ESBC-European Systemic Business Competences GmbH

ESBC-European Systemic Business Competences GmbH E•S•B•C entfaltet Potentiale von Mitarbeitern und Organisationen. Wir begleiten Mensch und Unt

6 Monate. Echte Gespräche. Ein Mensch, der uns beeindruckt hat. 🎓Vor einem halben Jahr durften wir David als Mentor begl...
27/05/2026

6 Monate. Echte Gespräche. Ein Mensch, der uns beeindruckt hat. 🎓

Vor einem halben Jahr durften wir David als Mentor begleiten – im Rahmen des Mentoring-Programms der FH Wiener Neustadt, gemeinsam mit SALES NETWORK AUSTRIA.

Anfang Mai war die Abschlussveranstaltung. Und ehrlich gesagt: Es ist ein besonderes Gefühl, jemandem beim Wachsen zuzusehen. 💙

Was David auszeichnet? Seine Reflexionstiefe. Die Bereitschaft, Neues anzunehmen.
Und der Mut, Verantwortung für seinen eigenen Weg zu übernehmen.

Bei ESBC glauben wir daran, dass echte Förderung mehr ist als Wissen weitergeben. Es geht um Vertrauen. Um ehrliche Gespräche. Und darum, jemanden zu ermutigen, der das Potenzial bereits in sich trägt.

David hat dieses Vertrauen mehr als gerechtfertigt – und wir sind stolz, ein kleiner Teil seines Weges sein zu dürfen. 🙌

👉 Du willst mehr über unsere Arbeit und Haltung erfahren? Dann schreib uns direkt oder besuch uns auf www.esbc.eu

Buchtipp: "The Soft Edge" von Rich Karlgaard Karlgaard beschreibt fünf Dimensionen, die Unternehmen langfristig tragen: ...
25/05/2026

Buchtipp: "The Soft Edge" von Rich Karlgaard

Karlgaard beschreibt fünf Dimensionen, die Unternehmen langfristig tragen: Trust, Teams, Taste, Talent und Story. Er nennt sie den soft edge - das, was neben Strategie und Ex*****on den Unterschied macht, sich aber nicht messen und damit auch nicht so leicht steuern lässt.

Was wir am Buch mögen: Karlgaard romantisiert nichts. Der soft edge ist nicht das Gegenteil von Härte, sondern das, was Strategie überhaupt erst tragfähig macht. Vertrauen beschleunigt Entscheidungen. Ein gutes Team hält Reibung aus. Eine klare Geschichte erspart 50 Abstimmungsrunden.

2014 erschienen, und gerade jetzt, in dieser volatilen Zeit der KI-Umbrüche, wieder besonders relevant. Denn genau hier zeigt sich, warum technisch einwandfreie Projekte trotzdem scheitern. Die Technik ist selten das Problem. Vertrauen, Teamdynamik und die Geschichte, die ein Unternehmen über sich selbst erzählt, sind es fast immer.

Gut lesbar, viele Fallgeschichten, keine Theorie-Schlacht.

21/05/2026

Diese Fragen beantworten keine Präsentation noch ein Workshop-Flipchart.

Nicht die Organigramm-Version. Sondern: Wer übernimmt Verantwortung, wenn es keiner sieht?
Wer bremst, ohne es zu merken? Wer trägt mehr, als er sagt?

Diese Fragen beantworten weder eine Präsentation noch ein Workshop-Flipchart.
Sie beantworten sich im gemeinsamen Erleben.

Am 28. Mai veranstalten wir im Waldviertel unseren SPOC Kennenlern-Tag – einen Tag, an dem Führungskräfte und HR-Verantwortliche aus Unternehmen ab ca. 50 Mitarbeitenden erleben können, wie systemische Outdoor-Begleitung in der Praxis aussieht.

Kein Vortrag über Teambuilding-Theorie. Kein Pitch. Ihr erlebt, wie wir arbeiten und entscheidet selbst, ob es zu eurem Unternehmen passt.

