Kathrin Kohler Coaching

Kathrin Kohler Coaching Kontaktinformationen, Karte und Wegbeschreibungen, Kontaktformulare, Öffnungszeiten, Dienstleistungen, Bewertungen, Fotos, Videos und Ankündigungen von Kathrin Kohler Coaching, Beratungsagentur, Barfüsserplatz 3, Basel.

Coaching für Führungskräfte, sowie Gern- und Vielleister, die gesund erfolgreich sein und in anspruchsvollen Situationen nicht aus der Kurve fliegen wollen.

-> Folge mir auch gern auf Linkedin: linkedin.com/in/kathrin-kohler Kathrin Kohler
Business Health Coach

▻ 1:1 Coaching für Führungskräfte, Selbstständige und Unternehmer
▻ Team- und Gruppencoachings für Einzelpersonen und Unternehmen

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Freitag morgen, 7:00 Uhr.Ich siniere über meinem ersten Kaffee und versuche irgendwie wach zu werden:„Irgendwie war die ...
04/09/2026

Freitag morgen, 7:00 Uhr.
Ich siniere über meinem ersten Kaffee und versuche irgendwie wach zu werden:

„Irgendwie war die Woche anders als sonst. Ich bin müder. Unzufriedener. War viel beschäftigt, aber bin in dem was mir wichtig war, nicht wirklich weitergekommen.“

Was war anders als sonst?

Ziemlich simpel: Ich habe mich diese Woche treiben lassen, go with the flow, ohne Struktur und Plan das abgearbeitet was an Mails und Terminen anstand.
So wie früher halt: Outlook die grosse To Do Liste und Haupttaktangeberin im Leben einer Angestellten.

Und merke heute: das ist definitiv nicht mehr meins!

Als jemand, dessen zweiter Vorname „Struktur“ lautet, brauche ich die Hoheit über meinen Kalender, einen Plan für die Woche und klare Ziele die im Fokus stehen.

Damit ich Ende der Woche sehen kann, was ich tatsächlich geschafft habe, und wo ich nur beschäftigt war. Schliesslich führe ich mein Business und nicht andersrum.

Es ist wie Holzhacken, nur halt als Selbstständige.

Darum heisst es in der kommenden Woche wieder „Back to Basics“ und die Woche planen:

✨Was hat diese Woche Priorität?
✨ Wann plane ich was ein?
✨ Und was könnte mir rein theoretisch einen Strich durch die Rechnung machen?

Nur so bleibe ich Chefin meiner eigenen Prioritäten und Ziele.

Wie ist das bei dir? Planst du deine Woche bewusst oder führt dich dein Outlook?

Kathrin 🤍

Der Wechsel vom Teammitglied zur Führungskraft passiert nicht nur durch Planung. Er passiert im Alltag: in echten Situat...
28/08/2026

Der Wechsel vom Teammitglied zur Führungskraft passiert nicht nur durch Planung. Er passiert im Alltag: in echten Situationen, in denen plötzlich eine neue Haltung notwendig wird.

Und genau dort zeigt sich oft: Der Titel ist schon neu, aber innerlich hängt man noch in der alten Rolle.

Man will keine Fehler machen.
Weiter hilfsbereit sein.
Nicht arrogant wirken.
Niemanden enttäuschen.
Alles im Griff haben.

Verständlich. Aber genau das macht Führung oft schwerer, als sie sein müsste.

Die Frage ist deshalb nicht nur:
„Welche Methode brauche ich?“

Sondern auch:
„Welche alte Erwartung an mich selbst muss ich loslassen, damit ich wirklich führen kann?“

→ Welche alte Aufgabe, Gewohnheit oder Erwartung hält dich noch stärker in deiner alten Rolle, als dir lieb ist?

FIRST LEADERS
LEADERSHIP
PERSÖNLICHE ENTWICKLUNG

📸

In den letzten Tagen sprach ich mit vielen erfahrenen Führungskräften, Geschäftsführern und Vorgesetzten an was sie erke...
12/08/2026

In den letzten Tagen sprach ich mit vielen erfahrenen Führungskräften, Geschäftsführern und Vorgesetzten an was sie erkennen, dass jemand der frisch zur Teamleitung befördert wurde, sich gut in seinem neuen Job macht.

