WG-Betreuung-Zuhause AG

WG-Betreuung-Zuhause AG BETREUUNG ZUHAUSE ist eine Vertrauenssache. Wir legen grössten Wert darauf, unsere Kunden und Angehörigen eng zu begleiten. Unser Ziel: Glückliche Senioren

Wir arbeiten eng mit der Spitex und KESP zusammen und erreichen gemeinsam kontruktive Lösungen. Sie möchten auch im Alter sorglos und selbstbestimmt zuhause leben? Wir helfen Ihnen, Ihren Traum zu verwirklichen und umsorgen Sie vollumfänglich in Ihren eigenen vier Wänden.

Wir sind an der Winti-Mäss und beraten Sie gerne
20/11/2025

Wir sind an der Winti-Mäss und beraten Sie gerne

"10 JAHRE WG-CARE-PERSONENBETREUUNG""SIE WOLLEN NICHT INS ALTERSHEIM? DANN BLEIBEN SIE DOCH EINFACH ZU HAUSE!"Sie wohnen...
19/11/2025

"10 JAHRE WG-CARE-PERSONENBETREUUNG"

"SIE WOLLEN NICHT INS ALTERSHEIM? DANN BLEIBEN SIE DOCH EINFACH ZU HAUSE!"

Sie wohnen in Ihrem schönen Eigenheim und können sich nicht vorstellen, dieses je zu verlassen.
Dennoch bemerken Sie, dass es im Alter beschwerlicher wird und die Kräfte nachlassen.
Ihre vertraute Umgebung, die Nachbarn sind Ihnen wichtig und Sie möchten dies nie aufgeben.
Sie erkennen, dass Sie zunehmend Hilfe benötigen, aber das Altersheim ist für Sie keine Alternative!

Seit 2015 betreuen wir betagte und hilfsbedürftige Menschen in deren zuhause. Unsere Betreuerinnen sorgen sich um unsere Kunden, damit sie jeden Tag mit Würde und Selbstbestimmung leben können. Der Tagesablauf wird wunsch- und bedürfnisgerecht gestaltet und wir legen Wert darauf, das soziale Umfeld zu pflegen und erhalten. Die vergangenen 10 Jahre von WG-Care sind geprägt von wertvollen Begegnungen und unvergesslichen Momenten.
Wir danken unseren geschätzten Kunden für das Vertrauen und die Kundentreue. Unseren Geschäftspartnern, wie Spitex, Ärzte, Kliniken, Gemeinden und anderen Organisationen danken wir für die angenehme Zusammenarbeit.
Ein besonderer Dank geht an unsere Mitarbeiter, denn sie engagieren sich täglich mit Freude, Empathie und Leidenschaft für unsere Kunden und ermöglichen ihnen ein erfülltes und zufriedenes Leben Daheim.

PUBLIREPORTAGE IM "LANDBOTE" VOM 4.6.2025 mit Felix Eisen, Winterthur, ehem. Inhaber Eisen Optik«Es ist alles eine Frage...
27/07/2025

PUBLIREPORTAGE IM "LANDBOTE" VOM 4.6.2025 mit Felix Eisen, Winterthur, ehem. Inhaber Eisen Optik

«Es ist alles eine Frage der Optik»

«Ein selbstbestimmtes und unabhängiges Leben zu führen, war zeitlebens mein geschätztes Privileg. Mit der «WG-Betreuung» bestimme ich weiterhin mein Leben. Man muss nur die «richtige Brille» tragen, um den idealen Blickwinkel zu erhalten.»

Felix Eisen wurde 1944 geboren und ist mit seiner Stadt Winterthur stark verwurzelt. Die Krankheit COPD führte dazu, dass er seit 2023 auf Unterstützung angewiesen ist. Nach längerem Spital- und Reha-Aufenthalt wünschte er sich, wieder zu Hause zu wohnen, was ohne Hilfe nicht möglich war. Ihm wurde «WG-Betreuung» empfohlen. Dies ermöglichte ihm innert kurzer Zeit die Rückkehr nach Hause in sein selbstbestimmtes Leben. Seither lösen sich zwei Betreuerinnen ab und sorgen für ihn. Felix Eisen hat mit dieser Lösung seine Lebensfreude zurückgewonnen - verloren ging lediglich die seinerzeit heimlich eingeschlichene Einsamkeit.

Sportlich wandte er sich früh dem Handball zu. Ab 1961 war er bei Pfadi Winterthur Nati-B Goali und stieg 1964 in die Nati A auf. Zwischen 1968 und 1972 bestritt er mit der schweizerischen Handball-Nati 17 Länderspiele.
Beruflich kam es anders als geplant. Felix Eisen wollte politische Wissenschaften oder Archäologie studieren. Als sein Vater 1961 plötzlich verstarb, entschied er sich, den Familienbetriebs Optik Eisen weiterzuführen. Er absolvierte die Fachhochschule für Augenoptik in München, machte verschiedene Lehren bevor er 1971 den Betrieb übernahm. Mit 27 war er Jungunternehmer, zielstrebig, gut vernetzt und engagierte sich neben dem Beruf und Sport in verschiedenen Gremien.
Musikalisch wurde sein Talent bereits in der Schule entdeckt und er spielte mit Herzblut in einer Dixieband, nahm Klavierunterricht und seine Faszination zur JAZZ-Musik führte ihn zu RADIO TOP, wo er zwei Jahre den «JAZZCLUB» redigiert und präsentiert hat.

