Eduard Wagner

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Nun gibt es das Buch: Neue Weltordnung 1 - 2024 in 17 Sprachen in 3 Formaten. Zu finden im gutsortierten Buchhandel und ...
19/04/2024

Nun gibt es das Buch: Neue Weltordnung 1 - 2024 in 17 Sprachen in 3 Formaten. Zu finden im gutsortierten Buchhandel und online
Erscheint im April 2024 unter: www.eduard-wagner.at
Eduard Wagner
Es gibt jeden Tag Ereignisse, die man von verschiedenen Seiten sehen könnte. Nur zeitweise scheint es so, dass man da in der Gesellschaft nur nach dem eigenen Profit schielt, und dabei die Umgebung als auch die Umwelt vergisst. Kann schon sein, dass da so einige Statements meinerseits rigoros klingen. Aber wohin steuert denn unsere Erde? Will man da mit allen Mitteln versuchen, diesen unseren Planeten zu zerstören oder gibt es da noch Tendenzen die Erde zu retten, ohne dass man da nur auf den eigenen Vorteil sieht. Es wäre eben höchste Zeit rigoros umzudenken.
Zu finden:
Nun gibt es das Buch: Neue Weltordnung 1 - 2024 in 17 Sprachen in 3 Formaten. Zu finden im gutsortierten Buchhandel und online
Erscheint im April 2024 unter: www.eduard-wagner.at

Wird heute veröffentlicht, erscheint im nächsten Quartal als Statement im Taschenbuch und E-Book. Zu finden im gut sorti...
17/04/2024

Wird heute veröffentlicht, erscheint im nächsten Quartal als Statement im Taschenbuch und E-Book. Zu finden im gut sortierten Buchhandel unter Autor: „Eduard Wagner“ und weitere Bücher, als auch unter: www.bod.de/buchshop und www.eduard-wagner.at.
Sanktionen-Jahrmarkt
Da will Amerika weitere Sanktionen auf den Weg bringen gegen den Iran und die EU denkt auch schon darüber nach. Jetzt hat sich doch in den letzten Jahren bewahrheitet, dass solche Aktionen nur sehr wenig bewirken. Wie viel Sanktionen wurden da etwas gegen den Angreifer Russland beschlossen und wie man sehen kann, wächst deren Wirtschaft weiter auch wenn da ein großer Anteil in die Rüstungsindustrie fließt. In diesem Zusammenhang stellt sich wie immer die Frage, wie denn solch sanktionierte Staaten zu dem Wissen zur Herstellung solcher Waffen. Weiters sei auch bemerkt, dass die Bestandteile ja auch nicht alle im eigene Land produziert werden können. So ist man auch auf Bestandteile und Wissen auf das Ausland angewiesen. Ja damit kann man natürlich die Rüstungsindustrie fördern. Zu leiden hat aber immer wieder die Bevölkerung unter solchen Sanktionen und nicht gerade die, für die es vorgesehen wäre, nämlich den Machthabern. Da sollte doch endlich ein Umdenken einsetzen, ob man da die eigene Industrie forciert und auf der anderen Seite diverse Länder mit Sanktionen belegt, die kaum zielführend sind. Das dafür benötigte Geld wäre wohl besser in anderen Bereichen zielführend.
Release today, in paperback and e-book statement next quarter. It can be found in well-stocked bookshops under author: "Eduard Wagner" and other books, as well as at: www.bod.de/buchshop and www.eduard-wagner.at
Sanctions fair
America wants to introduce further sanctions against Iran and the EU is already thinking about it. In recent years it has become clear that such actions have very little effect. How many sanctions have been decided against the aggressor Russia and as you can see, their economy continues to grow, even if a large proportion flows into the arms industry. In this context, as always, the question arises as to how such sanctioned states acquired the knowledge to produce such weapons. It should also be noted that not all of the components can be produced in our own country. So you are also dependent on foreign countries for components and knowledge. Yes, of course you can support the arms industry. However, it is always the population who suffers from such sanctions and not exactly those for whom they are intended, namely those in power. There should finally be a rethink as to whether one should promote one's own industry and, on the other hand, impose sanctions on various countries that are hardly effective. The money needed for this would probably be better spent in other areas.

Nun gibt es das Buch: Neue Weltordnung 1 - 2024 in 17 Sprachen in 3 Formaten. Zu finden im gutsortierten Buchhandel und ...
17/04/2024

Nun gibt es das Buch: Neue Weltordnung 1 - 2024 in 17 Sprachen in 3 Formaten. Zu finden im gutsortierten Buchhandel und online
Erscheint im April 2024 unter: www.eduard-wagner.at
Eduard Wagner
Es gibt jeden Tag Ereignisse, die man von verschiedenen Seiten sehen könnte. Nur zeitweise scheint es so, dass man da in der Gesellschaft nur nach dem eigenen Profit schielt, und dabei die Umgebung als auch die Umwelt vergisst. Kann schon sein, dass da so einige Statements meinerseits rigoros klingen. Aber wohin steuert denn unsere Erde? Will man da mit allen Mitteln versuchen, diesen unseren Planeten zu zerstören oder gibt es da noch Tendenzen die Erde zu retten, ohne dass man da nur auf den eigenen Vorteil sieht. Es wäre eben höchste Zeit rigoros umzudenken.
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Softwareerstellung und Webdesign, Erstellung von Standardsoftware als auch individueller Programme, Gestaltung ihres Webauftritts, Rechnung online