Unser Kernteam ist persönlich dabei: Ewald Wandas, Barbara Schaumüller, Udo Bräu und Heidemarie Wandas stehen den ganzen Tag für Gespräche, Fragen und Austausch zur Verfügung.

Und ja – der Tag ist für euch kostenfrei.
Weil wir überzeugt sind, dass ihr euch erst ein Bild machen sollt, bevor ihr eine Entscheidung trefft.

Noch wenige Plätze frei. Anmeldung: [email protected] oder direkt hier per Nachricht.

Wann hast du zuletzt mit deinem Führungsteam wirklich geredet? Nicht kurz vor dem nächsten Termin. Nicht im Vorbeigehen....
18/05/2026

Wann hast du zuletzt mit deinem Führungsteam wirklich geredet?
Nicht kurz vor dem nächsten Termin. Nicht im Vorbeigehen. Sondern mit dem Raum, den solche Gespräche eigentlich brauchen.

Das Tagesgeschäft ist gut darin, genau diesen Raum zu stehlen. Nicht böswillig – es passiert einfach. Das Dringende kommt immer zuerst. Und die Fragen, die ein Team wirklich weiterbringen würden, bleiben liegen. Woche für Woche.

Eine Managementklausur ist die Antwort darauf. Aber nicht die Version mit vollgepackter Agenda und Flipcharts, die danach niemand mehr anschaut. Sondern ein echter Stopp. Ein Moment, in dem ein Führungsteam innehalten und sich die Fragen stellt, die sonst keinen Platz finden.

Wo stehen wir wirklich? Was läuft zwischen uns nicht rund und warum eigentlich?
Was haben wir uns vor einem Jahr vorgenommen, und was ist daraus geworden?

Keine einfachen Fragen. Aber die ehrlichsten.

Was dabei herauskommt, sind keine schönen Präsentationen. Sondern Klarheit. Über die Richtung, über Rollen, über das, was ausgesprochen werden musste. Und konkrete Entscheidungen, hinter denen alle wirklich stehen.

Der Unterschied zwischen einer Klausur, die nachwirkt, und einer, die nach drei Wochen vergessen ist?
Oft ist es nur das: der Mut, auch das Unbequeme nicht zu umgehen.

Wann hat eine Klausur bei dir zuletzt wirklich etwas verändert?

🏰 Zwei intensive Tage am Benediktinerstift Göttweig und was wir mitgenommen haben.Der 13. Familienunternehmertag hat ein...
15/05/2026

🏰 Zwei intensive Tage am Benediktinerstift Göttweig und was wir mitgenommen haben.

Der 13. Familienunternehmertag hat einmal mehr gezeigt: Die Welt verändert sich schneller denn je – rechtlich, politisch, technisch, wirtschaftlich. Wer heute als Familienunternehmen erfolgreich ist, braucht mehr als gute Produkte. Es braucht umsichtige Führung, Weitblick und die Fähigkeit, Wandel und Kontinuität gleichzeitig zu leben.

Gemeinsam mit hochkarätigen Referent:innen – von der WU Wien über MIBA bis hin zu erfahrenen Anwälten und Privatbankern – wurden Fragen diskutiert, die Familienunternehmen wirklich bewegen:
✔️ Wie gelingt Führungsnachfolge, ohne Entscheidungsstärke zu verlieren?
✔️ Wie navigiert man im Generationenwechsel durch Erb- und Pflichtteilsrecht?
✔️ Wie behält ein internationales Familienunternehmen in geopolitisch turbulenten Zeiten den Kurs?

Wir sind genau dafür da: Wir begleiten Familienunternehmen, Gesellschafter:innen und Führungskräfte bei den Fragen, die wirklich zählen – strategisch und menschlich. Nicht reaktiv, sondern immer einen Schritt voraus.

