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In eigener Sache: Meine neue Homepage ist fertig, freue mich sehr.Created by United Visions Luzern.Feedbacks oder Inputs...
31/03/2020

In eigener Sache: Meine neue Homepage ist fertig, freue mich sehr.

Created by United Visions Luzern.

Feedbacks oder Inputs erwünscht.

www.nager-promo.ch

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10/10/2019

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Nahrungsergänzungsmittel? Das braucht Ihr Körper nicht. Eine Homöopathie-Spezialistin erklärt, welche täglichen Lebensmittel Sie gesund halten.

Minzenduft liegt in der LuftDie Minze ist ein Multitalent. Ihre aromatischen Blätter schmücken kühle Drinks, peppen jede...
08/04/2019

Minzenduft liegt in der Luft

Die Minze ist ein Multitalent. Ihre aromatischen Blätter schmücken kühle Drinks, peppen jede Teemischung auf und verleihen sommerlichen Gerichten einen Hauch von Exotik. Jetzt buhlen die verschiedenen Sorten in den Schweizer Gärtnereien um Aufmerksamkeit und animieren zum Sammeln.

Die «Schweizer Minze» ist eine von vielen interessanten Minzensorten.

Spricht man von der Minze, zaubert die Erinnerung sogleich einen erfrischend-aromatischen Duft in die Nase, der nach Sommer riecht. Wer sich der Familie der Minzen einmal genauer annimmt, merkt schnell, dass Minze nicht gleich Minze ist. Unglaublich, wie viele Duftnuancen es bei den unterschiedlichen Arten und Sorten gibt. Nebst der allseits bekannten Pfefferminze gibt es so viel mehr zu entdecken!
Da sind die «Fruchtigen», zu denen die Erdbeer-, Orangen- oder Ananasminze zählen, die Krause Minze mit ihrem gewellten Blattrand oder Teeminzen wie die Marokkanische Minze. Letztere ist vor allem in Nordafrika weit verbreitet. Bei manchen Gerichten wie dem Couscous-Salat spielt die Minze geschmacklich eine tragende Rolle, und auch der berühmte Mojito-Cocktail wäre ohne ihren Duft nicht sich selbst. Es gibt sogar eine gleichnamige Minzensorte, die sich für den Drink besonders gut eignet.

Die Minze stets im Auge behalten
So gut Minzen duften, so einfach sind sie zu pflegen. Ein sonniger bis halbschattiger Standort mit durchlässigem, eher feuchtem Boden genügt, sie wachsen zu lassen. Und wie! Gefällt es ihnen, entwickeln sie einen nicht zu unterschätzenden Ausbreitungsdrang und erobern rasant ganze Gartenbeete. Es sei denn, man weist sie mit einigen Tricks in die Schranken. Durch regelmässiges Verpflanzen oder mittels einer einfachen, selbstgebauten Wurzelsperre behält man sie jederzeit im Griff. Dazu von einem grossen Kunststofftopf den Boden herausschneiden und diesen im Beet einsenken, so dass nur noch der obere Rand zu sehen ist. Mit Substrat auffüllen, die Minze einpflanzen und gut angiessen. Es empfiehlt sich, die Minzen alljährlich im Frühling auszugraben, den Wurzelballen zu teilen und sie an anderer Stelle neu einzupflanzen. Minzen lassen sich übrigens auch problemlos in Töpfen auf dem Balkon ziehen. Auch dort sollten sie ab und zu ausgegraben, geteilt und in neue Erde gepflanzt werden, damit sie über die Jahre vital bleiben und immer neue Triebe bilden.

Üppiges Ernteglück
Die beste Abhilfe gegen übermässiges Wuchern schafft die regelmässige Ernte der duftenden Zweige. Die Blätter lassen sich frisch für aromatische Tees verwenden, oder an einem luftig-schattigen Ort trocknen und anschliessend in einem geeigneten Gefäss dunkel lagern. So ist über das ganze Jahr für Nachschub gesorgt. Für die Ernte ein gut geschärftes Messer verwenden und die Triebe lediglich um rund 1/3 ihrer Höhe einkürzen. Dies geschieht idealerweise, bevor die Pflanze zur Blüte kommt. Dann nämlich sind die Duftstoffe am stärksten ausgebildet. Abgeschnittene Zweige können auch eingefroren werden, dies konserviert den intensiven Duft am besten.

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Die Minzen – eine Grossfamilie
Zur Gattung der Minzen gehören rund 30 verschiedene Arten. Viele davon sind ursprünglich in Europa zu Hause. Daraus sind zahlreiche Kreuzungen mit verschiedenen Geschmacksnoten entstanden, sei es auf natürliche Weise oder durch gezielte Züchtung. Eine von ihnen ist die Pfefferminze (Mentha x piperita). Nicht selten wird der Begriff «Pfefferminze» mit «Minze» gleichgesetzt, was botanisch gesehen allerdings nicht korrekt ist. Denn nicht jede Minze ist auch eine Pfefferminze. Vielmehr ist sie eine von vielen innerhalb der grossen Familie der Minzen. Mit ihrem sehr hohen Mentholgehalt sticht sie aber besonders hervor und gehört wohl darum zu den bekanntesten Familienvertretern. Die intensiv duftende Pfefferminze ist nicht nur als Gewürz- und Teepflanze geschätzt, sondern soll bei Kopfschmerzen sowie Magen-Darm-Erkrankungen eine heilende Wirkung haben.

