Positiv lernen

Positiv lernen Effektiv, positiv, stressfrei lernen — für einen entspannten und erfolgreichen Lernalltag.

Lerncoachings, Beratungen, Kurse und Vorträge für Kinder, Eltern, Lehrkräfte und Erwachsene. Individuelle Lerncoachings, Lernberatungen und Kurse für Kinder, Jugendliche Eltern und Erwachsene.

KI als Lernbegleiter – so können Kinder und Jugendliche richtig davon profitieren Viele Kinder und Jugendliche nutzen KI...
09/03/2026

KI als Lernbegleiter – so können Kinder und Jugendliche richtig davon profitieren

Viele Kinder und Jugendliche nutzen KI bereits – oft zum Recherchieren, Fragen stellen oder Zusammenfassen von Prüfungsstoff. Entscheidend ist dabei aber, dass sie lernen, KI als Lernbegleiter zu nutzen und nicht als Tool, um ihnen Denkarbeit zu ersparen.
Die KI-Ergebnisse hängen stark davon ab, wie die Fragen gestellt werden, also vom spezifischen Prompt. Je klarer und genauer die Anfrage formuliert ist, desto hilfreicher wird die Antwort.
Ein paar Beispiele für sinnvolle Prompts beim Lernen:

📚 Verstehen statt abschreiben
„Ich bin in der 9. Klasse in einer Oberstufe. Antworte mir als geduldige Bio-Lehrerin. Erkläre mir den Unterschied von Mitose und Meiose in möglichst einfacher und kurzer Weise.“

📝 Lernen für Klassenarbeiten
„Ich bin Schülerin in einem Gymnasium in Klasse 8. Agiere wie ein strenger Geschichts-Lehrer. Frage mich über die französische Revolution ab und beziehe dich auf folgende Lernziele ... . Stelle mir 10 Fragen einzeln. Warte, bis ich geantwortet habe, gib mir dann Feedback und stelle die nächste Frage.“

🔍 Texte besser verstehen
„Fasse diesen Text in 5 Stichpunkten zusammen und erkläre schwierige Wörter. Ich bin in der 5. Klasse.“

🧠 Lernplan erstellen
„Ich bin Schüler in der 7. Klasse. In 6 Tagen schreibe ich eine Prüfung über Pronomen. Agiere wie ein erfahrener Lerncoach. Stelle mir Fragen, damit du einen guten Lernplan mit konkreten Lernzeiten für mich erstellen kannst.“

So wird KI nicht zur „Abkürzung“, sondern zum persönlichen Lerncoach, der erklärt, fragt, üben lässt und Feedback gibt.

👉 Für Schülerinnen und Schüler gibt es auch praktische Tools, die beim Formulieren guter Prompts helfen. Ein Beispiel ist dieser kostenlose Schüler-Prompt-Generator, der Schritt für Schritt beim Erstellen sinnvoller KI-Anfragen unterstützt:
https://www.pohl-ki.de/schueler-prompt-generator/

Begleiten Sie Ihr Kind bei den ersten Schritten mit KI und benutzen Sie KI-Modelle, welche Gewicht auf Datenschutz legen (z.B. Lumo doer DuckDuckGo). Wenn Kinder lernen, klug zu fragen statt nur Antworten zu kopieren, wird KI zu einem echten Lernwerkzeug.

Sind Sie unsicher, ob der Medienkonsum Ihres Kindes noch gesund ist?Laut WHO-Daten zeigen etwa 11 % der Kinder und Jugen...
04/02/2026

Sind Sie unsicher, ob der Medienkonsum Ihres Kindes noch gesund ist?

Laut WHO-Daten zeigen etwa 11 % der Kinder und Jugendlichen im Schulalter Anzeichen einer suchtähnlichen Nutzung von sozialen Medien – beim Gaming sind es sogar 12 %. Die Folgen können weitreichend sein und bis hin zu Schulverweigerung reichen.