Und in einem Punkt waren sich alle einig:

➡️ Das was dich als junge Nachwuchsführungskraft wirklich weiterbringt in deinem Job ist nicht, verkrampft und so schnell wie möglich alles perfekt machen zu wollen, sondern dir selbst zu erlauben zu lernen, Spass zu haben und dich nicht zu verbiegen!

🙈 Das schlimmste Feedback das man in der Zeit von seinen Kollegen bekommen kann ist „seit du Chef geworden bist, bist du so anders geworden.“

🥳 Und das beste Feedback das du bekommen kannst, ist „du bist so eine tolle Chefin geworden, man merkt das du dich in deinem neuen Job gefunden hast und es dir Spass macht“

Sagte mein damaliger Chef zu mir, als ich von ihm wissen wollte, warum er der Meinung sei, ich könne als unerfahrene Stu...
30/07/2026

Sagte mein damaliger Chef zu mir, als ich von ihm wissen wollte, warum er der Meinung sei, ich könne als unerfahrene Studentin nun plötzlich Verantwortung für die ganz grossen Bauprojekte der Firma übernehmen.

Mein Herz rutschte daraufhin nicht ganz so tief in die Hose wie befürchtet.

Dieser Satz aber, zieht sich seit dem wie ein roter Faden durch mein (Berufs-)leben.

Und heute gebe ich ihn als Coach meinen Klientinnen weiter, die sich in ihrer neuen Rolle noch nicht angekommen fühlen und sich einfach nur wünschen, genau die Art Führungskraft für ihre Mitarbeiter sein zu können, wie sie es sich für sich selbst wünschen geführt zu werden.

🤍

📸Ilka H. • Personal Brand Fotografin • Mentorin • Mietstudio

Die Beförderung kommt. Und mit ihr: Gratulationen, Schulterklopfen, neue Visitenkarte.Aber auch: Der ständige innere Dru...
17/07/2026

Die Beförderung kommt. Und mit ihr: Gratulationen, Schulterklopfen, neue Visitenkarte.

Aber auch:
Der ständige innere Druck, sich jetzt beweisen zu müssen.
Schlaflose Nächte, weil du verdammt hohe Erwartungen an dich selbst hast.
Und die nagende Frage "Was, wenn die merken, dass ich eigentlich gar nicht führen kann?"

Good news: Das alles ist kein Zeichen deines Versagens. Sondern zutiefst menschlich. Du veränderst durch deine neue Rolle gerade deine gesamte Identität. Und da sind Zweifel und Ängste normal!

Und genau jetzt hat es absolute Priorität, dich selbst ernst zu nehmen, Möglichkeiten zu sehen, Ziele zu definieren und dich zu fragen “wie wäre es, wenn ich mir selbst vertraue würde, hier eine gute Lösung zu finden die für MICH stimmt?”

Was meinst du? Schreib’s gern mal in die Kommentare.

📸

LEADERSHIP
EVOLVING LEADERS
IDENTITÄT

15/07/2026

Noch ein Buch. Meditations-App. Dankbarkeitsjournal. Und doch ändert sich nichts.

Was ich bei frisch beförderten Führungskräften immer wieder beobachte: Sie investieren so viel in sich selbst und versuchen trotzdem ständig im neuen Alltag als Führungskraft krampfhaft über Wasser zu bleiben. Ständig meldet sich diese innere kritische Stimme die ihnen sagt, was sie als neue Teamleiter alles falsch machen und kämpfen nicht nur gegen diese Stimme sondern verurteilen sich dafür, überhaupt an sich selbst zu zweifeln. Das kann doch keinen Spass machen…

Nicht weil sie inkompetent wären, sondern weil sie versuchen, eine neue Alltagsrealität mit neuen Aufgaben, Verantwortlichkeiten und einer komplett neuen Identität, in ihrer bisher gewohnten Herangehensweise zu bewältigen. Gestern noch die geschätzte Kollegin und heute sollen sie die Verantwortung für das Team tragen, ohne das sich innerlich etwas neu sortieren konnte.

