Raumpioniere

Raumpioniere Raumpioniere Agentur für StadtmacherInnen // Urban Crowdfunding - Placemaking - Participation - Consulting - Event management

Die Raumpioniere Agentur für StadtmacherInnen ist auf Placemaking, Veranstaltungsplanung, Beratung, Crowdfunding - und sourcing, partizipative Prozesse sowie Kommunikationdesign spezialisiert. Unsere Angebote und Preise werden stets individuell für Ihr Vorhaben erstellt. Wir haben den Anspruch, eine runde Sache für Sie zu entwickeln und dazu möchten wir Sie kennenlernen. Schicken Sie Ihre Anfrage, Ihre Idee, Ihr Konzept an [email protected] und wir kümmern uns um die weiteren Schritte.

New Book out now!Was passiert, wenn Studierende, Bevölkerung und kreative Ideen gemeinsam einen Ort neu denken?Die Antwo...
20/05/2026

New Book out now!
Was passiert, wenn Studierende, Bevölkerung und kreative Ideen gemeinsam einen Ort neu denken?

Die Antwort darauf zeigt die neue Publikation der Forschungsbereiche landscape und Örtliche Raumplanung: „A HUUS FÜR D’LÜT“ – ein lebendiger Treffpunkt für Lustenau, entstanden im interdisziplinären Wahlmodul Stadt und Landschaft.

Im Sommersemester 2025 entwickelten 19 Masterstudierende aus Architektur, Bauingenieurwesen und Raumplanung gemeinsam ein Konzept für einen offenen Ort, der vor allem Jugendlichen Raum bietet und gleichzeitig Menschen aller Generationen zusammenbringt.

In einer zweiwöchigen Bauwerkstatt wurde der Entwurf unter Beteiligung der Bevölkerung direkt vor Ort umgesetzt. Die Publikation dokumentiert den gesamten Prozess – von der ersten Idee bis zur gebauten Realität.

Konzipiert und betreut wurde das Projekt von Lena Hohenkamp (ifoer), Katrin Hagen (landscape) und Jan Gartner (Raumpioniere – Agentur für StadtmacherInnen).

LandscapeArchitecture Partizipation DesignBuild Vorarlberg StadtundLandschaft

19/05/2026

Placemaking part 1 at the Donaukanal for Henni & Milli by .architektur.urbanism .in.action

05/05/2026

Startschuss für die Zukunft
Diese Woche fiel im Rathaus der offizielle Beginn für das Projekt „Rathausquartier 2040“. Gemeinsam wurden Ziele, Inhalte und der Fahrplan für die kommenden zwei Jahre vorgestellt.
Im Fokus: Wie können gemeindeeigene Gebäude und Flächen klimaneutral und nachhaltig weiterentwickelt werden? 🔍
Das Projekt ist Teil des Klimaneutralitätsfahrplans der Stadtgemeinde Schwechat und wird von der FFG unterstützt. In der ersten Phase geht es vor allem um Analyse, Forschung und das Erkennen von Potenzialen – als solide Basis für zukünftige Maßnahmen.
Untersucht werden u. a. Energie- und Gebäudekonzepte, Freiräume sowie innovative Ansätze zur Dekarbonisierung. Ziel ist ein vernetztes, klimafittes Quartier für morgen.
➡️ Nach der Analyse folgen konkrete Projekte – für eine nachhaltige Stadtentwicklung in Schwechat.
Rathausquartier2040

17/04/2026
In the last three weeks a lot of work went into building our STRØM. After month of planning, designing, writing  submiss...
02/04/2026

In the last three weeks a lot of work went into building our STRØM. After month of planning, designing, writing submissions, talking to administration and a lot of Meetings with different institutions, and even more research work regarding standards and laws we were happy to finally work on the first Strombad in the danube canal after more than 100 years. This wouldn‘t have been possible without the help of a lot of friends and members of placemaking Austria. Except of a few little details, like the shading fabric, we are more or less ready to showcase our STRØM. at this years climate biennale. The most important thing of all of this was to showcase new uses for the danube canal in regard of the climate crisis and the rising temperatures in our cities - all of this requires fast and feasible solutions and these need to be tested before implementing the long term solutions. That‘s the only way to biuld resilient new uses in the urban public space. So all of our work was and is an active approach of research, testing and designing new, innovative and fun urban Public Spaces. A big thank you to all of the involved people and supporters. Together we can build better places for all of us!

