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geelhaarconsulting Ihre Strategie- und Organisationsentwickler Gemeinsam zum Erfolg – mit den richtigen Zielen, der passenden Strategie und einer wirksamen Organisation.

Unser neuer Newsletter NOTIERT ist da!«Wer immer tut, was er schon kann,bleibt immer das, was er schon ist.»– Henry Ford...
06/12/2019

Unser neuer Newsletter NOTIERT ist da!

«Wer immer tut, was er schon kann,
bleibt immer das, was er schon ist.»

– Henry Ford –

Sehr geehrte Damen und Herren, geschätzte Kundinnen und Kunden, werte Partner

Im nächsten Frühjahr werden wir unser 10-Jahr-Jubiläum feiern. In all diesen Jahren durften wir verschiedenste Unternehmen und Verwaltungseinheiten erfolgreich bei Veränderungen begleiten. Und wenn ich rückblickend eine Erfolgsformel für Veränderung formulieren müsste, würde sie lauten:

Erfolg = Leadership * (Orientierung + Kultur + Zusam­menarbeit). Oder in Worten ausgedrückt: Entscheidungsträger und deren Organisationen müssen den Mut und die Bereitschaft aufbringen

sich klar zu positionieren und entsprechend konsequent auszurichten,
sich zur Identität und zu den zugrunde liegenden (neuen) Werten zu bekennen,
sich nach innen und aussen teamorientiert und partnerschaftlich zu entwickeln.

In Zusammenarbeit mit Ihnen als unsere Kunden und Partner konnten wir unsere Kompetenzen, Methoden und Vorgehensweisen für Veränderungsprozesse laufend verfeinern. Heute sind wir stolz, Ihnen für jede Situ­ation praxiserprobte Lösungen anbieten zu können. Dabei bestimmen Sie, welche Form der Begleitung am besten zu Ihnen passt: Wir übernehmen in Ihrem Auftrag Verantwortung in der Rolle des Coachs, des Moderators, des Projektbüros oder des externen Projektleiters.

Veränderung macht aber auch vor uns selbst nicht halt. Unsere Erfolgsformel ist uns Anlass, den Internetauftritt neu zu gestalten. Er sollte rechtzeitig auf Weihnachten fertig sein – wir freuen uns darauf! Auch sonst wird in unserem Jubiläumsjahr das eine oder andere neu, doch unser Leistungsversprechen bleibt gleich: Engagiert. Konsequent. Nachhaltig.

Wir wünschen Ihnen bereits jetzt frohe Weihnachten und einen guten Start ins neue Jahr!

Dr. Michel Geelhaar, Managing Partner



ORIENTIERUNG – DIGITALE ZIELE PRAGMATISCH ANPACKEN


Auch die digitale Welt lebt vom Zusammen­spiel zwischen strategischer Führung und praktischem Engagement an der Basis. Das agile Projektportfolio ermöglicht, die beiden Perspektiven auf einfache Weise zu verbinden.

>> Problemstellung

Die digitale Transformation stellt Unternehmen und Verwaltung vor grosse Herausforderungen. Dabei geht es natürlich einerseits darum, in diesem sich rasch ändernden Umfeld die richtigen strategischen Entscheidungen zu treffen. Andererseits braucht es agilere und eigenverantwortliche Mitarbeitende, die den Wandel im Alltag umsetzen. Wie aber können Massnahmen festgelegt und Ressourcen geplant werden, wenn sich das Umfeld und die technischen Lösungen ständig weiterentwickeln? Wie können Eigeninitiative und Agilität gefördert werden, ohne den Überblick zu verlieren?

>> Lösung

Ein agiles Projektportfolio bietet in dieser Situation eine Alternative zur klassischen Strategie-Roadmap. Es enthält alle grossen und kleinen Projekte, strukturiert nach den Stossrichtungen der Digitalisierungsstrategie. Der Planungshorizont beträgt wenige Monate bis zu einem Jahr. Mitarbeitende können selbstständig Projekte ergänzen und bei Bedarf Ressourcen beantragen. Die Geschäftsleitung überprüft das agile Projektportfolio periodisch. Sie priorisiert, koordiniert und lenkt die Aktivitäten.

