b&mi Business Partner für Organisations- und technische Projekte mit Fokus auf handwerkliche Betriebe, d

𝐄𝐢𝐧 𝐓𝐢𝐬𝐜𝐡. 𝐙𝐰𝐞𝐢 𝐊𝐚𝐟𝐟𝐞𝐞. 𝐔𝐧𝐝 𝐓𝐡𝐞𝐦𝐞𝐧, 𝐝𝐢𝐞 𝐬𝐨𝐧𝐬𝐭 𝐤𝐞𝐢𝐧𝐞𝐧 𝐏𝐥𝐚𝐭𝐳 𝐡𝐚𝐛𝐞𝐧.Genau daraus ist ein Format entstanden:𝐌𝐨𝐧𝐭𝐡𝐥𝐲 𝐒𝐩𝐚𝐫𝐫𝐢𝐧𝐠...
27/05/2026

𝐄𝐢𝐧 𝐓𝐢𝐬𝐜𝐡. 𝐙𝐰𝐞𝐢 𝐊𝐚𝐟𝐟𝐞𝐞. 𝐔𝐧𝐝 𝐓𝐡𝐞𝐦𝐞𝐧, 𝐝𝐢𝐞 𝐬𝐨𝐧𝐬𝐭 𝐤𝐞𝐢𝐧𝐞𝐧 𝐏𝐥𝐚𝐭𝐳 𝐡𝐚𝐛𝐞𝐧.

Genau daraus ist ein Format entstanden:

𝐌𝐨𝐧𝐭𝐡𝐥𝐲 𝐒𝐩𝐚𝐫𝐫𝐢𝐧𝐠.

Ein fixer Tag im Unternehmen.
Keine Agenda. Kein Programm.
Sondern ein Raum, in dem Dinge endlich auf den Punkt kommen.

Für:

• Führungskräfte, die Entscheidungen klarziehen wollen
• Management, das Themen durchdenken will
• Mitarbeitende, die etwas mit sich herumtragen

Denn die Realität ist:

Die meisten Themen sind nicht zu groß.
Sie bleiben nur zu lange ungeklärt.

👉 Missverständnisse
👉 unnötige Schleifen
👉 Entscheidungen, die sich ziehen

Und genau dafür braucht es manchmal einfach ein neutrales Gegenüber.
Diese Woche war ich wieder genau in so einem Setting.
Ein Tag vor Ort – viele Gespräche, viele Themen, die sonst liegen geblieben wären.

Was auffällt:
Sobald jemand wirklich Raum bekommt, werden Dinge plötzlich klar.
Schneller, als man denkt.

Unsere Rolle dabei:
𝐒𝐩𝐚𝐫𝐫𝐢𝐧𝐠𝐩𝐚𝐫𝐭𝐧𝐞𝐫 𝐟ü𝐫 𝐅ü𝐡𝐫𝐮𝐧𝐠, 𝐓𝐞𝐚𝐦𝐬 𝐮𝐧𝐝 𝐩𝐞𝐫𝐬ö𝐧𝐥𝐢𝐜𝐡𝐞 𝐓𝐡𝐞𝐦𝐞𝐧
– neutral, klar, ohne eigene Agenda.

Und ganz ehrlich:
Ein gutes Gespräch zur richtigen Zeit spart oft Wochen.

Wir glauben, dass genau solche Räume in Zukunft ein echter Erfolgsfaktor für Unternehmen sind.

Wenn du das Gefühl hast, dass so ein Format auch in deinem Unternehmen sinnvoll wäre – freuen wir uns über den Austausch.

Letzte Woche hatte ich das Follow-up meiner mittlerweile 3. Meisterakademie bei AMAG Austria Metall.Und ehrlich gesagt:G...
18/05/2026

Letzte Woche hatte ich das Follow-up meiner mittlerweile 3. Meisterakademie bei AMAG Austria Metall.

Und ehrlich gesagt:
Genau dort entscheidet sich, ob Entwicklung nur ein gutes Seminar war — oder ob sich wirklich etwas verändert hat.

Denn Veränderung passiert nicht im Workshopraum.
Sie passiert danach.
Im Alltag.
Unter Stress.
In schwierigen Gesprächen.
In den kleinen Momenten, in denen man bewusst anders reagiert als früher.

Follow-ups sind deshalb so wichtig, weil sie einen ehrlichen Blick ermöglichen:
👉 Was habe ich tatsächlich umgesetzt?
👉 Was hat sich WIRKLICH verändert?
👉 Welche alten Muster kommen noch durch — und welche nicht mehr?