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Aromatisiertes Wasser
Als Alternative zu Süssgetränken lässt sich kaltes Wasser mit einem Minzenzweig auf einfache Weise geschmacklich veredeln. Die Blätter geben ihren zarten Geschmack nach und nach ans Wasser ab und aromatisieren dieses. Dazu eine Bio-Zitrone in dünne Scheiben schneiden. Kerne entfernen, die Zitronenscheiben in eine Glaskaraffe legen. Mit Leitungs- oder Mineralwasser auffüllen. 2-3 frisch geschnittene Minzen-Zweige in der Karaffe platzieren. Alles rund 1.5 Stunden ziehen lassen und anschliessend den erfrischend-zarten Sommerdrink mit oder ohne Eiswürfel geniessen.

Den Herbst mit Farbe begrüssen: So funktioniert esIst das Herbstlaub gefallen, wirken farbenfrohe Pflanzenarrangements r...
12/09/2018

Den Herbst mit Farbe begrüssen: So funktioniert es

Ist das Herbstlaub gefallen, wirken farbenfrohe Pflanzenarrangements rund ums Haus noch schöner. Stimmungsvoll geschmückte Balkone, Terrassen und Hauseingänge lassen die eigentliche Jahreszeit fast vergessen. Ein herbstliches Pflanzenarrangement zusammenzustellen ist gar nicht schwierig.

Stimmungsvolle Herbstarrangements die der Kälte trotzen …

Das Wichtigste vorweg: Um eine Schale mit Ziergräsern, Purpurglöckchen, Efeu, Günsel und Mauerpfeffer zu arrangieren, muss man kein ausgebildeter Gärtner sein. Die im Fachhandel angebotenen Pflanzen sind so pflegeleicht und kälteresistent – und so strahlend schön in ihren feurigen Farben –, dass sich auch Neulinge in verschiedenen Gestaltungen üben können. Dennoch gibt es ein paar Orientierungspunkte, die bei der Pflanzenauswahl und Zusammenstellung helfen.

Mit kräftigen Farben gegen Grau
Wenn es draussen trüb und dunkel wird, lohnt es sich umso mehr, mit kräftigen Farben dagegenzuhalten. Klassische Herbstzauber-Kombinationen in warmen Brauntönen oder Arrangements aus Lila, Rosa und Grün lassen regenfeuchte Fenstersimse und öde Hauseingänge in bunten Tönen leuchten. Dazu bieten Gärtnereien und Gartencenter ein beeindruckendes Sortiment an geeigneten Pflanzen, in dem sich Farbhungrige nach Lust und Laune austoben können.

Chrysanthemen, Wolfsmilch, immergrüne Skimmien, Purpurglöckchen und Mauerpfeffer gehören zu den Herbstklassikern. Während die letzteren vor allem durch ihr markantes Laub und die aparte Gestalt begeistern, bewahren sich die Chrysanthemen bis spät in den Herbst hinein ihrer herrlichen Blüten.

Eleganz mit dem gewissen Etwas
Ähnlich graziös sind die Vertreter des Purpurglöckchens. Trendbewusste Gestalter kombinieren das hellgrüne oder lila geaderte Laub ihrer Zuchtformen mit Zierkohl, kleinblättrigem Efeu und Stiefmütterchen. Ton-in-Ton-Kombinationen aus Pflanzgefäss und Schmuckstauden wirken besonders stimmungsvoll. Der Jahreszeit angepasst sind herbstliche Arrangements aus Braun, Grün und Lila, für Lichtinseln bis tief in die Dämmerung sorgen Weiss, Gelb, Silber und Grau. Hier zeigt sich ein weiterer Kniff beim herbstlichen Dekorieren. Oft ist es die Kombination aus verschiedenen Dimensionen, seien es Wuchshöhe oder Blattgrösse, die Rhythmik und Dynamik verleiht. Unerlässlich dabei sind die Ziergräser. Eleganter als mit den überhängenden Wedeln der Segge, dem Reitgras, dem sanft wippenden Lampenputzergras oder dem Japanischen Blutgras lässt sich der Herbst kaum begrüssen.

