Repräsentanz deutscher Waldbesitzer bei der EU

Repräsentanz deutscher Waldbesitzer bei der EU Contactgegevens, kaart en routebeschrijving, contactformulier, openingstijden, diensten, beoordelingen, foto's, video's en aankondigingen van Repräsentanz deutscher Waldbesitzer bei der EU, Bosbouw en houtkap, Rue de Trevès 67, Brussels.

Die Repräsentanz Deutscher Waldbesitzer bei der EU wurde gegründet, um die Interessen von rund 2 Millionen deutschen Waldbesitzern effektiv in Brüssel zu vertreten.

12/11/2025

𝗚𝗲𝘀𝗽𝗿ä𝗰𝗵 𝗺𝗶𝘁 𝗠𝗱𝗘𝗣 𝗖𝗵𝗿𝗶𝘀𝘁𝗶𝗻𝗲 𝗦𝗶𝗻𝗴𝗲𝗿 𝘇𝘂𝗿 𝗭𝘂𝗸𝘂𝗻𝗳𝘁 𝗱𝗲𝗿 𝗲𝘂𝗿𝗼𝗽ä𝗶𝘀𝗰𝗵𝗲𝗻 𝗔𝗴𝗿𝗮𝗿𝗽𝗼𝗹𝗶𝘁𝗶𝗸 𝘂𝗻𝗱 𝗱𝗲𝗿 𝗘𝗨-𝗘𝗻𝘁𝘄𝗮𝗹𝗱𝘂𝗻𝗴𝘀𝘃𝗲𝗿𝗼𝗿𝗱𝗻𝘂𝗻𝗴 🌾🌱 🤝

Unser Vorsitzender Max von Elverfeldt war in im Austausch mit MdEP Christine Singer (Freie Wähler).
Im Mittelpunkt standen die aktuellen Vorschläge der EU-Kommission und zur .

Bei der GAP sprachen wir über die Bedeutung eines eigenständigen, gemeinsamen Agrar-Budgets, die Risiken einer nationalen Ausgestaltung einzelner Regeln sowie die Kappung und Degression der Direktzahlungen, die besonders beschäftigungsintensive Betriebe benachteiligen würden.
Auch zur EUDR wurde deutlich: Der vorliegende Änderungsvorschlag der Kommission greift noch zu kurz, um eine praxisgerechte und zugleich wirksame Umsetzung zu gewährleisten. ⚖️

Mit dabei waren Hans-Christian von Arnim (Referent Public Affairs der Familienbetriebe Land und Forst) und Felix Müller von der Repräsentanz deutscher Waldbesitzer bei der EU.

🙏 Herzlichen Dank an Frau Singer für das offene Gespräch und den konstruktiven Austausch!

12/11/2025

𝗙𝗮𝗺𝗶𝗹𝗶𝗲𝗻𝗯𝗲𝘁𝗿𝗶𝗲𝗯𝗲 𝘂𝗻𝗱 𝗥𝗲𝗽𝗿ä𝘀𝗲𝗻𝘁𝗮𝗻𝘇 𝗱𝗲𝘂𝘁𝘀𝗰𝗵𝗲𝗿 𝗪𝗮𝗹𝗱𝗯𝗲𝘀𝗶𝘁𝘇𝗲𝗿 𝗶𝗺 𝗗𝗶𝗮𝗹𝗼𝗴 𝗮𝘂𝗳 𝗵ö𝗰𝗵𝘀𝘁𝗲𝗿 𝗘𝗨-𝗘𝗯𝗲𝗻𝗲: 𝗚𝗲𝘀𝗽𝗿ä𝗰𝗵 𝗺𝗶𝘁 𝗞𝗼𝗺𝗺𝗶𝘀𝘀𝗮𝗿𝗶𝗻 𝗝𝗲𝘀𝘀𝗶𝗸𝗮 𝗥𝗼𝘀𝘄𝗮𝗹𝗹
🌍 🤝

Unser Vorsitzender Max von Elverfeldt und Carl Anton Fürst zu Waldeck, Vorsitzender des Lenkungsausschusses der EU-Repräsentanz deutscher Waldbesitzer, trafen sich in mit Jessika Roswall, Kommissarin für Umwelt, Wasserresilienz und wettbewerbsfähige Kreislaufwirtschaft der Europäischen Union.

In einem offenen und wertschätzenden Austausch konnten wir unsere Anliegen direkt auf europäischer Ebene einbringen.
Frau Roswall zeigte großes Interesse an den Perspektiven der Land- und Forstwirtschaft. 🌿

Auf dem Bild (v.l.n.r.): Vorsitzender Lenkungsausschuss EU-Repräsentanz, Felix Müller (EU-Repräsentanz), Jessika Roswall, unser Vorsitzender und Hans-Christian von Arnim (FABLF).