Der Psychologe Florian Buschmann, der selbst Erfahrungen mit Abhängigkeit gemacht hat, setzt sich mit der Initiative „Offline Helden“ für Prävention ein und unterstützt betroffene Familien. Auf seiner Website und Online-Kanälen finden Sie Tipps und Hilfsangebote, wie beispielsweise einen Videokurs oder kostenlose Selbsttests.

Mehr erfahren:

Mediensucht erkennen & handeln: Workshops, Beratung & Elternsprechstunden. Prävention & Hilfe für Familien, Schulen & Betroffene.

Sie möchten, dass Ihr Kind smarter lernt – mit konkreten Ergebnissen statt endlosem Üben? Der Workshop «Clever Lernen»  ...
05/01/2026

Sie möchten, dass Ihr Kind smarter lernt – mit konkreten Ergebnissen statt endlosem Üben?

Der Workshop «Clever Lernen» bietet genau das: praxisnahes Lernmanagement, das sofort greift.

Was Ihr Kind im Workshop «Clever Lernen» bekommt:

• Mitmachstory & Gamification-Elemente für noch mehr Kursmotivation
• Tipps, um sich Schulstoff besser merken zu können
• Planungsstrategien, die für mehr Freizeit sorgen
• Tricks, um Prüfungen clever vorzubereiten
• Wirkungsvolle Lernstrategien für textbasierte Fächer, Sprachen & Mathe
• Tools für mehr Motivation, Konzentration und Entspannung
• Anregungen, um sein Lernen regelmässig zu reflektieren
• Detaillierte Unterlagen zum Nachlesen und Anwenden

Der Kurs richtet sich an Schülerinnen und Schüler, die ihr Lernen erfolgreicher und gelassener gestalten möchten. Kleine, umsetzbare Schritte führen zu messbaren Erfolgen im Schulalltag.

Jetzt informieren und direkt durchstarten - vielleicht schon im Februar-Kurs?
https://www.positiv-lernen.ch/angebot/kurse-fuer-schueler/clever-lernen/

Ein Funke reicht – und Lernen fühlt sich wieder leicht und freudig an.

5 Smarte Fragen zur Selbstfindung für JugendlicheIm Lerncoaching unterstütze ich Jugendliche auch dabei, ihre eigenen St...
05/01/2026

5 Smarte Fragen zur Selbstfindung für Jugendliche

Im Lerncoaching unterstütze ich Jugendliche auch dabei, ihre eigenen Stärken und Interessen zu entdecken.
In einem kurzen Leitfaden habe ich festgehalten, wie Sie gemeinsam mit Ihren Kindern fünf gezielte Reflexions-Impulse nutzen können, um Klarheit zu gewinnen und konkrete, machbare Schritte für die Selbstfindung anzuregen.

Der Leitfaden erklärt:
• Warum klassische „Was will ich wirklich?“ Fragen oft zu vagen Antworten führen.
• Wie kleine, fokussierte Fragen den Denk- und Handlungsspielraum erweitern.
• Welche einfachen Methoden dabei helfen, persönliche „Flow Momente“, verborgene Leidenschaften und energieliefernde Aktivitäten zu identifizieren.
• Wie man Ablenkungen erkennt, Prioritäten setzt und den Preis für gewünschte Ziele bewusst macht.

📎 Hier finden Sie den kompletten Leitfaden mit den fünf Impulsen zum Downloaden:
https://cloud.carlin-lapierre.ch/s/yMDprZKKMtQGkSZ

Nutzen Sie diesen Leitfaden, um Gespräche anzuregen, die Motivation zu stärken, in die berufliche Zukunft zu blicken und Ihren Jugendlichen einen klaren Kompass für ihre persönliche Entwicklung zu geben. Ich wünsche Ihnen inspirierende Momente beim gemeinsamen Entdecken!