>> Mehrwert

Über das agile Projektportfolio werden Top-down-Massnahmen mit Bottom-up-Initiativen kombiniert. Das Engagement der Mitarbeitenden wird sichtbar gemacht und inspiriert somit andere Mitarbeitende und Abteilungen. Eigeninitiative kann genutzt und skaliert werden, gleichzeitig ist ihre Ausrichtung an übergreifenden Unternehmenszielen gewährleistet.

DIALOG – DAS POTENZIAL VON VERBESSERUNGSVORSCHLÄGEN NUTZEN

Was tun, damit Verbesserungsvorschläge nicht versanden? Die naheliegende Lösung ist, sie in einer Pendenzenliste zu erfassen und systematisch abzuarbeiten. Wir haben eine Alternative getestet.

>> Problemstellung

Zur Überprüfung des Zusammenspiels zwischen strategischer und operativer Leitung führten wir strukturierte Interviews mit verschiedenen Führungskräften durch. Zusätzlich zu Hinweisen auf organisatorischer Ebene ergaben die Gespräche eine Vielzahl von Verbesserungsvorschlägen für die internen Abläufe. Um diese in die Tat umzusetzen, wäre eine Pendenzenliste die naheliegende Lösung. Leider ist sie aber wenig attraktiv und oft nicht wirksam.

>> Lösung

Es war wie nach einem spontanen Einkauf auf dem Markt: Die Tasche ist randvoll mit frischen Köstlichkeiten – nun gilt es, daraus etwas Gutes zu kochen. So entschieden wir uns, wie beim Ausräumen der Einkaufstasche eine Triage zu machen: Womit kochen wir den Hauptgang? Das wäre dann Chefsache. Was kann an ein bestehendes Projekt angehängt werden, ist also gewissermassen eine Beilage? Was ist eine rasch umsetzbare, kleine Verbesserung, ein gluschtiges Amuse-Bouche? Was wandert vorerst in den Vorrat, bis es reif ist, und was muss auf den Kompost, weil es sich auf den zweiten Blick als nicht geniessbar herausstellte?

>> Mehrwert

Das Beispiel ist weder neu noch ausgesprochen originell. Das muss es aber auch nicht sein, solange es seinen Zweck erfüllt. Und das hat es getan: Die Verbesserungsvorschläge waren im Nu zugeteilt und die Umsetzung organisiert. Ob der Ansatz, die Übung mit einem Augenzwinkern durchzuführen, dabei geholfen hat? Vielleicht – aber probieren Sie es doch am besten selbst aus …!

INNOVATION – BRIEF AN DEN DIREKTOR

Im Zeitalter der sekundenschnellen elektronischen Kommunikation erscheint der gute alte Brief wie ein Anachronismus. Doch wenn es darum geht, sich auf das Wichtige zu fokussieren, leistet er nach wie vor gute Dienste. Ein Beispiel aus dem Projektmanagement.

>> Problemstellung

Unser Kunde: der Projektleiter eines grossen Transformationsprojektes im Verwaltungsumfeld. Nach monate­langer Planung sah er vor lauter Bäumen den Wald nicht mehr: überall Anforderungen, Prozesse, Teams, Meilen­steine, Budgets, Schnittstellen, Interdependenzen, Varianten … Auf die Frage «Wozu dies alles?» antwor­tete er in seiner Verzweiflung nur noch mit «weil es nur so gehen kann!».

>> Lösung

Im Sinne der Methodik «How to eat an elephant» (Red. – ganz ein­fach: indem man ihn in Stücke schneidet!) teilte der Projektleiter das ganze Vorhaben in verdaubare resp. überschaubare Stücke auf. Damit konnte er die Komplexität bereits deutlich reduzieren. Anschliessend formulierte er zuhanden des CEOs einen fiktiven Brief, der auf einer Seite erklärt, welche Wirkung in jedem Projektteil bis wann erreicht werden soll. Diese Reduktion auf das Wesentliche ermöglichte eine Übersicht über das Projekt und erleichterte die Planung. Ihr Nutzen zeigte sich darüber hinaus bei der Kommunikation. Sie half, Transparenz zu schaffen, das Projekt innerhalb der Organisation zu verkaufen und die Partizipation auf den verschiedenen Ebenen von Anfang an sicherzustellen.

