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𝗘𝗻𝘁𝘄𝗶𝗰𝗸𝗹𝘂𝗻𝗴 𝘀𝗶𝗲𝗵𝘁 𝗺𝗮𝗻 𝗻𝗶𝗰𝗵𝘁 𝗶𝗺𝗺𝗲𝗿 𝗶𝗻 𝗭𝗮𝗵𝗹𝗲𝗻.𝗠𝗼𝗿𝗴𝗲𝗻 𝗯𝗲𝗸𝗼𝗺𝗺𝗲𝗻 𝘃𝗶𝗲𝗹𝗲 𝗞𝗶𝗻𝗱𝗲𝗿 𝗶𝗵𝗿 𝗭𝗲𝘂𝗴𝗻𝗶𝘀.Für manche ist es ein Grund zur Fre...
02/07/2026

𝗘𝗻𝘁𝘄𝗶𝗰𝗸𝗹𝘂𝗻𝗴 𝘀𝗶𝗲𝗵𝘁 𝗺𝗮𝗻 𝗻𝗶𝗰𝗵𝘁 𝗶𝗺𝗺𝗲𝗿 𝗶𝗻 𝗭𝗮𝗵𝗹𝗲𝗻.

𝗠𝗼𝗿𝗴𝗲𝗻 𝗯𝗲𝗸𝗼𝗺𝗺𝗲𝗻 𝘃𝗶𝗲𝗹𝗲 𝗞𝗶𝗻𝗱𝗲𝗿 𝗶𝗵𝗿 𝗭𝗲𝘂𝗴𝗻𝗶𝘀.

Für manche ist es ein Grund zur Freude.
Für andere ein Moment von Anspannung, Enttäuschung oder Scham.

Und auch für uns Eltern ist dieser Tag oft emotionaler, als man zugeben möchte.

Wir freuen uns.
Wir machen uns Sorgen.
Wir vergleichen.
Wir fragen uns, ob „mehr möglich gewesen wäre“.

Aber ein Zeugnis bewertet Leistung.
𝗡𝗶𝗰𝗵𝘁 𝗱𝗲𝗻 𝗠𝗲𝗻𝘀𝗰𝗵𝗲𝗻.

Es zeigt nicht den Mut vor einer Prüfung.
Nicht das Dranbleiben trotz Frust.
Nicht das Wiederaufstehen nach einer schlechten Note.
Nicht die kleinen Fortschritte, die in keiner Zahl sichtbar werden.

Mentaltraining setzt genau dort an.

Kinder und Jugendliche dürfen lernen:

Ich bin nicht meine Note.
Ich darf Fehler machen.
Ich kann mit Druck umgehen.
Ich kann wachsen.

Vielleicht ist der morgige Zeugnistag deshalb eine Einladung, nicht nur zu fragen:

𝗪𝗲𝗹𝗰𝗵𝗲 𝗡𝗼𝘁𝗲 𝗵𝗮𝘀𝘁 𝗱𝘂 𝗯𝗲𝗸𝗼𝗺𝗺𝗲𝗻?

Sondern auch:

𝗪𝗼𝗿𝗮𝘂𝗳 𝗯𝗶𝘀𝘁 𝗱𝘂 𝗵𝗲𝘂𝗲𝗿 𝘀𝘁𝗼𝗹𝘇?
Und für uns Eltern vielleicht die wichtigste Erinnerung:
Nicht sofort bewerten.
Nicht sofort reparieren.
Nicht sofort den Plan fürs nächste Jahr ausrollen.

Sondern zuerst da sein.

𝗜𝗰𝗵 𝘀𝗲𝗵𝗲 𝗱𝗶𝗰𝗵.
𝗜𝗰𝗵 𝗯𝗶𝗻 𝗱𝗮.
𝗪𝗶𝗿 𝘀𝗰𝗵𝗮𝘂𝗲𝗻 𝗴𝗲𝗺𝗲𝗶𝗻𝘀𝗮𝗺 𝘄𝗲𝗶𝘁𝗲𝗿.