Kopfstand-Methode: Neue Lösungsansätze finden„Der Kopf ist rund, damit das Denken die Richtung ändern kann.“ – Francis P...
13/10/2025

Kopfstand-Methode: Neue Lösungsansätze finden

„Der Kopf ist rund, damit das Denken die Richtung ändern kann.“ – Francis Picabia

Oft greifen wir in schwierigen Situationen auf altbekannte Lösungsansätze zurück, auch wenn diese in der Vergangenheit nicht erfolgreich waren. Gerade im stressigen Alltag stecken Eltern und Lernende oft in diesen Mustern fest.

Hier kommt die „Kopfstand-Methode“ ins Spiel: Drehen Sie die Fragestellung um 180 Grad und entdecken Sie neue Perspektiven!

Beispiel: Tina hat Motivationsprobleme. Anstatt zu fragen: „Wie kann sich Tina motivieren?“, können die Eltern überlegen: „Was müssten wir tun, damit Tina überhaupt keine Lust hat, zu lernen?
Wichtig ist, offen zu bleiben und alle Ideen zu sammeln, ohne sie sofort zu bewerten. Beispiele könnten sein:
- Das Mädchen arbeiten lassen mit Blick auf den Spielplatz.
- Die ganze Zeit herumnörgeln und kritisieren.
- Das Kind direkt nach der Schule – ohne Pause – drängen mit den Schularbeiten zu beginnen
- Dem Mädchen vorschwärmen, wie gut der Bruder alles meistert.
- ...

Anschliessend wird die ursprüngliche Frage wieder aufgegriffen und überlegt, welche der „paradoxen“ Ideen positiv umgesetzt werden könnten.
Die „Kopfstand-Methode“ führt oft zu unerwarteten, kreativen Lösungen. Manchmal entwickelt sich aus einer verrückten Idee etwas sehr Wertvolles.
Natürlich kann diese Strategie auch zusammen mit dem Kind durchgeführt werden.

Stellen Sie also die Welt ab und zu auf den Kopf und lassen Sie sich überraschen! 😊

Als Familie gelassen durch den Schulstart 🌿Das neue Schuljahr beginnt – und mit ihm neue Herausforderungen. Wie bleiben ...
15/08/2025

Als Familie gelassen durch den Schulstart 🌿

Das neue Schuljahr beginnt – und mit ihm neue Herausforderungen. Wie bleiben Sie im Schulalltag gelassen und geben Ihrem Kind Zuversicht mit auf den Weg?
Wirkungsvolle Kurztipps:

✏️ Kurze, klare Rituale: feste Morgenroutine, feste Lernzeiten, rechtzeitige Pausen
✏️ Positive Kommunikation: statt “Du musst” lieber “Wie können wir gemeinsam…?”; gezielt loben.
✏️ Realistische Erwartungen: kleine Schritte feiern, das Gelingen sehen
✏️ Blick nach vorn: gemeinsam Ziele setzen (z. B. Hausaufgaben in 20 Minuten, pro Tag 10 Minuten lesen).
✏️ Unterstützung anbieten: konkrete Hilfen anbieten (Lernplan, kurze Lern-Checks, Erinnerung an Pausen).
✏️ Stress reduzieren: Wenn-dann-Pläne, Achtsamkeitsübungen, kurze Bewegungspausen, ausreichend Schlaf
✏️ Raum für Gefühle und Bedürfnisse schaffen: Fragen wie “Was war heute gut? Was war schwer? Wie hast du dich gefühlt?“ ehrlich annehmen.

Wenn Sie merken, dass Sie der Schulalltag überfordert: Holen Sie sich rechtzeitig Unterstützung! Sprechen Sie zuerst die Lehrpersonen und Fachkräfte in der Schule an. Ein Elterncoaching oder kurze Impulse aus dem Lerncafé können Ihnen ebenfalls helfen, Ihre Selbstwirksamkeit zu stärken, Zuversicht zu spüren und einen entspannteren Familienalltag zu erleben 🧘🏻‍♀️.