Glöckchenwunder, die dem Winter trotzen
Sobald die Nächte frostig werden, ist es mit dem frühherbstlichen Blütenzauber jedoch langsam vorbei. Dann schlägt die Stunde der Heidegewächse und Immergrünen. Heidepflanzen sind mit Tausenden von kleinen Glöckchen besetzte Blütenwunder. Ihre Hochblüte ist von September bis Dezember. Den Start in den Heide-Reigen macht die Besenheide (Calluna). Die Knospenblüher, bekannt unter dem Begriff GardenGirls®, sind derzeit besonders beliebt. Ihre farbigen Kelchblätter, die sich nicht öffnen, sind sehr widerstandsfähig gegen widrige Witterungseinflüsse. Artig trotzen sie Regen, Nebel und selbst Nachtfrost bis in den Winter hinein. Als Kombinationspartner bieten sich besonders Purpurglöckchen (Heuchera) an. Es gibt sie inzwischen in allen möglichen Farbnuancen. Darum sind sie, neben Efeu, nicht nur im Herbstsortiment die Blattzierpflanzen schlechthin. Auch Gräser sowie Beeren und Zapfen aller Art sind hübsch zum Kombinieren und bleiben meist bis zum Winterende attraktiv.

Pflanz- und Pflegetipps
Einmal ins Gefäss oder die Rabatte gesetzt, werden die Pflanzen im Herbst kaum noch an Grösse zulegen. Für ein harmonisches Gesamtbild pflanzt man sie daher möglichst nahe beieinander. Was die Pflege anbelangt, ist kaum Aufwand zu betreiben. Sie gedeihen in Sonne wie Schatten und sind auch beim Substrat anspruchslos. Werden sie früh im Herbst gepflanzt, haben sie reichlich Zeit, vor Beginn der kalten Nächte ins Substrat einzuwurzeln. Pflanzen, die in Töpfen wachsen, müssen gegossen werden – das ist gerade an frostfreien Wintertagen wichtig. Die Fingerprobe hilft dabei zu entscheiden, ob und wieviel Wasser vonnöten ist. Dünger ist im Herbst und Winter nicht erforderlich. Das bietet umso mehr Zeit, mit einem heissen Tee in der Hand die charmanten Herbstzauber-Pflanzen vom Sofa aus zu betrachten.

Pflanzliche Superhelden – Superfood aus dem GartenSchöner, schlanker, fitter und vor allem gesünder soll werden, wer nur...
20/04/2018

Pflanzliche Superhelden – Superfood aus dem Garten

Schöner, schlanker, fitter und vor allem gesünder soll werden, wer nur das Richtige isst. Sogenanntes Superfood verspricht eine tolle Wirkung, kostet oft einen Haufen Geld und kommt meist von weit her. Dabei ist das Gemüse- und Beeren-Angebot der Schweizer Gärtnereien mindestens genau so super – und hat erst noch die bessere Ökobilanz.

Die besten Superfoods – aus Schweizer Gärtnereien …

Superfood ist «in aller Munde». Lebensmittel mit besonderen Eigenschaften liegen voll im Trend. Sie sollen beim Abnehmen helfen, das jugendliche Aussehen bewahren und vor allem die Gesundheit fördern. Açai, Chia oder Spirulina sind klingende Namen, denen man die tolle Wirkung schon beinahe anhört. «Was man nicht kennt, ist spannend», sagt Beatrice Conrad Frey, Ernährungsberaterin BSc, die sich im Auftrag von JardinSuisse, dem Unternehmerverband der Schweizer Gärtner mit dem Thema «Superfood aus der Gärtnerei» beschäftigt hat. «Werden solche exotischen Lebensmittel dann noch mit positiven Wirkungen auf die Gesundheit beworben, liegen sie schon bald im Einkaufskorb. Dabei haben wir so viele gesunde Pflanzen direkt vor der Haustüre.»
In Schweizer Gartencenter und Gärtnereien stehen von A wie Apfel bis Z wie Zwiebel eine riesige Vielfalt an essbaren Pflanzen. So steht es auf der Superfood-Website (www.superfood-pflanzen.ch), die JardinSuisse in Zusammenarbeit mit Beatrice Conrad Frey erarbeitet hat. Dort stehen in mundgerechten Häppchen viele Infos über die Superkräfte von Früchten, Gemüsen und Kräutern aus der Gärtnerei. Ein paar Beispiele:

• Vielleicht haben Sie schon von «Kale» gehört, dem «coolen Kohl aus den USA»? In den Staaten gilt er als absolutes Trendgemüse und natürlich auch als Superfood. Kale ist jedoch nichts anderes als der amerikanische Name für Federkohl (Brassica oleracea var. sabellica), auch als Grünkohl bekannt. Er verfügt über reichlich knochenstärkendes Kalzium, er ist sogar das kalziumreichste Gemüse überhaupt. Bereits 100 Gramm roher Federkohl enthält die gleiche Menge Kalzium wie zwei Deziliter Milch. Das typische Wintergemüse übersteht Frost bis -15 Grad nicht nur ohne Probleme, sondern wird dadurch sogar noch geschmackvoller.