Denn Führung bedeutet: Richtung geben. Anknüpfung bieten. Und dabei nie die eigenen Werte aus den Augen verlieren.

📩 Wir freuen uns auf den Austausch – schreib uns gerne oder besuch uns auf www.ESBC.eu.

Warum ein KI-Projekt ein Change-Projekt ist Die meisten KI-Projekte starten als Technikprojekte. Modelle werden evaluier...
13/05/2026

Warum ein KI-Projekt ein Change-Projekt ist

Die meisten KI-Projekte starten als Technikprojekte. Modelle werden evaluiert, Architekturen entworfen, Pilotumgebungen aufgesetzt. Nach einigen Wochen merken alle Beteiligten, dass die eigentlichen Fragen ganz andere sind.

Wer entscheidet, was die KI darf? Wer traut ihren Ergebnissen? Welche Rollen verändern sich, welche verschwinden? Und worauf sind Menschen stolz, wenn die Routinearbeit wegfällt?
Das sind keine Randthemen. Das ist der Kern.

KI verändert nicht nur Prozesse, sondern Arbeitsidentitäten. Und das lässt sich nicht im Sprint abhandeln. Es braucht Gespräche, Experimente, Fehlertoleranz und Menschen, die den Übergang begleiten.

Wer KI als reines Technikprojekt behandelt, bekommt ein System, das läuft, aber nicht genutzt wird. Wer sie als Change-Projekt versteht, bekommt eine Organisation, die mit der Technik mitwächst.

Beides ist Arbeit. Nur das zweite lohnt sich.

Was es braucht: Eigenverantwortung und bewusste SteuerungFür Lisa Tomaschek-Habrina ist Entwicklung kein Zufall und scho...
07/05/2026

Was es braucht: Eigenverantwortung und bewusste Steuerung

Für Lisa Tomaschek-Habrina ist Entwicklung kein Zufall und schon gar kein Selbstläufer.

In ihrer Arbeit geht es darum, Menschen und Organisationen dabei zu begleiten, das Steuer selbst in die Hand zu nehmen. Denn wer sich treiben lässt, landet selten dort, wo er wirklich hinwill. Veränderung braucht Richtung, Entscheidung und die Bereitschaft, auch unbequeme Wege aktiv zu gehen.

Ihr Motto bringt diese Haltung prägnant auf den Punkt:

„Navigieren statt driften – Es gibt keinen Fahrstuhl zum Glück, man muss die Treppe nehmen!"

Lisa versteht es, Menschen dazu einzuladen, aus der Passivität herauszutreten und bewusst zu gestalten – im Beruf wie im Leben. Dabei geht es ihr nicht um schnelle Lösungen oder bequeme Abkürzungen. Sondern um die ehrliche Auseinandersetzung mit sich selbst, den eigenen Mustern und der Frage: Wohin will ich wirklich und was bin ich bereit, dafür zu tun?

Dieses Zusammenspiel aus Selbststeuerung und Ausdauer schafft jene Klarheit, die Veränderung nicht nur anstößt, sondern tragfähig macht.

In ihrer Arbeit zeigt sich diese Haltung als roter Faden: direkt, zugewandt, lösungsorientiert und getragen von der Überzeugung, dass nachhaltiger Erfolg dort entsteht, wo Menschen aufhören zu warten und anfangen, ihren eigenen Weg Stufe für Stufe zu gehen.

👉 Erfolg bedeutet für Lisa Tomaschek-Habrina, Verantwortung für den eigenen Kurs zu übernehmen und jeden Schritt bewusst zu setzen.

"Können wir erstmal in Ruhe ankommen?" Vor kurzem standen wir in einem Raum mit einem Team, bei dem jede:r eine andere G...
05/05/2026

"Können wir erstmal in Ruhe ankommen?"

