Lampert Beratungs GmbH

Lampert Beratungs GmbH Das LAMPERT Unternehmen gestaltet Nachhaltigkeit seit über 30 Jahren. Das LAMPERT Unternehmen gestaltet nachhaltige Bio-Lebensmittel seit über 30 Jahren.

Während andere noch Pläne aufsetzen, wie Produkte im Handel wirklich ökologisch, ökonomisch und sozial verträglich sein können, setzen wir solche Produkte bereits um. Ihr Partner für nachhaltige Lebensmittel

Alles rund um Ihre Lebensmittel-Marke aus einer Hand. Wir unterstützen bei der Umsetzung verantwortungsvoller und fairer Bio-Landwirtschaft, bieten eine Qualitäts- und Rückverfolgungs-Datenba

nk, sichern Nachhaltigkeitsversprechen wissenschaftlich ab und konzipieren Ihre Markenkommunikation. Während andere noch konzipieren, um wirklich ökologisch, ökonomisch und sozial verträgliche Produkte auf den Markt zu bringen, setzen wir es bereits um. Unsere Stärke ist es, mit innovativen Lösungen, Herz und Verstand das Unmögliche möglich zu machen. Individuelle Nachhaltigkeitskonzepte

Sie suchen praxistaugliche Lösungen für Ihre Lebensmittelmarke? Wir liefern Methoden und Konzepte für nachhaltige Bio-Landwirtschaft und Produkte, die Wirksamkeit können wir wissenschaftlich belegen.

Über LAMPERT

Das LAMPERT Unternehmen ist Bio- & Nachhaltigkeitspionier bei der Entwicklung, Erzeugung und Vermarktung nachhaltiger und rückverfolgbarer Produkte aus der Landwirtschaft. Wir handeln solidarisch mit Menschen, Natur, Tier und Umwelt. Werner Lampert ist Gründer und prägender Kopf des Unternehmens.

Nur von gesunder Landwirtschaft können gesunde Lebensmittel stammen.Dieser Satz begleitet unsere Arbeit seit vielen Jahr...
01/06/2026

Nur von gesunder Landwirtschaft können gesunde Lebensmittel stammen.

Dieser Satz begleitet unsere Arbeit seit vielen Jahren. Am Weltmilchtag ist er aktueller denn je.

Konsument:innen suchen zunehmend Lebensmittel mit natürlichem, nachvollziehbarem Mehrwert. Es ist wissenschaftlich belegt, dass Weidehaltung und Heufütterung bei Kühen die Nährstoffzusammensetzung Ihrer Milch verbessert, und beispielweise zu höheren Gehalten an gesundheitsrelevanter Omega-3-Fettsäure führt.

An verpflichtender Weidehaltung führt bei LAMPERT daher nicht vorbei. Höchstes Tierwohl und höchste Lebensmittelqualität sind seit Jahrzehnten für unsere Partner selbstverständlich. Durch langfristige Partnerschaften, transparente Wertschöpfungsketten und einem Netzwerk landwirtschaftlicher Betriebe, garantieren wir die Einhaltung unserer Qualitätsstandards.

Für Handelsunternehmen und Marken eröffnet sich daraus eine große Chance: Produkte anzubieten, die den Wunsch der Konsument:innen nach Qualität, Transparenz und natürlichem Mehrwert glaubwürdig erfüllen.

Denn die Zukunft erfolgreicher Lebensmittelmarken beginnt dort, wo gesunde Landwirtschaft gelebt wird.

Heute ist Weltbienentag. 🐝Und überall sprießen Bienenstöcke – auf Firmendächern, in Innenstädten, im Supermarkt-Garten. ...
20/05/2026

Heute ist Weltbienentag. 🐝

Und überall sprießen Bienenstöcke – auf Firmendächern, in Innenstädten, im Supermarkt-Garten. Gut gemeint. Aber ist es auch gut gemacht?

Honigbienen sind keine bedrohte Art. Wildbienen schon.

In Deutschland sind über 52 % aller Wildbienenarten gefährdet oder bereits ausgestorben. Gleichzeitig hat sich allein in Berlin die Zahl der Stadtimker zwischen 2005 und 2022 mehr als verdreifacht. Das Problem: Honigbienen und Wildbienen konkurrieren um dieselben Blüten. Eine aktuelle Studie (Pasquali et al., 2025, Current Biology) zeigt, dass eine hohe Honigbienendichte das Vorkommen von Wildbienen um bis zu 55 % reduzieren kann.

Hamburg hat daraus Konsequenzen gezogen und lehnt das Aufstellen von Bienenstöcken in Naturschutzgebieten seit 2023 ab.