• Die «Kaliumbombe» Petersilie (Petroselinum crispum) enthält viel Apiol, ein ätherisches Öl, das harntreibend wirkt und deshalb bei Harnwegsinfekten eingesetzt wird. Zudem ist die Petersilie reicht an Vitamin C. Das Kraut ist also viel zu schade, um nur als Dekoration eingesetzt zu werden.

• Die in Busch- und Stangenbohnen (Phaseolus vulgaris) sowie Erbsen (Pisum sativum) enthaltenen Phytoöstrogene wirken im Körper ähnlich wie das Hormon Östrogen, welches gegen Wechseljahrsymptome sowie gegen Osteoporose wirksam ist. Zudem beeinflussen diese hormonähnlichen Pflanzenstoffe die Blutfettwerte und somit das Herz-Kreislaufsystem positiv.

• Heidelbeeren (Vaccinium corymbosum) sind ein beliebtes Hausmittel gegen Durchfall. Für diese Wirkung verantwortlich sind lösliche Nahrungsfasern, das sogenannte Pektin. Die beliebten Blaubeeren sind zudem reich an Vitamin C, was bei der Eisenaufnahme hilft und das Immunsystem stärkt.

• Die Andenbeere (Physalis peruviana) ist eine oft verschmähte Garnitur auf dem Dessertteller. Dabei ist die süss-sauer schmeckende Physalisbeere eine gesunde Vitaminbombe. Reich an Vitamin C, Betacarotin und Vitamin A wirkt sie unterstützend auf die Sehkraft sowie auf das Nerven- und Immunsystem.

• Ein weiteres Wunderding ist Oregano (Origanum vulgare). Das herb-aromatische Kraut ist in der mediterranen Küche besonders beliebt. Es enthält vor allem Carvacrol, ein ätherisches Öl, das schmerzlindernd und antibiotisch wirkt. Oft wird Oregano zur Behandlung von Ohren- oder Atemwegsinfekten eingesetzt.

Was könnte besser für die Gesundheit sein, als Lebensmittel gleich aus dem Garten oder vom Balkon? Wenn man Früchte oder Gemüse frisch pflückt und verarbeitet, sind sie gesünder als solche aus dem Supermarkt, da sich die enthaltenen Vitamine bei Lagerung oder ungekühltem Transport schnell abbauen. Ausserdem ist der Vitamingehalt erst dann am höchsten, wenn die Früchte auch wirklich reif sind. Viele pflanzliche Lebensmittel werden jedoch vor ihrem optimalen Reifegrad geerntet, um bei Ankunft in der Schweiz noch «frisch» zu sein. Importierte Superfoods sind zudem oft mit Spritzmitteln behandelt. Der Zusammenhang zwischen Mensch und Umwelt spiele gerade auch beim Essen eine Rolle, betont die Ernährungsberaterin Beatrice Conrad Frey: «Wir können nicht gesund bleiben, wenn wir mit unserem Verhalten der Umwelt schaden.»

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Superfood vor der Haustüre
Bei der Superfood-Kampagne von JardinSuisse, dem Unternehmerverband der Schweizer Gärtner, machen Gärtnereien und Gartencenter aus der ganzen Schweiz mit. Das Ziel ist, die Kunden darauf aufmerksam zu machen, dass Superfood auch hier wächst und nicht von weit her kommen muss. Auf superfood-pflanzen.ch sind die teilnehmenden Fachgeschäfte zu finden, die aus allen Regionen der Schweiz kommen. Der Gärtner weiss Bescheid darüber, was die Pflanzen im Garten oder im Balkonkistchen brauchen und wie sie am besten gedeihen. Für alle, die schon bald ihren eigenen Superfood ernten möchten.
www.superfood-pflanzen.ch.

Blütenwunder DipladeniaDipladenien sind ebenso blühfreudig wie pflegeleicht. Für Furore sorgt diese Saison die neue Sort...
11/04/2018

Blütenwunder Dipladenia

Dipladenien sind ebenso blühfreudig wie pflegeleicht. Für Furore sorgt diese Saison die neue Sorte ΄Tourmaline Intense Fuchsia΄, die als Balkon- und Kübelpflanze mit leuchtender Neonfarbe auf sich aufmerksam macht.

Funkelnde «Edelsteine» im Garten …

Eine Pflanze, die von Mai bis zum ersten Frost unermüdlich durchblüht und die so pflegeleicht ist, dass auch jemand ohne «Grünen Daumen» mit ihr problemlos zurechtkommt? Es gibt sie, diese Wunderpflanze. Sie trägt den Namen Dipladenia und ist in den Gärtnereien in vielen verschiedenen Farbnuancen von Rosa über Rot bis hin zu Weiss, Gelb und Orange erhältlich. Alles, was die Balkon- und Kübelpflanze zum Gedeihen braucht, sind ein sonniges Plätzchen sowie regelmässige Wasser- und Düngergaben.