Support bedeutet nicht, alles schönzureden.
Support bedeutet: Du bist nicht allein mit dem, was du gerade fühlst.

Die letzten zwei Wochen waren wir wieder für GSW im Einsatz – mit einem Programm zur Drogen- und Suchtprävention im Elem...
25/06/2026

Die letzten zwei Wochen waren wir wieder für GSW im Einsatz – mit einem Programm zur Drogen- und Suchtprävention im Elementarbereich.

Es war richtig heiß. Sehr heiß.
Und trotzdem waren die Teilnehmer:innen mit so viel Motivation, Offenheit und Energie dabei, dass es eine echte Freude war.

Wir haben gemeinsam reflektiert, diskutiert, gelacht, hinterfragt und viele wertvolle Gedanken aus dem pädagogischen Alltag gesammelt.

Gerade im Elementarbereich beginnt Prävention nicht erst dann, wenn es „Probleme“ gibt.
Sie beginnt viel früher:
bei Beziehung, Selbstwahrnehmung, Gefühlen, Vertrauen, Grenzen und dem Mut, Kinder in ihrer Persönlichkeit zu stärken.

Für uns bei b&mi war es wieder ein wunderbares Arbeiten mit Menschen, die bereit sind hinzuschauen, mitzudenken und sich weiterzuentwickeln.

Danke an alle Teilnehmer:innen für die Offenheit, die wertvollen Gespräche und die großartige gemeinsame Zeit.

Wie viele vierblättrige Kleeblätter finden du?🍀Die meisten Menschen antworten:"Wahrscheinlich keines."Interessanterweise...
10/06/2026

Wie viele vierblättrige Kleeblätter finden du?

🍀

Die meisten Menschen antworten:
"Wahrscheinlich keines."

Interessanterweise finden manche Menschen innerhalb weniger Minuten mehrere.

Nicht, weil dort plötzlich mehr vierblättrige Kleeblätter wachsen.

Sondern weil sie ihren Fokus darauf richten.

Unser Gehirn filtert täglich eine unvorstellbare Menge an Informationen. Was wir wahrnehmen, hängt wesentlich davon ab, worauf wir unsere Aufmerksamkeit lenken.

Das gilt nicht nur auf einer Wiese.

Das gilt auch in Unternehmen.

Wer seinen Fokus ausschließlich auf Probleme richtet, wird Probleme finden.

Wer seinen Fokus auf Risiken richtet, wird Risiken entdecken.

Wer seinen Fokus auf Chancen, Potenziale und Lösungen richtet, wird auch diese erkennen.

Gerade für Führungskräfte und Organisationen ist das eine entscheidende Fähigkeit.

Denn Aufmerksamkeit ist eine begrenzte Ressource.

Was Aufmerksamkeit bekommt, wächst.

Deshalb lohnt es sich, regelmäßig zu hinterfragen:

👉 Worauf richten wir unseren Fokus?
👉 Welche Themen beschäftigen unsere Teams?
👉 Welche Chancen übersehen wir möglicherweise gerade?
👉 Welche Muster erkennen wir nicht, weil wir nicht danach suchen?

Oft verändert sich nicht die Realität.

Sondern die Perspektive, mit der wir auf sie blicken.

Und manchmal beginnt Veränderung mit etwas so Einfachem wie einem vierblättrigen Kleeblatt. 🍀

𝐄𝐢𝐧 𝐓𝐢𝐬𝐜𝐡. 𝐙𝐰𝐞𝐢 𝐊𝐚𝐟𝐟𝐞𝐞. 𝐔𝐧𝐝 𝐓𝐡𝐞𝐦𝐞𝐧, 𝐝𝐢𝐞 𝐬𝐨𝐧𝐬𝐭 𝐤𝐞𝐢𝐧𝐞𝐧 𝐏𝐥𝐚𝐭𝐳 𝐡𝐚𝐛𝐞𝐧.Genau daraus ist ein Format entstanden:𝐌𝐨𝐧𝐭𝐡𝐥𝐲 𝐒𝐩𝐚𝐫𝐫𝐢𝐧𝐠...
27/05/2026

𝐄𝐢𝐧 𝐓𝐢𝐬𝐜𝐡. 𝐙𝐰𝐞𝐢 𝐊𝐚𝐟𝐟𝐞𝐞. 𝐔𝐧𝐝 𝐓𝐡𝐞𝐦𝐞𝐧, 𝐝𝐢𝐞 𝐬𝐨𝐧𝐬𝐭 𝐤𝐞𝐢𝐧𝐞𝐧 𝐏𝐥𝐚𝐭𝐳 𝐡𝐚𝐛𝐞𝐧.