Schuljahresende – der Umgang mit MisserfolgenViele Kinder und Jugendliche erleben in der Schule Misserfolge – kleine ode...
27/06/2025

Schuljahresende – der Umgang mit Misserfolgen

Viele Kinder und Jugendliche erleben in der Schule Misserfolge – kleine oder grössere. Doch nicht alle gehen gleich damit um. Manche Kinder geben schnell auf, fühlen sich hilflos und verlieren den Mut. Andere wachsen an Herausforderungen, bleiben dran oder geben sogar noch mehr Gas. Aber warum ist das so?

Kinder, die sich durch schlechte Noten entmutigen lassen, haben häufig Angst zu versagen. Sie glauben, dass sie kaum etwas bewirken können und erleben Fehler als Bedrohung für ihren Selbstwert. Das Lernen von schwierigen Fächern wird oft aufgeschoben.
Anders Kinder mit wachstumsorientiertem Denken: Sie wissen, dass Anstrengung etwas bewirken kann. Sie analysieren, probieren, lernen dazu und erleben echte Freude, wenn etwas gelingt. Dies erzeugt Motivation, weiter dranzubleiben 😊.

💡 Was Eltern tun können, um ihr Kind zu stärken:
Machen Sie Ihrem Kind immer wieder Mut, auch bei schwierigen Aufgaben dranzubleiben:

🔹 Richten Sie den Blick weg vom Ergebnis, hin zur Aufgabe: „Was hast du schon verstanden? Wie könntest du weiter vorgehen?»
🔹 Präsentieren Sie nicht sofort Lösungen, sondern lassen Sie Ihr Kind diese selbst erarbeiten.
🔹 Loben Sie weniger das Resultat, sondern vielmehr die Ausdauer und den Einsatz.
🔹 Zeigen Sie Ihrem Kind, dass Können durch Übung entsteht. Machen Sie Fortschritte sichtbar.
🔹 Nehmen Sie Misserfolge ernst, ohne sie zu dramatisieren: „Du bist enttäuscht – was würde dir jetzt gut tun?“ Und in einem ruhigen Moment: «Wie könnte dir dies das nächste Mal besser gelingen? Was hast du für Ideen?»
🔹 Vergleichen Sie Ihr Kind nicht mit anderen, sondern mit sich selbst: Wo hat es Fortschritte gemacht?
🔹 Seien Sie selbst Vorbild im Umgang mit Misserfolgen und Herausforderungen.

Wichtig: Ihr Kind sollte spüren, dass Sie es auch lieben, wenn nicht alles rund läuft.
Denn gerade nach einem schlechten Zeugnis ist das Gefühl, „trotzdem gut genug“ zu sein, Gold wert.

Erfolg ist nicht, nie zu scheitern, sondern jedes Mal wieder aufzustehen! Helfen Sie Ihrem Kind, genau das zu lernen. Es lohnt sich. 🌱

Weniger Streit beim Lernen zuhause – so klappt’s! 🏠✏️Das Lernen zuhause kann schnell zur Nervenprobe für Eltern und Kind...
06/05/2025

Weniger Streit beim Lernen zuhause – so klappt’s! 🏠✏️

Das Lernen zuhause kann schnell zur Nervenprobe für Eltern und Kinder werden. Zwischen Haus- und Lernaufgaben, Konzentrationsproblemen und Alltagsstress knallt es oft schneller, als uns lieb ist. Aber keine Sorge – mit ein paar einfachen Strategien kann der Lernalltag entspannter gestaltet und Konflikte vermieden werden.

Hier sind 6 praktische Tipps, wie es zuhause mit dem Lernen besser läuft:

1. Klare Strukturen schaffen
Ein klarer Tagesablauf gibt Sicherheit. Feste Lernzeiten einplanen: nicht zu lang, mit ausreichend Pausen. So wissen alle, woran sie sind.