>> Mehrwert

Der fiktive Brief an den CEO dient dem Projektleiter heute als Leitfaden für die persönliche (Projekt-)Kommunikation. Er kann seine Botschaften jederzeit abrufen und die erwünschten Wirkungen präzise beschreiben. Damit unterstützt er die angestrebte Transformation wirkungsvoll und überzeugend.


HITZE IN STÄDTEN

Eigentlich wissen wir es schon lange: Hitzeperioden
werden zukünftig häufiger, länger und heisser. Der
letzte Sommer hat dies bestätigt. Er war der dritte
Hitzesommer in Folge und der drittheisseste seit
Messbeginn anno 1864. Besonders betroffen sind
urbane Gebiete, da sie die Hitze des Tages speichern
und während der Nacht weniger abkühlen.

Die gute Nachricht ist: Man kann etwas dagegen tun.
Innovative Städte und Gemeinden stellen sich deshalb
nicht die Frage, ob sie aktiv werden wollen, sondern wie.
Oft ist eine Auslegeordnung ein guter Einstieg:

Welches sind die effektivsten Massnahmen für unsere Gemeinde?
Welche Massnahmen sind bereits umgesetzt?
Welche Synergien mit anderen Aktivitäten der Gemeinde lassen sich nutzen?
Braucht es eine gesamthafte Strategie, oder ist ein pragmatischer, massnahmenbezogener Ansatz ausreichend?
Wie gelingt die Einbindung der verschiedenen Stakeholder?

Gerne unterstützen wir Sie dabei, ein Vorgehen zu ent­wickeln, das auf die Situation Ihrer Gemeinde zugeschnitten ist. Und falls Sie bereits im Thema aktiv sind, begleiten wir Sie auf Ihren Wunsch als Sparringspartner und Ideengeber.

MUTIG, MUTIG

Seien wir ehrlich: Gelegenheit zum Small Talk im beruflichen Umfeld gibt es zur Genüge. Aber Veranstaltungen, an denen ein direkter und praxisnaher Erfahrungsaustausch unter Führungskräften auf Augenhöhe möglich ist, sind rar. Was auch nicht verwundert, denn dafür braucht es Mut, sowohl bei den Teilnehmenden wie auch beim Veranstalter. Wir stellen uns dieser Herausforderung und planen 2020 zwei Feierabendanlässe für Führungskräfte mit Mut. Seien Sie gespannt!

MODERATION VON VERANSTALTUNGEN

In den letzten drei Monaten hat Michel Geelhaar fünf Grossveranstaltungen moderiert. Dazu gehören auch jährlich wiederkehrende öffentliche Anlässe mit über 200 Teilnehmenden. Allen Veranstaltungen ist eines gemeinsam: der Schlüssel zum Erfolg liegt in der konzeptionellen (was wollen wir erreichen?) und methodisch-inhaltlichen Vorbereitung (wie wollen wir es erreichen?). Dies bedingt eine partnerschaftliche Herangehensweise zwischen Veranstalter und Moderator sowie eine frühzeitige Planung zur optimalen Einbindung der Referierenden.

Falls Sie also im kommenden Jahr eine Veranstaltung moderieren lassen möchten, melden Sie sich am besten gleich heute …

BEI UNS IM TEAM

Seit Anfang Jahr bereits ergänzt Selma Junele unser Team. Die studierte Soziolinguistin und Allgemeine Ökologin verfügt über fundierte Erfahrung in der Umweltkommunikation, welche sie beim Bundesamt für Umwelt und bei verschiedenen privatwirtschaft­lichen Institutionen erworben hat. Selma Junele unter­stützt uns denn auch spezifisch in diesem Bereich: in der Erstellung von Newslettern, Blogbeiträgen und Fachberichten für Kunden aus dem Nach­haltigkeitssektor.

