Hawlik Gerginski Architekten ZT GmbH

Hawlik Gerginski Architekten ZT GmbH Leistungen im Bereich Architektur und Bauaufsicht

10/09/2026

Leistbares Wohnen ist nicht nur eine Frage davon, was wir bauen dürfen, sondern auch davon, wie schnell und effizient wir überhaupt bauen können.

Evgeni Gerginski sieht deshalb neben möglichen Anpassungen von OIB Richtlinien und Bauordnung vor allem bei den Verfahren großes Optimierungspotenzial. Digitalisierung und automatisierte Prüfungen könnten einen wesentlichen Beitrag dazu leisten, Abläufe zu beschleunigen. Gleichzeitig stellt sich für ihn die Frage, ob tatsächlich jedes Detail eines Projekts von den Behörden selbst geprüft werden muss.

Sein Ansatz: mehr Verantwortung dort, wo auch die fachliche Kompetenz liegt, nämlich bei Planer:innen, Konsulent:innen und Gutachter:innen.

Wie sich Verfahren dadurch aus seiner Sicht deutlich effizienter gestalten ließen und was es dafür genau braucht, erklärt Evgeni Gerginski im folgenden Video.

Andreas Hawlik war zu Gast bei „The REAL Pain“ und spricht in der aktuellen Folge darüber, warum nicht immer mehr Regeln...
08/09/2026

Andreas Hawlik war zu Gast bei „The REAL Pain“ und spricht in der aktuellen Folge darüber, warum nicht immer mehr Regeln die Lösung sind und weshalb es in der Baubranche wieder mehr Mut braucht, Verantwortung zu übernehmen und neue Wege zu gehen.

Dabei geht es auch um Themen, die uns bei Hawlik Gerginski intensiv beschäftigen: Welche Rolle spielt KI bereits heute in der Architektur? Wo können Robotik und Automatisierung sinnvoll eingesetzt werden? Und wie können neue Technologien dazu beitragen, Planungs- und Bauprozesse effizienter zu gestalten?

Ein Gespräch über Hausverstand und Eigenverantwortung, über Innovation und neue Technologien und darüber, was es braucht, um die Möglichkeiten unserer Branche auch tatsächlich zu nutzen.

Vielen Dank für die Einladung und das spannende Gespräch!

Die neue Folge von „The REAL Pain“ ist ab sofort online. Jetzt reinhören!

https://bit.ly/4cwPETx

08/09/2026

Manchmal wird ein Problem gelöst und mit der Lösung gleich das nächste geschaffen.

Ein konkretes Beispiel für Reformbedarf sieht Andreas Hawlik aktuell bei den Brandschutzvorschriften für Stiegenhäuser. Weil bestehende Vorgaben zu starr und kostenintensiv waren, wurde in der OIB Richtlinie eine grundsätzlich sinnvolle Erleichterung geschaffen. Eine zusätzliche Anforderung sorgt nun allerdings dafür, dass genau diese Lösung wieder deutlich teurer wird und damit ein wesentlicher Vorteil verloren geht.

Das Spannende daran ist vor allem, warum diese zusätzliche Vorgabe überhaupt notwendig wurde. Denn dahinter steckt eine Annahme über das Verhalten der späteren Nutzer:innen, die Andreas Hawlik durchaus kritisch sieht.

Wie aus einer sinnvollen Vereinfachung so wieder ein neues Problem entsteht und wo Andreas Hawlik hier konkret Reformbedarf sieht, erfahren Sie im folgenden Video.

03/09/2026

Warum können sich manche Verfahren über viele Jahre, in Extremfällen sogar über Jahrzehnte ziehen?

Evgeni Gerginski sieht einen wesentlichen Grund in Anrainereinsprüchen, die ein Verfahren über mehrere Instanzen erheblich verzögern können. Potenzial sieht er deshalb vor allem darin, die Möglichkeiten für Einwendungen genauer zu betrachten und stärker auf tatsächliche Anrainerrechte zu beschränken.

Denn selbst wenn Einwände im weiteren Verfahren abgewiesen werden, kann bis dahin bereits wertvolle Zeit verloren gegangen sein.

Die gesamte Einschätzung von Evgeni Gerginski sehen Sie im folgenden Video.

01/09/2026

Wie viel Innovation lassen unsere heutigen Rahmenbedingungen eigentlich zu?

