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KI Forum KI-Kompetenz und neue Impulse für die Wirtschaft

31/08/2026

Ein Tag voller Impulse.

Ein Kompetenznachweis nach Artikel 4 der EU-KI-Verordnung, seit Februar 2025 in Kraft, schriftlich und sofort vorzeigbar. Klarheit darüber, was das Gesetz von Ihrem Unternehmen tatsächlich verlangt. Ein aktueller Blick auf Cybersecurity, dazu KI-Anwendungen, die im eigenen Betrieb wirklich etwas bringen.

Am 6. Oktober beim KI-Forum, AI on Stage im DC Tower Wien, holen Sie sich das alles an einem Tag.

Vormittags eine umfassende KI-Basisschulung mit Manuel Wolfsteiner, die mit dem Kompetenzzertifikat abschließt: kein Selbstlernkurs, kein Zertifikat aus dem Intranet, sondern ein Nachweis mit Datum, Ausstellendem und Inhalten, so wie es Artikel 4 verlangt.

Nachmittags geht es weiter mit Philipp Summereder zur rechtlichen Einordnung, Roland Pucher zu aktuellen Cybersecurity-Trends, und Keynotes von Jakob Norman und Dominik Rockenschaub aus der Praxis.

Diesen Post begleitet zum ersten Mal KAI, unser neuer digitaler Kollege im KI-Forum.

Oktober 2026, DC Tower Wien.
Tickets: https://ki-forum.at/wien
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26/08/2026

Ein Tag voller Impulse.
Ein Kompetenznachweis nach Artikel 4 EU AI Act, schriftlich und sofort vorzeigbar. Klarheit darüber, was das Gesetz von Ihrem Unternehmen tatsächlich verlangt. Ein aktueller Blick auf Cybersecurity und wie Sie sich schützen. Und ein Überblick über KI-Anwendungen, die im eigenen Betrieb tatsächlich etwas bringen.

Am 6. Oktober beim KI-Forum: AI on Stag im DC Tower Wien holen Sie sich das alles an einem Tag.

Vormittags eine umfassende KI-Basisschulung, die mit dem Kompetenzzertifikat abschließt, kein Selbstlernkurs, kein Zertifikat aus dem Intranet, sondern ein Nachweis mit Datum, Ausstellendem und Inhalten, so wie es Artikel 4 verlangt.

Nachmittags geht es weiter mit der rechtlichen Einordnung, aktuellen Cybersecurity-Trends und ausgewählten KI-Anwendungen aus der Praxis.

6. Oktober 2026, DC Tower Wien.

Tickets: https://ki-forum.at/wien

Ein Prüfer sitzt Ihnen gegenüber und fragt: „Zeigen Sie mir den Kompetenznachweis für die Person, die letzte Woche mit e...
19/08/2026

Ein Prüfer sitzt Ihnen gegenüber und fragt: „Zeigen Sie mir den Kompetenznachweis für die Person, die letzte Woche mit einem KI-System den Kundenvertrag vorbereitet hat."

Was hätten Sie in dem Moment in der Hand?

Artikel 4 EU AI Act ist seit 2. Februar 2025 geltendes Recht, kein Vorhaben, keine Ankündigung. Er verlangt einen personenbezogenen Nachweis für jede Person im Unternehmen, die KI-Systeme einsetzt oder deren Nutzung verantwortet.

In den meisten Fällen liegt in diesem Moment eine Schulungsfolie im Intranet, eine alte Team-E-Mail oder die Erinnerung an ein Gespräch vor. Ein Ausstellungsdatum, ein Aussteller und ein Name fehlen meistens allen dreien.

Genau diese drei Angaben prüft ein Auditor. Ohne sie zählt eine Schulung formal nicht als erbracht, egal wie gut sie tatsächlich war.

Am 6. Oktober beim KI Froum - AI on Stage im DC Tower Wien bekommt Ihr Team einen Nachweis, der diese drei Kriterien erfüllt, eingebettet in einen ganzen Tag mit fachlichem Programm zu Recht, Cybersecurity und Zertifizierung.

Ein Termin. Ein Zertifikat pro Mitarbeiter. Eine Antwort, die im Ernstfall standhält.

