Dwarfs and Giants

Dwarfs and Giants dwarfs and Giants is an innovative organization design and strategy partner for the 21st century. Rewriting the future of organization.

Catalyzing the evolution of wholesome organizations. Our Purpose: Rewriting the future of organization.

Irgendwo in deiner Organisation umgeht gerade jemand einen formalen Prozess: Nicht aus Böswilligkeit, sondern um die Arb...
28/05/2026

Irgendwo in deiner Organisation umgeht gerade jemand einen formalen Prozess: Nicht aus Böswilligkeit, sondern um die Arbeit erledigt zu bekommen. 🔄

Zu viel Kontrolle zerstört Initiative.
Zu wenig Struktur begünstigt Chaos.

Das Finale unserer Reihe über sechs zentrale Dilemmata zukunftsfähiger Führung: Governance - zentrale Kontrolle vs. lokale Selbstverantwortung.

Alle wollen eine Organisation, die funktioniert: verlässlich, abgestimmt, klar. Trotzdem werden Genehmigungsschleifen immer länger, und irgendwo in der Organisation erledigen Menschen ihre Arbeit längst auf informellen Wegen, weil der offizielle Weg zu langsam oder zu starr geworden ist. Denn die Realität komplexer ist als jede Richtlinie.

Genau das beschreibt das Governance-Dilemma: Der Versuch, durch mehr zentrale Steuerung und eindeutige Regeln Komplexität zu bewältigen, erzeugt paradoxerweise oft neue Probleme, wie den Verlust von Eigenverantwortung, mehr Bürokratie, weniger Geschwindigkeit.

Auch dieses Dilemma lässt sich nicht „lösen". Denn Koordination und klare Regeln sind wertvoll und notwendig. Aber wer ausschließlich auf zentrale Steuerung setzt, riskiert, genau das zu verlieren, was Organisationen lebendig und anpassungsfähig macht.

Fragen, die hier helfen können:

🎛️ Wo halten wir an zentraler Kontrolle fest, obwohl mehr Verantwortungsübergabe für das Unternehmen hilfreicher wäre?

🐢 Wo sind Prozesse so komplex geworden, dass Menschen informelle Wege gehen – und was sagt uns das?

🔍 Und wie trage ich selbst dazu bei?

Zukunftsfähige Führung bedeutet hier, den Unterschied zu spüren zwischen Struktur, die trägt, und Kontrolle, die lähmt. Von: „Wie stellen wir sicher, dass alles nach Plan läuft?" hin zu: „Wie gestalten wir Rahmenbedingungen, in denen Menschen Verantwortung wirklich übernehmen können?"

Wer trotz Dilemmata & Paradoxien bewusst eineSowohl-als-auch-Haltung kultiviert, stärkt nicht nur die eigene Navigationsfähigkeit, sondern die Zukunftsfähigkeit der gesamten Organisation. Alle 6 Beiträge sind in unserem Feed zu finden!

Wann hast du zuletzt ein heikles Thema in der Gruppe angesprochen, ohne es in einem Vorgespräch abzusichern? 🤝Alle wolle...
26/05/2026

Wann hast du zuletzt ein heikles Thema in der Gruppe angesprochen, ohne es in einem Vorgespräch abzusichern? 🤝

Alle wollen offene, vertrauensvolle Zusammenarbeit und gemeinsamen Erfolg. Und trotzdem: Mails gehen in CC an viele, Budgets werden bereichsintern verteidigt, und vor dem Meeting wird sorgfältig überlegt, wo man sich angreifbar machen könnte. Nicht aus böser Absicht, sondern weil individuell rationales Verhalten und kollektives Interesse sich im Alltag oft widersprechen.

Genau das beschreibt das Gefangenen-Dilemma: Solange es keine Garantie für gegenseitige Kooperation gibt (oder keine Strukturen, die Vertrauen wirklich stabilisieren) tendieren Menschen und Teams dazu, sich individuell abzusichern. Auch dann, wenn alle eigentlich dasselbe wollen.

Auch dieses Dilemma lässt sich nicht „lösen". Denn individuelle Absicherung ist oft verständlich, manchmal sogar sinnvoll. Aber wenn alle gleichzeitig lokal optimieren und ihren Bereich schützen, leidet das Ganze.

