und der UNterstützung von Patient:innen mit ME/CFS und deren Angehörige.

Aus der gemeinsamen "queeren" Geschichte entsteht ein klarer Auftrag für heute: Räume müssen barrierefrei, diskriminieru...
13/06/2026

Aus der gemeinsamen "queeren" Geschichte entsteht ein klarer Auftrag für heute: Räume müssen barrierefrei, diskriminierungssensibel und offen für unterschiedliche Körper, Identitäten, Familienformen und Unterstützungsbedarfe sein. Inklusion endet nicht bei Rampen und Queersensibilität endet nicht bei Regenbogenfarben. Es geht darum, Menschen ernst zu nehmen und Zugänge so zu gestalten, dass niemand sich erklären, verstecken oder anpassen muss.

Inclusion24 wünscht heute allen Teilnehmer:innen "Happy pride"

Juni ist PRIDE  MONTH:Doch was steckt dahinter - was ist die Geschichte dazu?Queere Menschen und Menschen mit Behinderun...
13/06/2026

Juni ist PRIDE MONTH:
Doch was steckt dahinter - was ist die Geschichte dazu?

Queere Menschen und Menschen mit Behinderungen wurden historisch oft als „anders“, „krank“ oder „nicht normal“ markiert. Beide Bewegungen kämpfen bis heute für Selbstbestimmung, Sichtbarkeit und Räume, in denen Menschen nicht angepasst werden müssen — sondern dazugehören.

„Queer“ war lange ein abwertender Begriff für Menschen, die nicht in heteronormative Vorstellungen passten. Seit den 1980er- und 1990er-Jahren wurde der Begriff von Teilen der Community bewusst zurückerobert. Auch behinderte Menschen kennen diese Geschichte: Fremdzuschreibungen, medizinische Etiketten und abwertende Begriffe wurden immer wieder gegen Selbstdefinition und Würde gestellt. Teilweise wird versucht die Bezeichnung „behindert“ zu reclaimen.

Der Wiener Prater war historisch ein Ort des Vergnügens, aber auch ein Ort der Ausgrenzung. Im 19. Jahrhundert wurden dort Menschen mit Behinderungen, Schwarze Menschen und andere als „anders“ markierte Menschen, etwa „bärtige Frauen“ zur Schau gestellt. Zugleich war der Prater und sein Umfeld auch ein Ort, an dem queere Menschen Nischen, Treffpunkte und soziale Räume fanden, trotz Verfolgung und gesellschaftlicher Kontrolle.

Queere Menschen wurden in Österreich lange rechtlich verfolgt und medizinisch pathologisiert. Gleichgeschlechtliche Handlungen waren bis 1971 strafbar; diskriminierende Folgeparagrafen blieben teilweise bis 2002 bestehen. Homosexualität wurde von der WHO 1990 aus der Klassifikation psychischer Störungen gestrichen; transbezogene Diagnosen wurden mit ICD-11 aus dem Kapitel psychischer Störungen herausgenommen. Auch Menschen mit Behinderungen kämpfen bis heute zum Teil für ihre Entpathologisierung und Normalisierung. Beide Gruppen brauchen oft medizinische Diagnosen um Unterstützung durch Krankenkassen zu erhalten.

Für Österreich gibt es kaum belastbare öffentliche Zahlen zur Schnittmenge von queeren Menschen und Menschen mit Behinderungen. Internationale Studien zeigen aber deutlich: Die Überschneidung ist relevant. Eine US-Studie fand, dass LGBTQIA+-Erwachsene fast doppelt so häufig eine Behinderung berichten wie Nicht-LGBTQIA+-Erwachsene. Eine andere Studie fand, dass 13 % der Menschen mit Behinderungen in der untersuchten US-Stichprobe LGBTQI+ waren — gegenüber 7 % der nichtbehinderten Befragten.

12/06/2026

Ab heute dürfen wir wieder ein paar neue Kolleg:innen in unseren Reihen der :innen begrüßen.... Wir durften sehr tollen Trainingseinheiten lauschen und freuen uns sehr über den talentierten Nachwuchs

Heute durften wir einen Praxistag zum Thema Basisschulung für ME/CFS in Mödling in den Räumlichkeiten des Roten Kreuzes ...
11/06/2026

Heute durften wir einen Praxistag zum Thema Basisschulung für ME/CFS in Mödling in den Räumlichkeiten des Roten Kreuzes für Helfer:innen und Assistent:innen anbieten.

Mit dabei als Sprecher und Workshopleiter:innen waren unter anderem Dr. Stingl, Michaela Joch, Stefanie Weichselbaumer, Matthias Molnar, Max Nutz, Elisabeth Greiml, Joachim Hermisson und Ute Pacher

Dr. Stingl erläuterte die klinischen Grundlagen der Erkrankung, einschließlich der Diagnosekriterien und der verschiedenen Schweregrade, wobei er betonte, dass die Erkrankung durch Postexertional Malaise (PEM) gekennzeichnet ist und keine Biomarker hat. Michaela Joch präsentierte die sozialen und emotionalen Herausforderungen, die Menschen mit /CFS erleben, einschließlich Diskriminierung, Unterdiagnostik und Gewalterfahrungen in der Pflege. Stefanie Weichselbaumer und Joachim Hermisson stellten den neu veröffentlichten Pflegeleitfaden vor, der spezifische Anleitungen für den Umgang mit ME/CFS-Betroffenen bietet, wobei sie die Bedeutung einer respektvollen und an den individuellen Bedürfnissen orientierten Pflege hervorhob.

Bedanken möchten wir uns insbesondere auch bei dem Rotary Club Mödling, aus dessen Initiative heraus diese Veranstaltung erst möglich wurde.

Und HERZLICHEN DANK auch an die Firma Ströck und die @ Foundation, die uns in der Mittagspause gestärkt hat für den Tag.

08/06/2026

„In diesem kurzen Ausschnitt berichtet uns eine junge Dame, die an ME/CFS erkrankt ist, von ihrem Alltag und den Herausforderungen, die die Krankheit mit sich bringt.“

05/06/2026

„In diesem kurzen Ausschnitt berichtet uns eine junge Dame, die an ME/CFS erkrankt ist, von ihrem Alltag und den Herausforderungen, die die Krankheit mit sich bringt.“

Am Dienstag durften wir gemeinsam mit der Initiative  einen Workshop rund um das Thema psychische Erkrankungen und die U...
04/06/2026

Am Dienstag durften wir gemeinsam mit der Initiative einen Workshop rund um das Thema psychische Erkrankungen und die Umsetzung nachhaltiger Unterstützungsangebote für Mitarbeiter:innen großer Konzerne durchführen.

War ein super Austausch und wir sind schon gespannt, welche gemeinsam entstandenen Ideen umgesetzt werden können.

04/06/2026

„In diesem kurzen Ausschnitt berichtet uns eine junge Dame, die an ME/CFS erkrankt ist, von ihrem Alltag und den Herausforderungen, die die Krankheit mit sich bringt.“

Adresse

Boltzmanngasse 24-26/EG
Vienna
1090

Öffnungszeiten

Montag 09:00 - 17:00
Dienstag 09:00 - 17:00
Mittwoch 09:00 - 17:00
Donnerstag 09:00 - 17:00
Freitag 09:00 - 17:00

Telefon

+4369919331266

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