Fritz Wittwer, Geschäftsleitung «WG-Care», Henggart im Interview mit Felix Eisen und seinen 2 Betreuerinnen:

Wittwer:
Lieber Felix, Dein Leben ist geprägt von sportlichen und beruflichen Erfolgen, Du hast viele Menschen beraten, vielen geholfen, die Jugend gefördert, warst in verschiedenen Gremien aktiv und stets ein gern gesehener Mensch. Was ging in Dir vor, als Du erkannt hast, dass infolge Deiner Krankheit eine Rückkehr nach Hause ohne Hilfe unmöglich war?

Felix Eisen:
Meine Lungenkrankheit hatte mich schon seit längerer Zeit geschwächt und mein Radius wurde stets kleiner. Der Verlust meiner Kräfte erlaubte es mir kaum noch, die Wohnung allein zu verlassen und am gesellschaftlichen Leben teilzunehmen. Es trat unweigerlich eine gewisse Einsamkeit und Isolation ein. Freunde und Bekannte kamen zu Besuch, aber meine eingeschränkte Mobilität machte mir zu schaffen, weil ich den Kontakt verlor, nachdem ich ein Leben lang wertvolle Beziehungen im Geschäft, Sport, Gremien und privat genossen hatte.
Im Spital und Reha erkannte ich, dass es zuhause allein nicht gehen wird. Es war eine neue Situation, die ich verarbeiten musste, denn das ganze Leben hatte ich das «Heft» in der Hand und half Menschen. Nun war ich derjenige, der Hilfe brauchte aber eine Senioreninstitution kam für mich nicht in Frage.
Jemand aus meinem Netzwerk hat mir Eure Firma empfohlen. Nach meinem Anruf habt Ihr mich am Folgetag besucht, beraten und überzeugt. Kurze Zeit später verliess ich die Reha und betrat meine Blitz-blank geputzte Wohnung. Der Empfang mit Eurer Betreuerin war herzlich, Musik füllte den Raum, aus der Küche kam der Duft einer köstlichen Mahlzeit und der Tisch war einladend gedeckt.

Wittwer:
Fühltest Du Dich in Deiner Privatsphäre eingeschränkt, als plötzlich jemand bei Dir wohnte?

Eisen:
Nein, überhaupt nicht, im Gegenteil. Dass jemand da war, gab mir Sicherheit und ich hatte Haushälterin, Organisatorin, Köchin, Betreuerin, Gesprächspartnerin in einer Person. Ich war schwach und brauchte viel Schlaf wollte aber trotzdem nicht bemuttert werden.

Wittwer:
Du warst viele Jahre aktiver Sportler, in Gremien, Gründungsmitglied von Pro Pfadi und erfolgreicher Geschäftsmann. Hat da ein Privatleben noch Platz?

Eisen:
Sport ist ein wichtiger Pfeiler meines Lebens, heute jedoch nur noch vor dem Fernseher (lacht). Ich schaue jede Sportart, aktuell die SKI-WM und ich geniesse die Emotionen der Schweizer-Skistars, da ich ebenfalls solch schöne Momente im Siegestaumel erlebt habe. Diese Erlebnisse sind auch nach 60 Jahren noch präsent und meine Zeit als Nati-Goali unvergesslich. Der Spitzensport hat meinen beruflichen Erfolg geprägt. Auf dem Spielfeld musste ich mich durchzusetzen und meinen Fähigkeiten vertrauen damit wir den Sieg nach Hause bringen konnten. So habe ich auch das Optikergeschäft geführt, welches gut lief. Ich hatte Glück mit meinem Team, welches an einem Strang zog und uns Synergien und Kanäle öffnete. All diese Jahre waren anspruchsvoll und herausfordernd. Menschen haben mein Leben und mein Privatleben erfüllt.

Wittwer:
Liebe Marzena, erzähl mal, wie Du Felix erlebst.