Organisationsentwicklung – Digitalisierung beginnt im Kopf(Aus unserem Newsletter NOTIERT, Nr. 15)Die Digitalisierung pr...
08/07/2019

Organisationsentwicklung – Digitalisierung beginnt im Kopf
(Aus unserem Newsletter NOTIERT, Nr. 15)

Die Digitalisierung prägt die Arbeitsbedingungen der Zukunft. Dies bietet vielfältige Chancen, ist aber auch mit Ängsten verbunden. Der Wandel gelingt dann, wenn die Veränderungen trans­parent und partizipativ angegangen werden.

>> Problemstellung

Organisationen sollten sich frühzeitig Gedanken über ihre Handlungs- und Gestaltungsoptionen bei Digitalisierungsprozessen machen. Dabei sollte nicht nur die ökonomische Perspektive (z.B. Effizienzsteigerungen) verfolgt, sondern auch die menschliche Seite berücksichtigt werden. Gelingt es nämlich, den Transformationsprozess motivierend zu gestalten, fördert er Zufriedenheit, Produktivität und Innovationskraft bei den Beschäftigten.

>> Lösung

Zur Motivation tragen nach unserer Erfahrung zwei Faktoren entscheidend bei: Erstens müssen klare und von allen mitgetragene Antworten entwickelt werden, warum sich das Amt respektive das Unternehmen verändern muss. Die Herausforderungen der Zukunft müssen aus verschiedenen Perspektiven (Gesellschaft, Politik, Recht, Umwelt und Technologie) systematisch aufbereitet und unter Einbezug der Kader und aller Mitarbeitenden diskutiert werden. Zweitens gilt es, das Wie in der Veränderung präzis definieren zu können: Alle Beteiligten müssen wissen, wie die verschiedenen Umsetzungs­projekte im Sinne einer «Roadmap» priorisiert und an­gegangen werden. Der Kommunikation der Erfolge kommt grosse Bedeutung zu.

>> Mehrwert

Als externer Begleiter solcher Digitalisierungs- und Transformationsprozesse gilt es, die passenden Methoden, Grundlagen und Diskussionsinputs zum richtigen Zeitpunkt einbringen zu können. Dabei zeigt sich, dass die erwünschten Veränderungsprozesse innerhalb der Organisationen nicht linear verlaufen – oftmals ist die kritische Überprüfung inklusive Anpassung der Projektphasen und Projektziele Teil des Erfolgs.

Hier geht es zum vollständigen Newsletter: http://www.geelhaarconsulting.ch/notiert-nr.15.html

Dialog – Neue Initiativen lancieren(Aus unserem Newsletter NOTIERT, Nr. 15) Am Anfang steht die Idee. Kühn und mit­reiss...
04/07/2019

Dialog – Neue Initiativen lancieren
(Aus unserem Newsletter NOTIERT, Nr. 15)


Am Anfang steht die Idee. Kühn und mit­reissend, vielleicht gar utopisch, ist sie erst mal ein Gedankenkonstrukt. Viele Initiativen schaffen es nicht über dieses Stadium hinaus. Doch das muss nicht sein.

>> Problemstellung
Probleme und Unzufriedenheit sind starke Auslöser für Verbesserungen. Das ist nicht nur bei Erfindungen so, sondern auch bei Initiativen, das heisst bei Projekten, die verschiedene Akteure zusammenbringen, um ein gemeinsames Anliegen zu verfolgen.

>> Lösung
Aus Projekten, die wir in letzter Zeit begleiten durften, kristallisieren sich mindestens vier Voraussetzungen heraus, die gegeben sein müssen, damit Initiativen über das Ideenstadium hinauskommen. Es braucht eine klare Zielsetzung, aus der der Mehrwert für die involvierten Parteien erkennbar wird. Es braucht eine/-n Ambassa­deur/-in, welche/-r das Anliegen überzeugend vertreten kann. Damit lassen sich Partner gewinnen, welche das Anliegen teilen und gewillt sind, sich ebenfalls dafür zu engagieren. Und in der Regel braucht es finanzielle Ressourcen, bis die Initiative genügend etabliert ist, um sich selbst tragen zu können.