Was wirklich hilft:
→ Blühstreifen und artenreiche Wiesen statt Monokultur
→ Biologische Landwirtschaft ohne bienentoxische Pestizide
→ Naturnahe Gärten, Totholz, Lehmnester für Wildbienen
→ Weniger Flächenversiegelung

Wer Bienen wirklich schützen will, muss an die Wurzeln: an die Landwirtschaft, die Fläche, die Chemie.

Wie führt man ein Unternehmen langfristig erfolgreich? Diese Frage beschäftigt wohl jedes Führungsteam. Für uns bedeutet...
12/05/2026

Wie führt man ein Unternehmen langfristig erfolgreich?
Diese Frage beschäftigt wohl jedes Führungsteam. Für uns bedeutet es auch, uns ab und zu aus dem Tagesgeschäft herauszuziehen und den Ort zu wechseln. Das ermöglicht Abstand zum Alltag und den benötigten und wichtigen Perspektivenwechsel.
Ziel war es, Raum für Reflexion zu schaffen, Strategien in Ruhe durchzudenken, neue Ideen zu entwickeln und unser Geschäftsleitungsteam zu stärken.
An einem wunderschönen Platz mit köstlichem Bio-Essen verbrachten wir zwei wertvolle Tage und bemerkten rasch – die Abstimmung wird immer effizienter. Unsere Diskussionen immer zielführender. Der Fokus immer schärfer. Die gemeinsame Motivation immer größer.
Das stellt uns gut auf für das Tagesgeschäft, wappnet uns für Krisen, und am wichtigsten, es ist bester Nährboden für Innovation.

Erst steigen die Energiepreise, dann die Lebensmittelpreise 💶 Die Weltbank warnt in ihrem Rohstoffausblick für 2026 vor ...
07/05/2026

Erst steigen die Energiepreise, dann die Lebensmittelpreise 💶
Die Weltbank warnt in ihrem Rohstoffausblick für 2026 vor stark steigenden Preisen infolge des Krieges im Nahen Osten. Laut Bericht könnten höhere Düngerpreise künftige Ernten gefährden und bis zu 45 Millionen weitere Menschen in akute Ernährungsunsicherheit treiben.

Die zentralen Fakten:
⚡ Energiepreise könnten um 24% steigen
🌾 Düngemittel sogar um 31%
📈 Inflation und Produktionskosten geraten weiter unter Druck
🍽️ Ernährungssicherheit wird für viele Regionen noch fragiler

Der Bericht zeigt einmal mehr, wie eng Energie und Rohstoffe mit, Landwirtschaft und Ernährung verbunden sind. Dies beweist, dass krisenfeste Systeme unabhängige Systeme sind.
Die nachhaltige Bio-Landwirtschaft kommt ohne synthetischen Kunstdünger aus, stärkt durch Humusaufbau und Kreislaufwirtschaft die Böden und entkoppelt Betriebe von volatilen Rohstoff- und Energiemärkten.

Das Narrativ bröckelt: Ohne Pestizide können wir die Welt nicht ernähren? 🌱Eine 10-jährige französische Studie zeigt ein...
05/05/2026

Das Narrativ bröckelt: Ohne Pestizide können wir die Welt nicht ernähren? 🌱
Eine 10-jährige französische Studie zeigt ein anderes Bild: Landwirtschaft ohne synthetisch-chemische Pestizide ist möglich und kann unter den richtigen Bedingungen wirtschaftlich erfolgreich sein.

Was die Forschung deutlich macht:
🌾 Erträge pestizidfreier Systeme sind nicht automatisch niedriger, sondern können je nach Standort und System durchaus vergleichbar sein
🌱 Entscheidend sind diverse Fruchtfolgen, gutes Management, passende Vermarktung und der Aufbau resilienter Systeme
💸 Weniger externe Betriebsmittel reduzieren Kosten und Abhängigkeiten
🌍 Böden, Biodiversität und Klima profitieren nachweislich

Diese Erkenntnisse unterstreichen, dass nicht der Verzicht das Risiko ist. Ein System, das auf chemischen Inputs basiert, macht Landwirtschaft abhängig, teuer und anfällig für Krisen.

Eine zukunftsfähige Landwirtschaft braucht: widerstandsfähige Anbausysteme, kluge Fruchtfolgen und Wertschöpfungsketten, die nicht auf kurzfristige Effizienz, sondern auf langfristige Stabilität ausgerichtet sind.

Für uns ist eine Landwirtschaft ohne chemisch-synthetische Pestizide keine Utopie, sondern ein realistischer Entwicklungspfad. Wir arbeiten daran, diese Systeme messbar zu machen, weiterzuentwickeln und gemeinsam mit Unternehmen in die Umsetzung zu bringen.

