1a-Assistentin

1a-Assistentin IHRE persönliche Assistentin
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16.05.2026: Der nächste trübe Regentag kommt bestimmtHeute will ich mein Hauptaugenmerk auf Küche und Bad lenken. Im Som...
16/05/2026

16.05.2026: Der nächste trübe Regentag kommt bestimmt

Heute will ich mein Hauptaugenmerk auf Küche und Bad lenken. Im Sommer haben Sie sicher genau wie ich besseres zu tun als laufend in Kästen und Laden zu kramen.

Jetzt jedoch, wo die grauen Tage immer häufiger werden lohnt es sich, zumindest EINEN Tag für eine groß angelegte Entsorgungsaktion zu verwenden. Sie werden sich wundern, was sich so alles ansammelt und wie toll man sich fühlt, wenn man damit fertig ist.

Badezimmer
Accessoires für die Haare unterliegen der Mode und sind alters-abhängig. Kontrollieren Sie, was davon unbeschädigt bzw. nicht verschmutzt ist und noch getragen wird. Gut erhaltene Stücke können Sie verschenken oder gesammelt in einem kleinen (Kosmetik-) Beutel in die Altkleidersammlung. Alles andere → WEG damit.

Haar- und Körper Pflege Produkte, die Sie seit Jahren nicht verwenden → WEG damit.
Handtücher, die bereits dünn geworden sind, zu den Putzmitteln legen, damit sie griffbereit sind, wenn der Frühjahrsputz ansteht.

Im Schrank finden Sie Lockenstäbe oder Glätteisen, die Sie nicht (mehr) verwenden? Überlegen Sie, wer in Ihrem Umfeld eine Freude daran haben könnte. Falls Ihnen niemand einfällt → WEG damit.
Kleine Shampoo-Flaschen oder Creme-Proben - verwenden Sie sie bewusst bis (fast) alle verbraucht sind. Sie werden staunen, wie viele Sie davon haben. Einige wenige für Kurzurlaubsreisen aufheben ist völlig in Ordnung.

Kontrollieren Sie sowohl Ihre pflegenden als auch die dekorativen Kosmetika und entsorgen oder verschenken Sie, was alt oder ewig nicht benutzt wurde (und noch verwendbar ist). Als Ausnahme kann Puder und Deodorant gesehen werden, die diese Produkte halten viele Jahre.

Nach dem Sommer hat fast jeder noch Reste daheim: Sonnenschutz-Cremen kann man noch gut als Body-Lotion verwenden. Sollte allerdings der Geruch eigenartig sein → WEG damit.

Selbstbräuner verlieren Ihre Wirkung nach einiger Zeit – das Ergebnis wird im besten Fall schwach, in schlimmeren Fällen fleckig. Daher → WEG damit, wenn das Produkt älter als ein Jahr ist.
Sie haben mehrere alte Nagelfeilen aus Metall oder beschichtetem Karton daheim? Kaufen Sie EINE gute aus Glas und alle anderen → WEG damit.
Überprüfen Sie auch bei Reinigungs- und Waschmittel, was Sie regelmäßig verwenden, oder eben nicht. Der Rest verbraucht nur Stauraum, daher fachgerecht entsorgen!
Unbenutzte Parfüms und Eau de Toilettes lassen sich auch oft weitergeben. Posten Sie auf Facebook, was Sie verschenken möchten - es gibt dafür eigene Gruppen, die meist lokal sind, da sich ein Versand selten lohnt.
Zu langsam oder gar eingetrocknete Nagellack Flaschen? Die braucht niemand mehr! Verwenden Sie in den nächsten Wochen bewusst bei jeder Lackierung eine andere Flasche und wenn Sie länger als 5 Minuten nichts berühren können, haben Sie auch keine Freude mehr an dem Lack! Auch hier gibt → WEG damit.

Küche
Abgelaufene Lebensmittel im Kühl-/Gefrierschrank oder der Speisekammer sollte man mit Vorsicht behandeln. Unterscheiden Sie zwischen Mindesthaltbarkeitsdatum oder dem Verbrauchsdatum. Ersteres kann durch ansehen, riechen und schmecken oft noch einige Zeit darüber hinaus gegessen werden. Bei letzterem jedoch gibt es keine Alternative → WEG damit.
Billiges Plastikbesteck, Papp- oder Plastikteller - heben Sie nur wenige für das nächste Picknick oder andere Gelegenheiten außer Haus auf. Verwenden Sie die anderen und kaufen Sie keine mehr nach!
Doppelte oder nie benutzte Küchenutensilien. Überprüfen Sie beim nächsten Großreinemachen (ja, auch das steht im Herbst noch an), welche Haushaltsartikel Sie wirklich nie benutzen und denken Sie nach, ob jemand in Ihrem Umfeld das vielleicht brauchen könnte. Falls nicht → WEG damit.
Gewürze verderben eigentlich nicht, sondern sie verlieren „nur“ ihre Wirksamkeit. Eine gute Faustregel ist, 1-2 Jahre für Würzmischungen; 1-3 Jahre für Kräuter und gemahlene Gewürze; und bis zu 4 Jahre für ganze Gewürze. Alles andere → WEG damit.

