Recogniteering - Your Spirit to Success

Recogniteering - Your Spirit to Success Recogniteering bietet Raum, Zeit und Visionen zur Förderung der persönlichen, geschäftlichen und

Das digitale Zeitalter benötigt eine Wertediskussion. Führungsmenschen mit einer philosophischen Prägung gehen bewusster...
13/09/2018

Das digitale Zeitalter benötigt eine Wertediskussion. Führungsmenschen mit einer philosophischen Prägung gehen bewusster mit dem ethischen Aspekt der Digitalisierung um.

Die Digitalisierung erfordert Mut. Auch wenn es darum geht, Führungspositionen zu besetzen. Gastautorin Magdalena Hoffman plädiert für mehr Philosophen in den Chefetagen.

Lesenswert!Zitat: "Statt Potenziale zu entfalten, werden in den meisten Unternehmen bis heute Verhältnisse verwaltet. In...
15/03/2018

Lesenswert!
Zitat: "Statt Potenziale zu entfalten, werden in den meisten Unternehmen bis heute Verhältnisse verwaltet. In einem überstrukturierten Raum lässt sich nicht neu kombinieren – keine Materialien, keine Perspektiven, keine Fähigkeiten."

Die Zeichen häufen sich: Die Managementmode der digitalen Transformation nähert sich ihrem Ende. Gelangweilte Gesichter in den Vortragsreihen, ihre Trägerinnen und Träger fürchten sich vor dem hundertsten Verweis auf Kodak, Airbnb und Uber. Im Bullsh*t-Bingo streichen sie Disruption, Agilität,...

Wir wünschen von
24/12/2017

Wir wünschen von

Heute stechen wir in See, zwar "nur" der Bielersee, dafür mit einem vollgepackten Schiff des Gesundheitsnetzwerkes santé...
19/10/2017

Heute stechen wir in See, zwar "nur" der Bielersee, dafür mit einem vollgepackten Schiff des Gesundheitsnetzwerkes santé&entreprise.
Recogniteering wird einen Einblick in die betriebliche Gesundheitsförderung geben, dies im Sinne von:
Ganzheitlicher Betrachtung von Bedürfnissen, und zwar von Mensch und Unternehmen.

Change by Spirit® ist ein Veränderungsprozess, der:
● Werte aller Beteiligter sichtbar macht und zusammenführt
● vom Einzelnen ins grosse Ganze leitet
● Bedürfnisse von Menschen und Unternehmen verbindet
● sinnstiftend und nachhaltig wirkt

Näheres zu diesem zukunftsweisenden Vorgehen bald auf unserer neuen Webseite und auf Facebook.

Doch vorerst und für heute heisst es: Schiff ahoi!

13/09/2017

Kommen Sie mit auf das Gesundheits-Schiff?
Das Netzwerk von santé&entreprise organisiert einen Nachmittag auf dem Bielersee mit vielfältigen Themen zu Prävention und Gesundheit am Arbeitsplatz.
Das HealthLeaderShip legt am Donnerstag, 19. Oktober 2017, um 15.00 Uhr in Biel ab und führt Sie durch verschiedenste Aspekte und Erfahrungen eines betrieblichen Gesundheitsmanagements.
Recogniteering ist mit dabei, und zwar mit folgendem Thema:
Change by Spirit ® - die Zukunft macht Sinn!
Wir heissen Sie herzlich an Bord willkommen, Anmeldungen bitte via santé&entreprise an [email protected]

http://www.santeprise.ch//pictures/events/Einladung_und_Programm_HLS_Bielersee_2017.pdf

Heute ist BERNER COACH-Tag!Wir freuen uns, als Gründungsmitglied heute an der Eröffnungsveranstaltung ab 18.00 Uhr an de...
06/09/2017

Heute ist BERNER COACH-Tag!
Wir freuen uns, als Gründungsmitglied heute an der Eröffnungsveranstaltung ab 18.00 Uhr an der Waldeggstrasse 38 in 3097 Liebefeld dabei zu sein :-)

www.bernercoach.ch

Herzlich willkommen bei Berner Coach! "Wenn wir unseren Blick auf die Dinge verändern, dann verändern sich auch die Dinge, auf die wir blicken." (Wayne Dyer) Wir sind eine Gemeinschaft von im Kanton Bern professionell tätigen Coaches und engagieren uns für eine Begleitung von Menschen und Unternehme...