Pestizide wirken nicht nur auf dem Feld, sondern auch in uns 🌱⚠️Eine aktuelle Studie zeigt: Pestizide können das menschl...
21/04/2026

Pestizide wirken nicht nur auf dem Feld, sondern auch in uns 🌱⚠️
Eine aktuelle Studie zeigt: Pestizide können das menschliche Darmmikrobiom massiv beeinflussen mit potenziellen Folgen für unsere Gesundheit.

Wesentliche Ergebnisse der Forschung:
🧫 Pestizide greifen nützliche Mikroorganismen im Darm an.
🩺 Veränderungen im Mikrobiom stehen im Zusammenhang mit Entzündungen, und Stoffwechselstörungen. Auch ein Zusammenhang von Pestizidbelastung und dem Anstieg von Typ-2-Diabetes wird vermutet.
🦠 Manche Bakterien reichern Pestizide in ihren Zellen an und verlängern so deren Wirkung im Körper.
🍎 Bereits kleine Alltagsdosen, wie sie typischerweise über Lebensmittel aufgenommen werden, reichen aus, um das Mikrobiom messbar zu schädigen.

Die Lebensmittelindustrie sollte solche Forschungsergebnisse nicht ignorieren. Die Wissenschaft beweist, dass wirklich gesunde Lebensmittel nur von gesunder Landwirtschaft kommen kann. Daher sind wir davon überzeugt, dass das der einzig richtige Weg für Mensch, Boden und Zukunft die nachhaltige Bio-Landwirtschaft ist.

Biodiversität ist kein reines „Nachhaltigkeitsthema“, sondern ein Geschäftsrisiko. Der aktuelle Bericht des Weltbiodiver...
14/04/2026

Biodiversität ist kein reines „Nachhaltigkeitsthema“, sondern ein Geschäftsrisiko.
Der aktuelle Bericht des Weltbiodiversitätsrats (IPBES) zeigt klar, dass alle Unternehmen (direkt oder indirekt) von funktionierenden Ökosystemen abhängig sind.

Gleichzeitig gehört wirtschaftliches Handeln zu den größten Treibern des Biodiversitätsverlusts und damit zu einem Risiko für die eigene Zukunft. Dabei geht es nicht nur um Landwirtschaft oder Rohstoffe, sondern um ganze Geschäftsmodelle.

Warum Biodiversität für jedes Unternehmen entscheidend ist:
🌾 Rohstoffe & Produktion
Ohne fruchtbare Böden, Bestäubung und stabile Ökosysteme gibt es keine verlässliche Lebensmittelproduktion
💧 Stabile Lieferketten
Biodiversitätsverlust führt zu Ernteausfällen, Wasserknappheit und steigenden Preisen
📉 Wirtschaftliche Risiken
Der Verlust von Biodiversität ist laut IPBES ein systemisches Risiko für Märkte, Finanzsysteme und Unternehmen
🔍 Transparenz & Regulierung
Unternehmen werden zunehmend daran gemessen, wie sie ihre Auswirkungen auf Natur entlang der gesamten Wertschöpfungskette managen

Viele Unternehmen handeln noch nicht, aber nicht aus Ignoranz, sondern weil sie nicht wissen wie.
Wir bei LAMPERT bewerten Wertschöpfungsketten ganzheitlich auf ihre Nachhaltigkeit und schaffen Transparenz, die Unternehmen brauchen, um Risiken zu verstehen und zukunftssichere Entscheidungen zu treffen.

Wenn Vorsorge fällt, steigt das Risiko ⚠️Mit dem sogenannten Food and Feed Omnibus will die EU ein zentrales Schutzprinz...
31/03/2026

Wenn Vorsorge fällt, steigt das Risiko ⚠️
Mit dem sogenannten Food and Feed Omnibus will die EU ein zentrales Schutzprinzip bei Pestiziden aufweichen.

Bisher war klar geregelt: Wirkstoffe wurden nach 10 bis 15 Jahren wissenschaftlich neu bewertet. Gibt es neue Risiken? Neue Erkenntnisse? Ist der Stoff noch vertretbar? Genau diese regelmäßige Sicherheitsprüfung steht nun zur Disposition.

Was das bedeutet:
🧪 Einmal zugelassen, könnte ein Wirkstoff deutlich länger im System bleiben
💧 Pestizide betreffen nicht nur das Feld, sondern auch Böden, Grundwasser und Nahrungskette
⚠️ Gerade in Europa, wo Wasserstress bereits heute große Teile von Fläche und Bevölkerung betrifft, ist das das falsche Signal
🏭 Von dieser Deregulierung profitiert vor allem jene Industrie, die Wirkstoffe einfacher im Markt halten will
🌱 Statt Schutzstandards zu schwächen, müsste Europa stärker in Lösungen investieren, die Pestizide überflüssig machen

PAN Europe warnt bereits vor dieser Entwicklung und mobilisiert mit der Kampagne „For Health, Bees and Farmers“ gegen die Abschwächung der Pestizidregeln.
Weniger Kontrolle für Pestizide darf nicht zur neuen Normalität werden. Jetzt Petition von WeMove Europe unterzeichnen: https://action.wemove.eu/sign/2025-12-omnibus-food-petition-DE?utm_source=chatgpt.com

Was ihr sonst noch tun könnt? Beim Einkauf Bio zu stärken, ist ein klares Marktsignal für Landwirtschaft mit höheren Umweltstandards. Politik setzt zwar den Rahmen, aber Nachfrage entscheidet mit, welches System wächst.