Fragen, die hier helfen können:

🔒 Wo fällt es uns schwer, darauf zu vertrauen, dass andere wirklich zum Ganzen beitragen, und nicht nur das Beste für ihren Bereich herausholen?

📬 Wo zeigt sich in unserem Alltag, dass wir uns eher absichern als wirklich öffnen: In Meetings, Kommunikation, Entscheidungen?

🔍 Und wie trage ich selbst dazu bei?

Zukunftsfähige Führung bedeutet hier, Strukturen und eine Kultur zu gestalten, in der Kooperation nicht naiv ist, sondern verlässlich. Von: „Wie schütze ich meinen Bereich?" hin zu:

„Was brauchen wir, damit alle dem Ganzen vertrauen können?"

PS: Wir haben sechs zentrale Dilemmata zusammengefasst, die Führungsrealitäten heute prägen. Alle bisherigen Beiträge sind in unserem Feed zu finden!

Puffer, Redundanz oder „Leerraum" in der Organisation zu verteidigen, kann eine sehr unangenehme Rolle sein. Das ist doc...
20/05/2026

Puffer, Redundanz oder „Leerraum" in der Organisation zu verteidigen, kann eine sehr unangenehme Rolle sein. Das ist doch ineffizient?! 🛡️

Alle wollen eine umsetzungsstarke, gut aufgestellte Organisation: Null Verschwendung, 100% Auslastung. Doch auch wenn Optimierung eine Stärke sein kann, macht maximale Effizienz Organisationen langfristig verletzlich. Wer keine freien Kapazitäten hat, hat auch keinen Raum für Innovation, Lernen oder Krisen. Wer alle „überflüssigen" Schritte abbaut, merkt erst in der Störung, dass sie nötig gewesen wären.

Auch dieses Dilemma lässt sich nicht „lösen". Denn Effizienz ist wertvoll und notwendig. Aber wer ausschließlich optimiert, baut still und leise die Substanz ab, die eine Organisation widerstandsfähig macht.

Fragen, die hier helfen können:

🔩 Wo haben wir in unserer Organisation alle Puffer und Redundanzen so weit abgebaut, dass wir kaum noch Spielraum haben?

⚗️ Wo wird Zeit zum Lernen und für Experimente als „unproduktiv" bewertet – obwohl sie langfristig überlebenswichtig wäre?

🔍 Und wie trage ich selbst dazu bei?

Zukunftsfähige Führung bedeutet hier, den Blick zu weiten und eine Kultur zu gestalten, in der Resilienz nicht als Luxus gilt, sondern als strategische Notwendigkeit, auch wenn sie sich kurzfristig nicht in einer Kennzahl ausdrückt. Von: „Was können wir einsparen?" hin zu:

„Was brauchen wir, um auch morgen noch handlungsfähig zu sein?"

PS: Wir haben sechs zentrale Dilemmata zusammengefasst, die Führungsrealitäten heute prägen. Alle bisherigen Beiträge sind in unserem LinkedIn-Feed zu finden!

Führungskräfte und EigentümerInnen thematisieren in unseren Projekten Fragen der Nachhaltigkeit 🌱 Gerade auch in Zeiten,...
19/05/2026

Führungskräfte und EigentümerInnen thematisieren in unseren Projekten Fragen der Nachhaltigkeit 🌱 Gerade auch in Zeiten, in denen das Thema aus der Mode zu kommen scheint.

Was sie wirklich beschäftigt: Der operative Alltag gewinnt, die Organisation zieht nicht mit und irgendwann fragt man sich, ob man die wirkungsvollsten Dinge tut oder nur die naheliegenden.

Denn wer sich ernsthaft an einem Purpose orientiert, landet irgendwann unweigerlich hier: Welche Verantwortung trägt unsere Organisation - gegenüber den Menschen, die in ihr arbeiten? Gegenüber der Gesellschaft, in der sie wirkt? Gegenüber der Umwelt, von der sie lebt? 🌍 Und gleichzeitig muss das auch ökonomisch nachhaltig sein, sich rechnen und Arbeitsplätze sollen erhalten bleiben.

