MWBenson Consulting GmbH

MWBenson Consulting GmbH Die MWBenson Consulting GmbH ist ein in Magden im Aargau ansässiges Schweizer Unternehmen, das 2011 (Vollständiges Impressum: http://mwbenson.ch/de/impressum)

Der Schwerpunkt unserer Produktpalette liegt auf der Call Center-Beratung. Im Laufe der Jahre haben wir viele Projekte bei namhaften Unternehmen durchgeführt. Neben der Call-Center-Beratung führen wir branchenübergreifend in unserem Portfolio
- Change-Management/Prozessoptimierung
- Interims- und Projektmanagement
- Schulungen und Coachings für Manager und Angestellte
- Call Center-Start ups
- P

rojektmanagement
- Softwareentwicklung
- eine eigene Softwaresuite
- Dienstleistungsvermittlung. In unserem im Jahr 2004 in Ettlingen (Deutschland) gegründeten Call Center, der TERMITEL GmbH, bieten wir neben unserem Beratungsgeschäft vertriebsunterstützende Maßnahmen im Bereich Outboundtelefonie, Terminierung, Akquisition und Back-Office-Tätigkeiten an. Gerne entwickeln wir speziell auf Ihre Bedürfnisse zugeschnittene Maßnahmenpläne. Wenn Sie sich näher informieren möchten, sind Sie jederzeit in unseren Räumlichkeiten in Ettlingen (D) oder in unserem Büro in Magden (CH) herzlich willkommen! Referenzen sowie weitere Informationen zur MWBenson Consulting GmbH und zur TERMITEL GmbH finden Sie unter www.mwbenson.ch und www.termitel.de.

Für das Leben lernen wirMeine enge Beziehung zum FußballBringe ich normalerweise gerne meine “amerikanischen” Charakterz...
30/03/2012

Für das Leben lernen wir
Meine enge Beziehung zum Fußball

Bringe ich normalerweise gerne meine “amerikanischen” Charakterzüge in die Arbeit ein, treibt mich seit einigen Jahren eine vollkommen unamerikanische Begeisterung für den Fußball um. Einer unserer Auftraggeber stellte vor einiger Zeit fest, der FC Bayern München “habe Kunden und keine Fans”. Zum Glück wurde mir von anderer Seite versichert, dass alleine die Bekanntschaft mit mir diese Behauptung ad absurdum führe. Ja, ich bin überzeugter Bayernfan. Während man Elton John die Aussage zuschreibt, er habe am Beispiel des FC Watford und beim Fußball “mit Anstand zu verlieren” gelernt, hatte ich das Vergnügen vom FC Bayern ein solides Anspruchsdenken und Freude am Erfolg gelehrt zu bekommen.

Meine Begeisterung an diesen Lektionen führte mich u.a. in die Vip-Lounge des SV Werder Bremen, wo wir mit einem Geschäftspartner den Auswärtssieg der Bayern sahen. Für mich und meinen mich begleitenden Angestellten, der selber glühender Werderfan ist, war es ein wunderbarer Tag mit vielen Erlebnissen und einer zu erwähnenden Erfahrung. Als wir am Bahnhof Hannover umsteigen mussten, hörte man schon auf dem Aufgang zum Gleis lautstarke Fangesänge. Als wir am Bahnsteig standen, fand ich die Atmosphäre so ansteckend, dass ich dem Kollegen mein Bayerntrikot vor den Körper hielt. Nun muss man sagen, dass es sich bei den sich in Stimmung bringenden Fans um Anhänger des VfL Borussia Mönchengladbach handelte, die sich auf der Durchreise nach Berlin befanden. Und so wie heute deren Leistungsträger Marco Reus und Patrick Herrmann durch Treffsicherheit auffallen, überzeugten die Anhänger beim Bierbüchsenwurf mit Zielgenauigkeit. Offensichtlich ist es in Deutschland nicht immer angesagt, seine eigene Vorliebe für ein Team offen zu demonstrieren.