2. Gemeinsam Ziele setzen
Das Kind fragen: „Was möchtest du heute schaffen?“ Wenn Kinder mitentscheiden dürfen, steigt die Motivation und die Bereitschaft zur Mitarbeit.

3. Lernumgebung optimieren
Ein ruhiger, aufgeräumter Arbeitsplatz ohne Ablenkung macht viel aus. Handy weg, Fernseher aus und das Kind hat bessere Chancen, sich zu konzentrieren. Als Arbeitsplatz eignet sich aber nicht nur das Pult im eigenen Zimmer, sondern jeder Ort, an dem sich das Kind wohlfühlt.

4. Lob statt Druck
Erfolge – auch kleine – anerkennen, statt nur auf Fehler hinzuweisen. Ein gezieltes Lob wie „Toll, wie konzentriert du heute warst“ wirkt Wunder und stärkt das Selbstbewusstsein.

5. Sinnvolle Kurzpausen einlegen
Eine sinnvolle Pause von 2 - 5 Minuten einlegen, bevor das Kind müde wird. Die Batterien kurz mit Bewegung, einer Achtsamkeitsübung, Lüften, Trinken etc. aufladen. Dann geht’s mit neuer Energie weiter.

6. Gelassen bleiben – auch wenn’s schwerfällt
Nicht jedes Kind lernt gleich schnell. Wenn’s hakt oder die Atmosphäre angespannt wird, lieber eine Pause machen und später nochmal versuchen, als sich in den Streit zu verrennen.

7. Das Lernen bunt gestalten
Manchmal hilft es auch, Aufgaben mit Humor zu nehmen oder das Lernen spielerisch zu gestalten, z. B. Vokabeln mit einem Würfelspiel abzufragen.

Lernen ist ein Prozess – für Kinder und Eltern. Mit etwas Geduld, Verständnis und guten Gewohnheiten klappt der Lernalltag besser und sorgt für ein friedlicheres Zuhause. 🌱

Bewegung und Lernen – aktives Arbeiten stärkt das Gehirn! 🧠Die meisten Eltern wissen, dass Bewegung nicht nur für den Kö...
18/03/2025

Bewegung und Lernen – aktives Arbeiten stärkt das Gehirn! 🧠

Die meisten Eltern wissen, dass Bewegung nicht nur für den Körper, sondern auch für das Lernen der Kinder wichtig ist. Gerade in der Schule und zuhause beim Üben verbringen viele Kinder und Jugendliche lange Zeit sitzend, was zu Konzentrationsproblemen und Müdigkeit führen kann. Dabei ist es gar nicht schwer, Bewegung in den Lernalltag zu integrieren!

Warum ist Bewegung wichtig für das Lernen?

Bewegung fördert die Durchblutung und damit die Sauerstoffversorgung des Gehirns, was zu einer besseren Konzentration und geistigen Leistungsfähigkeit führt. Zudem werden durch körperliche Aktivität Neurotransmitter wie Dopamin und Serotonin ausgeschüttet, die für Motivation und Wohlbefinden sorgen.
Kurz gesagt: Bewegung hilft nicht nur dabei, Stress abzubauen, sondern unterstützt auch die Aufnahme und Verarbeitung von Informationen.

Tipps für mehr Bewegung beim Lernen:

1. Kurze Bewegungspausen einplanen
Kleine Pausen helfen dabei, den Kopf freizubekommen und die Konzentration zu steigern: Lassen Sie Ihr Kind eine Bewegungspause einlegen, bevor es müde wird. Faustregel: Arbeitsdauer sollte Alter x 2 nicht übersteigen.

2. Lernen im Stehen
Lernen oder Hausaufgaben können zur Abwechslung auch im Stehen geschehen. Ein höhenverstellbarer Schreibtisch ist natürlich wunderbar, aber auch eine Kiste zur Erhöhung tut ihre Dienste.