In diesem Spannungsfeld kommt rasch die unbequeme Erkenntnis: Nachhaltigkeit lässt sich nicht einfach oben drauf legen. Wer es ernst meint, merkt schnell, dass es nicht um ein neues Strategiepapier geht – sondern um die Frage, ob die bisherige Geschäftsstrategie in eine erfolgreiche Zukunft führt. Das betrifft Entscheidungsprozesse, Strukturen, Kultur, aber auch oft das Geschäftsmodell selbst. Wie denken wir heute die Organisation von morgen? 💡

Wir haben daher gemeinsam mit PartnerInnen und ExpertInnen die Organizational Development Goals (ODGs) entwickelt: Ein Framework, das Organisationen konkrete Orientierung gibt, welche Fähigkeiten sie für diese Transformation brauchen. 🌱

Mehr dazu auf: https://odg-initiative.org/

Wann hast du zuletzt bewusst auf eine Ressource verzichtet, damit andere mehr davon haben? ⚖️Alle wollen das Beste für d...
11/05/2026

Wann hast du zuletzt bewusst auf eine Ressource verzichtet, damit andere mehr davon haben? ⚖️

Alle wollen das Beste für das größere Ganze. Trotzdem handeln Menschen oder Teams so, dass sie selbst möglichst im Vorteil sind. Klingt widersprüchlich? Ist es auch. 😬

Frei verfügbare, aber begrenzte Ressourcen wie Zeit, Geld, Energie oder Wissen werden vor allem im Sinne der Eigeninteressen genutzt. Die langfristigen Kosten wie Erschöpfung oder Qualitätsverlust trägt das Kollektiv; oft unbemerkt oder schleichend.

Die Allmende-Tragödie beschreibt genau diese Spannung:
Eigeninteresse vs. Gemeinwohl

Auch dieses Dilemma lässt sich nicht „lösen". Denn individuelle Effizienz ist oft auch organisational sinnvoll. Aber wenn alle nur lokal optimieren, entsteht global potentiell Schaden.

Fragen, die helfen können:

🪫 Welche kollektiven Kosten beobachte ich in unserer Organisation?
🔄 Wo optimiere ich lokal, obwohl ich die kollektiven Folgen kenne?
🔍 Und wie trage ich selbst dazu bei?

Zukunftsfähige Führung bedeutet hier, den Blick zu weiten: Von „Was bringt mir das?" zu „Was kostet das uns gemeinsam?". Und eine Kultur zu gestalten, in der kollektive Kosten sichtbar gemacht und geteilt werden, statt stillschweigend von denselben Menschen getragen zu werden.

Genau diesen „Muskel" trainieren wir in der next:pedition. Das bereits 5. Lernlabor startet im Juni 2026 in Italien. Link in den Kommentaren!

PS: Wir haben sechs zentrale Dilemmata zusammengefasst, die Führungsrealitäten heute prägen. Die nächsten drei Paradoxien folgenden in den kommenden Wochen!

“Metrics or it didn’t happen” 🎯 Kennzahlen sind extrem hilfreiche Indikatoren für die Gesundheit einer Organisation. Doc...
07/05/2026

“Metrics or it didn’t happen” 🎯 Kennzahlen sind extrem hilfreiche Indikatoren für die Gesundheit einer Organisation. Doch wenn sie vom Mittel um Zweck werden, optimieren Teams Zahlen statt Probleme zu lösen. Wie z.B. Nachhaltigkeitsberichte, die sich an Berichtspflichten ausrichten, statt an echtem Impact.

Das Mess-Paradoxon beschreibt die Spannung zwischen Messbarkeit und Wirkung. ⚖️

Auch dieses Dilemma lässt sich nicht „lösen". Denn ohne Kennzahlen geht es nicht. Sie geben Orientierung, schaffen Verbindlichkeit und machen Fortschritt sichtbar. Aber Zahlen bilden immer nur einen Ausschnitt der Wirklichkeit ab.

Wer das weiß, kann bewusster damit umgehen. Führung bedeutet hier, Messsysteme kritisch zu hinterfragen und das, was sich nicht in einer Zahl ausdrücken lässt, trotzdem in den Blick zu nehmen. Werte wie Vertrauen und Wirkung lassen sich selten sauber erfassen. Genau deshalb brauchen sie Führung, die mehr sieht als das Dashboard.