Die größten Veränderungen sind dabei oft nicht laut.

Mehr Ruhe.
Mehr Klarheit.
Weniger Rechtfertigung.
Bessere Gespräche.
Mehr Verantwortung für das eigene Verhalten.

Innere Muster ändern sich nicht von heute auf morgen.
Aber sie verändern sich Schritt für Schritt — wenn man bereit ist, neue Verhaltensweisen immer wieder zu wiederholen.

Das Feedback der Teilnehmer war teilweise wirklich berührend.
Nicht weil plötzlich alles perfekt ist.
Sondern weil echte Entwicklung sichtbar wurde.

Und genau das wird in unserer schnellen Welt oft unterschätzt:

Nachhaltige Veränderung entsteht nicht durch einen Impuls.
Sondern durch konsequente Reflexion.

Wir skalieren nicht.Letzten Donnerstag durften wir bei Industry meets Makers im Rahmen der Grün statt Grau Challenge ein...
12/05/2026

Wir skalieren nicht.

Letzten Donnerstag durften wir bei Industry meets Makers im Rahmen der Grün statt Grau Challenge eine Idee pitchen, an der wir bei b&mi aktuell intensiv arbeiten.

Und was dabei deutlich wurde:

👉 Es fehlt nicht an Lösungen.
👉 Es fehlt nicht an Technologie.
👉 Es fehlt am System.

Heute findet Innovation im Bau- und Sanierungsbereich oft isoliert statt:

• neue Materialien
• bessere Fassaden
• technische Lösungen
• Begrünung

Alles sinnvoll.
Aber meist gedacht als einzelne Bausteine.

Wir optimieren Teile – nicht das System.

Bei b&mi betrachten wir Innovation bewusst anders:

Nicht als Verbesserung einzelner Komponenten,
sondern als Gestaltung von Systemen.

Denn Gebäude sind keine fertigen Produkte.

Sie sind Systeme, die über Zeit funktionieren müssen.

Sobald man das ernst nimmt, verändert sich der Blick.

Zum Beispiel bei Gebäudebegrünung:

Plötzlich geht es nicht mehr nur um das Gebäude selbst, sondern auch um:

• Mikroklima
• Aufenthaltsqualität
• den Straßenraum
• und sogar öffentliche Kosten

Das System wird größer.
Unsere Bewertung bleibt jedoch oft gleich.

Und genau deshalb scheitert Skalierung.

Nicht, weil die Lösungen nicht funktionieren –
sondern weil sie nicht im System gedacht sind.

Die eigentliche Innovation liegt nicht in der Technologie.
Sondern in der Logik.

👉 Vom Projekt zum System
👉 Vom Bau zur Performance über Zeit

Ein großes Dankeschön an
Susanne Formanek & Elisabeth Leitner für die Challenge
sowie Sandra Stromberger für die Organisation der Veranstaltung 🙌

Wir haben kein Technologieproblem.
Wir haben ein Systemproblem.

Stark werden beginnt früh.Diese Woche durften wir wieder einen Workshop im Rahmen von „Gemeinsam stark werden“ begleiten...
05/05/2026

Stark werden beginnt früh.

Diese Woche durften wir wieder einen Workshop im Rahmen von „Gemeinsam stark werden“ begleiten – im Auftrag des Instituts für Suchtprävention der Sucht- und Drogenkoordination Wien, gemeinsam mit einer Kollegin aus der Sucht- und Gewaltprävention.

Was uns dabei einmal mehr bestätigt hat:

Suchtprävention beginnt nicht erst dann, wenn etwas aus dem Gleichgewicht gerät.
Sie beginnt dort, wo Beziehung, Haltung und Bewusstsein entstehen.

Im Fokus stand die Frage:
👉 Wie kann Suchtprävention bereits im Elementarbereich wirksam umgesetzt werden?

Unsere wichtigsten Gedanken dazu:

• Es geht nicht um klassische „Aufklärung“
• Es geht um die Stärkung von Kindern – emotional, sozial und mental
• Und vor allem um die Menschen, die sie im Alltag begleiten

Besonders wertvoll war für uns der offene und praxisnahe Austausch mit so engagierten Pädagog:innen. Genau dort entsteht Wirkung.

Für uns zeigt sich immer wieder:
Die entscheidenden Weichen werden sehr früh gestellt.