3. Kreativ sein und aktive Lernmethoden ausprobieren
Wer sagt, dass Lernen immer am Tisch stattfinden muss? Abfragen beim Umherlaufen, Vokabeln üben beim Hüpfen auf dem Trampolin oder Rechenaufgaben beim Torschiessen im Garten – Bewegung macht Spass und das Merken fällt einfacher.

4. Mit Musik lernen
Instrumentalmusik motiviert zusätzlich zur Bewegung und fördert die Kreativität. Warum nicht einmal Lernstoff mit einem kleinen Tanz oder einem Rhythmus verbinden?

5. Sport als Ausgleich
Es ist wichtig, dass Kinder und Jugendliche ausreichend Bewegung im Alltag haben. Ein Spaziergang, ein Sportverein oder einfach nur Spielen im Freien sind perfekt, um den Kopf auszulüften und neue Energie für das Lernen zu tanken.

Fazit: Bewegung ist ein wahrer Booster für das Lernen. Nutzen Sie die Vorteile der Bewegung und integrieren Sie diese in den Lernalltag Ihrer Kinder – es wird sich positiv auswirken 🙂!

Der Schneekugel-Effekt: Ruhe im Schulstress finden! 🌨️In der Schule gibt es Phasen, in denen sich Kinder und Jugendliche...
21/02/2025

Der Schneekugel-Effekt: Ruhe im Schulstress finden! 🌨️

In der Schule gibt es Phasen, in denen sich Kinder und Jugendliche überwältigt und gestresst fühlen – sei es wegen mehrerer Prüfungen, schlechten Noten oder der anstehenden Projektarbeit. Was kann ihnen in diesen Momenten helfen?

Der amerikanische Psychologe Phil Stark rät: Nehmt euch einen Moment Ruhe! Er vergleicht das Gefühl in Stresssituationen mit einer frisch geschüttelten Schneekugel: Wenn wir versuchen, sofort alles zu regeln, wirbeln die Schneeflocken nur noch mehr durcheinander.

So helfen Sie Ihrem Kind, den Sturm der Gedanken und Gefühle zu beruhigen:

1. Nichts tun & durchatmen: Nehmen Sie sich Zeit, um einfach zu sein. Lassen Sie den Sturm toben, atmen Sie tief durch und beobachten Sie, wie sich die Schneeflocken langsam absetzen. Das Benennen von Gedanken und Gefühlen kann dabei helfen. Die Sicht wird wieder klar.

2. Ordnung schaffen: Erstellen Sie gemeinsam eine Liste aller Aufgaben und Sorgen. Visualisieren hilft, den Überblick zu behalten.

3. Prioritäten setzen: Analysieren Sie die Liste und ordnen Sie Aufgaben nach Dringlichkeit. Was muss sofort erledigt werden? Zu welchem Problem ist eine Lösung wichtig?

4. Schritt für Schritt: Teilen Sie grössere Aufgaben in kleinere, machbare Schritte auf. So bleibt die Motivation hoch! 💪

5. Unterstützung suchen: Ermutigen Sie Ihr Kind, Hilfe bei Lehrern, Mitschülern oder anderen Personen zu suchen. Eine Aussenperspektive kann Wunder wirken und neue Lösungsansätze zeigen.

6. Selbstfürsorge nicht vergessen: Genügend Schlaf, Bewegung, Entspannung und gesunde Ernährung sind unerlässlich für das Wohlbefinden.

7. Positive Selbstgespräche: Helfen Sie Ihrem Kind, negative Gedankenmuster zu erkennen und durch stärkende Gedanken zu ersetzen.

8. Reflexion nach dem Schulstress: Nehmen Sie sich Zeit, um darüber nachzudenken, was gut gelaufen ist und was beim nächsten Mal anders angegangen werden kann. Ein konkreter Plan wappnet besser für zukünftige, schwierige Situationen.