Marzena, 60, Betreuerin aus Polen:
Wer keine Träume hat, hat auch keine Lebensfreude. Bei Felix habe ich am Anfang die Träume vermisst, er war unsagbar geschwächt und dadurch traurig. Er ist ein aussergewöhnlich dankbarer Mensch, es vergeht kein Tag, dem er sich nicht bedankt. Meine Arbeit ist Berufung und mein Erfolg ist, wenn mein Patient mit meiner Betreuung aufblüht. Mit Felix führte ich viele Gespräche und irgendwann haben wir entschieden, dass wir ein Training in Angriff nehmen. Der Wille war zurück und dies war der Start zum Erfolg. Wir begannen täglich Treppen zu steigen und erhöhten das Pensum langsam und wenn seine Kräfte es zuliessen.
Felix hat wieder Träume und somit auch Lebensfreude. Er wünscht sich, erneut am Strand von Phuket die Sonne und das Meer zu geniessen, wie er es früher getan hat. Ich werde alles dafür tun, dass sich sein Traum erfüllt wird. Seine Krankheit existiert und wird nicht verschwinden, aber sein Wille ist gross das ist das Wichtigste.

Wittwer:
Wie findet ein Tagesablauf bei Euch statt?

Marzena:
Ich stehe um 7.30 Uhr auf und frühstücke bevor ich mit dem Haushalt beginne. Felix möchte nicht früh geweckt werden, das ist sein gutes Recht. Gegen 9 Uhr klopfe ich an seine Zimmertür und beginnen den Tag in Ruhe. Felix benötigt am Morgen Zeit und wenn er das Frühstück wünscht, bekommt er es. Dies kann sein: Speck, Spiegelei, Rührei, Früchte oder ganz klassisch Brot, Butter, Konfitüre. Nicht immer will er ein Mittagessen dafür etwas Leichtes zum Zvieri, dafür gibt es dann am Abend ein Menu und ein Glas Wein. Die Tischgemeinschaft mit Felix ist sehr angenehm, er ist ein angenehmer Gesprächspartner, sehr intelligent und belesen und er erzählt spannende Geschichten aus seinem Leben.
Als Hausfrau und Mutter, die eine 4-köpfige Familie gemanagt hat, ist die Arbeit bei Felix für mich ein Spaziergang zumal Felix sehr pflegeleicht ist. Ich sorge für Sauberkeit und Ordnung, gehe einkaufen und mache Botengänge. Jeden Freitag hole ich in der Apotheke seine vorbereiteten Medikamente ab. Felix ist gut organisiert, was zeigt, dass er ein perfekter Geschäftsmann war.
Felix schätzt Privatsphäre und wenn er allein sein möchte, ziehe ich mich zurück oder gehe aus dem Haus. Er hat ein Velo gekauft, was mir ermöglicht auch mal eine andere Betreuerin in der Nähe zu treffen.
Wenn Felix Besuch hat, bereite ich alles nach seinen Wünschen vor, bewirte die Gäste und ziehe mich zurück, damit er mit Freunden und Verwandten Gespräche führen kann.

Wittwer:
Hast du Dir für Felix Ziele gesetzt?

Marzena:
Du hast letztes Jahr mit Felix vereinbart, ihn zum Essen auszuführen sobald seine Kräfte dies zulassen. Es ist lange her, seitdem Felix in einem seiner Stammlokale war. Er war zeitlebens ein kontaktfreudiger Mensch und genoss die Gesellschaft. Die Einladung im Schloss Wülflingen war für ihn und mich ein Highlight. Das historische Gebäude mit dem geschichtsträchtigen Räumen ist fantastisch und das Essen war köstlich. Die leuchtenden Augen von Felix haben mich berührt, all dies war nur möglich, weil er mit «Eisernem»-Willen trainiert hat. Er war glücklich, nach langer Zeit ein Diner auswärts zu geniessen.

Wittwer:
Was ist für Dich als Mitarbeiterin bei uns wichtig?

Marzena:
WG-Care legt Wert auf ein hohes Mass an Qualität. Wir werden geschult und bekommen klare Personalweisungen. Regelmässige Emails geben uns Aufschluss über Neuigkeiten und die Geschäftsentwicklung. Gute Leistung wird honoriert und wertgeschätzt. WG-Care besucht die Kunden regelmässig, um die Zufriedenheit sicher zu stellen, gleichzeitig werden wir über unser Wohlbefinden befragt. Letztes Jahr hatten wir eine Mitarbeiter-Zufriedenheitsumfrage, ich wusste nicht, dass es so etwas gibt.

Wittwer:
"Felix, wie unterscheiden sich die beiden Betreuerinnen in ihren verschiedenen Persönlichkeiten?

Eisen:
Beide sind wunderbare Persönlichkeiten und unterschiedlicher könnten sie kaum sein.
Paula ist mit 30 Jahren sehr jung, enorm verantwortungsbewusst und zuverlässig. Sie ist eine hervorragende Köchin und hat diesen Beruf erlernt. Sie ist eine Frohnatur, immer gut aufgelegt und sehr sportlich. Ihre Freizeit verbringt sie am liebsten im nahegelegenen Fitness-Studio in Pfungen.
Marzena ist älter, aber sehr jugendlich und fit. Man würde nicht glauben, dass sie bereits Grossmutter ist. Abends kommuniziert sie mit der Familie. Sie scheint ein sehr harmonisches Familienleben zu haben, denn die Art und Weise wie sie mit ihren Kindern, Grosskindern und mit dem Ehemann spricht und lacht ist liebevoll und fröhlich.
Beide Betreuerinnen motivieren mich, keine drängt mich oder schreibt mir etwas vor, was übrigens contra-produktiv wäre, das haben sie erkannt.