01/07/2025

Am 30. Dezember 2025 soll die EU-Verordnung zu entwaldungsfreien Lieferketten ( ) auch für greifen. Doch der politische Druck auf Brüssel wächst – und das aus gutem Grund. 🌳📑

Während die EUDR ein wichtiges Ziel verfolgt – den Schutz globaler Wälder – zeigt der Blick auf die Zahlen: In der EU nimmt die zu, auch in Deutschland. Massive betreffen vor allem Regionen in Südamerika, Afrika und Asien.

Dennoch drohen der europäischen durch das Gesetz bürokratische Anforderungen, als gäbe es flächendeckend Entwaldungsrisiken. Eine differenzierte, risikoorientierte Umsetzung ist überfällig – und wird inzwischen auch auf europäischer Ebene gefordert.

🗣 Prof. Andreas Bitter, Präsident der - Die Waldeigentümer: „Mit der Null-Risiko-Kategorie steht ein Instrument zur Verfügung, um unnötige Bürokratie zu vermeiden.“

🗣 Max von Elverfeldt, Vorsitzender der Familienbetriebe Land und Forst e.V.: „Die EU-Kommission muss jetzt einen praxistauglichen Vorschlag vorlegen.“

📌 Nach dem EU-Agrarrat hat sich auch der Umweltausschuss des EU-Parlaments ( ) für eine Überarbeitung der Risikoeinstufung ausgesprochen – einschließlich einer Null-Risiko-Kategorie für Länder ohne Entwaldungsrisiken.

Jetzt ist die Europäische Kommission gefordert.

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Familienbetriebe Land und Forst e.V. Die Waldeigentümer Betriebsleiterkonferenz - BLK Repräsentanz deutscher Waldbesitzer bei der EU

26/06/2025

Wie funktioniert ? Wer neue Regularien einziehen will, wie die EU mit der Verordnung zu entwaldungsfreien Lieferketten ( ), muss das risikoorientiert tun. In ihrem Benchmarking hat die EU-Kommission lediglich vier Staaten als Hochrisikoländer eingestuft – Russland, Belarus, Myanmar und Nordkorea. Ein Vorgehen, das den Risiken und der Waldflächenentwicklung nicht gerecht wird.

Hingegen ist die Waldfläche in der Europäischen Union gewachsen 🌲🌳, auch in Deutschland. Das zeigt unsere neue Die und bekennen sich zum Waldschutz. Weil Waldschutz in Deutschland funktioniert, ist die Einführung einer Null-Risiko-Kategorie bei der EUDR geboten. Sie soll auch anderen Ländern offenstehen.
In der Europäischen Union findet dieser Ansatz immer mehr Anhänger. Nach dem Agrarrat der Mitgliedstaaten hat sich auch der Umweltausschuss des Europaparlaments entsprechend positioniert. In einem diese Woche angenommenen Entschließungsantrag wird die EU-Kommission aufgefordert, die Risikoeinstufung der Herkunftsländer zu überarbeiten - einschließlich der Aufnahme einer neuen Null-Risiko-Kategorie für Länder ohne Entwaldungsrisiken. Die European Commission ist nun zum Handeln aufgefordert.


Repräsentanz deutscher Waldbesitzer bei der EU Wald ist Klimaschützer

22/02/2025

Am Sonntag ist Wahltag.
AGDW-Präsident Prof. Andreas Bitter erklärt zur bevorstehenden Wahl des Deutschen Bundestages:

„Nutzen Sie Ihr Stimmrecht. Wählen Sie jene demokratischen Parteien, die eine aktive Waldbewirtschaftung durch Waldbesitzerinnen und Waldbesitzer gewährleisten und sich für eine zielgerichtete Förderung von Wiederaufforstung und Waldumbau sowie der Entwicklung von Waldökosystemleistungen einsetzen.

Die rund zwei Millionen Waldbesitzer in Deutschland kommen aus der Mitte der Gesellschaft. Sie übernehmen generationenübergreifend Verantwortung und stehen für gelebte Nachhaltigkeit. Indem sie ihre Wälder bewirtschaften, leisten die Waldeigentümerinnen und Waldeigentümer erhebliche Beiträge zum Gemeinwohl und zum Klimaschutz. Diese Leistungen benötigen die entsprechende Anerkennung.