>> Mehrwert
In der Begleitung von neuen Initiativen erleben wir viele Parallelen zur Strategie- und Organisationsentwicklung, wie wir sie in unseren Kernmandaten betreiben. Wir sehen uns dabei in der Rolle des Begleiters und Sparringpartners, der dazu beiträgt, dass die Initiativen möglichst rasch die Hürde der Realisierung überwinden und sich in ihrem Feld erfolgreich etablieren.

Vollständiger Newsletter unter: http://www.geelhaarconsulting.ch/notiert-nr.15.html -dialog

ERFOLGSFAKTOREN BEI DER ENTSCHEIDUNGSFINDUNGFührungskräfte sind Entscheider. Allerdings treffen sie ihre Entscheidungen ...
20/12/2018

ERFOLGSFAKTOREN BEI DER ENTSCHEIDUNGSFINDUNG

Führungskräfte sind Entscheider. Allerdings treffen sie ihre Entscheidungen oft nicht allein, sondern in Gremien oder zusammen mit ihren Mitarbeitenden. Entsprechend lohnt es sich, zu überlegen, wie und warum Entscheide von den Beteiligten verstanden, mitgetragen und umgesetzt werden.
Dr. Michel Geelhaar ging dieser Frage in Interviews mit Entscheidungsträgerinnen und -trägern aus Wirtschaft, Verwaltung und Politik nach. Seine Erkenntnisse: Die Entscheidungsfindung gliedert sich in vier Phasen. Für jede der Phasen können Erfolgsfaktoren abgeleitet werden. Und: Die frühen Phasen bestimmen massgeblich über den späteren Erfolg!
Bitte melden Sie sich, wenn Sie an der Ausbildung von Führungskräften Interesse haben – wir halten Sie gerne auf dem Laufenden.

http://www.geelhaarconsulting.ch/notiert-nr.14.html

http://www.geelhaarconsulting.ch/hse-software.htmlEINFÜHRUNG VON HSE-SOFTWAREOb Gesundheitsschutz, Arbeitssicherheit, Um...
19/12/2018

http://www.geelhaarconsulting.ch/hse-software.html

EINFÜHRUNG VON HSE-SOFTWARE

Ob Gesundheitsschutz, Arbeitssicherheit, Umweltschutz oder Nachhaltigkeit: Die meisten Aufgaben lassen sich heute nicht mehr mit einfachen Excel-Tools bewältigen. Deshalb nutzen nicht nur grössere Konzerne, sondern vermehrt auch KMU sogenannte HSE-Software. Die Wahl effizienterer Produkte fällt jedoch nie leicht. Unser Fachartikel in der Zeitschrift «Management und Qualität» gibt dazu eine Hilfestellung.

18/12/2018

INNOVATION – ERFOLGSGARANT INNOVATIONSMANAGEMENTPROZESS

Der Kreativitätsforscher Edward de Bono hat es auf den Punkt gebracht: «Jeder Mensch ist von Gelegenheiten umgeben. Aber diese existieren erst, wenn er sie erkannt hat. Und er erkennt sie nur, wenn er nach ihnen sucht.»

>> PROBLEMSTELLUNG
Das Management von Innovationen ist Teil der Umsetzung der Unternehmensstrategie und kann sich auf Produkte, Dienstleistungen, Fertigungsprozesse, Organisationsstrukturen, Managementprozesse etc. beziehen. Die effektive Suche nach «neuen Gelegenheiten» erfolgt nicht kreativ und chaotisch, sondern er­fordert ein geführtes, systematisches Vorgehen – nur so gelingt es, auch wirklich Neues zu finden!

Mehr zu LÖSUNG und MEHRWERT: www.geelhaarconsulting.ch

Organisationsentwicklung – Was können wir von Powerteams lernen? Leistungsfähige Teams sind ein Schlüssel für den Erfolg...
12/12/2018

Organisationsentwicklung – Was können wir von Powerteams lernen?

Leistungsfähige Teams sind ein Schlüssel für den Erfolg jeder Organisation. Der Vergleich mit Powerteams in Sport, Wissenschaft und Kultur schärft den Blick für die eigenen Fähigkeiten und Defizite.