Für Andreas Hawlik liegt genau darin ein wesentlicher Hebel für leistbaren Wohnraum. Die Innovationskraft von Ingenieur:innen und Architekt:innen sei vorhanden, treffe in der Praxis jedoch häufig auf starre Gesetze, Richtlinien und Normen, die nur wenig Spielraum für neue Lösungsansätze lassen.

Spannend ist dabei seine Erfahrung, dass selbst dort, wo gleichwertige Abweichungen rechtlich möglich wären, die Skepsis gegenüber technischen Innovationen teilweise größer ist als erwartet.

Die gesamte Einschätzung von Andreas Hawlik sehen Sie im folgenden Video.

27/08/2026

Wenn es um die wirksamsten rechtlichen Hebel für leistbaren Wohnraum geht, gibt es für Beatrix Rauscher von der Magistratsdirektion der Stadt Wien, Geschäftsbereich Bauten und Technik, nicht die eine große Lösung. Vielmehr sind es viele unterschiedliche Stellschrauben, die betrachtet und gemeinsam gedacht werden müssen.

Mit Blick auf Wien sieht sie dabei ein Schlüsselelement in der Wiener Bauordnung, während auf Bundesebene insbesondere Gesetze wie das Mietrechtsgesetz eine wesentliche Rolle spielen.

Die gesamte Einschätzung von Beatrix Rauscher sehen Sie im folgenden Video.

25/08/2026

Wie zeitgemäß sind eigentlich die Normen, nach denen wir heute noch planen?

Für Andreas Hawlik zeigt die Heizlastberechnung sehr deutlich, wo Reformbedarf besteht. Die geltende Berechnungsmethode basiert auf Annahmen, die mit der tatsächlichen Nutzung moderner Gebäude nur noch wenig zu tun haben. Faktoren wie solare Erträge, Personen oder Geräte bleiben dabei unberücksichtigt, während gleichzeitig hohe Lüftungswärmeverluste angenommen werden.

Die gesamte Einschätzung von Andreas Hawlik dazu, warum es dringend einen innovativen neuen Ansatz braucht, erfahren Sie im Video.

19/08/2026

Wer viele Projekte auf dem Tisch hat, bekommt einen guten Vergleich dafür, wo die entscheidenden Stellschrauben für leistbares Bauen liegen.

Thomas Behacker von PORR sieht in der Deregulierung einen wichtigen Hebel. Noch größeres Potenzial liegt für ihn allerdings in der Wirtschaftlichkeit und damit in der Frage, wie Projekte von Beginn an konzipiert und ökonomisch sinnvoll aufgesetzt werden.

Warum dieser Aspekt für ihn künftig stärker ins Gewicht fallen sollte, erklärt er im folgenden Video.

14/08/2026

Wo liegen die wirksamsten rechtlichen Hebel für leistbaren Wohnraum?

Diese Frage haben wir unseren Gästen beim letzten ArchitekturMorgen gestellt. Den Anfang macht Dr. Gerhard Cech von der Magistratsdirektion der Stadt Wien, Geschäftsbereich Recht.

Für ihn liegt ein wesentlicher Hebel im Umbau bestehender Gebäude. Ein Bereich, auf den die Bauordnung seiner Ansicht nach aktuell noch nicht ausreichend Rücksicht nimmt und in dem gleichzeitig großes Potenzial steckt, rasch leistbaren Wohnraum zu schaffen.

Wie aktuell diese Herausforderung ist, zeigt ein konkretes Gebäude, bei dem genau diese rechtlichen Rahmenbedingungen derzeit zum Problem werden. Welches Beispiel Dr. Cech nennt und was dahintersteckt, erfahren Sie im Video. 😊

Wir leben "eins und eins ist drei"!Gemeinsam mit unseren Kunden schaffen wir Bauwerke, die den Menschen und seine Bedürf...
11/08/2026

Wir leben "eins und eins ist drei"!

Gemeinsam mit unseren Kunden schaffen wir Bauwerke, die den Menschen und seine Bedürfnisse in den Mittelpunkt rücken. Dabei ist uns die Zusammenarbeit mit unseren Auftraggebern auf Augenhöhe und in konstruktivem Miteinander besonders wichtig.

Was Bastian Helfrich (hero group GmbH) zur Zusammenarbeit mit Hawlik Gerginski sagt, lesen Sie hier: https://bit.ly/45ReR7d

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Wien
1010

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Dienstag 08:00 - 17:00
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