Bedenken Sie: Wer nicht wählt, lässt andere für sich entscheiden. Nehmen Sie also Ihre Möglichkeiten zur demokratischen Mitwirkung wahr und gehen Sie am 23. Februar zur Wahl! Der Wald braucht Ihre Stimme!“
Komplette Pressemitteilung unter www.waldeigentuemer.de

18/02/2025

Gemeinsam für den !🌳 Gemeinsam für eine nachhaltige, wirtschaftlich tragfähige .💪

Mit der neuen Repräsentanz bei der EU schaffen die - Die Waldeigentümer, die Familienbetriebe Land und Forst e.V., die Betriebsleiterkonferenz - BLK, der Initiativkreis Forstwirtschaftlicher Zusammenschlüsse (IK) sowie weitere Landeswaldverbände eine gemeinsame Interessenvertretung auf europäischer Ebene. Ziel ist es, praxisnahe Lösungen in den Gesetzgebungsprozess einzubringen.

„Deutschland hat mit seinen vielfältigen Eigentums- und Bestockungsverhältnissen in der besondere Charakteristika, deren sachgerechte Berücksichtigung wir auf EU-Ebene sicherstellen wollen“, sagt AGDW-Präsident Prof. Andreas Bitter. 🗣️

Zum Antritt der zweiten Kommission (Europäische Kommission – Vertretung in Deutschland) unter Ursula von der Leyen wurden Bürokratieabbau und Vereinfachungen für Unternehmen angekündigt. Max von Elverfeldt, Vorsitzender der FABLF, fordert deshalb von der „den Worten zügig Taten folgen zu lassen. Dafür werden wir uns aktiv in Brüssel einbringen.“

EU-Verordnungen wie die zeigen, wie wichtig es ist, dass Waldbesitzer ihre Kompetenz und Kräfte bündeln, um in Brüssel Gehör zu finden. Die Repräsentanz wird dabei eng mit dem Europäischen Dachverband der Waldbesitzer ( ) und dem Europäischen Dachverband der Grundeigentümer (European Landowners' Organization) zusammenarbeiten.

Wir sagen: Die Politik ist gut beraten, auf die Praxis zu hören. 🌱

Jetzt auf dem neuen Kanal der Repräsentanz vorbeischauen: https://www.facebook.com/profile.php?id=61572717031305

Startschuss!
17/02/2025

Startschuss!

Waldbesitzer bündeln Kräfte in Europa🇪🇺: EU-Repräsentanz in Brüssel eröffnet

Die deutschen Waldbesitzer🌳🌲 stärken ihre Interessenvertretung in der Europäischen Union. Mit der in Brüssel neu eröffneten „Repräsentanz deutscher Waldbesitzer bei der EU“ nehmen sie die europäischen Themen seit Jahresbeginn verstärkt in den Fokus.

Getragen wird das Büro in Brüssel neben der AGDW – Die Waldeigentümer, der Betriebsleiterkonferenz (BLK) und dem Initiativkreis Forstwirtschaftlicher Zusammenschlüsse (IK) als ihren Untergliederungen sowie mehreren Landeswaldbesitzerverbänden maßgeblich auch von den Familienbetrieben Land und Forst.

Max von Elverfeldt, Vorsitzender der Familienbetriebe Land und Forst: „Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen hat bei ihrem Amtsantritt Bürokratieabbau und Vereinfachungen für die Unternehmen versprochen. Die EU-Kommission ist nun aufgefordert, den Worten zügig Taten folgen zu lassen. Dafür werden wir uns aktiv in Brüssel einbringen.“

AGDW-Präsident Prof. Andreas Bitter: „Deutschland hat mit seinen vielfältigen Eigentums- und Bestockungsverhältnissen in der EU besondere Charakteristika, deren sachgerechte Berücksichtigung wir auf EU-Ebene sicherstellen wollen. Mit der Repräsentanz, die von Felix Müller geführt wird, sind wir in Brüssel von nun an vor Ort, um den EU-Gesetzgebungsprozess und dessen Vorbereitung intensiver als bisher zu begleiten und um unsere Expertise bei den EU-Institutionen verstärkt einzubringen.“


Karl-Joachim Baron von Brandenstein, Sprecher der Betriebsleiterkonferenz (BLK), betont: „Wir wollen mit der Repräsentanz in Brüssel die Zielgenauigkeit von EU-Politik verbessern und Schaden durch fehlgeleitete Regulierung von den deutschen Waldeigentümern abwenden, um unsere Wälder für die nächsten Generationen zu bewahren.“

Adres

Rue De Trevès 67
Brussels
1000

Openingstijden

Maandag 08:00 - 16:30
Dinsdag 08:00 - 16:30
Woensdag 08:00 - 16:30
Donderdag 08:00 - 16:30
Vrijdag 08:00 - 16:30

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