Wittwer:
Felix: Gibt es manchmal auch Unstimmigkeiten zwischen Dir und Marzena oder Paula?

Eisen:
Nein es gibt nie Unstimmigkeiten, weil ich mache, was die Frauen sagen …. (lacht) 😊

Wittwer:
Paula, Du löst Dich mit Marzena alle zwei Monate ab. Erzähl uns mal aus Deiner Sicht, was abläuft?

Paula, 30, Betreuerin aus Polen:
Der Tag bei Felix beginnt mit dem Frühstück und der gemeinsamen Planung des Mittagessens. Jeden Tag sagt mir Felix, worauf er Lust hat, und ich erfülle ihm diesen Wunsch. Nach dem Frühstück kümmere ich mich um den Haushalt, während Felix in seinem Büro am Computer sitzt und sich mit persönlichen Angelegenheiten beschäftigt. Am Nachmittag nutze ich meine freie Zeit für körperliche Aktivitäten und gehe ins Fitnessstudio oder mache eine Radtour. Später schauen wir oft gemeinsam die Nachrichten, Netflix oder genießen einfach die Zeit auf der Terrasse an der frischen Luft. Wenn Felix Ruhe und Zeit für sich braucht, respektiere ich das und gebe ihm den Raum, den er möchte. Mit Felix lebt es sich wirklich gut. Er schätzt Ruhe und Stille, genau wie ich, weshalb wir uns so hervorragend verstehen. Er ist ein äusserst intelligenter Mensch mit einem beeindruckenden Wissen und Gespräche mit ihm sind immer spannend und inspirierend. Felix ist voller Dankbarkeit und Herzlichkeit und immer bereit, anderen zu helfen. Er hat ein grosses Herz – ein Mensch, wie man ihn heutzutage nur selten trifft. In seiner Gesellschaft fühle ich mich, als wäre ich unter meinen besten Freunden.

Wittwer:
Was mag Felix besonders gerne – was soll man besser unterlassen?

Paula:
Felix ist eine sehr weltoffene Person, der sich besonders für Geschichte und Sport interessiert. In letzter Zeit schaut er gerne historische Filme auf Netflix. Im Leben war er sehr aktiv, sowohl als Sportler als auch als Unternehmer. Heute, im Ruhestand, schätzt er Ruhe und Frieden. Er mag Besuch, aber nicht viele Menschen auf einmal. Felix bevorzugt ruhige Momente, die ihm Erholung und Zeit für Reflexion ermöglichen.

Wittwer:
Was machst Du als gelernte Köchin, damit Felix an Gewicht zulegt und trotzdem gesund ernährt wird?

Paula
Ich bereite vollwertige, kalorienreiche Mahlzeiten zu, die reich an Eiweiss, gesunden Fetten und komplexen Kohlenhydraten sind, und achte auf regelmässige, schmackhafte Mahlzeiten sowie gesunde Snacks. Ich lege Wert auf leicht verdauliche Zutaten und angemessene Portionen, um den Verdauungstrakt nicht zu belasten. Ich integriere Produkte, die die Knochengesundheit unterstützen und das Immunsystem stärken. Dabei berücksichtige ich Felix Lieblingsgeschmäcker, damit die Mahlzeiten schmackhaft sind und den Appetit anregen. Felix liebt mein Gulasch – dieses Gericht erhellt seine Laune immer. Und er mag Pasta, zum Beispiel mit Garnelen. Süsse Gerichte oder Desserts begeistern ihn nicht.

Wittwer:
Was gefällt Dir als Mitarbeiterin von «WG-CARE»?

Paula:
Vor allem schätze ich Eure Glaubwürdigkeit. Ihr seid ein Unternehmen, das sich durch außergewöhnliche Ehrlichkeit gegenüber seinen Mitarbeitern auszeichnet, was mir Sicherheit gibt, Euch voll und ganz zu vertrauen. Ihr bietet unschätzbare Unterstützung, und ich weiß, dass ich in jeder Situation auf Euch zählen kann.

Wittwer:
Felix, welche Dinge gefallen Dir an WG-Care und wo können wir uns verbessern?