Kaufen Sie ein wiederverwendbares Stäbchen-Paar, wenn gern asiatisch essen. Die Holzstäbchen → WEG damit.
Keks-Ausstechformen oder Kuchenformen, die Sie im vergangenen Jahr verwendet haben - und wirklich nur die - aufheben. Der Rest → WEG damit.
Koch-Bücher, die Sie nie benutzen im Freundeskreis anbieten oder zur Büchertankstelle bringen.

Leere Flaschen, wenn Sie nicht zu Dekorationszwecken verwendet werden oder für Säfte, Wein bzw. Essig und Öl Nachfüllungen bereit stehen sollen → WEG damit.
Leere Gläser (Babynahrung, Spaghetti-Sauce Gläser, etc.), dass Sie nicht zum Einlegen oder für selbst gemachte Marmeladen verwenden → WEG damit.
Nicht verwendete Vasen, die vielleicht noch nicht mal schön sind oder farblich gar nicht zu Ihrer Wohnung passen → WEG damit.

Praktisch jeder von uns hat zu viele davon: Nicht verwendete Kunststoffbehälter - vor allem diejenigen, ohne Deckel → WEG damit.

Servierplatten oder Schüsseln, die Sie in den letzten Jahren nicht mehr verwendet haben → WEG damit.
Süßigkeiten, bei denen Sie sich nicht sicher, woher sie kamen und wie lange sie diese schon haben → WEG damit.
Teelichter - ein Laster (fast) jeder Frau. Verwenden oder verschenken, das ist hier die Frage?!
Tischsets, Untersetzer, Servietten, Tischdecken, die Sie niemals verwenden: ab zur Altkleidersammlung.
ToGo-Becher, die auslaufen oder so hässlich sind, dass Sie sie nicht verwenden → WEG damit.
Unidentifizierbare gefrorene Objekte sollten Sie gar nicht in der Kühltruhe haben. Falls aber doch → WEG damit.
Wie viele Frühstückstassen hat Ihre Familie regelmäßig in Verwendung? Sicher bleiben auch bei Ihnen immer die Gleichen im Schrank stehen! Spenden Sie die Tassen für einen Flohmarkt oder → WEG damit.

Ich kann es aus eigener Erfahrung sagen: Aussortieren wirkt befreiend für die Seele; versuchen Sie es!

Ein kleiner Ausflugstipp  in Anger ist nur wenige Kilometer über der Staatsgrenze von Salzburg aus betrachtet. Ein nette...
30/04/2026

Ein kleiner Ausflugstipp

in Anger ist nur wenige Kilometer über der Staatsgrenze von Salzburg aus betrachtet. Ein netter Spaziergang um den kleinen Badesee dauert ca. 30 Minuten.

Eines der schönsten Ensembles im östlichen Oberbayern
Der Höglwörther See im Rupertiwinkel mit dem ehemaligen Kloster samt seiner Rokokokirche mit dem sehenswerten Hochaltar ist angeblich eines der schönsten Ensembles im östlichen Oberbayern. Sagt man!

Heiligengräber in Bayern
Das „Peter und Paul“ geweihte Augustiner-Chorherrenstift wurde 1125 von Erzbischof Konrad I. von Abensberg, einem Salzburger gegründet – wie so oft in unserer Gegend. Eine Besonderheit gibt es auch in Höglwörth: eines der größten Heiligengräber Bayerns. Es wird das seit 1652 nachgewiesene „Herrengrab“ alle drei Jahre aufgebaut und von bis zu 60 Liter fassende bunte Glaskugeln, die von hinten mit Öllichtern beleuchtet werden, angestrahlt.

Nähere Informationen dazu gibt es bei der Touristen-Info in Anger.
Bis 1810 gehörte das ganz Areal auch noch zu Salzburg. Das Kloster wurde ca. 600 Jahre und 41 Pröpste später 1817 aufgelöst, wobei der Verkauf des Besitzes bis 1824 dauerte. Alles außer den Gebäuden der Brauerei ging in Staatsbesitz. Den Rest sicherte sich Familie Wieninger von der gleichnamigen Brauerei in Teisendorf.

Höglwörther See
Mein Tipp: der Badeplatz
Nur etwa zwölf Kilometer nördlich von Bad Reichenhall, da kann man schon mal über die Grenze fahren.
Wir folgen der Beschilderung „Zum Seebad“ über eine Holzbrücke und den ersten Blick aufs Wasser und zurück auf das Kloster. Das Bad ist schnell erreicht. Es ist geöffnet von Mai bis September, je nach Temperaturen und: Man glaubt es kaum, der Eintritt ist frei!

Im weiteren Verlauf des Rundweges erreichen wir nicht nur einen Hinweis auf eine Mühle, sondern auch auf die Grundmauern eines ehemaligen bäuerlichen Elektrizitätswerkes.
Es wird übrigens darauf hingewiesen, dass man nur an ausgewiesenen Stellen ins Wasser gehen soll und wir haben das schon fast am Ende des Spazierganges gemacht.