Anmeldung → https://ki-forum.at/wien

Was passiert, wenn Ihr KI-Verantwortlicher morgen nicht mehr da ist?In den meisten Unternehmen gibt es eine Person, die ...
18/08/2026

Was passiert, wenn Ihr KI-Verantwortlicher morgen nicht mehr da ist?
In den meisten Unternehmen gibt es eine Person, die „KI kann". Sie hat die Tools eingeführt, die Prompts optimiert, die Workflows gebaut. Alle anderen fragen sie, wenn etwas nicht funktioniert.

Diese Person ist ein Single Point of Failure.
Krankheit, Kündigung, Abwerbung. Mit ihr geht das Know-how. Kein dokumentiertes Verfahren, keine ersetzbare Kompetenz, keine belegbare Basis für den Rest des Teams.

Nötig ist verteilte, dokumentierte, personenbezogene Kompetenz auf mehreren Schultern statt eines zweiten Kopfes für dieselbe Aufgabe.

Schon seit 2025 verlangt Artikel 4 EU AI Act genau das: belegbare KI-Kompetenz von jedem, der im Unternehmen KI-Systeme einsetzt oder verantwortet. Nicht von einer Person. Von allen.

Am 6. Oktober beim KI Forum - AI on Stage im DC Tower Wien bekommt Ihr Team beides: die KI-Basisschulung am Vormittag inklusive Kompetenznachweis nach Artikel 4, fünf Fach- und Praxis-Sessions am Nachmittag.
Ein Konferenztag, ein Nachweis pro Person.

Wer heute noch nur einen einzigen KI-Verantwortlichen im Unternehmen hat, hat morgen ein offenes Risiko.

Anmeldung → https://ki-forum.at/wien

Was war Ihre zweite Stelle nach dem Berufseinstieg?Bei den meisten war es eine „Erfahrenen"-Rolle. Mehr Verantwortung, m...
13/08/2026

Was war Ihre zweite Stelle nach dem Berufseinstieg?

Bei den meisten war es eine „Erfahrenen"-Rolle. Mehr Verantwortung, mehr Prozess-Wissen, weniger klassische Aufgabenliste. Der zweite Sprung auf der Pyramide.

Diese Stelle gibt es 2026 seltener. Das, was Einstiegs- und Erfahrenen-Rollen früher ausgefüllt hat: stundenlange Recherche, Erstentwürfe, Datenaufbereitung, Zusammenfassungen. Heute läuft das in Prompt-Zyklen von 30 Sekunden.

Übrig bleibt eine Sanduhr statt einer Pyramide.

Wer heute Senior werden will, muss die zwei Ebenen darunter überspringen. Ohne den Umweg. Ohne die „so haben wir das gelernt"-Jahre.

Das ist möglich. Es setzt aber eine andere Art von Kompetenz voraus, und die muss belegbar sein.

Seit 2. Februar 2025 verlangt Artikel 4 EU AI Act belegbare KI-Kompetenz von jedem, der im Unternehmen KI-Systeme einsetzt oder deren Nutzung verantwortet. Nachweisbar. Auf Papier. Nicht als Selbstauskunft.

Am 6. Oktober bei AI on Stage im DC Tower Wien: ein ganzer Konferenztag. Am Vormittag KI-Basisschulung inklusive Kompetenznachweis nach Artikel 4. Am Nachmittag fünf Fach- und Praxis-Sessions zu Recht, Cybersecurity, digitalen Mitarbeitern und KI-Einstieg im Unternehmen.

Wer da mithalten will gehört in den Raum.

Anmeldung → https://ki-forum.at/wien

7 von 10. Klingt nach einer ordentlichen Note.Fragen Sie Ihren Berater nach seiner eigenen Zahl.Ihr Berater sagt Ihnen v...
09/08/2026

7 von 10. Klingt nach einer ordentlichen Note.
Fragen Sie Ihren Berater nach seiner eigenen Zahl.
Ihr Berater sagt Ihnen vermutlich ziemlich genau, wo KI in Ihrem Unternehmen ansetzen sollte. Ob er sich dabei je selbst zuerst geprüft hat, ist eine andere Frage. Andrej Karpathys KI-Exposure-Tool vergibt Unternehmensberatung, Management-Analyse, genau diesen Wert.

Die Begründung dahinter: Datenanalyse, Berichte, Finanzmodelle, die klassische Back-Office-Arbeit hinter jeder Empfehlung, wird laut Tool zunehmend durch KI-Werkzeuge gestrafft. Kundengespräche und Stakeholder-Management bleiben davon größtenteils unberührt, die eigentliche Analyse dahinter nicht.