Wir leben in einer sich rasch verändernden Welt, viel schneller, als dies sonst der Fall ist oder war. Seit der Mensch U...
03/09/2017

Wir leben in einer sich rasch verändernden Welt, viel schneller, als dies sonst der Fall ist oder war. Seit der Mensch Unterstützung durch verschiedenste Technologien in Anspruch nimmt, delegiert er zunehmend einen Teil seiner Selbstkompetenzen an systemische Vorgehensweisen und verlagert seine Gestaltungskraft entweder auf das Verwalten von bestehenden Systemen oder Schöpfung von neuen Systemen. Der Umbruch in der Arbeitswelt im Zuge der Digitalisierung hat begonnen, und dadurch eröffnen sich gänzlich neue Möglichkeiten des Zusammenarbeitens und der Art, wie wir miteinander kommunizieren. Dies hat zweifelsohne Auswirkungen auf unser Zusammenleben und initiiert einen Wertewandel in unserer Gesellschaft.
Der Mensch als stetiger Suchender nach neuen Möglichkeiten, wie er sein Leben auf die bestmögliche Art und Weise verändern kann, bewegt sich analog der neuen Technologien immer schneller in all seinen Prozessen und Modellen. Der Mensch an sich, seine Bedürfnisse und seine Grundmotivationen, ist jedoch immer noch derselbe wie vor hunderten von Jahren. So reagiert er mit erhöhtem Stresspegel auf Beschleunigung in der Kommunikation oder auf vielfältigere und widersprüchliche Handlungsweisen in der automatisierten und z.T. bereits digitalisierten Arbeitswelt. Resilienz und sog. Ambiguitätstoleranz wird als Reaktion auf Stressbewältigung geschult und trainiert. Dies ist das Pferd jedoch am falschen Ende aufgezäumt; anstelle Stress besser bewältigen zu wollen, geht es doch um die Frage: Warum können viele Menschen mit arbeitsbedingtem Stress nicht umgehen? Geht es um die absolute Fitness oder geht es nicht eher um die Frage, warum wir überhaupt vermehrt mit Stresssymptomen auf das Arbeitsumfeld reagieren?
Dies weist darauf hin, dass es andere Kompetenzen braucht, um mit der Fülle von Informationen und virtuellen Arbeitsweisen passend umzugehen. Sog. „future work skills“ konzentrieren sich vor allem auf Kompetenzen wie soziale Intelligenz, Kreativität, ein fragendes/kritisches Denken und eine kollaborative Haltung. Die Werte und Ziele unserer Bildung müssen sich darauf ausrichten und andere Grundanlagen bei Kindern und Jugendlichen fördern als es bisher der Fall war. Das reine Ausrichten auf Wissensbildung, hohe Leistungsbereitschaft und Nutzenerbringung mit sträflicher Vernachlässigung von emotionaler und sozialer Kompetenz zielt an den Anforderungen an den Menschen von Morgen vorbei. Dabei bringt der Mensch von Natur aus die wichtigste und entscheidendste aller Kompetenzen für jede Art von Zukunft mit: der Wille zur Gestaltung, das Bedürfnis nach Austausch mit seinem Umfeld und allem voran das (individuell grosse oder kleinere) Bedürfnis nach Eigenständigkeit und Selbstbestimmung. Die vielgelobte Selbstorganisation und der aktuelle Hype von agilen Methoden sind dabei lediglich ein Anfang. Und dieser beginnt beim näheren Hinsehen auf das „Selbst“ an sich. Was bedeutet dies eigentlich und was macht es aus?
Die psychologische und medizinische Wissenschaft versucht seit längerer Zeit, das, was den Menschen in seinem physisch-mentalen-emotionalen Innern ausmacht, fassbar und nachvollziehbar zu machen. Die Komplexität von Zusammenhängen könnte dabei in eine einfache Aussage münden, nämlich: das Selbst bestimmt jeder Mensch selbst, mit der Bildung und dem bewussten Erleben und Leben seiner eigenen emotionalen Welt. E-Motionen – wie es das Wort bereits sagt – bewegen, den Menschen selbst und so, wie er mit seinem Umfeld interagiert. Konzentrieren wir uns darauf und achten wir – gerade im Bildungswesen – auf emotionale Kompetenzen, ist der wichtigste Grundstein für die Fähigkeit zur Kollaboration und gemeinsam erarbeiteten Erfolg gelegt.
Das Gemeinsame geschieht im Rahmen von Netzwerkorganisationen, und diese prägen das organisatorische Umfeld von künftigen Unternehmen. Sog. Netzwerkunternehmen mit offenen Informationsflüssen sind ein erster spannender Ansatz, um mit den neuen Anforderungen umzugehen: die schnelle Anpassung an wechselnde Markterfordernisse, pragmatische und kundenorientierte Lösungen, der Raum zum Überdenken von Altbewährtem und Neuem, die Unterstützung von Interdisziplinarität, das Schaffen von Freiraum für Selbstorganisation und Selbstverwaltung, das interaktive Vorgehen für schnellere Lieferergebnisse sowie – ganz wichtig – eine konstruktive Fehlerkultur.