Eisen:
Ihr seid sehr gut organisiert, kommt regelmässig vorbei und erkundigt Euch regelmässig ob es mir gut geht oder Massnahmen erforderlich sind. Wenn die Betreuerinnen nach zwei Monaten wechseln, informiert ihr mich detaillierte über den Ablauf. Auch die Betreuerinnen halten sich gegenseitig auf dem Laufenden, somit ich nicht alles zweimal erklären muss.
Beide Frauen respektieren meinen Lebensstil und meine «Mödeli». Ich gestalte meinen Tagesablauf nach meinen Bedürfnissen und Tagesform. Sie drängen mich zu nichts, sondern sie unterbreiten mir Vorschläge. Beide haben ein hohes Verantwortungsbewusstsein und handeln im Notfall bedacht und konzentriert.
Im Oktober brach ich in der Wohnung zusammen. Marzena hat sofort meinen Bruder und Euch informiert und es wurden Massnahmen eingeleitet. Der Notarzt leistete erste Hilfe und glücklicherweise musste ich nicht ins Spital. Die Frauen sind auf Notfälle vorbereitet, das ist sehr beruhigend

Wittwer:
Felix, wenn Du einen Wunsch frei hättest, was wäre es?

Eisen:
Ich war viele Jahre in Phuket in den Ferien, die Wärme und das Meer taten mir gut und ich habe einzigartige Momente erlebt. Noch einmal Phuket wäre mein Traum, aber meine Gesundheit lässt dies derzeit nicht zu. Dazu kommt der Umstand des Sauerstoffgerätes, aber der Traum besteht noch immer und wer weiss, vielleicht schaffe ich es nochmal.

Wittwer:
Lieber Felix, ich danke Dir für das ehrliche und offene Gespräch. Dein facettenreiches Leben ist einzigartig und ich bin tief beeindruckt, wie Du mit all den Veränderungen rund um Deine Krankheit umgehst, wie Du die Realität annimmst und das Leben immer wieder von der positiven Seite beleuchtest.

PUBLIREPORTAGE "DER LANDBOTE" 24.4.2024 «HANNY - 87: WER RASTET DER ROSTET» Hanny F. wurde 1937 in Solothurn geboren und...
02/07/2024

PUBLIREPORTAGE "DER LANDBOTE" 24.4.2024

«HANNY - 87: WER RASTET DER ROSTET»

Hanny F. wurde 1937 in Solothurn geboren und erlernte den Beruf als Hotelsekretärin. Als 20-jährige kam sie zur Spargelzeit nach Flaach, um im Restaurant Ziegelhütte eine Arbeitsstelle anzutreten. Der Umzug von der Stadt aufs Land war für die junge Frau eine grosse Veränderung und sie dachte: «Hier bleibe ich nicht lange!» ... aber es kam anders ....

FRITZ WITTWER (Geschäftsführer und Inhaber von WG-CARE, Henggart) IM INTERVIEW MIT HANNY F. AUS FLAACH UND BETREUERIN ZUZANNA:

Vorwort:
Nach einem folgeschweren Schlaganfall im Jahre 2020 mit körperlicher Einschränkung hatte Hanny F. den innigsten Wunsch: Sie wollte unbedingt wieder in ihr geliebtes Zuhause in Flaach zurückkehren.
Die ganze Familie engagierte sich und suchte nach Lösungen, um der Mutter dies zu ermöglichen. Eine Pflegeinstitution war für Hanny keine Option. Die Möglichkeit, zu Hause betreut zu werden gefielt ihr und so entschied sie sich für diese Lösung. Bald darauf zog eine Betreuerin bei ihr ein und seit nunmehr drei Jahren wohnen die Beiden als WG-Partnerinnen zusammen. Hanny’s Wunsch ging in Erfüllung und sie lebt glücklich und selbstbestimmt zuhause.

F. Wittwer:
Liebe Hanny, im Herbst 2020 hat uns Deine Tochter Silvia betreffend der Live-in-Betreuung kontaktiert, welche Gedanken gingen Dir durch den Kopf, dass eine fremde Person bei Dir wohnen sollte?

Hanny F.:
Ich erinnere mich noch gut an die Gespräche in meiner Stube. Ich war noch geschwächt nach der langen Zeit im Spital und in der Reha und die gesundheitlichen Fortschritte gingen nur langsam voran. Manchmal verzweifelte ich fast, weil sich mein Leben nach diesem Vorfall komplett verändert hatte. Es war schwierig zu akzeptieren, dass ich auf Hilfe angewiesen war, nachdem ich das ganze Leben gemeistert und stets aktiv und selbständig war. Die Spitex und meine Familie taten alles für mich, und ich sah auch ein, dass ich mehr Hilfe brauchte. Ich hoffte, dass die Live-in-Betreuung nur vorübergehend sei, denn ich hatte keine Vorstellung, wie es ist, mit einer fremden Person zusammen zu leben.
Anderseits erkannte ich, dass es der einzige Weg war, weiterhin zuhause bleiben zu können. Meine Kinder waren mitten im Berufsleben, haben eigene Familien und ich konnte nicht verlangen, dass sie sich rund um die Uhr um mich kümmerten. So habe ich mich der Realität gestellt und der Live-in-Betreuung zugestimmt. Heute weiss ich, dass es die beste Entscheidung war. Vor dem Betreuungsstart wurden noch hilfreiche Anpassungen besprochen und innert kürzester Zeit waren Haltegriffe, Geländer und Rampen montiert. Diese Massnahmen waren notwendig, um der Spitex und der Betreuerin die Arbeit zu erleichtern und bald war alles für den Einzug der Betreuerin bereit. Dies war dann auch der Moment, als ich Leben in einer WG kennen lernte.