Genau daraus ist ein Format entstanden:

𝐌𝐨𝐧𝐭𝐡𝐥𝐲 𝐒𝐩𝐚𝐫𝐫𝐢𝐧𝐠.

Ein fixer Tag im Unternehmen.
Keine Agenda. Kein Programm.
Sondern ein Raum, in dem Dinge endlich auf den Punkt kommen.

Für:

• Führungskräfte, die Entscheidungen klarziehen wollen
• Management, das Themen durchdenken will
• Mitarbeitende, die etwas mit sich herumtragen

Denn die Realität ist:

Die meisten Themen sind nicht zu groß.
Sie bleiben nur zu lange ungeklärt.

👉 Missverständnisse
👉 unnötige Schleifen
👉 Entscheidungen, die sich ziehen

Und genau dafür braucht es manchmal einfach ein neutrales Gegenüber.
Diese Woche war ich wieder genau in so einem Setting.
Ein Tag vor Ort – viele Gespräche, viele Themen, die sonst liegen geblieben wären.

Was auffällt:
Sobald jemand wirklich Raum bekommt, werden Dinge plötzlich klar.
Schneller, als man denkt.

Unsere Rolle dabei:
𝐒𝐩𝐚𝐫𝐫𝐢𝐧𝐠𝐩𝐚𝐫𝐭𝐧𝐞𝐫 𝐟ü𝐫 𝐅ü𝐡𝐫𝐮𝐧𝐠, 𝐓𝐞𝐚𝐦𝐬 𝐮𝐧𝐝 𝐩𝐞𝐫𝐬ö𝐧𝐥𝐢𝐜𝐡𝐞 𝐓𝐡𝐞𝐦𝐞𝐧
– neutral, klar, ohne eigene Agenda.

Und ganz ehrlich:
Ein gutes Gespräch zur richtigen Zeit spart oft Wochen.

Wir glauben, dass genau solche Räume in Zukunft ein echter Erfolgsfaktor für Unternehmen sind.

Wenn du das Gefühl hast, dass so ein Format auch in deinem Unternehmen sinnvoll wäre – freuen wir uns über den Austausch.

Letzte Woche hatte ich das Follow-up meiner mittlerweile 3. Meisterakademie bei AMAG Austria Metall.Und ehrlich gesagt:G...
18/05/2026

Letzte Woche hatte ich das Follow-up meiner mittlerweile 3. Meisterakademie bei AMAG Austria Metall.

Und ehrlich gesagt:
Genau dort entscheidet sich, ob Entwicklung nur ein gutes Seminar war — oder ob sich wirklich etwas verändert hat.

Denn Veränderung passiert nicht im Workshopraum.
Sie passiert danach.
Im Alltag.
Unter Stress.
In schwierigen Gesprächen.
In den kleinen Momenten, in denen man bewusst anders reagiert als früher.

Follow-ups sind deshalb so wichtig, weil sie einen ehrlichen Blick ermöglichen:
👉 Was habe ich tatsächlich umgesetzt?
👉 Was hat sich WIRKLICH verändert?
👉 Welche alten Muster kommen noch durch — und welche nicht mehr?

Die größten Veränderungen sind dabei oft nicht laut.

Mehr Ruhe.
Mehr Klarheit.
Weniger Rechtfertigung.
Bessere Gespräche.
Mehr Verantwortung für das eigene Verhalten.