𝗪𝗮𝗿𝘂𝗺 𝗣𝗿ü𝗳𝘂𝗻𝗴𝘀𝗮𝗻𝗴𝘀𝘁 𝗻𝗶𝗰𝗵𝘁𝘀 𝗺𝗶𝘁 𝗱𝗲𝗿 𝗣𝗿ü𝗳𝘂𝗻𝗴 𝘇𝘂 𝘁𝘂𝗻 𝗵𝗮𝘁Kennst du das?Du bist vorbereitet.Du hast gelernt.Und trotzdem:👉 𝗕𝗹...
10/04/2026

𝗪𝗮𝗿𝘂𝗺 𝗣𝗿ü𝗳𝘂𝗻𝗴𝘀𝗮𝗻𝗴𝘀𝘁 𝗻𝗶𝗰𝗵𝘁𝘀 𝗺𝗶𝘁 𝗱𝗲𝗿 𝗣𝗿ü𝗳𝘂𝗻𝗴 𝘇𝘂 𝘁𝘂𝗻 𝗵𝗮𝘁

Kennst du das?
Du bist vorbereitet.
Du hast gelernt.

Und trotzdem:
👉 𝗕𝗹𝗮𝗰𝗸𝗼𝘂𝘁.

Plötzlich ist alles weg.
Das Problem ist nicht die Prüfung.
Es ist das, was sie in uns auslöst:

• Angst zu versagen
• Angst, bewertet zu werden
• Angst, nicht zu genügen

Unser Gehirn schaltet in solchen Momenten um.
Nicht auf Leistung.
Sondern auf Überleben.

Herzschlag steigt.
Gedanken rasen.
Zugriff auf Wissen bricht ab.

𝗗𝗮𝘀 𝗶𝘀𝘁 𝗸𝗲𝗶𝗻 𝗭𝘂𝗳𝗮𝗹𝗹.
𝗗𝗮𝘀 𝗶𝘀𝘁 𝗲𝗶𝗻 𝗠𝘂𝘀𝘁𝗲𝗿.

Und Muster kann man verändern.

👉 Genau hier setzt Mentaltraining an.

Nicht mit „positiv denken“.
Sondern mit Training:
• neue Reaktionen aufbauen
• innere Sicherheit entwickeln
• Zugriff unter Druck stabilisieren

𝗔𝗻𝗴𝘀𝘁 𝘃𝗲𝗿𝘀𝗰𝗵𝘄𝗶𝗻𝗱𝗲𝘁 𝗻𝗶𝗰𝗵𝘁,
𝘄𝗲𝗻𝗻 𝗺𝗮𝗻 𝘀𝗶𝗲 𝘃𝗲𝗿𝗺𝗲𝗶𝗱𝗲𝘁.

Sie verändert sich,
wenn man lernt, mit ihr umzugehen.
Prüfungsangst ist deshalb kein Zeichen von Schwäche.

Sondern ein Hinweis:
👉 𝗗𝗲𝗶𝗻 𝗦𝘆𝘀𝘁𝗲𝗺 𝗯𝗿𝗮𝘂𝗰𝗵𝘁 𝗧𝗿𝗮𝗶𝗻𝗶𝗻𝗴, 𝗻𝗶𝗰𝗵𝘁 𝗗𝗿𝘂𝗰𝗸.



Foto: [getifo] PUR

𝗪𝗮𝗿𝘂𝗺 𝘄𝗶𝗿 𝗶𝗻 𝗞𝗼𝗻𝗳𝗹𝗶𝗸𝘁𝗲𝗻 𝗶𝗺𝗺𝗲𝗿 𝘄𝗶𝗲𝗱𝗲𝗿 𝗶𝗺 𝘀𝗲𝗹𝗯𝗲𝗻 𝗠𝘂𝘀𝘁𝗲𝗿 𝗹𝗮𝗻𝗱𝗲𝗻 – 𝘂𝗻𝗱 𝘄𝗶𝗲 𝘄𝗶𝗿 𝗱𝗮 𝗿𝗮𝘂𝘀𝗸𝗼𝗺𝗺𝗲𝗻Kennst du das?Ein Gespräch eskal...
01/04/2026

𝗪𝗮𝗿𝘂𝗺 𝘄𝗶𝗿 𝗶𝗻 𝗞𝗼𝗻𝗳𝗹𝗶𝗸𝘁𝗲𝗻 𝗶𝗺𝗺𝗲𝗿 𝘄𝗶𝗲𝗱𝗲𝗿 𝗶𝗺 𝘀𝗲𝗹𝗯𝗲𝗻 𝗠𝘂𝘀𝘁𝗲𝗿 𝗹𝗮𝗻𝗱𝗲𝗻 – 𝘂𝗻𝗱 𝘄𝗶𝗲 𝘄𝗶𝗿 𝗱𝗮 𝗿𝗮𝘂𝘀𝗸𝗼𝗺𝗺𝗲𝗻

Kennst du das?