Zusammenfassend kann gesagt werden: In dem Masse, wie der Mensch sein Arbeitsumfeld und seine Arbeitsinhalte selbst bestimmen kann, gestaltet sich jedes Ergebnis, sei es ein physisches oder digitales Produkt. Was den Menschen selbst bewegt, und wie er sein Umfeld bewegt, hat einen direkten Zusammenhang mit dem Erfolg eines jeden Projektes oder Unternehmen. Vom bisherigen Slogan „unsere Mitarbeitenden sind unser wichtigstes Kapital“ muss eine begehbare Brücke zum Anspruch von selbständigen und vernetzten Menschen in der Arbeitswelt von Morgen gebaut werden. Dies zieht unweigerlich die Konfrontation mit dem Anspruch und Verständnis von Führung nach sich. Führung beginnt bei jedem selbst, mit der Frage, was leitet mich, was treibt oder bremst mich, kontrolliert oder befreit mich?
Man sieht: Die nötigen Brücken von bisher zu neu zu bauen, dazu bedarf es mehr als die Einführung von neuen Methoden. Jeder Mensch, jedes Projekt, jedes Unternehmen gleicht und unterscheidet sich zugleich in so vielem. Recogniteering versucht, genau diese Brücken zu bauen und geht über die klassische Beratung in Organisationsentwicklung hinaus. Wie dies aussieht und mit welchen Ansätzen wir arbeiten, dazu informieren wir mehr in diesem Herbst.

Bist Du eine Eule, eine Nachtigall, eine Amsel oder ein Spatz?Viertel nach zehn Uhr morgens, und ich beginne meinen Offi...
09/06/2017