Das macht diesen Berater nicht zur Ausnahme von der Regel, im Gegenteil, es macht ihn zur ehrlichsten möglichen Ausgangslage, jemand, der KI-Wandel begleitet, während er selbst mittendrin steht.

Karpathy Job Matrix: https://karpathy.ai/jobs

Die Zahlen zeigen, wie viel davon in der Praxis noch offen ist: 41 Prozent der Unternehmen beschreiben ihren eigenen KI-Stand als inkonsistent und siloiert, nur 28 Prozent kommen wirklich voran. Wer skalieren will, scheitert am häufigsten an einem einzigen, unspektakulären Faktor, Zeit, sagen 42 Prozent (2026 State of AI for Business Report).

Am 6. Oktober bei AI on Stage im Wiener DC Tower zeigen Praktiker, wie sie genau diese Zeit-Hürde in echten Betrieben tatsächlich genommen haben, keine Hype-Bühne, echte Fälle, die am Montag danach weiterlaufen.

Jetzt Ticket sichern: https://ki-forum.at/wien

Würde Ihr eigener Berater Ihnen ehrlich sagen, wo sein eigener Job gerade steht, oder immer nur, wo Ihrer steht?

Am 8. Juli 2026 unterschrieben, heute in Kraft getreten. Beantwortet ist damit aber immer noch nichts.Die Digital-Omnibu...
27/07/2026

Am 8. Juli 2026 unterschrieben, heute in Kraft getreten. Beantwortet ist damit aber immer noch nichts.

Die Digital-Omnibus-Verordnung zur KI ist heute in Kraft getreten, über 40 Artikel des EU AI Act geändert. Fristen für Hochrisiko-Systeme verschieben sich auf 2027 und 2028. Die KI-Kompetenz-Pflicht wird von einer Garantie- zu einer Förderpflicht. Das europäische AI Office bekommt eigene Ermittlungs- und Bußgeld-Befugnisse. Nur Artikel 50, die Kennzeichnungspflicht, bleibt unverändert bei 2. August 2026.

Unsere Einschätzung dazu, nur vorsichtig zustimmend: Ein Gesetz gegen Normen durchzusetzen, die noch gar nicht fertig sind, wäre keine strenge Regulierung gewesen, nur schlecht vorbereitete mit strengem Datum, insofern ist die Verschiebung ehrlich. Sie löst das eigentliche Problem aber nicht, sie verschiebt es nur. Wer die zusätzliche Zeit zum Zurücklehnen nutzt statt zur Vorbereitung, steht am neuen Termin genauso da wie am alten.

Zwei Fragen, um zu prüfen, ob euch das überhaupt betrifft: Setzt ihr ein KI-System ein, das unter Anhang III fällt, etwa im Personalwesen, bei Kreditentscheidungen oder kritischer Infrastruktur? Und wart ihr bisher davon ausgegangen, bis August 2026 startklar sein zu müssen?

👉 Den kompletten Beitrag zum Nachlesen auf: https://ki-forum.at/wissen/digital-omnibus-zur-ki-was-sich-heute-wirklich-aendert.html

Diese Fragen diskutieren wir am 6. Oktober in Wien. RA Mag. Philipp Summereder ordnet in "KI im Arbeitsalltag" ein, was der EU AI Act konkret vorschreibt. Roland Pucher zeigt in "KI und Datensicherheit", warum KI-Deepfakes zum Gamechanger bei Social-Engineering-Angriffen geworden sind. Manuel Wolfsteiner vergibt in der KI-Basisschulung das Schulungszertifikat nach Artikel 4.

👉 Jetzt Ticket sichern: https://ki-forum.at/wien

Nutzt ihr die zusätzliche Zeit zur Vorbereitung, oder zum Zurücklehnen?

Diese Woche haben Microsoft und Mistral einen milliardenschweren Deal verkündet. Die eigentlich interessantere Mistral-G...
25/07/2026

Diese Woche haben Microsoft und Mistral einen milliardenschweren Deal verkündet. Die eigentlich interessantere Mistral-Geschichte für uns liegt aber zwei Monate zurück, und sie spielt in Linz.
Ein JKU-Spin-off, keine zwei Jahre alt, wurde im Mai zum neuen Mistral-Standort für ganz Europa.
Emmi AI baute KI-Modelle, die nicht Text vorhersagen, sondern physikalische Prozesse simulieren, Strömungen, Crashtests, Stromnetze. Mistral kaufte das Unternehmen im Mai, Details zum Kaufpreis wurden nicht veröffentlicht, Schätzungen liegen bei 300 bis 500 Millionen Euro. Das komplette Team bleibt in Linz, ein neues Büro für rund 100 Leute ist bereits im Bau.