Obwohl erst Frühling ist, war das Wasser nicht extrem kalt und freundliche Ortskundige haben uns versichert, dass der See angenehm warm wird.

Gasthaus Klosterwirt
Nach einem Spaziergang muss ich natürlich immer einkehren. Wir haben es im Gasthaus Klosterwirt mit seinem Biergarten getan, jedoch nur mangels Alternativen. Beim Wegfahren haben wir einige weitere Gaststätten gesehen und so werden wir unseren nächsten Besuchen Wirt für Wirt erkunden. Falls ein besonders netter dabei ist, gibt’s hier ein Update – versprochen!

König Ludwig I.
Übrigens: zurück in Anger habe ich mich daran erinnert gelesen zu haben, dass König Ludwig I. seinerzeit, Anger als „schönstes Dorf Bayerns“ bezeichnet hat. Es lohnt sich also bei der Rückfahrt auch hier ein kleiner Halt, um zu überprüfen, ob diese Aussage auch heute noch eine Berechtigung hat …
Abschließen möchte ich noch mit einigen Eindrücken aus dem idyllischen Kloster, um nicht nur den Natur-, sondern auch den Kunst- und Geschichte Interessierten Lust auf den Ausflug zu machen.

Mir hat es dort gefallen und ich hoffe, euch auch.

Die Hellbrunner Allee mit einer Länge von 2,5 Kilometer, ist die älteste erhaltene herrschaftliche Allee Mitteleuropas (...
14/04/2026

Die Hellbrunner Allee mit einer Länge von 2,5 Kilometer, ist die älteste erhaltene herrschaftliche Allee Mitteleuropas (d. h. als aristokratische Schlossachse) und möglicherweise die weltweit älteste dieser Art, erbaut von Fürsterzbischof Markus Sittikus und dient von je her als Naherholungsgebiet. Das ist ein Grund für mich, hier einige Details rund um dieses Gebiet genauer zu beleuchten.

Es beginnt beim Salzachhof in der Hellbrunner Straße 2, direkt am Rudolfsplatz zwischen den beiden Gerichtsgebäuden. Ab der Akademiestraße wird die ehemals Hellbrunner Fürsten Straße genannt und bis 1919 nicht öffentliche Straße, kleiner und verwinkelter (Die Nutzung dieser Fürstenwege waren dem Landesherren und seinem Hofstaat vorbehalten). Sie führt durch Wohngebiet und der Universität (NAVI) vorbei Richtung Hofhaymer Allee, wo in mehr oder weniger 90° Winkel die Hellbrunner Allee beginnt. Diese Abzweigung war seinerzeit vom Erbauer gewollt, um einen gewissen Überraschungseffekt zu erzeugen.

Bevor wir in die Hellbrunner Allee einbiegen, sehen wir uns noch kurz Schloss Freisaal an, welches gleich unser 1. Rastpunkt sein wird. Ursprünglich war das Gebäude viel schlichter und erst zu Beginn des 20. Jahrhunderts wurden Erker an- und das Dachgeschoß ausgebaut. Auch der Teich wurde erweitert. Im Obergeschoß des Schlosses befinden sich bedeutende Renaissance-Wandmalereien aus der Mitte des 16. Jahrhunderts, den feierlichen Einzug des Fürsterzbischofs Michael von Kuenburg zeigen. Leider ist das Schloss Privatbesitz und kann nicht besichtigt werden.

Nach diesem kleinen Abstecher, vorbei am Haus von Architekt Wilhelm Holzbauer (u. a. Umbau des Kleinen Festspielhauses sowie NAWI) mit der auffälligen Schindel-verkleideten Fassade, gehen wir in Richtung Gwandhaus, mit dem wir uns aber später erst beschäftigen. Kurz davor kann man über die Eschenbachgasse Richtung Polizeidirektion zum Schloss Herrnau gehen. Möglicherweise beruht der erst später angesetzte Turm im italienischen Stil auf die Wurzeln diverser Vorbesitzer.

Denn auch dieses Schloss, das früher Cristianihof hier, ist privat – es gehört einem jüngeren Zweig der des böhmischen Fürstengeschlechts Clary und Aldringen, das ursprünglich aus Riva des Garda stammt. Der frühere Name stammt von Freiherrn Hieronymus Cristani von Rall, der wie sein Gönner Fürsterzbischof Leopold Anton von Firmian aus Trient stammte. Beide waren maßgeblich an der Protestanten Vertreibung beteiligt, bei der über 20.000 Menschen für ihren Glauben die Heimat aufgeben mussten.

Wieder zurück in der Hellbrunner Allee befinden wir uns auf Höhe vom Gwandhaus. Das Landschloss und Ordensstift wurde ursprünglich ohne Seitenflügel erbaut und hieß früher Schloss Lasserhof, Metzgermayerhof, Kaiserhof und später Rupertihof, welcher einige Jahre als Schlosshotel St. Rupert betrieben wurde. Der durchaus umstrittene pseudobarocke Anbau der Seitenflügel wurde vom bekannten Baumeister Martin Knoll historistisch gestaltet. Dieses Gebäude hat erst kürzlich den Besitzer gewechselt.