Bist Du eine Eule, eine Nachtigall, eine Amsel oder ein Spatz?
Viertel nach zehn Uhr morgens, und ich beginne meinen Office-Tag, am liebsten zuerst mit einer Tasse heissen Kaffee und den News aus aller Welt. Was, so spät?, mag vielleicht der eine oder die andere hier denken. Nun, „spät“ ist relativ, also abhängig von der persönlichen Sicht auf und Wertung des Geschehens. Ich mag mich noch an meine ersten Schritte in der Geschäftswelt Mitte der 80er-Jahre erinnern, als flexible Arbeitszeiten in den meisten Betrieben ein Fremdwort war, ausser z.B. in der Industrie, wo die gleitende Arbeitszeit aufgrund der Produktivitätszeiten ein must war. Später in den 90-er Jahren war der Arbeitsbeginn um 08.30 Uhr das Höchste der Zeitgefühle. Wo ich als Jungspunn spätestens um 8 Uhr noch auf der Matte stand, starteten ab anfangs 20 meine Arbeitstage immer wie später, und endeten auch umso später. Damit wurde ich auch kritisch von Kollegen beäugt, denn damals galt noch die Einstellung: „Wer erst spät (nicht zu spät!) ins Büro kommt, ist faul.“ Ich bezeichnete mich stets von Haus aus als Nachtvogel. Und mit heutigen Erkenntnissen habe ich sogar eine konkrete Bezeichnung meiner Vogelart erhalten: ich bin definitiv eine Eule, mit der angeborenen Schlafpräferenz, nämlich spät ins Bett und spät wieder aus selbigem aufzustehen. Habe ich mal gehäuft ein paar Termine frühmorgens, fühle ich mich mit der Zeit gerädert, vergleichbar mit dem Gefühl eines Jetlags, der lange nachwirkt.
Das Wort „innere Uhr“ ist uns seit langem ein Begriff, nur will diese Uhr partout nicht immer mit den Zeitgewohnheiten unseres Arbeitsplatzes übereinstimmen. Ist z.B. für den Telefonsupport ein Dienst von 7.30 – 16.30 Uhr gefragt, und bin ich idealerweise eine Frühaufsteherin, passt das wunderbar zusammen. Ich bin in meinem Zeitelement und happy, zumindest was den zeitlichen Rahmen meiner Arbeit anbelangt. In diesem Fall bin ich eine Amsel, die kurz vor Sonnenaufgang mit ihrem allmorgendlichen Gesang beginnt und Frühaufsteher zum Tagewerk einlädt. Gutmütig und mit einer grossen Portion an Dienstbeflissenheit, ihr Ego kommt manchmal dabei etwas zu kurz.
Gleich einer Nachtigall, die 2 Stunden vor Sonnenaufang lostilliriert, erinnert dieser schöne Vogel nicht nur Liebende wie bei Romeo und Julia an den nahenden Morgen und damit die Wiederkehr der Realität ihres Lebens, sondern beispielsweise auch Schichtarbeitende, die mit der ersten Morgenschicht ihren Arbeitstag starten, an ihre Pflicht. Die Nachtigall ist etwas kapriziös und neigt zur Selbstüberschätzung; sie braucht nur den stimmigen Rahmen, um so richtig loszulegen. Ist der Applaus da, ist sie in ihrem Element und fährt zu Höchstleistungen auf.
Zwischen durch die regulären Arbeitszeiten mogeln sich die Spatzen, die auch sonst fast überall zu fast jeder Tageszeit anzutreffen sind und mit ihrem nahezu farblosen Gefieder die scheinbare Farblosigkeit ihres Profils unterstreichen. Was nicht heissen soll, dass die frechen kleinen Gesellen zu unterschätzen sind, ihre Persönlichkeit entspricht eher einem Hans-dampf-in-fast-allen Gassen; ein Spatz lässt sich nicht so leicht in die Karten schauen und legt sich nicht gerne fest.
Die Eule nimmt es relativ gelassen, sie weiss im Prinzip, wer sie ist und was sie kann, und allzu gerne drückt sie ein Auge zu. Ist ihr Jagdinstinkt geweckt, bewegt sie sich schneller, als man es von ihrem Aussehen her vermuten würde, und lässt nicht locker, bis sie hat, was sie will. Aber Vorsicht: ihre Energien reichen nicht ewig, und sie sollte lernen, sich ihre angeborene Gelassenheit sich selbst zugute kommen zu lassen und für sich selbst auch mal ein Auge zuzudrücken.
All diese Aufstehtypen vereint eines: das natürliche unterschiedlich gestaltete Bedürfnis nach dem eigenen Rhythmus. Ein solcher trägt zur Harmonie im Gesang bei, damit ein Einklang entsteht. Wo dieser fehlt, bilden sich immer mehr Misstöne, bis das Konzert abgebrochen werden muss. Übertragen auf unsere Arbeitswelt können dies Störungen im Gesundheitsbefinden sein, die Folgen reichen laut neueren Studien von Schlafstörungen und Abgespanntheit, Übergewicht bis hin zu Suchtverhalten und Depressionen. Unternehmen werden sich immer mehr bewusst über die Bedeutung der flexiblen Arbeitszeiten und regen ihre Mitarbeitenden dazu an, die Achtsamkeit für sich selbst und ihren natürlichen Arbeitsrhythmus zu fördern und werden darin unterstützt, für sich eine Balance von Leistung und Entspannung zu finden. Ein konkreter Rahmen dafür ist z.B. eine gute Mischung von Präsenz vor Ort und Home Office. In Berufen mit Kundenkontakt und konkreten Ansprechzeiten ist eine andere Arbeits- und Ansprechzeit gefordert als in einem Beruf, wo heutzutage bereits unabhängig von der Zeit oder Ort etwas geleistet wird (z.B. in der IT oder in graphischen oder künstlerischen Berufen).
Der Aufbruch und die Neubetrachtung von Rahmenbedingungen ist mit einer der grössten Vorteile der sich neu formenden Arbeitswelt, nicht zuletzt dank der Digitalisierung. Flexibel in Zeit und Ort zu sein, fördert einerseits die Unabhängigkeit von starren Arbeitszeiten, andererseits bilden sich im wahrsten Sinne des Wortes Arbeitsgruppen, die sich zu einem bestimmten Zweck, mit formulierten Zielen und abgegrenzten Timeslots treffen und zusammen arbeiten. Das Zusammengehörigkeitsgefühl kommt dabei nicht zu kurz, der Mensch ist nun mal ein soziales Wesen und braucht den Austausch, aber nicht jeden Tag von früh bis spät. Freiberufler und Selbständige besitzen bereits den Spielraum, ihren Neigungen entsprechend zu arbeiten, das konkrete Arbeiten richtet sich nach dem Kundenwunsch, resp. Auftragstermin.
Ob Nachtigall, Eule, Amsel oder Spatz, alle Typen sind wie in der Natur ab und zu gewissen Spannungen und damit einhergehend Stressmomenten ausgesetzt. Damit diese Momente gut aufgefangen werden können, helfen z.B. Rituale und Hinweise zur Entspannung. Allem voran ist jedoch die freie Wahl der eigenen Arbeitszeit für den stimmigen Rahmen des ausgeübten Berufs massgebend. Und hier wird ein gesellschaftliches Umdenken langsam spürbar. Nicht der frühe Vogel fängt den Wurm, sondern der, der sich optimal auf seinen Beruf vorbereitet und leistungsbereit ist. Also, lebt Euren Vogel und habt Mut, zu der Zeit zu zwitschern, wann es für Euch Zeit ist! Die Welt wird sich mit Euch und an Euch erfreuen. :-) :-)