F. Wittwer:
Wie war die Startphase, als eine fremde Person bei Dir wohnte, fühltest Du Dich in Deiner Privatsphäre eingeschränkt?

Hanny F:
Nein gar nicht, im Gegenteil, ich fühlte mich vom ersten Moment an wohl, weil die Betreuerin mit sehr viel Herzlichkeit und Empathie auf mich zukam. Dazu kam das Bewusstsein, dass meine Familie nun entlastet war. Weil ich in meinem Leben stets den Kontakt zu Menschen liebte und vielen verschiedenen Charakteren begegnet bin, genoss ich auch den Vorteil, eine Gesprächspartnerin zu haben.

F. Wittwer:
Du warst Dein Leben lang aktiv und kreativ, was ist bis heute Deine besondere Leidenschaft?

Hanny F:
Ich liebe Blumen und habe im Flora-Center Neftenbach mit Begeisterung verschiedene Floristikkurse besucht. Später war ich 15 Jahre in der Blumenabteilung im Coop Oberwinterthur als Abteilungsleiterin tätig und konnte meine Passion täglich verwirklichen. Ich habe in diesen Jahren viele Stammkunden gewonnen, die regelmässig Blumensträusse und Gestecke bei uns bestellten. Da gibt es eine lustige Episode: Eines Tages kam ein Mann ins Geschäft und bestellte einen Blumenstrauss für CHF 100. Das war damals sehr viel Geld für einen Strauss und ich dachte, was für eine glückliche Frau dies wohl ist, die einen solchen Strauss bekommt.
Mit Enthusiasmus machte ich mich dahinter und vollbrachte ein wahres Meisterwerk. Als der Mann den Strauss abholte, fragte ich ihn, ob die Empfängerin eine passende Vase habe, ich hätte nämlich zufällig die perfekte Niederer-Vase. Er fand die Idee gut und nahm den Strauss inklusive der Vase mit.
An diesem Tag war mein 60. Geburtstag und am Abend feierte ich mit meiner Familie dieses Jubiläum. Plötzlich klingelte es und der Kunde vom Nachmittag trat ein, überreichte mir den phantastischen Strauss inklusive der Vase und sagte, er liefere diesen im Auftrag meines Mannes und falls der Strauss nicht lange halten sollte, würde er persönlich ins Geschäft zurück gehen und reklamieren.
Irgendwann habe ich mich entschieden, mich selbständig zu machen und habe mit den Blumen aus meinem Garten zahlreiche Hochzeitsdekorationen realisiert. Besonders freute ich mich, dass ich die Kirche in Flaach dekorieren und im Hofladen Ritzmann meine Sträusse und Gestecke verkaufen durfte.

F. Wittwer:
Zuzanna, Ist Dir die Freude und Leidenschaft bei Hanny für Blumen aufgefallen?

Zuzanna:
Als ich nach Flaach kam, freute ich mich über den grossen Garten und der Vielfalt an Blumen und Obstbäumen. Da war auch das Zimmer mit den zahlreichen Dekoartikeln, welches auf eine kreative Person schliessen liess. Ich liebe die Natur ebenfalls und so teilen wir eine gemeinsame Leidenschaft. Ich habe schon viele Blumensträusschen gepflückt und für Hanny auf den Tisch gestellt.
Jedes Mal, wenn wir einkaufen gehen, schaut sich Hanny zuerst immer die Blumenabteilungen an und betrachtet die Sträusse und Gestecke.
Hanny F. interveniert: …. «aber die kommen nie an meine heran 😊

F. Wittwer:
Hanny, wie kann ich mir einen Tagesablauf bei Dir uns Zuzanna vorstellen?

Hanny F:
Am Morgen steht Zuzanna auf, geht ins Bad und kommt anschliessend mit einem fröhlichen Gesicht zu mir ins Zimmer und wünscht mir einen guten Morgen.
Dann richtet sie das Frühstück, hilft mir beim Aufstehen bringt mich zum Tisch und wir unterhalten uns, was wir mit dem neuen Tag anstellen werden. Später kommt die Spitex zu mir und Zuzanna besorgt den Haushalt.
Vor einem Jahr sind wir vom Bauernhaus in dieses Mehrfamilienhaus umgezogen. Diese Wohnung ist perfekt, denn im Haus wurde es für mich mühsamer. Hier ist alles stufenlos und auf unserer Etage befindet sich sogar ein Fitnessraum. Wir trainieren regelmässig, damit die Muskeln gekräftigt werden. Zuzanna motiviert mich mit meinen Worten: «Wer rastet der rostet» und macht aktiv mit.
Bei uns hat jeder Tag ein Programm, langweilig wird uns nie. So fährt Zuzanna mich zu Terminen wie Arzt, Physiotherapie oder Coiffeur, oder wir besuchen Bekannte, Freunde oder meinen Bruder in Solothurn. Wir sind täglich unterwegs, Zuzanna ist eine sehr gute Autofahrerin und ich habe die Ideen. Weil ich ein totaler LANDI-Fan bin, kennt Zuzanna mittlerweile alle LANDI-Geschäfte in der Region, selbstverständlich das Gartencenter Hauenstein in Rafz und ich zeige ihr viele hübsche Ausflugsorte, wie Stein am Rhein, den Rheinfall, Schaffhausen, etc.

