27/05/2026
Bilder machen Websites stark. Oder langsam 👀
💡 Wer grosse Bilder auf Websites lädt, verschlechtert oft Ladezeit, Nutzererlebnis und Google-Rankings – besonders mobil.
✅ Viele Performance-Probleme lassen sich mit wenigen Grundlagen vermeiden:
1️⃣ Bilder nicht grösser exportieren als nötig
Wichtig ist nicht die Dateigrösse, sondern die tatsächliche Pixelmenge eines Bildes.
2️⃣ WebP statt PNG für Fotos
PNG ist für Fotos meist unnötig gross. WebP liefert bessere Qualität bei deutlich kleinerer Dateigrösse.
3️⃣ Farbraum: RGB statt CMYK
CMYK ist für Druck gedacht und kann im Web zu falschen Farben, grösseren Dateien und technischen Problemen führen.
4️⃣ Browser-Skalierung ≠ Optimierung
Ein 5000px-Bild bleibt riesig – auch wenn es auf der Website nur klein angezeigt wird. Der Browser lädt trotzdem das komplette Bild.
Bildoptimierung lohnt sich also:
– schnellere Ladezeiten
– bessere User Experience
– bessere Core Web Vitals
– bessere Sichtbarkeit in Suchmaschinen
👉 Mehr Tipps und Antworten auf häufige Fragen gibt es in unserem neusten Blogbeitrag unter diff.ch/blog