Mehr dazu in unserem Newsletter #14:
http://www.geelhaarconsulting.ch/notiert-nr.14.html

10/12/2018

Dialog – Wer den ersten Schritt nicht tut

Agile Arbeitsformen ermöglichen es, schneller und flexibler auf die Veränderungen eines dynamischen Umfelds einzugehen. Bestehende Organisationen agiler zu machen, ist aber oft nicht so einfach.

Mehr dazu unter:
http://www.geelhaarconsulting.ch/notiert-nr.14.html

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http://www.geelhaarconsulting.ch/notiert-nr.14.html«Man lernt von aussen nach innen, von innen nach aussen bildet man si...
06/12/2018

http://www.geelhaarconsulting.ch/notiert-nr.14.html

«Man lernt von aussen nach innen, von innen nach aussen bildet man sich.» – Ernst Freiherr von Feuchtersleben –

In den letzten 12 Monaten hat die geelhaarconsulting GmbH zahlreiche komplexe (digitale) Transformationsprojekte in der Privatwirtschaft und in grösseren Verwaltungseinheiten begleiten dürfen.
Dabei hat sich die Anwendung des «Outside-in»-Denkens bewährt. Dieses orientiert sich konsequent an den Bedürfnissen des Kunden und der Entwicklung des Markts. Die zentralen Fragen, die eine Organisation sich stellen muss, sind also «Was will der Kunde?» und «Was geschieht auf dem Markt?». Dies bedeutet einen radikalen Perspektivenwechsel gegenüber dem geläufigen «Inside-out»-Denken, bei dem Fragen wie «Was wollen wir?» und «Was können wir?» im Vordergrund stehen. Der Wechsel der Blickrichtung stellt sicher, dass die im Umfeld der Organisation stattfindenden Veränderungen zu innovativen Denk- und Handlungsansätzen führen. Angesichts der raschen und oft tief greifenden Veränderungen, die mit der Digitalisierung einher­gehen, ist dies von wesentlicher strategischer Bedeutung.

http://geelhaarconsulting.ch/ecowebdesk.htmlEcoWebDesk an unseren Messeauftritten live erlebenBesuchen Sie uns am Tag de...
13/06/2018

http://geelhaarconsulting.ch/ecowebdesk.html

EcoWebDesk an unseren Messeauftritten live erleben

Besuchen Sie uns am Tag der Qualität am 30. Mai im Kursaal Bern oder an der Messe Arbeitssicherheit Schweiz vom 19. – 21. Juni in der BernExpo. An unserem Stand präsentieren wir Ihnen, wie Sie mit der modularen Software EcoWebDesk Arbeitssicherheit, Gesundheitsschutz, Umweltschutz und Nachhaltigkeit einfach und rechtssicher managen können.

Smart Cities: jetzt bei EnergieSchweiz Projekte einreichenNeue Technologien intelligent nutzen, um Städte ­attraktiver, ...
13/06/2018

Smart Cities: jetzt bei EnergieSchweiz Projekte einreichen

Neue Technologien intelligent nutzen, um Städte ­attraktiver, vernetzter, nachhaltiger und sozialer zu machen – so könnte man den Ansatz «Smart City» umschreiben. Mit dem neuen Programm will EnergieSchweiz Städte und Gemeinden zu diesem aktuellen Thema informieren, Partner vernetzen und smarte Initiativen fördern.

Gerne unterstützen wir Sie bei der Projekteingabe.

Weitere Informationen:
www.smartcity-schweiz.ch

http://geelhaarconsulting.ch/notiert-nr.13.html -strategieStrategie – Sparring für Nachhaltigkeits­strategienDer Begriff...
13/06/2018

http://geelhaarconsulting.ch/notiert-nr.13.html -strategie

Strategie – Sparring für Nachhaltigkeits­strategien

Der Begriff «Nachhaltigkeit» trägt den Anspruch einer langfristigen Ausrichtung in sich. Trotzdem überarbeiten Organisationen und Unternehmen ihre Nachhaltigkeitsstrategien regelmässig. Ein Widerspruch?

Adresse

Casinoplatz 2
Bern
3011

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