17/08/2026
Ich bin immer gern zur Schule gegangen, mein Leben lang…
Bereits damals hatte ich Klassengspändli, die die Schule nicht mochten, was ich jedoch nicht nachvollziehen konnte.
Ich mit den eigenen Kindern erfahren, dass Schule schon bald keine Freudensprünge mehr auslöste und auch Frust, Enttäuschung und Ablehnung bedeuten kann. Natürlich gab es auch zufriedene Momente, die jedoch oft durch die anderen Gefühle zugeschüttet wurden.
All diese Gefühls-Erfahrungen gehören zum Leben dazu und doch forderten sie uns Eltern in der Begleitung des Kindes stark heraus.
Was mir geholfen hat?
Meine Tankstellen regelmässig anzuzapfen um meinen Energietank zu füllen:
☀️Spazieren in der Natur
☀️ Bewegung
☀️ genügend Pausen
☀️ Aussicht auf einen Kaffee und eine Pause, nachdem alle in der Schule waren
Dies gab mir meistens genügend Energie und Gelassenheit um mein Kind im Strudel seiner Emotionen begleiten zu können. Manchmal war ich dabei auch überfordert und auf Unterstützung von Aussen angewiesen. Das war für mich sehr hilfreich.
Dies ist ein Grund, weshalb ich heute auch andere Eltern darin begleite. Ich möchte das Tabu brechen, dass wir Eltern meinen, wir müssen alles alleine schaffen. Kinder haben die Aufgabe, uns uns selbst näher zu bringen und legen uns dabei die eine oder andere Schwierigkeit in den Weg. Ich biete dir Lebensstilarbeit an, passend zu deinem persönlichen Thema. Ich durfte auf diesem Weg bisher schon so viel lernen, entwickeln und auflösen. Dafür bin ich meinen Kindern sehr dankbar 🙏.
Was sind deine Tankstellen? Gönne sie dir, für dich selbst und für deine Familie.
Möchtest du Begleitung auf deinem Weg? Dann melde dich.
Herzlich ♥️
Martina