Fragen, die helfen können:
📊 Woran messen wir gerade Erfolg?
🌀 Was nehmen wir damit nicht in den Blick?
🔍 Und wie trage ich selbst dazu bei?

Zukunftsfähige Führung heißt, Messsysteme zu nutzen, ohne sich von ihnen regieren zu lassen. Denn der Reflex, sich an Zahlen festzuhalten, ist oft dann am stärksten, wenn Unsicherheit am größten ist.

Genau diesen „Muskel" trainieren wir in der next:pedition. Das bereits 5. Lernlabor startet im Juni 2026 in Italien - erstmals in deutscher Sprache. Link in den Kommentaren!

PS: Wir haben sechs zentrale Dilemmata zusammengefasst, die Führungsrealitäten heute prägen. Die weiteren folgenden in den kommenden Wochen!

Ständig neue Ideen wälzen, während Bewährtes liegen bleibt? Kennen wir aus Erfahrung… 😬 Die Herausforderung zwischen Inn...
06/05/2026

Ständig neue Ideen wälzen, während Bewährtes liegen bleibt? Kennen wir aus Erfahrung… 😬 Die Herausforderung zwischen Innovation und Integration beobachten wir auch in vielen Organisationen, mit denen wir arbeiten.

Die schlechte Nachricht 🌧️: Für den Umgang mit solchen Paradoxien gibt es auch keine “Lösung”. Sie lassen sich schlichtweg nicht auflösen. Führung in einer komplexen Welt bedeutet immer auch, Entscheidungen zu treffen und Prioritäten zu setzen, obwohl Klarheit fehlt.

Die gute Nachricht 🌤️: Widersprüche sind kein Fehler, sondern ein Bestandteil lebendiger sozialer Systeme. Und im Umgang mit ihnen entsteht Orientierung nicht durch Eindeutigkeit, sondern durch die Fähigkeit, mit ihnen zu arbeiten.

Ja, das ist leichter gesagt als getan. Denn wir leben in einer Welt, die Geschwindigkeit mit Kompetenz verwechselt und Eindeutigkeit mit Stärke. Der Reflex ist verständlich: Wer hat recht? Was ist das Richtige? Welche Entscheidung führt uns sicher weiter?

Stattdessen können Fragen hilfreich sein wie:

🪞 Was macht dieses Dilemma mit mir als Mensch in Verantwortung?
⏳ Wo nehmen wir uns zu wenig Zeit, um neue Dinge wirklich zu integrieren und Lernschleifen zu machen?
🔍 Und wie trage ich selbst dazu bei?

Zukunftsfähige Führung heißt, sich immer wieder bewusst in die Sowohl-als-auch-Haltung hineinzuüben und Reflexe zu erkennen, die uns zurück in Eindeutigkeit ziehen wollen. Wer das kultiviert, stärkt nicht nur die eigene Navigationsfähigkeit, sondern die Zukunftsfähigkeit der gesamten Organisation. Genau diesen „Muskel" trainieren wir in der next:pedition. Das bereits 5. Lernlabor startet im Juni 2026 in Italien. Link in den Kommentaren!

PS: Wir haben sechs zentrale Dilemmata zusammengefasst, die Führungsrealitäten heute prägen. Die weiteren folgenden in den kommenden Wochen!

Ein "Labor" für die Zukunft der Arbeit zu sein, heißt auch: Die Perfektion immer wieder mal liebevoll ins innerliche Woc...
24/04/2026

Ein "Labor" für die Zukunft der Arbeit zu sein, heißt auch: Die Perfektion immer wieder mal liebevoll ins innerliche Wochenende schicken ☀️

Denn bei dG geht es darum, Dinge an uns selbst zu erproben - wissend, dass es nie perfekt oder "fertig" sein wird. Wir verabschieden uns immer wieder sehr bewusst von der Suche nach Perfektion und streben stattdessen nach stetiger Entwicklung ("In Iteration We Trust"). Jetzt auch als T-Shirt als ständiger Reminder an uns selbst!

Dieser Anspruch ist für uns so wichtig, weil damit viel Gestaltungsraum einher geht – aber/und: Es ist auch eine dauerhafte Einladung, wach und beweglich zu bleiben und eigenen Anteile zu reflektieren.