Außerhalb des Gwandhauses Richtung Straße sieht man von weitem den Erentrudishof. Der Hof des Benediktinerinnenstiftes Nonnberg ist auch als Nonnberghof bekannt und bietet „Ab-Hof-Verkauf“ aus vorbildlicher biologischer Landwirtschaft.

Auf der anderen Seite, beim Ausgang zur Hellbrunner Allee, steht die Kayserburg samt Meierhof. Der Name geht zurück auf Hauptmann Hans Kayser, der es vermutlich 1625 erbauen ließ.

Auf der anderen Seite der Allee ist nun die Fro(h)nburg (auch Grafenauer Hof) zu sehen, die seit 1960 im Besitz der Republik Österreich ist und das in der angrenzenden Meierei Fronburghof das Carl-Orff-Institut sowie in den Nebenbauten Studenten-Unterkünfte beherbergt. Somit ist es öffentlich und da es auch für Veranstaltungen von Mozarteum genutzt wird, können einige Räume besichtigt werden. In der Meierei des Fronburghofes einige Meter abseits betreibt die Diakonie einen Montessori Kindergarten.

Im Vestibül, der repräsentative Eingangshalle, sieht man 2 Treppen, die ursprünglich für Herrschaft und Personal gedacht waren. Hallen wie diese wurden früher nicht nur als Durchgangsraum zum Atrium genutzt, sondern auch als Schirrhof für die Pferde oder Raum für die Wachen. Amüsant finde ich, dass es in diesem Schloss mit annähernd quadratischem Grundriss einen Damen- und Herrenflügel gab.

Auf der einen Seite sieht man Stall und Gärtnerhaus – im Garten den Wasserturm mit einem geschweiften Pyramidendach, der für die vielen Brunnen, die früher auf dem Areal angelegt waren, das Wasser bereitstellte. Erst im Jahr 2000 wiederentdeckt, werden manche davon wieder revitalisiert.

Das Schloss Fronburg diente übrigens abwechselnd mit Schloss Leopoldskron im Film „The Sound of Music“ mit Julie Andrews (1965) für die Außenaufnahmen als Villa der Familie von Trapp. Diese Vermischung der Aufnahmeorte ist einer der Gründe, warum Salzburger dem Hollywood-Streifen nicht sehr zugetan sind.

In unmittelbarer Nähe befindet sich nicht nur die Fischzucht der Familie Grüll, sondern auch das ehemalige „Wäscherhäusl“, das einzige richtige Privathaus an der Hellbrunner Allee. Es gehört heute einem Bruder des bekannten Unternehmers Moosleitner. Etwas zurückversetzt ist der Firmensitz von Stahlbau Ziegler im ehemaligen „Hirschpoint“, einem Jagdhaus mit bäuerlichem Charakter, untergebracht.

Weiter Richtung Hellbrunn kommen wir zur Emsburg, früher auch Kreuzhof, Ritterhof oder Lambergschloss genannt. Dieser große Besitz, der kurz nach 1600 von Hofarchitekt und Dombaumeister Santino Solari erbaut wurde, verfügt über eine Mühle, eine Säge- und auch eine Brauerei-Erlaubnis. Der Legende nach hatte Erzbischof eine Liaison mit der zweiten Frau des Bauherrn, Ursula Katharina Block von Brabant. Aber wie gesagt: nix ist fix – Beweise gibt es nicht, aber so einiges darf für möglich gehalten werden!

Arkaden bilden ein Plateau auf dem dann das Schloss mit italienischer Prägung steht. Dadurch wird eine Treppenanlage, die schöne Auffahrt mit Grotten und Brunnen-Nischen darunter geschaffen. Das Areal selbst geht bis zum Morzger Hügel zurück. In der Morzger Kirche kann man am Altarbild eine Abbildung von Schloss Emsburg im ursprünglichen Zustand sehen. Der halbrunde Anbau samt Balkon ist erst zu Beginn des 20. Jahrhunderts entstanden.

Eine Besonderheit in der Geschichte dieses Gebäudes ist der St.-Ruperti-Ritterorden. Um 1700 wurde Schloss Emsburg Sitz des Ordens, welcher zur finanziellen Absicherung des Offiziersstandes diente. Für die Aufnahme wurden 12 Ritter aus Salzburger Adelsfamilien gesucht, die mindestens

*Vier adelige Ahnen aufweisen,
*Salzburger sind,
*Ledig sind (und bleiben),
*Sowie körperlich gesund sind.

Voraussetzung für den lebenslangen Bezug der finanziellen Zuwendung waren zwölf Jahre Kriegsdienst. 1811 wurde der Orden aufgelöst, da Salzburg an Bayern fiel – und Überraschung: das Vermögen vom Staat eingezogen.

Jedoch 1978 wurde der Orden mit der Bezeichnung St. Rupert-Orden als autonome Gemeinschaft von kulturbewussten Persönlichkeiten, die ohne Rücksicht auf Grenzen Völkerverständigung fördern, restituiert.