Heute frühmorgens fand die Matinée des Gesundheitsnetzwerks santé&entreprise zum Thema „Durch Selbstbestimmung mehr Gesu...
30/05/2017

Heute frühmorgens fand die Matinée des Gesundheitsnetzwerks santé&entreprise zum Thema „Durch Selbstbestimmung mehr Gesundheit und Zufriedenheit am Arbeitsplatz?“ bei der Fa. Liip in Bern statt. Judith Conus führte als Gastgeberin durch den Morgen, Recogniteering war als Netzwerkpartner ebenfalls dabei.
Liip als schweizweite Top-Webagentur hat das System der Selbstorganisation vor 2 Jahren eingeführt, und zwar in aller Konsequenz. „Holacracy“ als zukunftsweisendes Zusammenarbeitsmodell (übersetzt: Alle haben die Macht) unterscheidet zwischen Rollen und den Menschen, die diese Rollen erfüllen. Eine Person kann zu einem bestimmten Zeitpunkt mehrere Rollen haben. Die Rollen werden von sogenannten Kreisen über einen kollektiven Governance-Prozess regelmässig neu definiert, um sie den sich ständig ändernden Anforderungen des Unternehmens anzupassen. Ähnliche Formen kennt man z.T. bereits aus der IT-Branche, wo sog. Agile Vorgehen (z.B. Scrum) auf Rollen und Bedürfnisse abstützen und das Vorgehen in kleinst verdaubare Arbeitsstücke unterteilt ist, „sprints“ genannt. Das jeweilige Ergebnis einer solchen (max. 3-wöchigen) Sequenz bekommt der Kunde zugleich zu Gesicht, und er kann dem, was da entstehen soll, unmittelbar eine Veränderung zukommen lassen. So entsteht Stück um Stück das Produkt, und am Ende hat der Kunde das, was er wirklich will.
Recogniteering setzt sich seit geraumer Zeit mit diesen Modellen auseinander und verfügt auch über entsprechende Erfahrungen und Erkenntnisse, die unseren Kunden zugute kommen. Was uns daran begeistert, ist:
Menschen bringen sich mit ihren Fähigkeiten und Bedürfnissen so in das Geschehen ein, dass sie für sich Sinn im täglichen Tun entwickeln. Der Job ist nicht mehr „nur“ eine Tätigkeit, die Geld oder Ansehen einbringt, sondern vielmehr Freude, Freiraum und ein hohes Mass an Eigenverantwortung. Von Beginn weg wird den Team-Member Vertrauen geschenkt, Kontrollen wie bisher üblich in hierarchisch organisierten Unternehmensstrukturen gibt es nicht. Entscheidungen werden im Team gefällt, und mit Spannungen wird konstruktiv umgegangen. Konstruktiv, da Spannungen nicht als lästige mögliche Fehlerquellen angesehen werden, sondern als Situationen mit der Möglichkeit, zu lernen und zu wachsen und Erfahrungen zu teilen.
Das Menschenbild, dem Holacracy zugrunde liegt, trägt mit dazu bei, dass Menschen in einem vertrauensvollen und kreativen Umfeld Tag für Tag leben und arbeiten können. Denn Leben und Arbeiten kann – auch wenn man das möchte – nicht voneinander getrennt werden. Der Mensch ist in und mit seinem Innern stets der Gleiche, nur sein Verhalten passt sich einer bestimmten Situation an. Kommende, heranwachsende und bereits aktiv im Berufsleben stehende Generationen streben nach Sinnhaftigkeit und Freiräumen, orientieren sich mehr an Anerkennung und Wertschätzung. Und sind damit auf dem goldrichtigen Weg zu einem gesunden und zufriedenen Leben, im bewussten Erleben der fortwährenden Balance von natürlichen Höhen und Tiefen.

