09/10/2026
Das meinte ein Klient kürzlich zu mir, als ich ihn fragte, warum er der Meinung ist, das jetzt der richtige Zeitpunkt sei, das eigene Führungs- und Selbstführungsverhalten anzupacken.
Viele junge Führungskräfte denken in den ersten Jahren, sie müssten erst mal ordentlich durchbeissen. Alle Fehler die man so machen kann, einmal abarbeiten, danach ist man dann bestimmt schlauer. Und dann wird's auch ganz bestimmt einfacher... 😉
Was ich aber bei den Menschen beobachte, die zu mir ins Coaching kommen ist, dass durch dieses „Abwarten & Durchbeissen" Gewohnheiten, Strukturen und Arbeitsweisen entstehen, die wie ein verknotetes Wollknäuel einfach nur noch Kraft und Nerven kosten, so dass der eigentlich richtig tolle Job langsam anfängt langsam keinen Spass mehr zu machen, und sie sich fragen, ob das jetzt so für immer bleibt.
Die Lösung? Ein Coach muss her...
Was ist es also, an dem wir dann konkret im Coaching arbeiten?
→ Daran, was eigentlich wirklich in die Verantwortung einer Führungskraft gehört und was nicht. Vor allem alles menschliche füllt dabei schnell den mentalen Rucksack der Führungskraft, den wir dann vorzu‘s leeren.
→ Wie man es schafft herausfordernde Gespräche zu führen, nachdem man sie schon viel zu lange vor sich hergeschoben hat, weil sie fürchterlich unangenehm sind und sich das Problem doch bestimmt auch von alleine lösen wird, wenn man nur lange genug wartet...
→ Warum einem ein Ja zu anderen so viel leichter über die Lippen kommt, als ein Nein und wie man aus der Nummer wieder rauskommt. 🥸
→ Wie ein ganz gewöhnlicher Arbeitstag aussehen kann, an dem sowohl die Belange des Teams als auch die eigene Führungsaufgaben Platz haben, und was sich mit all der freien Zeit machen lässt, wenn man nicht mehr ständig damit beschäftigt ist Feuer zu löschen.
→ Und wo man in seinem sehr anspruchsvollen Führungsjob, selbst auch noch vorkommt und wie man vor allen Dingen gut für sich sorgt! ❤️
Kommt dir davon etwas bekannt vor? Dann schreib’s gern in die Kommentare, es würde mich ehrlich interessieren, was dich davon am meisten beschäftigt.