Viele Salzburg haben es noch als Besitz der Halleiner Franziskanerinnen im Kopf. Jedoch ist es seit einigen Jahren im Besitz des Unternehmers Al Wazzan, da die Erhaltung für das Kloster zu kostenintensiv wurde.

Auf der anderen Seite der Allee findet sich die ehemalige Meierei des Schlosses, der Kreuzhof oder Hahnhof, auch Gut Thunsfelden genannt. Es wurde bereits vor vielen Jahren zu einem Wohnhaus umgebaut. Etwas weiter befindet sich der Bachingerhof (früher Wolfhof) am Bliemhofweg, der seit einigen Jahren als Reitstatt betrieben wird.

Das letzte der Schlösser – Emslieb, das früher auch als Villa Strongfort bekannt war – ist im Spätbarock errichtet und wurde im 18. Jahrhundert Rokoko-mäßig dekoriert. Von den ehemals 4 Ecktürmen (vgl. Kronengrotte in Hellbrunn) wurden die beiden vorderen abgerissen und dafür ein Balkon angebracht. Heute ist es in Privatbesitz des erfolgreichen Galeristen Thaddaeus Ropac und ist mit jährlich wechselnder moderner Kunst dekoriert.

Das daneben liegende Wirtschaftsgebäude ist seit 1930 eigenständig und wurde lange als Reitstall genutzt. Heute ist es im Besitz der bekannten Salzburger Familie Berger-Sandhof.

Nach Schloss Emslieb und der Emsburg sind wir inzwischen praktisch bei Schloss Hellbrunn angelangt und egal ob spazieren, joggend oder mit dem Rad. Aber ich erlaube mir noch eine kleine Warnung: Bei Sturm oder Gewitter sollte man die Hellbrunner Allee so rasch wie möglich verlassen. Die alten Bäume können ein Sicherheitsrisiko darstellen, dem man sich nicht unnötig aussetzen sollte.

Unsere Hellbrunner Allee ist seit 1933 ein Naturdenkmal und bleibt ein Erholungsraum, den es zu schützen gilt. Bereits in den 1970er Jahren wurde damit begonnen und seit 1986 die Hellbrunner Allee ein geschützter Landschaftsteil. Der Landtag beschließt 2008 die Stadtrechtsänderung und somit auch die Verankerung der reformierten Grünland-Deklaration im Stadtrecht!

Wie schön, wenn man Gleichgesinnte trifft – quer durch alle Sparten und Generationen. Austausch, der hängen bleibt, span...
11/04/2026

Wie schön, wenn man Gleichgesinnte trifft – quer durch alle Sparten und Generationen. Austausch, der hängen bleibt, spannende Vorträge und ganz nebenbei wieder einiges dazugelernt.
Und manchmal entsteht genau daraus so ein Moment wie auf dem Foto.

Der „EPU-Top-Themen-Tag“ der WK Salzburg war auch heuer ein großer Erfolg. Mehr als 200 Ein-Personen-Unternehmer nutzten die Gelegenheit, um sich bei Experten praxisnahe Impulse für ihren unternehmerischen Alltag zu holen und sich mit Gleichgesinnten auszutauschen.

Frohe Ostern an alle, die diesen Beitrag hier lesen!
03/04/2026

Frohe Ostern an alle, die diesen Beitrag hier lesen!

Ich will heute meinen aktuellen Lieblingskuchen vorstellen. Ganz schnell gemacht und fast alle Zutaten habe ich immer vo...
28/03/2026

Ich will heute meinen aktuellen Lieblingskuchen vorstellen. Ganz schnell gemacht und fast alle Zutaten habe ich immer vorrätig.

Die Zutaten können vom Gewicht her leicht verändert werden und das Ergebnis ist trotzdem ein wohlschmeckender Alltagskuchen, der auch in größeren Muffin Formen gebacken werden kann.

Der Kuchen ist MEGA-einfach zu machen und in der Basis-Variante (ohne Eier) KEIN Mixer nötig.
Zutaten:
250g (Dinkel-) Mehl
250g Zucchini mit Schale, geraspelt
Max. 100g Zucker (oder Ersatzstoffe)
2-3 überreife Bananen und zerdrückt
150 ml Öl (Sonnenblume, Raps)
1 Pkg. Vanillezucker
½ Pkg. Backpulver
1 Prise Salz
Etwas Zimt oder Lebkuchengewürz
Optional:
Schokoladenstückchen
2-3 EL Müsli oder Haferflocken
2-3 EL getrocknete Cranberries
Gehackte Nüsse
Kokosflocken
Alternativ kann man das Öl mit 2-3 Eiern und ~150 ml Milch ersetzen.
Zucchini, Bananen und Öl mit einer Torten Spachtel oder dem Kochlöffel vermischen. Danach die restlichen Zutaten dazu geben und alles untermengen. Optionale Zutaten nach Wunsch! Wenn ich mich für Schoko-Stückchen entscheide, verwende ich wenig bis keinen Zucker extra, da es sonst für meinen Geschmack zu süß wird.