22/02/2017

Gesundheitsprävention in Unternehmen heute…..und morgen?

Heutzutage sind zahlreiche berufstätige Menschen und Unternehmen auf das Vorbeugen von gesundheitlichen Risiken für Geist und Körper sensibilisiert. Die Art der Präventivmassnahmen in Unternehmen richtet sich nach der jeweiligen Struktur und Bedürfnissen, beispielsweise das Etablieren eines Betrieblichen Gesundheitsmanagements (BGM). So wird versucht, die Belastung der Beschäftigten zu optimieren und durch gute Arbeitsbedingungen für Lebensqualität am Arbeitsplatz zu sorgen.
Wie sorgt aber die Nachwuchsgeneration mit neuen Formen des Zusammenarbeitens für die Stärkung der eigenen Ressourcen, und inwieweit unterstützen künftige Arbeits- und Vorgehensweisen das Bewusstsein der Eigenverantwortung zum in der Balance bleiben? Welche Herausforderungen stellen sich beispielsweise Co-Workern in gemeinsam genutzten Räumen, und wie wirkt das Zusammenrücken von Lebens- und Arbeitsraum auf den Menschen (Projekt Village Office)?
Am Freitag, 10. März 2017, sind alle Interessierten herzlich zur Matinée im Impact Hub Bern an der Spitalgasse 28 in Bern eingeladen. Veranstaltet wird die Matinée mit Besichtigung des Hubs durch das Netzwerk santé&entreprise. Als Netzwerkpartner wird Recogniteering durch die Veranstaltung führen und u.a. ein Interview mit Co-Foundern des Hubs führen.
Kommen Sie vorbei, wir freuen uns auf Sie!
Programm und Anmeldung unter folgendem Link:
http://www.santeprise.ch/de/veranstaltungen/netzwerkbesuch-bei-impact-hub-bern-freitag-10-marz-2017.559.html

Im Hub treffen sich Pioniere, Kreative und motivierte UnternehmerInnen, um zusammen nachhaltige Lösungen der Zukunft zu erarbeiten, frei nach dem Motto einer nie dagewesenen radikalen Kollaboration.

Zeit zum GlücklichseinJosé Alberto Cordano, Präsident von Uruguay dazu:„Schauen Sie, Deutschland geht es wirtschaftlich ...
25/01/2017

Zeit zum Glücklichsein
José Alberto Cordano, Präsident von Uruguay dazu:
„Schauen Sie, Deutschland geht es wirtschaftlich gut. Aber es gibt trotzdem viele prekäre Arbeitsplätze. Viele wissen nicht, wie es in Zukunft weitergeht. Ich glaube, dass viele Menschen deswegen verstärkt konservative Parteien wählen. Das ist ein Zeichen, dass die Leute nicht glücklich sind. Glück ist eben nicht das Gegenteil von Armut. Das Wachstum allein, das Bruttosozialprodukt und die Aussenhandelsbilanz, das macht niemanden glücklich."
Aus seiner Sicht fehlt, dass sich die Leute mehr Zeit nehmen für die einfachen und schönen Dinge im Leben. Einem Vogel beim Fliegen zusehen und Freude daran haben. Einem Hobby nachgehen, das einem Spass macht, auch wenn man damit kein Geld verdienen kann. Das Wichtigste ist Zeit.
„Die Leute sollten Zeit mit ihren Kindern verbringen, mit ihren Partnern, und nicht nur arbeiten.“

Adresse

Liebefeld
3097

Benachrichtigungen

Lassen Sie sich von uns eine E-Mail senden und seien Sie der erste der Neuigkeiten und Aktionen von Recogniteering - Your Spirit to Success erfährt. Ihre E-Mail-Adresse wird nicht für andere Zwecke verwendet und Sie können sich jederzeit abmelden.

Service Kontaktieren

Nachricht an Recogniteering - Your Spirit to Success senden:

Teilen

Kategorie