Vor etwa 5 Jahren hatte ich das Ziel, die Themen Tactical Urbanism und Placemaking auf die TU Wien zu bringen, um 1. der...
20/03/2026

Vor etwa 5 Jahren hatte ich das Ziel, die Themen Tactical Urbanism und Placemaking auf die TU Wien zu bringen, um 1. der sehr theoretischen Ausbildung im Umgang mit Raum eine praktische Auseinandersetzung mit realen Konsequenzen gegenüberzustellen und 2. das kooperative Zusammenarbeiten zwischen Architektur und Raumplanung zu stärken. Wissen kann nirgends besser getestet werden als in der realen Umwelt - dort liegen unzählige Erfahrungswerte auf allen möglichen Ebenen, die es in der sehr Theorie konzentrierten Welt der Universität einfach nicht zu erfahren gibt. Meines Erachtens ein großer Mangel in der gegenwärtigen Ausbildung auf Universitäten. Vor allem im Kontext des räumlichen Eingreifens - sei es mittels Planung oder Design. Ohne die physische Erfahrung lässt es sich nicht umfänglich verstehen. Letzte Woche startete nun schon der vierte Jahrgang an Architektur- und Raumplanungstudierenden der TU Wien in unser Placemaking Master Modul, bei dem wir heuer einen Abschnitt des Donaukanals in einen lebendigen Aufenthaltsort verwandeln werden. Mein Dank gilt auch meinen beiden Partnerinnen aus der Lehre, Katrin Hagen und Lena Hohenkamp, die mit mir diesen doch sehr sehr arbeitsaufwendigen Weg des Lehrens mitgestalten und seit Jahren begleiten. Das Interesse an unserem Master Modul ist riesig und wir können leider immer nur einen Teil der InteressentInnen annehmen. Dies verdeutlicht auch, welch Impact wir damit auf Universitätsebene haben und hatten. Nicht nur haben wir etliche Orte umgestaltet und damit reale Verbesserungen für viele viele Personen geschaffen, nein, wir haben auch zukünftige Experten auf vielen Ebenen sensibilisiert und dieses Wissen werden sie mit in ihre Berufe nehmen und weitertragen - und nur darum geht es! Und das macht mich persönlich einfach glücklich und stolz. Vielen Dank an alle Personen, die uns auf diesem Weg unterstützt haben - sei es Politiker, viele viele Personen aus der Verwaltung, Unternehmen aus ganz Österreich, freiwillige HelferInnen aus der Zivilgesellschaft, aus Vereinen und natürlich auch an alle Kinder und Jugendliche und BürgerInnen, die ihr Wissen, ihre Sorgen und Wünsche mit uns geteilt haben.

Die ersten paar Tage der Bauwerkstatt für unser STRØM. Baden im Kanal. sind absolviert. Auch wenn uns zeitgleich der Gen...
16/03/2026

Die ersten paar Tage der Bauwerkstatt für unser STRØM. Baden im Kanal. sind absolviert. Auch wenn uns zeitgleich der Genehmigungsprozess ordentlich einspannt, ist es immer eine Freude zu sehen, wie sich Schritt für Schritt eine Idee in gebaute Realität verwandelt. Auch wenn die gesamte Planung und Berechnung für unser STRØM. ein gewisses Neuland war und wir uns mit einigen neuen Themenbereichen intensiver auseinandersetzen mussten, so liegt der wahre Innovationscharakter eher in der rechtlichen Sphäre. Zuallererst sind unsere Projekte auch immer ein Vehikel, um Neuland (rechtlich, bautechnisch, Nutzung oder Orgware) zu schaffen - denn neue, innovative und zukunftsgerichtete Freiraumgestaltung braucht genau das - Möglichkeitsräume. Und diese sind zu einem großen Teil nicht physischer Natur sondern verstecken sich hinter Normierungen, Gesetzen und Verwaltungskulturen. Es ist der Teil unserer Arbeit, der nicht oder nur kaum gesehen wird, der aber eigentlich der Kern des Ganzen ist und auch immer am meisten Zeit, Kraft und Know How von uns abverlangt. Glücklich sind wir, wenn nach unseren Projekten Räume entstehen, die durch andere bespielt werden können - im besten Fall kopiert, weitergedacht und an vielen anderen Orten ebenfalls realisiert werden. Wir schaffen Präzedenzfälle, auf die es sich beziehen lässt. Nur so ist Innovation in der gebauten Umwelt möglich.