Ein Gespräch eskaliert.
Du nimmst dir vor, ruhig zu bleiben –
und trotzdem passiert genau das Gleiche wie beim letzten Mal.

Gleiche Reaktion.
Gleiche Emotion.
Gleicher Ausgang.

Das ist kein Zufall.
Das ist ein Muster.

Unser Gehirn liebt bekannte Wege.
In Konfliktsituationen greift es auf das zurück, was „schnell verfügbar“ ist:
•⁠ ⁠Verteidigung
•⁠ ⁠Rückzug
•⁠ ⁠Angriff
•⁠ ⁠Rechtfertigung

Diese Reaktionen sind nicht bewusst gesteuert –
sie sind trainiert.

👉 𝗗𝗲𝗿 𝗲𝗻𝘁𝘀𝗰𝗵𝗲𝗶𝗱𝗲𝗻𝗱𝗲 𝗣𝘂𝗻𝗸𝘁:

𝗞𝗼𝗻𝗳𝗹𝗶𝗸𝘁𝘃𝗲𝗿𝗵𝗮𝗹𝘁𝗲𝗻 𝗶𝘀𝘁 𝗸𝗲𝗶𝗻 𝗖𝗵𝗮𝗿𝗮𝗸𝘁𝗲𝗿.
𝗘𝘀 𝗶𝘀𝘁 𝗲𝗶𝗻 𝗲𝗿𝗹𝗲𝗿𝗻𝘁𝗲𝘀 𝗠𝘂𝘀𝘁𝗲𝗿.

Und was gelernt ist, kann auch verändert werden.
Der erste Schritt ist nicht, den anderen zu verändern – sondern sich selbst zu erkennen.

Vier Tage. Viele Eindrücke. Viel echtes Lernen. 💛Vor wenigen Tagen durften wir die Fortbildung „Gemeinsam stark werden“ ...
10/02/2026

Vier Tage. Viele Eindrücke. Viel echtes Lernen. 💛
Vor wenigen Tagen durften wir die Fortbildung „Gemeinsam stark werden“ am Bafep8 Kolleg für Elementarpädagogik begleiten.� Gemeinsam mit den Studierenden ging es um Gefühle, Selbststärkung, Gewalt- und Suchtprävention – und vor allem um ganz konkrete Werkzeuge für den Kindergartenalltag.

Was bleibt, sind viele starke Momente:�
👉 ehrliche Gespräche�
👉 Selbsterfahrungen, die nachwirken�
👉 Lernen, das nicht im Skript endet

Danke für euer Vertrauen, eure Offenheit und euren Mut, euch auf diese Themen einzulassen.� Prävention beginnt genau hier. 🌱

2025 war für b&mi kein Jahr des „schneller, höher, weiter“.Es war ein Jahr der bewussten Schärfung: mehr Tiefe, klarere ...
13/01/2026

2025 war für b&mi kein Jahr des „schneller, höher, weiter“.

Es war ein Jahr der bewussten Schärfung: mehr Tiefe, klarere Entscheidungen und Projekte, die nicht nur gut klingen, sondern tragen.

Im Zentrum stand einmal mehr das Zusammenspiel von Innovation, Substanz und Umsetzung. Der 3. Platz beim Constantinus Award und die Nominierung für den Innovationspreis Burgenland mit dem Forschungsprojekt RePro3D gemeinsam mit der Hochschule Burgenland waren dabei weniger Ziel als Signal: Wirkung entsteht dort, wo Inhalte ernst genommen werden. Die Publizierung eines wissenschaftlichen Papers bei Springer Nature und die Präsentation auf der CLOSER Conference in Porto zeigen genau diesen Anspruch – fundiert denken und konsequent handeln.

Parallel dazu wurde bei uns kräftig investiert: in Know-how, Transfer und neue Formate. Mit dem Abschluss der 3. Meisterakademie für AMAG Austria Metall sind bei den Teilnehmern Kompetenzen gereift, die direkten Impact auf deren Arbeitsleben haben. Ein besonderer Fokus im Jahr 2025 lag auf der Entwicklung und Umsetzung nicht nur unserer eigenen AI-Kompetenz. Nicht als Buzzword-Schleuder, sondern als praxisnahes Workshop-Format, konnten wir die Mitarbeiter:innen der DELTABLOC International auf diesem Weg begleiten.