Neue Sorte in Neon-Fuchsia

Diese Saison erweitert die neue Sorte ΄Tourmaline Intense Fuchsia΄ das Dipladenien-Farbspektrum um ein knalliges Neon-Fuchsia. Der Farbton ist einmalig und bleicht auch bei intensiver Sonneneinstrahlung nicht aus. Mit ihren bis zu 10 cm durchmessenden Blüten ist die Neue, die ihren Namen dem Edelstein «Turmalin» verdankt, auch aus der Ferne ein Blickfang. Vor dem dunkelgrün glänzenden Blattwerk kommen ihre Blüten besonders schön zur Geltung.

Einfache Pflege

Es reicht, die Dipladenien alle paar Tage zu giessen, denn sie verfügen über rübenförmige Wurzeln, welche als Wasserspeicher dienen. Wer einmal ein paar Tage weg will, kann seine Pflanzen also getrost alleine lassen, ohne dass sie gleich die Blätter hängen lassen. Fügt man dem Giesswasser einen Flüssigdünger für Blütenpflanzen bei, dankt es die Dipladenia mit noch intensiverer Blatt- und Blütenfülle. Um das Wurzelsystem gesund zu erhalten, ist Staunässe unbedingt zu vermeiden. Wer beim Pflanzgefäss einen Untersetzer benutzt, sollte diesen nach intensiven Niederschlägen jeweils ausleeren, damit die Pflanze mit den Füssen nicht im Wasser steht. Allgemein sind Dipladenien sehr gesunde und robuste Gewächse, die kaum Krankheiten und Schädlinge aufweisen. Speziell zu erwähnen ist, dass selbst jene Exemplare, die nicht in Töpfen wachsen, sondern in Gartenbeeten ausgepflanzt sind, von Schnecken verschont bleiben.

Die Neuzüchtung ΄Tourmaline Intense Fuchsia΄ vereint alle Vorteile, die von den anderen Sorten bereits bekannt sind: Gute Hitzeverträglichkeit, Speicherwurzeln für längere Giessintervalle, geringe Verdunstung über das Laub und eine lange Blühperiode. Die durchgeführten Sortentests lassen vermuten, dass sie dank festerem Laub sogar noch pflegeleichter und genügsamer im Wasserverbrauch ist. Mit ihrer aparten Neonfarbe ist sie unvergleichlich und wird in der kommenden Saison für Furore sorgen. Die ΄Tourmaline Intense Fuchsia΄ ist exklusiv im gärtnerischen Fachhandel erhältlich.

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Im Schweizer Klima getestet
Hält die neue Sorte ΄Tourmaline Intense Fuchsia΄, die aus französischer Zucht stammt, auch den klimatischen Bedingungen der Schweiz stand? Um diese Frage zu beantworten, wurde sie über ein Jahr vor der Markteinführung an mehreren Standorten in der Schweiz auf die Probe gestellt. Sie hat den Test mit Bravour gemeistert und kann nun in die Schweizer Gärten und Balkone einziehen. Es hat sich gezeigt, dass sie sich sehr gut verzweigt und einen buschigen Wuchs entwickelt. Eine Pflanzenstütze sorgt dafür, dass sie stets schön stabil bleibt. In der Gärtnerei und im Garten-Center wird die neue Dipladenia daher gleich mit integriertem Bambusspalier angeboten. Da die Pflanzen eher kompakt wachsen, können sie den ganzen Sommer über an ihrem Spalier bleiben, ein Umsetzen ist nicht nötig

Frühlingsgrüsse direkt aus dem StammEr kann es mit seiner Schönheit mit der Japanischen Zierkirsche oder Magnolien durch...
09/03/2018