Mit diesen Tipps können Sie gemeinsam mit Ihrem Kind aus dem „Schneeflockensturm“ etwas Schönes und Lehrreiches bauen! 😊❄️

Das erste Schulsemester neigt sich dem Ende zu und die Zeugnisse stehen vor der Tür. Dies ist eine wertvolle Gelegenheit...
22/01/2025

Das erste Schulsemester neigt sich dem Ende zu und die Zeugnisse stehen vor der Tür. Dies ist eine wertvolle Gelegenheit, um gemeinsam mit unseren Kindern über ihr Lernen nachzudenken.

Warum ist diese Reflexion so wichtig? 🤔

Offene Kommunikation fördern:
Ein offenes Gespräch über das Zeugnis und das zurückliegende Semester – ohne Vorwürfe oder Drohungen - schafft Vertrauen und zeigt unserem Kind, dass seine Meinung und Gefühle wichtig sind . Es ermutigt es, auch in Zukunft über seine Empfindungen zu sprechen.
Tipp 1: Wenn wir uns als Eltern öffnen und ebenfalls über unser Erleben sowie Erwartungen berichten, werden wir für unser Kind als Person fassbar. Es entsteht eine gegenseitige Klarheit, die befreiend wirken kann.
Tipp 2: Indem wir als Eltern «ich-Botschaften» verwenden, können wir Missverständnisse vermeiden, Konflikte entschärfen und Gespräche auf Augenhöhe führen. Dabei hilft es, Kinderverhalten ohne Bewertung zu beschreiben, die dabei empfundenen Gefühle zum Ausdruck zu bringen und konkrete Auswirkungen auf sich selbst zu formulieren.
Tipp 3: Das Kind fragen, welches Elternverhalten es als störend empfindet und was es sich von uns wünscht.

Selbstwirksamkeit stärken:
Indem wir mit unseren Kindern über ihre Leistungen sprechen, helfen wir ihnen, ein besseres Verständnis für ihre Stärken und Schwächen zu entwickeln. Es ist sinnvoll, Bereiche stark zu loben, in welchen das Kind Fortschritte gemacht hat – auch wenn sich die Note noch nicht verbessert haben sollte - und zu betonen, dass es stolz auf seine Anstrengungen sein kann. Die Frage «Wie ist dir das genau gelungen?» aktiviert Ressourcen und stärkt die Selbstwirksamkeit für das kommende Semester. So wird es leichter, auch bei schwierigen Fächern dranzubleiben.

Lernstrategien verbessern:
Gemeinsam können wir herausfinden, welche Lernmethoden gut funktioniert haben und wo es noch Verbesserungsbedarf gibt. Wir können mit unserem Kind konkrete Schritte erarbeiten und neue, passendere Wege erkunden.
Beachten: Lernstrategien aus der eigenen Schulzeit eignen sich nicht immer für unser Kind oder sind z.T. sogar wenig wirkungsvoll. Bei Unklarheiten helfen viele Lehrpersonen gerne weiter.

Ziele setzen:
Die Reflexion bietet die perfekte Gelegenheit, um gemeinsam Ziele für das neue Semester zu setzen. So können wir sicherstellen, dass unser Kind mit mehr Motivation und Orientierung weiterarbeitet.
Tipp: Die Abmachungen auf einem Plakat festhalten oder zusammen einen Lernvertrag aufsetzen. Im Gespräch bleiben und die Abmachungen bei Bedarf anpassen.

Für die gemeinsame Reflexion eignet sich ein festgelegtes Zeitfenster, in welchem Geschwisterkinder anderweitig beschäftigt sind. Ein schöner Ort, ein feines Getränk und Knabbereien wirken einladend auf das Kind. So fühlen sich alle wohl und der Gesprächseinstieg gelingt gleich leichter 😊.

Adresse

Kirchweid 9
Hochdorf
6280

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