2025 war für uns aber auch ein Jahr der inneren Arbeit. Mentale Stärke, Fokus und Belastbarkeit sind keine Soft Skills mehr, sondern Teil der b&mi-DNA. Leistung wird heute nicht nur am Output gemessen, sondern an Klarheit, Haltung und nachhaltiger Energie. Das hat sich besonders im beeindruckenden Finish unseres Schützlings David Gottfried beim Ironman Klagenfurt gezeigt.

Natürlich lief nicht alles nach Plan. Unerwartete Unterbrechungen durch eine nicht geplante Knie-OP haben einmal mehr gezeigt: Unternehmerisches Arbeiten passiert in Bewegung. Resilienz ist dabei kein Schlagwort, sondern tägliche Übung.

Was b&mi in diesem Jahr besonders geprägt hat, waren die Menschen. Kund:innen, Partner:innen und Wegbegleiter:innen, aus denen echte Beziehungen entstanden sind. Netzwerke wurden nicht nur größer, sondern belastbarer.

Auch Verantwortung blieb zentral: Engagement in Bildungs- und Präventionsarbeit mit "GSW - Gemeinsam stark werden", bewusste Auszeiten und Zeit für Familie sind für b&mi kein „Nice-to-have“, sondern Voraussetzung für gute, nachhaltige Arbeit.

Zum Jahresende wurde bewusst aufgeräumt. Dinge, die nicht mehr passen, durften gehen. Das schafft Raum für Fokus, Weiterentwicklung und neue Ideen.

b&mi startet in 2026 mit klarem Blick, stabiler Haltung und dem Anspruch, intelligente Ideen in echte Wirkung zu übersetzen.

🏝️ Jede:r ist eine Insel – doch gemeinsam werden wir zum Atoll.Im Alltag sind wir oft auf unserer eigenen Insel unterweg...
10/11/2025

🏝️ Jede:r ist eine Insel – doch gemeinsam werden wir zum Atoll.

Im Alltag sind wir oft auf unserer eigenen Insel unterwegs:
mit unseren Themen, Routinen, Stärken – und manchmal auch Grenzen.

Doch echte Zusammenarbeit entsteht erst, wenn wir beginnen, Brücken zu bauen – Fäden zwischen Ideen, Menschen und Perspektiven zu ziehen.

Gemeinsam mit einem Team der Stadt Wien durfte ich genau das sichtbar machen:

Jede Insel stand für ein Teammitglied – verbunden durch Linien, die zeigen, wo Austausch, Vertrauen und Unterstützung entstehen.
🔹 Wer bringt welche Ressourcen mit?
🔹 Welche Inseln brauchen noch eine Brücke?
🔹 Wo entstehen vielleicht schon neue Strömungen der Zusammenarbeit?

Am Ende wurde spürbar:
Ein Atoll ist mehr als die Summe seiner Inseln –
es ist ein lebendes System, das nur durch Verbindung funktioniert. 🌊

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Zwei Tage mit den Mitarbeiter:innen der Stadt Wien, die gezeigt haben, wie sehr unsere Haltung bestimmt, was wir wahrneh...
21/10/2025

Zwei Tage mit den Mitarbeiter:innen der Stadt Wien, die gezeigt haben, wie sehr unsere Haltung bestimmt, was wir wahrnehmen – und wie stark sich positives Denken auf Motivation und Zusammenarbeit auswirkt. 🌇

Wir haben erlebt, wie sich unsere Wahrnehmung verändert, wenn wir den Fokus auf das richten, was gut läuft – und darauf vertrauen, dass wir gemeinsam Lösungen finden.

„Wir sehen die Welt nicht so, wie sie ist – wir sehen sie so, wie wir sind.“
— Anaïs Nin
Ein Satz, der uns daran erinnert: Wenn wir unser Denken verändern, verändert sich auch das, was wir erleben.

Wer das Positive sieht, stärkt nicht nur sich selbst – sondern auch das ganze Team. 💪

Danke an alle Teilnehmer:innen für Offenheit, Neugier und den gemeinsamen Mut, den Fokus auf das Gute zu richten.

Adresse

Lehen 1/1
Wiesmath
2811

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