Frühlingsgrüsse direkt aus dem Stamm
Er kann es mit seiner Schönheit mit der Japanischen Zierkirsche oder Magnolien durchaus aufnehmen, ist aber bei weitem nicht so bekannt. Dabei hat der Judasbaum (Cercis) Eigenheiten und Starqualitäten, wie kein zweiter. Zeigt er sich im Frühlingskleid in
Pinkrosa, ist er schlicht atemberaubend.
Blütenbüschel direkt am Holz, der Judasbaum ist eine otanische Wundertüte …
Ein herrlicher Anblick ist der blühende Judasbaum. Kein Wunder also, wird er von Kennern zu den attraktivsten Gartengehölzen gerechnet. Sein malerischer, bisweilen mehrstämmiger, lockerer
Wuchs und die direkt aus dem Holz spriessenden Blüten machen ihn unvergleichlich. Weniger schön ist die Legende, die sich um das Gehölz rankt und ihm den Namen verliehen haben soll. Nach ihr soll sich Apostel Judas nach seinem Verrat an Jesus an einem solchen Baum erhängt haben, worauf die Blüten vor Scham erröteten. Unverfänglich sind da schon die ebenfalls verwendeten Namen Herzbaum oder die botanische Bezeichnung Cercis.
Schmetterlingsblüten und raschelnde Hülsen
Der Judasbaum ist ein imposanter Frühlingsblüher mit vielen Vorzügen und Eigenheiten. Noch bevor das Laub austreibt, zeigen die direkt aus dem Holz spriessenden Blütenknospen bereits etwas Farbe. Darauf werden die Knospen mit jeder Woche etwas grösser und farbiger. Im April- Mai öffnen sich die Blüten dann in einem aussergewöhnlichem Purpurrosa. Ein wahres Feuerwerk! Die Blüten erinnern formal etwas an Ginster. In der Fachwelt nennt man den seltenen Umstand, dass
Blüten direkt aus Zweigen oder Stamm spriessen, Stammblütigkeit oder Kauliflorie. Die hübschen Schmetterlingsblüten sind essbar und eignen sich zum Dekorieren von Speisen.
Zum Ende der Blütezeit bilden sich an den Triebspitzen anfangs hell maigrüne Blattbüschel. Sie stehen zu den violetten Blüten in einem faszinierenden Kontrast. Später dunkeln die rundlichen,
dunkelgrünen Blätter mit kurzen Stielen mehr und mehr nach. Im Verlauf des Sommers bilden sich aus den abgeblühten Büscheln rotbraune, im Wind raschelnde Fruchthülsen. Erwähnenswert ist auch die Herbstfärbung des Baumes. Das leuchtende Gelb ist sehenswert. Die Fruchthülsen bleiben
oft während des ganzen Winters am Baum hängen. Dadurch wird auch die Familienzugehörigkeit klar: Der Judasbaum gehört zur Familie der Hülsenfrüchtler (Fabaceae) wie auch unsere Buschbohnen und Zuckererbsen. Im Gegensatz zu den Blüten sind die Hülsenfrüchte nicht zum Verzehr geeignet.
Robuster Sonnenanbeter
Seit rund 400 Jahren ist der aus dem Mittelmeerraum stammende Gewöhnliche Judasbaum (Cercis siliquastrum) bei uns verbreitet. In Gärten wird heute vor allem der Chinesische Judasbaum (Cercis chinensis 'Avondale') gepflanzt. Er ist frosthärter als sein europäischer Verwandter und bleibt mit
einer Höhe von 3 bis 4 Metern kleiner. Sein langsamer Wuchs, die moderate Grösse und die grandiosen Blütenfülle machen den auf Schädlinge wenig anfälligen Cercis chinensis 'Avondale' zum idealen Gartengehölz. Cercis liebt Sonne und Wärme und sollte daher an einen geschützten, nach Süden ausgerichteten Platz in nährreichen, durchlässigen Boden gepflanzt werden.
Der Kleinbaum oder Strauch eignet sich, da unempfindlich gegenüber Trockenheit und Hitze, auch für extreme Standorte wie Dachgärten und Südbalkone. Zum absoluten Blickfang und Höhepunkt im zeitigen Frühjahr wird das Gehölz mit einer Unterbepflanzung aus Frühlingsblühern wie Primeln
und Zwiebelblumen.
Schweizer Gärtnereien und Baumschulen führen Cercis chinensis 'Avondale' und andere Judasbaum-Arten und -Sorten in ihren Sortimenten.
Infobox 1
Judasbaum (Cercis)
• Verwendung: In Gärten und Innenhöfen als Solitär oder in Gruppen. Auch als Spaliergehölz
geeignet, ebenso als Topfpflanze (in grossem Gefäss) auf Terrasse und Balkon.
• Wuchs: Je nach Art/Sorte 3 bis 8 Meter hoch, locker, als Kleinbaum oder Grossstrauch
• Standort: Nach Süden ausgerichteter, geschützter Ort mit viel Sonne und humosem,
durchlässigem Boden.
• Rückschnitt: Sofern nicht als Spalier verwendet, ist kein Baumschnitt notwendig. Lediglich
abgestorbene Äste werden im Frühling weggeschnitten.
• Pflanzschutz: Nicht erforderlich, da wenig anfällig auf Schädlinge.
• Dünger: Nur bei Pflanzen in Gefässen mit einem Laubgehölz-Langzeitdünger.
• Frosthärte: Nur der Gewöhnliche Judasbaum benötigt in den ersten Jahren etwas Winterschutz.
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Judasbaum-Arten und -Sorten
• Gewöhnlicher Judasbaum (Cercis siliquastrum); Höhe 4 bis 8 Meter
• Chinesischer Judasbaum (Cercis chinensis 'Avondale'), Höhe 3 bis 4 Meter
• Kanadischer Judasbaum (Cercis canadensis); Höhe 4 bis 5 Meter
• Roter Judasbaum (Cercis canadensis 'Forest Pansy'), rotlaubig, Höhe 3 bis 4 Meter

08/03/2018

Aufruf in eigener Sache:Für einen Kunden suche ich jeweils eine PR-Agentur im Welschland und Tessin, welche über sehr gute Kontakte zu den Medien (Print, Online, Radios&TV) im Bereich Lifestyle und Architektur verfügen. Die Agentur sollte auch in Deutsch mit uns kommunizieren können. Herzlichen Dank für eure Nachrichten!