Überforderung entsteht selten durch zu wenig Wissen. Sie entsteht durch einen dauerhaften Zustand von innerer Anspannung, die gerade in der ersten Zeit in der neuen Rolle massiv Gewicht hat.

Wenn dein System permanent auf Alarmstufe dunkelorangerot läuft, triffst du Entscheidungen aus dem Überlebensmodus und nicht aus Klarheit. Und das lässt sich leider nicht wegmeditieren.

Souveräne Führungswirkung und gesundes Verantwortungsbewusstsein entsteht nicht durch Strategie und Methode. Sondern durch innere Prioritäten und Klarheit darüber, wer du in deiner neuen Rolle überhaupt sein willst.

Führung beginnt nicht beim Titel, sondern bei dir. Die Frage ist als nicht “welche Skills fehlen mir noch?” sondern “aus welcher inneren Haltung heraus agiere ich gerade?”

Wie erlebst du das seit du führst? Schreib’s gern in die dm

Der Wechsel von der Kollegin zur Teamleiterin verändert meistens mehr als einfach nur deinen Titel und deinen Aufgabenbe...
09/07/2026

Der Wechsel von der Kollegin zur Teamleiterin verändert meistens mehr als einfach nur deinen Titel und deinen Aufgabenbereich.

Fachlich top ausgebildet und erfahren, fühlen sich die meisten wie blutjunge Anfänger, wenn die Rolle plötzlich Wirklichkeit wird. Und es zeigen sich auf einmal Dinge, auf die man sich vorher nicht so wirklich vorbereiten konnte.

Im Karussell zeige ich dir 5 Dinge, die oft erst sichtbar werden, wenn du bereits mittendrin steckst und die sich ganz schön herausfordernd anfühlen können im ersten Moment.

Speichere dir den Beitrag, wenn du gerade in Führung hineinwächst — oder schick ihn an jemanden, der genau an diesem Punkt steht.

Du bist gefühlt ständig am Feuerlöschen, alle sind am Limit, für jedes kleine Problem kommen sie zu dir und hast jedesma...
28/05/2026

Du bist gefühlt ständig am Feuerlöschen, alle sind am Limit, für jedes kleine Problem kommen sie zu dir und hast jedesmal das Gefühl, die Antwort liefern zu müssen. Vielleicht denkst du dir im Verborgenen sogar: “wir sind hier alle am Anschlag, aber ich bin doch die Teamleiterin! Ich will nicht, das noch mehr Mitarbeiter kündigen. Also löse ich das Problem für sie lieber selbst, damit schaffe ich bestimmt Entlastung im Team.”

Aber jetzt mal unter uns: Meinst du, deine Aufgabe sei es, gut für alle zu Sorgen, dein Team zu entlasten und immer für sie da zu sein? Sorry, wenn ich dir das jetzt sage: Aber das entspricht dem Stellenprofil einer Teamassistenz und nicht dem einer Führungskraft.

Was, wenn ich dir sage, dass gerade deine innere People Pleaserin wieder das Steuer in der Hand hat? Was, wenn deine Tendenz zur Überfürsorge die Situation in deinem Team nicht verbessert, sondern sogar verschlimmert? Und was, wenn deine Lösung vermutlich darin liegt, nicht mehr zu denken “wie löse ich für sie das Problem”, sondern “wie befähige und bestärke ich meine Mitarbeiter darin, ihre Probleme selbst zu lösen”?

Denn it’s a fact: Die beste Führungskraft ist nicht die, die alles weiss und ohne die nichts läuft. Die beste Führungskraft ist die, die merkt “das läuft ja auch ohne mich”.

Wie ist das bei dir? Wie lange willst du noch Feuerlöschen? Wenn dich das an deinen eigenen Alltag erinnert, dann folge mir gerne.