F. Wittwer:
Wie beurteilst Du die Betreuung unserer Firma WG-Care?

Hanny F:
Ich bin froh, dass es Eure Lösung gibt, denn nur so ist es für mich möglich, zuhause zu leben. Ich kann meinen Tagesablauf weitgehend selber bestimmen und bin nicht an einen Stundenplan gebunden. Zuzanna kocht, worauf ich Lust habe, oder sie überrascht mich manchmal mit einer Spezialität aus ihrem Heimatland, was übrigens sehr gut schmeckt. Ich muss nicht zu einer bestimmten Zeit aufstehen oder ins Bett, ich habe viele Freiheiten mit dieser Lebensform. Natürlich nehmen wir Rücksicht aufeinander und ich respektiere auch Bedürfnisse von Zuzanna. Wenn sie frei hat, ist sie unterwegs und ich freue mich, dass sie sich ein Umfeld geschaffen hat. So habe ich auch ihre Freundinnen kennengelernt, die sie manchmal zu Kaffee und Kuchen einlädt. All dies macht mein Dasein lebendig und abwechslungsreich. Ich bin froh darüber, dass meine Tochter diese Lösung gefunden hat.

F. Wittwer:
Wenn du einen Wunsch frei hättest, was wäre dies?

Hanny F:
Dass ich nochmals selbständig leben könnte und nicht auf Hilfe angewiesen wäre. Ich habe so viele Therapien gemacht und trainiere immer noch täglich, aber ich bin auch realistisch und erkenne, dass meine körperlichen Einschränkungen bleiben werden.
Anderseits freue ich mich ab meiner geistigen Vitalität. Nicht selten lese ich in der Zeitung, dass Menschen im Alter wohl körperlich fit sind aber unter dem Alleinsein bzw. Einsamkeit leiden. Dies wird mir nicht wiederfahren, denn das Zusammenleben mit Zuzanna lässt Einsamkeit nicht aufkommen und das macht mich glücklich.

F. Wittwer:
Zuzanna, erzähl uns von Dir und Deinem Beruf als Betreuerin.

Zuzanna:
In den drei Jahren bei Hanny sind wir ein gut eingespieltes Team geworden. Ich bin sehr gerne hier und kehre mehrmals pro Jahr auch zu meiner Familie nach Polen zurück. Mein Mann und ich wohnen Nähe Warschau. Wir haben drei erwachsene Kinder und wir sind auch bereits Grosseltern.
Mein Mann ist berufstätig und arbeitet als Automechaniker. Manchmal holt er mich in Flaach ab oder bringt mich in die Schweiz zur Arbeit. Er liebt es, Auto zu fahren und so nutze ich auch die Gelegenheit, ihm während ein paar Tagen die schöne Schweiz zu zeigen. Zudem schätze ich es sehr, dass Hanny und die Familie ihn stets herzlich empfängt und er willkommen ist.

F. Wittwer:
Wie kommst Du und Deine Familie damit zurecht, dass ihr über längere Zeit getrennt seid?

Zuzanna:
Ich arbeitete früher viele Jahre in Deutschland als Betreuerin von betagten Menschen. Die Stelle bei WG-Care ist meine erste Stelle in der Schweiz und ich bin glücklich, dass ich bei Hanny einen so guten Platz gefunden habe. Meine Familie ist es seit Jahren gewohnt, dass ich im Ausland arbeite. Wir unterhalten uns täglich per Videotelefonie und geniessen das Zusammensein, wenn ich zu Hause bin umso intensiver und bewusster. Ich wurde schon öfters gefragt, ob es denn nicht schlimm sei, so lange von der Familie getrennt zu sein. Dies verneine ich klar, denn ich liebe meinen Beruf und ging seit jeher freiwillig ins Ausland zur Arbeit.
Niemand zwingt eine Betreuerin, hierher zur Arbeit zu kommen, wir entscheiden dies in eigener Verantwortung. Polen ist ein aufstrebendes Land und es gibt mittlerweile viele gute Jobs und Möglichkeiten, eine gutbezahlte Arbeit zu bekommen. Und ausserdem gibt es noch ganz viele andere Berufe, bei denen Menschen für längere Zeit im Ausland arbeiten, sogar in Übersee.
In den vergangenen drei Jahren hier in Flaach habe ich durch WG-Care auch wertvolle Teamkolleginnen kennen gelernt und pflege diese sozialen Kontakte. Ich darf das Auto von Hanny in meiner Freizeit benutzen und somit bin ich mobil und geniesse diese Bewegungsfreiheit.