Die bekannte Schweizer Designerin Erica Matile geht neue WegeDie prächtigen und farbenfrohen Drucke der afrikanischen St...
09/11/2017

Die bekannte Schweizer Designerin Erica Matile geht neue Wege

Die prächtigen und farbenfrohen Drucke der afrikanischen Stoffe werden mit hochwertigem Leinen verknüpft - die Farben Afrikas tauchen in die Schweiz(er Wohnlandschaft) ein.

Die Idee etwas Neues mit afrikanischen Waxstoffen zu kreiiren, entstand während ihrer verschiedenen freiwilligen Einsätze für das Hilfswerk „Swisscontact“ in Westafrika. Dort beriet und unterrichtete sie Westafrikanische Designer und Couturiers und verliebte sich in
die üppigen Stoffdesigns. Die farbenfrohen Muster regten sie zu einer Neuinterpretation an.
Textile Objekte, die besser in unsere Kultur und Lifestyle passen und trotzdem eine schöne, frohe und wohnliche Stimmung verbreiten.
Aus verschiedenen Stoffmustern werden die Motive ausgeschnitten und mit der Nähmaschine neu als Collagen auf Leinenstoff aufgestickt. Jede Decke oder Plaid und jedes Kissen ist ein Unikat. Gefertigt von ihr in ihrem Atelier in Zürich.
Damit wird unserer schnelllebigen Zeit etwas entgegen gesetzt, das Handwerk in seiner ursprünglichen Form wieder belebt. Jede Decke und jedes Kissen wurde und wird (auf Auftrag) mit viel Liebe gefertigt.
Die Preise für Decken und Plaids, je nach Grösse und Aufwand liegen zwischen Fr. 900.— und 1‘600.—. Die Kissen zwischen 150.—und 190.--.

Die erstmalige Präsentation der textilen Werke zusammen mit Bildern der Künstlerin Seraina Feuerstein, findet vom 8. – 10. Dezember 2017 in den Atelierhäuser am Waldrand, www.a2w.ch, Meisenrain 75 – 79 in 8044 Gockhausen statt. Öffnungszeiten jeweils 12 – 20 Uhr.
Vernissage ist am Freitag 8. Dezember ab 16 Uhr. Erica Matile wird während der ganzen Ausstellung anwesend sein.
Die Nach der Ausstellung können die Bezugsquellen via mail an [email protected] erfragt
werden. Mehr Informationen über die Decken, Plaids und Kissen und auch über die Arbeiten
von Erica Matile sind auf der Website: www.matile.ch ersichtlich.

Erica Matile (*1957)

Erica Matile hat die Schweizer Modeszene von 1987 bis 2005 wesentlich mitgeprägt. In dieser Zeit
hat sie den Prix Internationale des jeunes Styliste, den Newcomprix Jardin des Modes sowie den Prix
Bolero gewonnen. Sie stellte Ihre Kollektionen auf allen wichtigen internationalen Modemessen aus
und diese wurden weltweit in Designerboutiquen verkauft. Seit sie 2005 ihre Modekarriere beendet
hat, arbeitet sie als Designerin und Consult im Interieurbereich und als Setdesignerin, unter anderem
für das Schweizer Fernsehen, Globus AG, Modehaus Schild AG und den Küchenbauer Piatti AG. Dazu
einige kleinere Umbau- und Einrichtungsarbeiten für verschiedene private und öffentliche Kunden
www.vomfleckweg.ch. 2013 renovierte sie ihr Ferienhaus in Pura (Haus Pura). Dieses wird auch auf
der Site www.urlaubsarchitektur.de und www.boutique-homes.com veröffentlicht.
Ihr erstes Buch „Vom Fleck weg“ erschien 2009. „Hautsache wohl“ im Jahre 2011. „Vom
Fleck weg“ Band 2 im Jahre 2016.

Neue Kollektion bei Storchen Optik:Eyecatcher für mehr als einen AugenblickViele Brillen sind praktisch und dienen beste...
06/10/2017

Neue Kollektion bei Storchen Optik:
Eyecatcher für mehr als einen Augenblick

Viele Brillen sind praktisch und dienen bestens, fallen aber kaum auf. Doch Augenblick mal: Wieso sollen sie nicht auch einzigartig mit speziellen Oberflächen-Bearbeitungen verziert sein? Sie wollen ihren Besitzern doch schliesslich Individualität für lange Zeit schenken. Her mit den neuen Eyecatchern – für mehr als nur einen Augenblick!

Geschmeidig, luxuriös, anpassungsfähig – und Natur pur: Horn ist ein wunderbar zu bearbeitendes Material, bietet aussergewöhnlichen Komfort und hat eine enorm grosse Lebensdauer. Dieses Naturhorn ist Basis der Erfolgsgeschichte von Storchen Optik: Mitten im Herzen der Stadt Zürich an der Modemeile Storchengasse werden die exquisitesten Hornbrillen verkauft, die nur 200 Meter weiter in der hauseigenen Manufaktur hergestellt werden.