Nüchtern betrachtet ist das eher eine Überlebensstrategie als eine Ausverkauf-Geschichte: ohne Zugang zu Kapital und Vertrieb in dieser Größenordnung, wie sie der aktuelle Microsoft-Deal liefert, wäre eigenständiges Wachstum gegen die US-Hyperscaler für Mistral kaum finanzierbar gewesen.
Nicht jede Stimme dazu ist ungeteilt euphorisch: Ein heimischer KI-Unternehmer merkte an, dass damit auch ein möglicher eigenständiger österreichischer Champion früh in einem größeren, ausländischen Player aufgeht.

Volle Geschichte: https://ki-forum.at/wissen

Sichtbarkeits-Gewinn für den Standort, oder verpasste Chance auf einen eigenen Champion? Was denkt ihr?

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Der Frontier-Markt hatte vor sechs Wochen zwei ernsthafte Anbieter. Jetzt sind es sechs.Kimi K3 aus China ist der jüngst...
24/07/2026

Der Frontier-Markt hatte vor sechs Wochen zwei ernsthafte Anbieter. Jetzt sind es sechs.
Kimi K3 aus China ist der jüngste Beweis, Anthropic, OpenAI, Google, XAI, Meta und jetzt Kimi (Moonshot AI) liefern alle Modelle im obersten Leistungsfeld. Für DACH heißt das mehr Auswahl und mehr Verhandlungsmacht gegenüber den etablierten US-Anbietern, aber auch mehr Fragen zu Souveränität und Haftung. Wichtig, offene Modell-Gewichte schützen nicht vor den eigenen EU-AI-Act-Pflichten.
Mehr zur Einordnung: https://ki-forum.at/wissen/kimi-k3-und-die-neue-frontier-landkarte.html

Verändert das eure Einschätzung, wie schnell sich die Kräfteverhältnisse zwischen US-, chinesischen und europäischen Anbietern verschieben?
Wer diese Pflichten und Risiken im eigenen Haus wirklich verstehen will, bekommt am 6. Oktober beim KI-Forum im DC Tower Wien den direkten Austausch dazu, inklusive KI-Kompetenzzertifikat gemäß EU AI Act.

Teilnehmen, mitdiskutieren, Ticket sichern: https://ki-forum.at/wien
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Drei Bühnen-Chefs der KI-Welt streiten gerade über eine Frage, die beim KI-Forum schon disskutiert wurde.Drei Bühnen-Che...
23/07/2026

Drei Bühnen-Chefs der KI-Welt streiten gerade über eine Frage, die beim KI-Forum schon disskutiert wurde.
Drei Bühnen-Chefs der KI-Welt streiten gerade über eine Frage, die jedes Unternehmen selbst beantworten muss.
Demis Hassabis (Google DeepMind) will eine industriefinanzierte Prüfstelle nach FINRA-Vorbild. Dario Amodei (Anthropic) fordert eine Staatsbehörde mit echtem Verbotsrecht. Sam Altman (OpenAI) lehnt eine Genehmigungspflicht komplett ab. Drei völlig unvereinbare Antworten auf dieselbe Frage: Wer darf eigentlich Nein sagen, bevor ein KI-System live geht?
Mehr Einordnung: https://ki-forum.at/wissen/wer-prueft-ki-sicherheit-drei-modelle.html
Welches der drei Modelle wäre in Österreich politisch überhaupt mehrheitsfähig?
Genau um diese Frage geht es am Ende auch im eigenen Unternehmen: Pflichten und Risiken kennen, um im Zweifel selbst Nein sagen zu können, nicht erst hinterher zu merken, dass niemand zuständig war.

Am 6. Oktober diskutieren wir das beim KI-Forum im DC Tower Wien, inklusive KI-Kompetenzzertifikat gemäß EU AI Act.
Mitreden, mitentscheiden, Ticket sichern: ki-forum.at/wien

Adresse

Wimmergasse 21
Vienna
1050

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