Wir bei LAMPERT sind der Ansicht: Eine zukunftsfähige Lebensmittelwirtschaft braucht nicht weniger Verantwortung, sondern mehr. Nicht weniger Kontrolle, sondern bessere politische Entscheidungen. Nicht neue Vorteile für die Pestizidindustrie, sondern echte Unterstützung für jene Form der Landwirtschaft, die mit höheren Umweltstandards arbeitet.

Was Pestizide mit unseren Böden machen Eine neue Nature-Studie macht sichtbar, wie tief das Pestizidproblem bereits reic...
26/03/2026

Was Pestizide mit unseren Böden machen
Eine neue Nature-Studie macht sichtbar, wie tief das Pestizidproblem bereits reicht: Rückstände finden sich längst nicht mehr nur dort, wo gespritzt wird. In 373 Bodenproben aus 26 europäischen Ländern wurden an 70 % der Standorte Pestizidrückstände nachgewiesen. Untersucht wurden Ackerflächen, Grünland und Wälder.

Die Daten zeigen außerdem: Pestizide verändern zentrale Bodenfunktionen wie Phosphor- und Stickstoffkreisläufe und unterdrücken nützliche Organismen.

Das besonders Problematische daran:
🌱 Böden verlieren genau jene Biodiversität, die gesunde Pflanzen und stabile Erträge brauchen
🍃 Pestizide verbreiten sich weit über die Anwendungsflächen hinaus
⚠️ Während die Schäden sichtbarer werden, wird politisch über weniger strenge Kontrollen diskutiert (Stichwort: Food and Feed Omnibus der EU - ein weiterer Beitrag dazu folgt)

Die Lösung liegt nicht in immer neuen Mitteln, sondern in einem anderen System: die ökologische Landwirtschaft braucht keine Pestizide. Sie schützt, was unsere Ernährung langfristig sichert - den Boden selbst.

Zur Nature-Studie: https://www.nature.com/articles/s41586-025-09991-z

Düngerkrise bedroht Ernährungssicherheit 💥Der Iran-Krieg zeigt, wie verwundbar unsere Nahrungsmittelproduktion ist, wenn...
19/03/2026

Düngerkrise bedroht Ernährungssicherheit 💥
Der Iran-Krieg zeigt, wie verwundbar unsere Nahrungsmittelproduktion ist, wenn sie auf fossilen Rohstoffen basiert. Steigende Energie- und Düngemittelpreise erhöhen die Risiken für Erträge und Versorgung.

Was daran sichtbar wird:

🌍 Konventionelle Landwirtschaft ist hochgradig fossil abhängig
Stickstoffdünger basiert auf Ammoniak, und dessen Herstellung ist bis heute stark von fossilen Energieträgern abhängig, vor allem von Erdgas.

🚢 Geopolitische Krisen werden zu Ernährungsrisiken
Durch die Straße von Hormus liefen zuletzt rund 20 % des globalen Handels mit Flüssigerdgas (LNG). Werden diese Energieflüsse gestört, betrifft das nicht nur Energiemärkte, sondern auch die Düngemittelproduktion.

📈 Die Auswirkungen sind real und unmittelbar
Steigende Düngemittelpreise zeigen bereits, wie schnell geopolitische Krisen auf die Landwirtschaft durchschlagen. Laut Guardian ist der Harnstoffpreis seit Kriegsbeginn von 487 auf 700 US-Dollar je Tonne gestiegen – mit Folgen für Erzeugung, Preise und Versorgung.

🌱 Biologische Landwirtschaft hat hier einen strukturellen Vorteil
Sie braucht keinen synthetischen Stickstoffdünger. Das macht sie nicht krisenfrei, aber deutlich unabhängiger von fossilem Gas, Rohstoffschocks und geopolitischen Eskalationen.

Für uns bei LAMPERT ist das ein klarer Hinweis darauf, wie dringend wir Landwirtschaft neu denken müssen: widerstandsfähiger, kreislauforientierter und unabhängiger von fossilen Betriebsmitteln. Genau darin liegt eine wesentliche Stärke der biologischen Landwirtschaft und ein oft unterschätzter Beitrag zur Ernährungssicherheit.

Quellenbasis: AP, Guardian sowie IEA, EIA und FAO.

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