Vielfalt ohne Einschränkungen

«Wir bieten unserer Kundschaft eine grosse Variationsmöglichkeit, sodass es in der Vielfalt keine Einschränkungen durch Kataloge, Grösse oder Farbe gibt», lautet das Credo der feinen Firma. Weil Storchen Optik eines der kleinsten Unternehmen mit eigenem Produktionsbetrieb ist, arbeitet sie ganz nah am Kunden. Dieser nahe Kundenservice und der Vorteil, jederzeit liefern zu können, machen die Glaubwürdigkeit von Storchen Optik aus.
Eine Brille soll mehr als nur gut sitzen, eine klare Sicht bieten und den Besitzer ideal schmücken. Bei Storchen Optik weiss man: «Die Brille soll zudem individuell an Typ und Geschmack angepasst sein, sie soll seinen Träger einzigartig machen. Und sie muss auch Komplimente aus dem Umfeld ernten.»

Neu und frech

Deshalb hat man sich bei Storchen Optik etwas Neues und sehr Freches ausgedacht: Nebst den kommerziellen Brillen- und Sonnenbrillen-Kollektionen, die verkauft werden, bietet Michael Stoffels von Storchen Optik eine neue Kollektion an, die als «Eyecatcher» wirkt. Die neuen Modelle zeigen aussergewöhnliche Oberflächen-Bearbeitungen, die es in der Fertigung von Naturhorn so noch nie gegeben hat.

Michael Stoffels: «Alles sind Einzelstücke, sie fallen auf und besitzen wunderschöne Effekte. Ausserdem sind sie sehr im Trend.»

Wunderschöne Effekte

Technisch ist vieles machbar, weil die Brillenrahmen raffinierte Kombinationen von Metall und Horn oder Acetaten sind. Von kleinsten Punkten in Kontrastfarben über eingebettete Preziosen bis hin zu allen nur erdenklichen Spielereien und Formen ist der Fantasie der Kundschaft keine Grenze gesetzt.
Storchen-Optik-Gründer Michael Stoffels sagt: «Für uns heisst das einmal mehr: The sky is the limit!» Zufriedenheit ist oberstes Gebot, deshalb geniesst die Storchen Optik viel Mund-zu-Mund-Propaganda. «Wir sind bekannt dafür, dass wir Typenbrillen machen, dass wir auf die Person und ihren Charakter eingehen – nicht auf die Zeit und schnelle Modeströmungen, die morgen schon wieder vorbei sind. Die Kunden lieben das Aussergewöhnliche: freche Formen wie eine Blumenbrille kommen enorm an.»

Kompetentes Team

Damit zeigt das kompetente Team von Storchen Optik ein weiteres Mal der Fachwelt, dass es selbst höchstkomplizierte Brillen souverän bauen kann.
Und die Kundschaft ist glücklich, weil sie einen extravaganten Eyecatcher besitzt – für weit mehr als nur einen Augenblick. Eine Brille, die ihr Individualität und Einzigartigkeit gibt.
www.storchenoptik.ch

Quooker schwarz, eine spannende Wahl für ihre KücheZierlich, mysteriös, eine Spur düster. Und dennoch ein treuer Begleit...
15/08/2017

Quooker schwarz, eine spannende Wahl für ihre Küche

Zierlich, mysteriös, eine Spur düster. Und dennoch ein treuer Begleiter für alle, denn ein Quooker mit schwarzer Oberfläche passt einfach immer. Mit Beton vermittelt er eine spartanische Ausstrahlung. Mit schwarzem Marmor, Granit und Messing dagegen wirkt er ausgeprochen elegant. Glühend kalt und kühlend warm!

Dark Romance
Auf dem Salone del Mobile in Mailand war zu sehen, dass dunkle Farben und wertvolle Materialien im europäischen Design vorherrschen. Mit dem Quooker schwarz stellen wir den ersten schwarzen Kochendwasserhahn der Welt vor. Ein wahres Schmuckstück für jede moderne Küche!

Neue Oberfläche
Unter dem Namen Quooker schwarz werden alle Quooker-Produkte mit schwarzer Oberfläche vertrieben. Die Serie umfasst einen schwarzen Fusion Square und Fusion Round. Sie haben also die Wahl zwischen einem streng geradlinigen und einem zierlich runden Auslauf. Beide schwarzen Hähne sind Mischbatterie und Kochendwasserhahn in einem, die es ermöglichen, direkt von kaltem zu kochendem Wasser und umgekehrt zu wechseln. Sie bieten alle Vorteile des bewährten Quooker: Energieeffizienz und Sicherheit, und sie sparen Wasser, Platz und vor allem Zeit. Auch der passende Seifenspender ist in Schwarz erhältlich. Die schwarzen Modelle Fusion Square und Fusion Round werden mit PRO3-Reservoir oder COMBI- bzw. COMBI+-Reservoir zur Montage unter der Spüle geliefert.

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Lucerne

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