Wird heute veröffentlicht, erscheint im nächsten Quartal als Statement im Taschenbuch und E-Book. Zu finden im gut sorti...
16/04/2024

Wird heute veröffentlicht, erscheint im nächsten Quartal als Statement im Taschenbuch und E-Book. Zu finden im gut sortierten Buchhandel unter Autor: „Eduard Wagner“ und weitere Bücher, als auch unter: www.bod.de/buchshop und www.eduard-wagner.at.
Geldverschwendung ohne Grenzen
Wenn man zu hören bekommt, dass da der Konflikt vom vergangenen Wochenende mehr als 2 Milliarden insgesamt auf beiden Seiten gekostet hat, kann man sich nur wundern. Da ging es einerseits um die Abwehr von Drohnen und Raketen als auch natürlich vom Iran aus um die Kosten für solch einen Angriff auf Israel. Ist schon richtig, jeder souveräne Staat hat das Recht sein Territorium zu verteidigen, aber sprechen da heute nur noch Waffen und Zerstörung. Da gibt es gerade auf diesem Kontinent Afrika Millionen Menschen, die dem Hungertod entgegen sehen und dann wird für ein paar Stunden zig Milliarden in die Luft geschossen. Wie absurd ist das? Soll es nach Beendigung solcher Konflikte dann auch noch zu einer Weltwirtschaftskrise kommen? Solche Zustände kann man aber nicht nur in dieser Region beobachten, sondern auch bei der Auseinandersetzung zwischen der Ukraine und Russland. Dort werden schon 40 Prozent der Wirtschaftsleistung in den Krieg gepumpt ohne sich deren Folgen bewusst zu sein, wenn man da etwa an die Überschwemmungen im Uralgebiet schaut, wo es anscheinend nicht so wichtig ist, in die Infrastruktur zu investieren. Da macht man eben lieber Krieg und vergisst auf Dinge, die dem Staatsbürger zustehen.
Release today, in paperback and e-book statement next quarter. It can be found in well-stocked bookshops under author: "Eduard Wagner" and other books, as well as at: www.bod.de/buchshop and www.eduard-wagner.at
Waste of money without limits
When you hear that last weekend's conflict cost more than 2 billion in total on both sides, you can only be surprised. On the one hand, it was about defending against drones and missiles and, of course, from Iran about the costs of such an attack on Israel. It's true, every sovereign state has the right to defend its territory, but today we only talk about weapons and destruction. There are millions of people on this continent of Africa who are facing starvation and then tens of billions are shot into the air for a few hours. How absurd is that? Should such conflicts end in a global economic crisis? Such conditions can be observed not only in this region, but also in the dispute between Ukraine and Russia. There, 40 percent of economic output is already being pumped into war without being aware of the consequences, if you look at the floods in the Ural region, for example, where it is apparently not that important to invest in infrastructure. It's better to make war and forget about things that citizens are entitled to.

Wird heute veröffentlicht, erscheint im nächsten Quartal als Statement im Taschenbuch und E-Book. Zu finden im gut sorti...
15/04/2024