FEUERLÖSCHMODUS
FIRST LEADERS

“Wir sind der Durchschnitt jener 5 Menschen, mit denen wir am meisten Zeit verbringen”Das Zitat kennen wir alle. Aber la...
21/05/2026

“Wir sind der Durchschnitt jener 5 Menschen, mit denen wir am meisten Zeit verbringen”

Das Zitat kennen wir alle. Aber lass mich dir eine Geschichte dazu erzählen:

Kürzlich in einem Erstgespräch mit mir, sassen eine Interessentin und ihr Chef. Sie, eine junge ambitionierte Teamleiterin. Funktionswechsel inmitten eines Change Prozesses, der für unglaublich viel Frust bei der gesamten Belegschaft sorgt. Die Führungskräfte werden langsam zur Projektionsfläche und stehen massiv unter Druck. Und die junge Teamleiterin versucht irgendwie mit diesem Druck klarzukommen. Mit dem von Aussen, und dem Druck den sie sich selbst macht.

Denn sie hat hohe Ansprüche an sich und ihre Leistung. Man spürt das Gefühl, dass sie sich beweisen will. Möchte als Teamleiterin für alle da sein, schliesslich war sie doch mal die nette Kollegin. Heute ist sie als Teamleiter “eine von denen da Oben”, als würde dort das Böse sitzen. Irgendwie mit dem Workload klarkommen wäre auch noch gut und nebenbei das Atmen nicht vergessen…

Und dann ist da in diesem Gespräch ihr Chef. Ein Mensch, der sie immer wieder ermutigt. Ihr sagt, dass er an sie und ihr Potenzial glaubt. Der ihr in unserem Erstgespräch erklärt, wie wichtig es ist, Grenzen zu setzen und am Wochenende abzuschalten, “sonst drehst du durch”. Der ihr die volle Entscheidungshoheit darüber gibt, ob sie zu mir ins Coaching will oder nicht. Und dem es wichtig ist “das sie die Wertschätzung bekommt, die ihr zusteht und um den Weg als Teamleiterin gehen zu können, gehört ein Coaching nun mal dazu”.

Und mir wurde wieder einmal bewusst: Dein direktes Umfeld kann dich massiv ins Wachstum bringen oder es bremst dich gnadenlos aus. Ein dazwischen gibt es nicht.

Wer Menschen um sich hat, die an einen Glauben, vor allem in den Momenten in denen man selbst nicht dazu in der Lage ist, wird so viel schneller und mit viel weniger Reibungsverlusten weiterkommen im Leben und seine Ziele erreichen.

Hattest du im Job schon mal einen Menschen, die wirklich an dich und deinen Weg geglaubt hat? Was hat das mit dir gemacht? Schreib mal in die Kommentare, ich bin wirklich gespannt!

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Du hast schon so viel versucht.Stressmanagement-Kurse. Bücher. Meditation. Die Zähne zusammenbeissen und weitermachen.Un...
18/05/2026

Du hast schon so viel versucht.

Stressmanagement-Kurse. Bücher. Meditation. Die Zähne zusammenbeissen und weitermachen.

Und trotzdem: sobald das nächste Mal etwas passiert, das dich innerlich unter Druck setzt, bist du wieder mittendrin.

Das liegt nicht daran, dass du zu wenig weisst oder zu wenig Disziplin hast.
Es liegt daran, dass die meisten beim Symptom ansetzen und nicht bei dem Muster, das den Stress überhaupt erst auslöst.

Solange du nicht weisst, was in dir den Druck erzeugt, wirst du ihn auch nicht dauerhaft loswerden. Nur kurzfristig weggeatmet.

Wenn du wissen willst, was du nun konkret dagegen tun kannst um nicht mehr ständig so gestresst zu sein und dich unter Druck gesetzt zu fühlen, dann kommentiere diesen Post mit STRESS und ich schicke dir einen Impuls, der deine Sichtweise auf das Thema total ändern kann.

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