Innere Muster ändern sich nicht von heute auf morgen.
Aber sie verändern sich Schritt für Schritt — wenn man bereit ist, neue Verhaltensweisen immer wieder zu wiederholen.

Das Feedback der Teilnehmer war teilweise wirklich berührend.
Nicht weil plötzlich alles perfekt ist.
Sondern weil echte Entwicklung sichtbar wurde.

Und genau das wird in unserer schnellen Welt oft unterschätzt:

Nachhaltige Veränderung entsteht nicht durch einen Impuls.
Sondern durch konsequente Reflexion.

Wir skalieren nicht.Letzten Donnerstag durften wir bei Industry meets Makers im Rahmen der Grün statt Grau Challenge ein...
12/05/2026

Wir skalieren nicht.

Letzten Donnerstag durften wir bei Industry meets Makers im Rahmen der Grün statt Grau Challenge eine Idee pitchen, an der wir bei b&mi aktuell intensiv arbeiten.

Und was dabei deutlich wurde:

👉 Es fehlt nicht an Lösungen.
👉 Es fehlt nicht an Technologie.
👉 Es fehlt am System.

Heute findet Innovation im Bau- und Sanierungsbereich oft isoliert statt:

• neue Materialien
• bessere Fassaden
• technische Lösungen
• Begrünung

Alles sinnvoll.
Aber meist gedacht als einzelne Bausteine.

Wir optimieren Teile – nicht das System.

Bei b&mi betrachten wir Innovation bewusst anders:

Nicht als Verbesserung einzelner Komponenten,
sondern als Gestaltung von Systemen.

Denn Gebäude sind keine fertigen Produkte.

Sie sind Systeme, die über Zeit funktionieren müssen.

Sobald man das ernst nimmt, verändert sich der Blick.

Zum Beispiel bei Gebäudebegrünung:

Plötzlich geht es nicht mehr nur um das Gebäude selbst, sondern auch um:

• Mikroklima
• Aufenthaltsqualität
• den Straßenraum
• und sogar öffentliche Kosten

Das System wird größer.
Unsere Bewertung bleibt jedoch oft gleich.

Und genau deshalb scheitert Skalierung.

Nicht, weil die Lösungen nicht funktionieren –
sondern weil sie nicht im System gedacht sind.

Die eigentliche Innovation liegt nicht in der Technologie.
Sondern in der Logik.

👉 Vom Projekt zum System
👉 Vom Bau zur Performance über Zeit

Ein großes Dankeschön an
Susanne Formanek & Elisabeth Leitner für die Challenge
sowie Sandra Stromberger für die Organisation der Veranstaltung 🙌

Wir haben kein Technologieproblem.
Wir haben ein Systemproblem.

Stark werden beginnt früh.Diese Woche durften wir wieder einen Workshop im Rahmen von „Gemeinsam stark werden“ begleiten...
05/05/2026

Stark werden beginnt früh.

Diese Woche durften wir wieder einen Workshop im Rahmen von „Gemeinsam stark werden“ begleiten – im Auftrag des Instituts für Suchtprävention der Sucht- und Drogenkoordination Wien, gemeinsam mit einer Kollegin aus der Sucht- und Gewaltprävention.

Was uns dabei einmal mehr bestätigt hat:

Suchtprävention beginnt nicht erst dann, wenn etwas aus dem Gleichgewicht gerät.
Sie beginnt dort, wo Beziehung, Haltung und Bewusstsein entstehen.

Im Fokus stand die Frage:
👉 Wie kann Suchtprävention bereits im Elementarbereich wirksam umgesetzt werden?

Unsere wichtigsten Gedanken dazu:

• Es geht nicht um klassische „Aufklärung“
• Es geht um die Stärkung von Kindern – emotional, sozial und mental
• Und vor allem um die Menschen, die sie im Alltag begleiten

Besonders wertvoll war für uns der offene und praxisnahe Austausch mit so engagierten Pädagog:innen. Genau dort entsteht Wirkung.

Für uns zeigt sich immer wieder:
Die entscheidenden Weichen werden sehr früh gestellt.

Adresse

Lehen 1/1
Wiesmath
2811

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