Vor kurzem standen wir in einem Raum mit einem Team, bei dem jede:r eine andere Geschichte im Gepäck hatte. Gekränktes Vertrauen. Enttäuschung. Ohnmacht. Und leise, irgendwo darunter, Hoffnung.

Der Agenda-Punkt hieß: Zukunft gestalten. Die Realität im Raum war: Das geht jetzt nicht. Noch nicht.

Also haben wir den Tisch mit Bildkarten gedeckt und eine einzige Frage gestellt: „Was bedeutet die aktuelle Situation für dich? Emotion, Desaster, Chance, Möglichkeit?"
Die Bildauswahl nach dem Zürcher Ressourcen Modell (ZRM®) holt nach oben, was unter der Oberfläche liegt. Ohne Druck, ohne Diagnose. Nur Bild, Stille, und dann das, was geteilt werden will.

Wo Vertrauen gebrochen ist, sind Worte als Einladung oft schon zu viel. Ein Bild kann diese Brücke bauen, um in einen Dialog zu kommen.

Das war der Moment, in dem die Arbeit wirklich beginnen konnte.
Nicht jede aufgeheizte Situation braucht mehr Struktur. Manche brauchen zuerst einen Raum, in dem Kränkung sein darf.

👉 Der Unterschied, der oft übersehen wird:Klassische Beratung fragt: „Was ist die beste Lösung?“Systemische Beratung fra...
29/04/2026

👉 Der Unterschied, der oft übersehen wird:

Klassische Beratung fragt: „Was ist die beste Lösung?“
Systemische Beratung fragt: „Wie funktioniert das System – und was ermöglicht Veränderung überhaupt?“

Das klingt ähnlich. Ist es aber nicht. Denn:
• Klassische Beratung liefert Antworten
• Systemische Beratung verändert Denk- und Handlungsmuster
• Klassische Beratung optimiert Probleme
• Systemische Beratung hinterfragt Zusammenhänge
• Klassische Beratung arbeitet an Symptomen
• Systemische Beratung arbeitet an Wechselwirkungen

Warum ist das entscheidend?
Weil Organisationen keine Maschinen sind. Sie sind soziale Systeme.
Und Systeme lassen sich nicht einfach „reparieren“.
Sie reagieren – oft anders als geplant.

👉 Deshalb geht es nicht nur um bessere Lösungen.
Sondern um bessere Fragen.

👉 Reflexionsimpuls:
Arbeiten Sie aktuell an der Lösung – oder am Verständnis des Systems?

Neu in der Führung zu sein, verändert viel.Auf einmal geht es nicht mehr nur darum, die eigene Arbeit gut zu machen. Es ...
27/04/2026

Neu in der Führung zu sein, verändert viel.

Auf einmal geht es nicht mehr nur darum, die eigene Arbeit gut zu machen. Es geht darum, Orientierung zu geben, zuzuhören, Entscheidungen zu treffen, Vertrauen aufzubauen und auch dann ruhig zu bleiben, wenn es schwierig wird.

Gerade am Anfang willst du Vieles richtig machen. Doch gute Führung entsteht nicht durch Perfektion. Sie entsteht durch Selbstreflexion, ehrliche Kommunikation, Klarheit in der Rolle, den guten Umgang mit Konflikten und den Blick für die Menschen im Team.

Für uns bei ESBC heißt Führung heute: Human Centred Business. Also nicht nur auf Zahlen, Ziele und Prozesse zu schauen, sondern auch auf Sinn, Beziehungen, Sicherheit, Motivation und Vertrauen. Denn nachhaltige Führung gelingt dort, wo du menschliche Bedürfnisse und unternehmerische Anforderungen zusammenbringst.

Du musst nicht alles sofort können. Aber du darfst bereit sein, zu lernen, zu wachsen und deinen eigenen Führungsstil zu entwickeln.

Was hättest du gerne schon an deinem ersten Tag als Führungskraft gewusst? Schreib es in die Kommentare.

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Frankgasse 1
Wien
1090

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