Die Backform einfetten (eventuell Backpapier, je nach Form) und das Backrohr auf 175° vorheizen; ca. 45 Minuten backen. Ich mache nach 30 Minuten die Stäbchen-Probe, denn es hängt von der Form und der tatsächlich verwendeten Menge ab, wie lange der Kuchen wirklich backen muss. Den Kuchen aber eher länger als zu kurz backen, denn sonst bleibt er innen zu klebrig. Schmeckt zwar auch gut, sieht aber nicht so gut aus.

Den Kuchen abkühlen lassen, damit er sich besser aus der Form löst. Auf Wunsch mit Staubzucker bestreuen.

Ich hoffe, das Ergebnis schmeckt!!

Jedes einzelne Mal, wenn ich im Salzburger Freilichtmuseum Großgmain gewesen bin, hatte ich einen wundervollen Tag.Daher...
17/03/2026

Jedes einzelne Mal, wenn ich im Salzburger Freilichtmuseum Großgmain gewesen bin, hatte ich einen wundervollen Tag.
Daher eine absolute empfehlung!

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KLeidung, Schuhe und mehr Aussortieren wirkt befreiend für die Seele:-)Bei diesen wunderschönen frühlingshaften Tagen wo...
01/03/2026

KLeidung, Schuhe und mehr Aussortieren wirkt befreiend für die Seele
:-)
Bei diesen wunderschönen frühlingshaften Tagen wollen wir mal einen Blick in unsere Schränke werfen. Viele von uns (und bestimmt nicht nur wir Frauen) warten schon darauf, endlich wieder luftigere Kleidung tragen zu können. Und shoppen gehen, das ist natürlich auch verlockend!

Aber vorher sollten wir ein wenig Platz schaffen für neues.
Daher habe ich heute einige Punkte gesammelt, die den Blick hinter die Kastentüren und in die Schuhschränke etwas fokussierter werden lassen. Aufheben hat oft seine Berechtigung, jedoch von einigen Habseligkeiten sollte man sich trotzdem trennen:

1. Alte (ausgetretene) Schuhe vermitteln keinen besonders guten Eindruck. Wenn sie noch tragbar sind, spenden Sie die Schuhe (paarweise zusammengebunden) oder → WEG damit.
2. Bald kommt der Sommer – werfen Sie doch schon jetzt einen Blick auf Ihre Bademode. Passt noch alles? Sind die Gummiränder ausgeleiert? Die Farben verblichen? Hier gilt besonders: aussortieren – alles was Sie nicht wirklich mögen → WEG damit.
3. Beschädigte / verschmutzte Kleidung entsorgen. Sollte man jemals wieder heim werken, findet sich trotzdem genug Arbeitskleidung → WEG damit.
4. Geben Sie Ihren Traum abzunehmen nicht auf, denn wenn Sie Ihr Ziel erreicht haben, kaufen Sie neue Kleidung, um sich selbst zu belohnen. Daher Kleidung, die mehr als 2 Größen zu klein ist → WEG damit.
5. Geldbörsen, Ausweis- oder Schlüsseltäschchen braucht man nicht auf Vorrat, denn die wenigsten wechseln ständig. Daher maximal die besten 2-3 behalten und der Rest → WEG damit.
6. Gürtel, die nicht mehr passen, verschlissen sind oder aus der Mode. Ab in den Altkleidersack, falls sie noch jemanden gefallen könnten und wenn nicht – ab in die Tonne. Für beides gilt → WEG damit.
7. Handtaschen – ich gebe zu, ich habe sehr viele davon! Nicht alle trage ich regelmäßig, sondern nur zu bestimmten Kleidungsstücken oder Anlässen. Daher fällt mir hier das Aussortieren schwerer als bei den anderen Punkten. Ich habe es mir daher angewöhnt, bei jeder Frühlingsentsorgungsaktion, mich von EINER Tasche zu trennen. Versuchen Sie es! Welche nehmen Sie am Seltensten? → WEG damit.
8. Hässliche, verwaschene Unterwäsche zu tragen wirkt sich nie positiv auf die Ausstrahlung aus. Sehen Sie sich Ihre Unterwäsche genauer an und überlegen Sie, ob Sie das gute Stück auch anziehen würden wenn Ihr Traummann / Ihre Traumfrau es sehen könnte. Falls nicht, → WEG damit.
9. Hüte, die Sie nicht tragen oder damit unvorteilhaft aussehen → WEG damit.
10. Kleidung, in der Sie sich nicht gut fühlen → WEG damit.
11. Koffer und Reisetaschen, das Sie nicht mehr verwenden → WEG damit. Eine gute Lösung für mich ist hier immer: die noch guten aussortierten Dinge darin sammeln und samt Koffer einem guten Zweck zuführen.
12. Kunststoffkleiderhaken auf eine Farbe (z.B. schwarz) reduzieren; dadurch wirkt der Schrank aufgeräumter. Alle anderen → WEG damit.
13. Metallkleiderhaken aus der Reinigung sind auf Dauer schlecht für die Passform der Kleidung – → WEG damit.
14. Mode-Schmuck, den Sie nicht mehr tragen, davon können Sie maximal einige auffällige Stücke für den Fasching aufheben. Den Rest sollten Sie verschenken oder einem Secondhand-Laden anbieten, in jedem Fall gilt → WEG damit.
15. Schals und Tücher, die Sie nie tragen → WEG damit.
16. Schlüsselanhänger Sie nicht verwenden → WEG damit.
17. Schnürsenkel (Schuhbänder) von Schuhen, die Sie nicht mehr besitzen → WEG damit.
18. Socken mit größeren Löchern oder ohne Kameraden → Zum Putzen verwenden oder WEG damit.
19. Sonnenbrillen, die zerkratzt oder unmodern sind → WEG damit.
20. Spannleintücher werden oft dünn und ausgeleiert ohne dass es uns wirklich auffällt. Schauen Sie bewusst alle durch und wenn welche zum Aussortieren dabei sind → einem tierheim spenden oder gleich WEG damit.
21. Strümpfe mit Laufmaschen – nein, auch unter Hosen werden Sie diese nicht mehr tragen → WEG damit.
22. Tischwäsche! Früher ein Muss, heutzutage nicht mehr so häufig. Schauen Sie in Ihren Wäscheschrank, ob sich nicht auch hier das ein- oder andere Stück findet, dass Sie (vielleicht schon Jahre) lang nicht mehr benutzt haben → WEG damit.
23. Viele von uns haben Lieblings – Flip-Flops. Jedoch wenn diese bereits abgenutzt sind, können sie leicht zur Stolperfalle werden, daher: abgenutzte Flip-Flops → WEG damit.
24. Wieviel Bettwäsche braucht man? 2-3 Sets pro Bett sollten ausreichen. Alle weiteren → WEG damit.
25. Wirklich echter, aber ungeliebter Schmuck (ohne emotionale Bedeutung), da lohnt es sich manchmal, bei einer Gold-Ankaufstelle oder einem Juwelier nachzufragen, was man dafür bekommt (derzeit sehr viel!), aber auch hier → WEG damit.
:-)
Ich kann es aus eigener Erfahrung nur noch einmal wiederholen: Aussortieren wirkt befreiend für die Seele; versuchen Sie es und vielleicht sehen wir uns schon in den Osterferien beim Schaufensterbummel.