Und manchmal heißt das ganz konkret: Dinge unfertig stehen lassen. Vielleicht besonders auch an einem Freitag Nachmittag. Denn der nächste Iterations-Loop kommt bestimmt – aber frühestens Montag. 😄

Progress not Perfection:
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Schönes Wochenende! 🌴

Die Realität von Organisationen lässt sich nicht mehr mit einfachen Antworten bändigen. Widersprüche und Gleichzeitigkei...
13/04/2026

Die Realität von Organisationen lässt sich nicht mehr mit einfachen Antworten bändigen. Widersprüche und Gleichzeitigkeiten sind kein Fehler im System; sie sind die neue Betriebstemperatur unserer Arbeitswelt. Und genau hier braucht es Menschen, die andere professionell begleiten können.

⛵ Du spürst die Leidenschaft, zukunftsfähige Organisationen aktiv mitzugestalten?
⛵ Du bist bereit, alte Erfolgsmuster zu „verlernen" und andere auf Augenhöhe in ihre volle Eigenverantwortung zu begleiten?

Dann komm zu unserem kostenlosen Einführungs-Webinar mit Sascha Bernardis & Angelika Johanna Hager und finde heraus, ob die Jahresausbildung next:coaching die richtige Lernreise für dich ist.

Als next:coach begleitest du Menschen in den Übergängen: zwischen alten und neuen Führungslogiken, zwischen klassischer Struktur und Selbstorganisation, zwischen Sicherheit und Lernen. Du unterstützt Führungskräfte und Menschen dabei, Reflexionsräume zu öffnen, handlungsfähig zu bleiben und wirksame nächste Schritte zu entwickeln.

Das Webinar bietet dir…

… einen ersten Rundflug durch das next:land.
… praktische und hilfreiche Tools, die du für deinen Alltag gleich nutzen kannst.
… einen praxisorientierten Einblick in unsere Jahresausbildung next:coaching.
… die Möglichkeit, dich mit AbsolventInnen der ersten beiden Jahrgänge auszutauschen.
… Raum für Fragen zu diesem Berufsprofil und unserer Ausbildung.
Wir freuen uns auf die gemeinsame Zeit!

Infos & Anmeldung via: https://www.dwarfsandgiants.org/events-live-webinare/nextcoaching-einfuehrungs-workshop

Wir verbringen einen Großteil unserer Lebenszeit in Organisationen. Erleben wir dort Mitbestimmung und Wirkmacht oder Oh...
03/03/2026

Wir verbringen einen Großteil unserer Lebenszeit in Organisationen. Erleben wir dort Mitbestimmung und Wirkmacht oder Ohnmacht? 📢

Diese Erfahrungen prägen nicht nur unsere Arbeitsweise, sondern unser gesamtes Verständnis und unsere Teilhabe als BürgerInnen in einer demokratischen Gesellschaft.

⚖️ Welche Kompetenzen können durch partizipative Ansätze entwickelt werden?

⚖️ Welchen Nutzen haben demokratische Prinzipien für die Zukunftsfähigkeit von Organisationen?

⚖️ Können demokratieförderliche Kulturelemente in allen Organisationen realisiert werden - oder steht das im Widerspruch mit Hierarchie?

Beim diesjährigen Netzwerktreffen der internen Organisationsberatung (iOB) 2026 in Bonn gehen wir Fragen wie diesen auf den Grund.

Wir freuen uns auf Impulse von:

💡 Dr.in Andrea Schaffar (JKU Linz) zeigt auf, wie wir demokratische Prinzipien und Partizipation in Organisationen nachhaltig verankern.

💡 Sarah Steffen (Vorständin Unternehmen gegen Rechts) beleuchtet, warum vermeintliche Zurückhaltung die Zukunftsfähigkeit gefährdet und wie klare Wertehaltung zur Führungspraxis wird.

Es ist Zeit, Unternehmen nicht als Inseln, sondern als gestaltende AkteurInnen der Demokratie zu begreifen.

📌 iOB 2026 – Netzwerktreffen der internen Organisationsberatung
DO & FR, 19. & 20. März 2026
Deutsche Welle, Bonn
Achtung: Diese Woche ist Anmeldeschluss!
👉 Details & Registrierung auf unserer Website unter "Termine"

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