Ein Beispielprojekt von uns das vorzeigt, warum kurz- bis mittelfristige Orts- und Platzgestaltung (alles bis 5 Jahre) s...
24/02/2026

Ein Beispielprojekt von uns das vorzeigt, warum kurz- bis mittelfristige Orts- und Platzgestaltung (alles bis 5 Jahre) so ein sinnvolles und nützliches Planungs- und Gestaltungsinstrument darstellt. 1. Weit geringere Investitionskosten als bei einer sofortigen langfristigen Lösung (besonders in Zeiten von angespannten Finanzhaushalten der Gemeinden wichtig) 2. es kann getestet werden, was angenommen wird bzw. funktioniert und was weniger 3. Platz wird sofort aktiviert 4. weniger Risiko und dadurch weit mehr Spielraum für experimentelles Testen 5. all das Gelernte kann dann peu a peu in eine langfristige Gestaltung einfließen - der Platz/ Ort muss nicht mehr aktiviert werden und die Nutzungen sind bedürfnisorientiert ausgewählt. Dadurch weit weniger Gegenwehr. So sieht gelungene partizipative Planung aus. Im Foto zu sehen sind neue Nutzungsformen, die andere abgelöst haben und renovierte, die auf Grund ihrer Sinnhaftigkeit weiterverwendet werden.

Anfang März wurde der neue Jugendtreff im Herzen von Hard eröffnet! Es war uns eine Freude, diesen neuen spannenden Ort ...
02/04/2025

Anfang März wurde der neue Jugendtreff im Herzen von Hard eröffnet! Es war uns eine Freude, diesen neuen spannenden Ort für die Jugendlichen und die MitarbeiterInnen der OJA Hard zu gestalten. Ziel war es, einen spannenden, auf die unterschiedlichen Bedürfnisse angepassten, hellen, kommunikativen Raum zu schaffen, der den Ansprüchen einer modernen Jugendarbeit gerecht wird. Das alles mit und in alter Bausubstanz, Souterrain und mit überschaubarem Planungsbudget. Die Freude der zukünftigen NutzerInnen ist riesig und das Ergebnis spricht für sich - so sehen moderne Räumlichkeiten für Jugendliche 2025 aus. Mit weniger sollten wir uns nicht zufrieden geben!

Geht nicht, gibt’s nicht! Oder auch über Reibungspunkte in städtischen Innovationsprozessen oder warum tactical urbanism...
24/10/2024

Geht nicht, gibt’s nicht! Oder auch über Reibungspunkte in städtischen Innovationsprozessen oder warum tactical urbanism & Placemaking eine gewichtige Rolle in städtischen aber auch ländlichen Planungs- und Gestaltungsprozessen spielen sollte und in Zukunft auch spielen wird. So in etwa würde der Titel des diesjährigen Placemaking Projektes ‚TIK TAK Galilei‘ lauten. Diesmal ging’s in die Hauptstadt, genauer gesagt in den 9. Wiener Gemeindebezirk, auf/ in eine Wohnstraße (danach dann eine FußgängerInnenzone), die es in einer Rekordzeit von drei Monaten zu gestalten galt. In dieser Zeit wurde analysiert, entworfen, beteiligt, geplant, konzipiert, verworfen, umgeplant und schließlich in einem Kraftakt von 12 Tagen Bauwerkstatt gebaut und umgesetzt. Instagram ist die falsche Plattform, um all die Learnings, die wir in diesem Projekt sammeln durften, aufzulisten bzw näher zu betrachten. Dafür gibts in Kürze einen Text auf LinkedIN - solltet ihr euch dafür interessieren, folgt mir gerne auch auf dieser Plattform. Zum Schluss möchte ich mich nochmals bei allen Beteiligten, vor allem bei den Studierenden, dem Lehrendenteam, Paul Amann, der Lokalen Agenda und Philip Krassnitzer für die tolle Zusammenarbeit bedanken. 🙏 Es braucht immer viele Hände, um die Welt zu verändern. Tausend Dank!

Adresse

Gumpendorferstraße 91/VIII
Wien
1060

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