Wenn Ihnen meine Beiträge gefallen, würde ich mich sehr über Vorschläge, Rückmeldungen oder Likes freuen!

25 Aufräum-Tipps - der Frühling kommt - und es wird Zeit zum AusmistenSie wundern sich auch immer wieder warum der Platz...
17/02/2026

25 Aufräum-Tipps - der Frühling kommt - und es wird Zeit zum Ausmisten

Sie wundern sich auch immer wieder warum der Platz in jedem Schrank ständig knapper wird? Einige Vorschläge hätte ich und manche können sogar Geld bringen.

-> Bücher, Spiele, DvDs und CDs, wenn Sie sie mit mehr regelmäßig verwendet werden, können Sie vielleicht verkaufen. Versuchen Sie Momox.
-> Bücher (die Momox nicht wollte), die Sie möglicherweise nie gelesen haben oder nie wieder lesen werden, sollten Sie in eine Bücherzelle oder beim örtlichen Recyclinghof abgeben. Die gibt es inzwischen nicht nur in den größeren Städten.
-> Sie haben noch Disketten, Videospiele, Musik- oder VHS-Kassetten und die dazugehörige Technik zu Hause? Wie oft benutzen Sie es? Was würde Ihnen fehlen, wenn Sie es nicht mehr besitzen würden? Falls es nicht schlimm ist – ab zum Altstoffsammelzentrum!
-> Wenn Sie die Touristen Trödel, Geschenke bzw. Schnickschnack, den Sie irgendwann einmal bekommen haben und nur mehr als Staubfänger herumsteht – verschenken in Facebook Gruppen oder weg damit!
-> Nicht mehr benutzte Handys samt Zubehör – Hinein in die Ö3-Wundertüte und damit helfen!
-> Überflüssige oder leicht beschädigte USB-, Netzkabel und vielleicht sind sogar noch PC-Kabel, die zu keinem Anschluss mehr passen. Weg damit!
-> Instrumente, die Sie seit Jahren nicht mehr spielen entsorgen oder auf Willhaben einstellen.
-> Kerzen – viele von uns kaufen immer wieder neue – weil es gerade ein Angebot gibt – oder sie einfach soooo schön sind. Sie haben bestimmt auch viele davon zu Hause. Verwenden Sie die zuerst und Sie werden sich wundern, wie lange Sie keine kaufen müssen.
-> Streichhölzer lagern Sie am besten bei den Kerzen, damit Sie nicht lange suchen müssen wenn Romanik gefragt ist.
-> Kundenkarten, die sie nie verwenden – melden Sie sich ab und/oder geben Sie die Karten zurück.
-> Luft-Erfrischer ohne Nachfüllung – lüften Sie häufiger und das Raumklima wirkt automatisch besser.
-> Mal ehrlich: Wie viele Polster und Steppbetten haben Sie? Wie viele Betten inklusive Gästecouch? Auch hier regelmäßig überprüfen, ob man alles noch benutzt oder es sich bei dem ein- oder anderen Stück nur mehr um Platzräuber handelt.
-> Abgelaufene Medikamente und Nahrungsergänzungsmittel sollten immer ordnungsgemäß entsorgt werden.
-> Nicht funktionierende Weihnachtsbeleuchtung muss zum Receyclinghof.
-> Sammeln Sie Weihnachts- und Osterdeko jeweils in einer Kiste und überlegen Sie jedes Jahr, was Ihnen noch lieb und teuer ist oder inzwischen so abgenutzt, dass Sie es besser entsorgen.
-> An Sie verschickte Glückwunsch-Billets, Weihnachts- oder Postkarten: Heben Sie die auf, an denen Sie emotional hängen und entsorgen die anderen. Am leichtesten geht es, indem man eine Schachtel dafür vorbereitet und wenn diese voll ist, MUSS die Hälfte des Inhalts entsorgt werden.
-> Unbenutzte, alte Feuerwerkskörper können über Nacht in Wasser eingeweicht werden und dann in einen Plastikbeutel entsorgt werden.