F. Wittwer:
Was gefällt Dir bei Hanny besonders?

Zuzanna:
Hanny zeigt mir viel Respekt und ist dankbar, dass ich für Sie da bin. Sie hat mir wertvolle Dinge beigebracht und ich habe durch sie diese schöne Region kennen gelernt. Bald kommt wieder die Spargelzeit und es gibt keine Besenbeiz und kaum ein Restaurant, in welches mich Hanny nicht mitgenommen hat, um diese Köstlichkeit zu geniessen. Meine Deutschkenntnisse haben sich enorm verbessert, weil wir endlose Gespräche führen und ich immer dazu lerne. Ich kenne mittlerweile schon einige Ausdrücke in Schweizerdeutsch.
In der Adventzeit haben wir unzählige Sorten von Weihnachtsguetzli gebacken und Hanny hat mir neue Rezepte beigebracht, die ich alle aufgeschrieben habe.
Ein Programm ziehe ich mit Hanny täglich durch - egal bei welchem Wetter gehen wir draussen Spazieren. Wenn es sein muss, mit Windjacke, Kappe und Handschuhen, denn Bewegung an der frischen Luft ist wichtig. Anschliessend belohnen wir uns mit Kaffee und Kuchen.
Hanny liebt Gesellschaftsspiele und wir spielen regelmässig mit unserem Nachbar das Kartenspiel «Skip-bo». Dann wird es richtig ernst, Hanny verliert nicht gerne und wir spielen auch immer um etwas!
Wenn die neuen Prospekte von «Moser-Reisen» kommen, studiert Hanny diese intensiv. Kürzlich hat sie schon wieder einen Ausflug gebucht. Diesmal geht es für zwei Tage in die Innerschweiz und wir werden in einem schönen Hotel übernachten. Das sind dann Momente, an denen ich denke: «Bin ich eigentlich am Arbeiten oder in den Ferien? Ich habe schon viel von der Schweiz gesehen durch die Unternehmenslust von Hanny.

F. Wittwer:
Habt ihr manchmal auch Konflikte?

Zuzanna:
Nein wir haben keine Probleme
Hanny: ……..weil sie macht, was ich will 😊
Fritz Wittwer: …. das ist ja wie bei mir zuhause……. 😊

F. Wittwer:
Was gefällt Dir als Mitarbeiterin von «WG-CARE»?

Zuzanna:
Ich schätze es, dass Ihr, wenn Ihr die Kundenbesuche macht, Euch auch bei uns informiert, ob etwas ansteht und wie es uns geht. So haben wir die Möglichkeit zum Austausch und können Dinge oder offene Fragen besprechen. Ich schätze den offenen Dialog und dass Ihr unsere Bedürfnisse ernst nehmt. Es gibt Personalweisungen und ihr habt eine klare Strategie und wir werden laufend mit Informationen beliefert. Besonders wertvoll finde ich das Rentensystem der Schweiz, so kann ich beruhigt in die Zukunft schauen und kann mit einem schönen Kapital rechnen, wenn ich noch viele Jahre arbeiten kann.

F. Wittwer:
Was könnten wir von WG-Care für Hanny noch besser machen?

Zuzanna:
Perfekt wäre, wenn immer DU zu den regelmässigen Kundenbesuchen zu Hanny kommen würdest! Hanny freut sich auch, wenn Deine Frau oder Evelyne kommt, aber richtig happy und manchmal sogar etwas aufgeregt ist sie, wenn sie weiss, dass Du kommst.

F. Wittwer:
Wenn Du einen Wunsch frei hättest, was würdest Du Dir spontan wünschen?

Zuzanna:
Da gibt es zwei Dinge, die mir am Herzen liegen:
Einerseits, dass ich für Hanny noch lange Zeit viel Gutes tun kann, dass sie gesund bleibt und wir zusammen mit der Familie noch viele schöne Stunden erleben werden.
Und dann hoffe ich ganz fest, dass sich die Situation in meinem Nachbarland, der Ukraine, zum Positiven wendet und die vielen Menschen, die derzeit in mein Land geflüchtet sind, bald wieder in ihre Heimat nach Hause zurückkehren und in Frieden leben können.

F. Wittwer:
Liebe Hanny und Zuzanna, ich danke Euch vielmals für die vergnügte Unterhaltung, die angenehme Tischgemeinschaft und das offene und lebhafte Gespräch.

Adresse

Wolfwingertenstrasse 12
Henggart
8444

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