Wird heute veröffentlicht, erscheint im nächsten Quartal als Statement im Taschenbuch und E-Book. Zu finden im gut sortierten Buchhandel unter Autor: „Eduard Wagner“ und weitere Bücher, als auch unter: www.bod.de/buchshop und www.eduard-wagner.at.
Deutschland erleichtert Änderung von Geschlechtseinträgen am Amt
Was ist da mit unserem Nachbarstaat los? Als Vorbereiter des „Genderns“ hat sich dieses Land schon hervor getan. Dann kam auch noch vor kurzem die Freigabe des Cannabiskonsums und jetzt das. Nach einer teils hochemotionalen Debatte hat der Deutsche Bundestag grünes Licht für das neue Selbstbestimmungsgesetz der Regierung gegeben. Besagt. Mit dem neuen Gesetz soll es leichter werden, seinen Geschlechtseintrag und Vornamen auf Ämtern ändern zu lassen. Haben denn da die Regierenden nichts Wichtigeres zu tun als über Gesetze zu diskutieren und auch zu beschließen? Der Staat galt immer als einer der größten Volkwirtschaft auf unserem Planeten und wie sieht es da heute aus? Da kränkelt diese und man spricht über Dinge, die sicher entbehrlich sind und die anderen Problemen werden da ignoriert. Es ist nur so, dass so eine Einstellung nicht nur auf dieses Land zutreffen, sondern auf viel andere Staaten. Da darf man sich dann auch nicht wundern, wenn es da in der Bevölkerung Tendenzen gibt, die da in die rechte Ecke sich bewegen. Kann nichts anderes heißen, als das man von Seiten der Entscheidungsträger, sich da lieber an unwichtigen Problemen reibt als die anstehenden Probleme einer Lösung zuzuführen. Ob dies im Sinne des Staatsbürger ist oder nicht, zeigt dieser bei der Abgabe seiner Stimme. Es ist nur so, dass da Tendenzen als auch Krisen bestehen bleiben, also ein ignorieren bringt wohl kaum etwas. So eine Vorgangsweise kann nur den Strom zu linken oder rechten Bewegungen anfeuern und was dann?
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Germany makes it easier to change gender entries at the office
What's going on with our neighboring country? This country has already distinguished itself as a pioneer of “gendering”. Then recently came the approval of cannabis consumption and now this. After a sometimes highly emotional debate, the German Bundestag gave the green light for the government's new self-determination law. Said. The new law should make it easier to have your gender and first name changed in offices. Don't those in power have anything more important to do than discuss and decide on laws? The state has always been considered one of the largest economies on our planet and what does it look like today? This is ailing and people talk about things that are certainly unnecessary and the other problems are ignored. It's just that such an attitude applies not only to this country, but to many other countries. So you shouldn't be surprised if there are tendencies in the population that move towards the right-wing corner. Can't mean anything other than that the decision-makers prefer to worry about unimportant problems rather than finding a solution to the problems at hand. Whether this is in the citizens' interest or not is shown when they cast their vote. It's just that tendencies as well as crises remain, so ignoring them will hardly help. Such an approach can only fuel the flow of left or right movements and then what?

Wird heute veröffentlicht, erscheint im nächsten Quartal als Statement im Taschenbuch und E-Book. Zu finden im gut sorti...
11/04/2024

Wird heute veröffentlicht, erscheint im nächsten Quartal als Statement im Taschenbuch und E-Book. Zu finden im gut sortierten Buchhandel unter Autor: „Eduard Wagner“ und weitere Bücher, als auch unter: www.bod.de/buchshop und www.eduard-wagner.at.
Historisch oder doch nicht?
Da beschließt man in der Union strengere Gesetze, die den Flüchtlingsstrom eindämmen sollen, nur wie effektiv sind diese? Man kann alles schön reden, nur die Fakten sind andere. Seite dem Jahr 2015 diskutiert man, wie man diesen Strom eindämmen könne, aber ist es anders geworden? Im vergangenen Jahr haben rund eine Million die Reise von Afrika nach Europa gestartet und sind da etwa in Flüchtlingslager innerhalb der EU gelandet. Dort wird über Monate und Jahre geprüft, ob denn diese Person überhaupt ein Recht hat, sich auf unserem Kontinent nieder zu lassen. Ist es da nicht etwa zu spät und macht man da diesen Menschen nicht falsche Hoffnungen. Wenn so manche Personen meinen, dass diese Menschen erst gar nicht so weit kommen sollten, so müssten man diese schon in ihren Herkunftsländern zu unterstützen, so ist das sicher ein Ansatz. Nur wie geht da die Union mit solchen Vorschlägen um? Man schickt da etwa Milliarden nach Nordafrika, um die Flüchtlinge an der Weiterreise nach Europa zu hindern, indem man sie in Lager sperrt. Dies dürfte aber außer Spesen zu nichts führen. Kann es da denn sein, dass sich da die Geschichte Europas zeigt, wie man da über Jahrhunderte mit diesem Kontinent umgegangen ist, was etwa die Kolonien betraf. Da hat man diese Länder mehr oder minder ausgehungert und ausgenommen und wundert sich da, dass die Bevölkerung dieser Staaten meint, in der Union ein besseres Leben zu haben. Aber auch in der Gegenwart geht man mit diesen Ländern nicht gerade sanft um, wenn man an die Entsorgung diversen Mühls denkt.
Release today, in paperback and e-book statement next quarter. It can be found in well-stocked bookshops under author: "Eduard Wagner" and other books, as well as at: www.bod.de/buchshop and www.eduard-wagner.at
Historical or not?
The Union is passing stricter laws that are intended to stem the flow of refugees, but how effective are they? You can say anything nicely, only the facts are different. Since 2015, people have been discussing how to stem this flow, but has it changed? Last year, around a million started the journey from Africa to Europe and ended up in refugee camps within the EU. There, for months and years, it is examined whether this person actually has a right to settle on our continent. Isn't it too late and aren't we giving these people false hope? If some people think that these people shouldn't get this far in the first place and that they should be supported in their countries of origin, that is certainly an approach. But how does the Union deal with such proposals? Billions are being sent to North Africa to prevent refugees from traveling on to Europe by locking them in camps. But this shouldn't lead to anything other than expenses. Could it be that the history of Europe shows how people have dealt with this continent over the centuries, for example when it came to the colonies? These countries have been more or less starved and gutted and it is surprising that the people of these countries think they have a better life in the Union. But even today, these countries are not treated very gently when you think about disposing of various waste.

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