-> Einzelne Ohrringe entsorgen oder in die Bastelkiste, falls vorhanden.
-> Sie fangen Näh- oder Bastelarbeiten gerne an und machen es dann nicht fertig? Dann ist jetzt der Zeitpunkt, eines nach dem anderen noch einmal in die Hand zu nehmen, ein endgültiges Datum für die Erledigung festzusetzen oder das Projekt aufzugeben. Auch hier gilt: wegwerfen oder verschenken an jemanden, der es fertig machen kann oder will.
-> Notfall Nähzeug – davon braucht man nicht unzählige. Überflüssige entsorgen.
-> Reserveknöpfe: Wenn Sie nicht nähen, überprüfen Sie Ihre Bestände und werfen Sie jene weg, wo Sie das Kleidungsstück gar nicht mehr besitzen. Manchmal freut sich auch der örtliche Kindergarten darüber.
-> Pflanzen – ja, Pflanzen, die Sie nicht erfreuen. Verschenken Sie sie und kaufen Sie andere. Versuchen Sie Shpock.
-> Puzzles, die Sie nicht mehr zusammensetzen oder Teile fehlen sollten Sie auch entsorgen
-> Sie mögen Brett oder Kartenspiele? Kontrollieren Sie, ob Ihre Spiele vollständig sind. Falls das nicht so ist – weg damit.
-> Kataloge und Reisebroschüren jeglicher Art – Sie werden bei Bedarf ohnehin im Internet recherchieren.

Ich hoffe, Sie sind nun motiviert und im Geiste auch schon Ihre Schränke und Zimmer durchgegangen. Also dann – nichts wie ran und aussortieren!

Heute biete ich allen einen Download an!Jede:r kennt es: 1000 Dinge sind zu tun und man weiß kaum, wo man anfangen soll....
07/02/2026

Heute biete ich allen einen Download an!

Jede:r kennt es: 1000 Dinge sind zu tun und man weiß kaum, wo man anfangen soll. Für mich hat es sich bewährt, die anfallenden Arbeiten zu visualisieren und daher arbeite ich gerne mit ToDo-Listen;

…und ich meine Listen zum AUSDRUCKEN, auf denen man Ergänzungen, Häkchen und Kreuzchen machen kann und am Ende genau sieht, was man alles geschafft hat.

Ich finde es zeitsparend, wenn man nicht einfach alle Aufgaben untereinander schreibt, sondern zu Gruppen zusammenfasst. Ich versuche z.B. zuerst alle Telefonate zu erledigen, mache dann alle Besorgungen außer Haus und anschließend im Haus alle anfallenden Arbeiten.

Erst dann setze ich mich ans Notebook und erledige hier alles Nötige. Die Reihenfolge ist möglicherweise nur für mich optimal und wird bei jedem anders aussehen.

Sollte ich dann immer noch Zeit und Energie haben, so habe ich (leider) immer Aufgaben, die ich vor mir her schiebe, weil sie zwar gemacht werden müssen, aber eben nicht ganz so dringend sind.

Mein Rat hier: Nur EINE dieser Aufgaben pro Woche erledigen und schreiben Sie diese deutlich sichtbar auf die Liste. Ich mache es gerne in einer anderen Farbe, damit ist für mich das Erfolgserlebnis nach Erledigung besser sichtbar. Wenn es etwas ganz Ungeliebtes ist, verknüpfe ich es gerne mit einer persönlichen Belohnung. Wenn’s schon sonst keiner tut ;-)

Es wird sich aus der Fülle der Aufgaben ergeben, ob man die Liste täglich neu macht oder sich eine Wochenliste anlegt. Auch bewährt hat es sich für mich, wenn ich die abgearbeiteten Listen eine Weile aufhebe und manchmal wieder zur Hand nehme. Besonders in Zeiten, in denen man das Gefühl hat, nicht so viel zu schaffen, wie man (denkt, dass man) sollte, sieht man so deutlich, dass doch einiges geschafft wurde.

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