Inzwischen habe ich dank dem o.g. Auftraggeber Reisen durch Deutschlands Fußballstadien machen dürfen, habe einige Profimannschaften gesehen und nicht selten einen Platz in Kneipen vor Großleinwänden gefunden, wenn Fußball übertragen wird. Was mich an dem Spiel am meisten fasziniert, sind die vielen Aspekte, die man durchaus auch im eigenen Unternehmensleben wiederfindet. Wahrscheinlich hatten gestern Abend beim Pokalspiel zwischen Fürth und Borussia Dortmund sehr viele Personalmanager ein Aha-Erlebnis, als Mike Büskens, dem in den 118 Minuten zuvor so ziemlich alles besser als erwartet gelungen war, einen Torwartwechsel für das Elfmeterschießen vornahm. Dass Fejzics in diesen letzten zwei Minuten zur tragischen Figur wurde, sein Rücken den Dortmundern den Finaleinzug nach Berlin ermöglichte, kommentierte 11Freunde passend: “Es war ein 120-minütiger Witz mit einer bitteren Pointe. Dortmund lacht. Fürth nicht. Denn das Tor in letzter Sekunde erzielte der Rücken des eben erst eingewechselten SpVgg-Keepers.”Das sind Geschichten, die das Leben schreibt und aus denen wir für das Leben lernen. Fürth wird daran wachsen, dass man selbst solche Rückschläge wegstecken kann. Dortmund nimmt vielleicht die für Unternehmen nicht ganz unwichtige Lektion mit, dass man neben Fleiß und gutem Einsatz “auch mal das Glück des Tüchtigen” braucht, um erfolgreich sein zu dürfen.

27/03/2012

Das doppelte Netz

Gestern Abend bei der BG Karlsruhe: Die Heimmannschaft steht vor der Herausforderung gegen einen direkten Konkurrenten mit einem Pflichtsieg den Einzug in die Play-Offs klarzumachen. Doch schon vor dem Anwurf ist das Spiel so gut wie verloren, weil die Technik ausfällt, die Hausmeister der Europahalle auf diesen Fall so schlecht vorbereitet sind, dass man Ersatzuhren aufstellt, das Board nur mit Werbung bespielt wird, er Hallensprecher die Zeiten und Spielstände ansagen muss. Die Gäste legen vorsorglich Protest ein, haben das Momentum auf ihrer Seite und sichern sich am Ende den sportlichen Erfolg.

Als wir uns mit einem Fachmann aus der IT-Branche nach dem Spiel unterhalten, hat dieser nur Kopfschütteln für die Stadt und die Hallenverwaltung übrig: „Bei uns im Geschäft weiß doch jeder, dass sowohl Hard- als auch Software ausfallen kann. Dass man da keinen Ersatz parat hält oder überhaupt erst einmal ein Reaktionskonzept hat, ist fahrlässig.“

Wir können uns dieser Meinung nur anschließen, stellen dabei aber auch fest, dass fehlende oder mangelhafte Risikobewertung im Geschäftsleben immer wieder vorkommt und interessante Situationen heraufbeschwört. Eine der ersten Maßnahmen, die wir in fremden Betrieben oft anstoßen müssen, ist eine personelle Doppelung für bestimmte Aufgabenbereiche. Wir erleben immer wieder, dass man für Sonderaufgaben eine Person abgestellt hat, die alles Know-how auf sich vereinigt und ohne Dokumentation praktiziert. Dass auch diese Menschen irgendwann einmal krank sind, Urlaub haben oder anderweitig ausfallen können, ist im Bewusstsein mancher Entscheidungsträger erst dann präsent, wenn der Fall eintritt, und man plötzlich einen Geschäftsbereich nicht mehr bedienen kann.

Das Eingangserlebnis lässt natürlich auch den Rückschluss zu, dass man in vielen Bereichen unseres Lebens auch mit einer doppelten Absicherung der Technik besser fährt. Haben Sie mal mitverfolgen können, wie es in einem großen Service Center zugeht, wenn eine Anlage ausfällt, die IT nicht gleich erreichbar ist und nach einer halben Stunde untätig herumsitzender Mitarbeiter die Diagnose kommt: „Das kann ein wenig länger dauern, bis der defekt behoben ist!“? Wahrscheinlich reicht es aber auch schon aus, mal einen Manager beobachtet zu haben, dessen Funkempfang ernsthaft gestört bzw. dessen Mobilfunkgerät nicht einsatzfähig ist. Es ist eine alte Weisheit - nicht nur in den entsprechenden Filmen der Unterhaltungsbranche -, dass Kommunikationsmittel schon Kriege entschieden haben.

Kein Wunder, dass man sich in unserer Branche dann manchmal wie ein Versicherungsvertreter fühlt, der einem nicht gut eingedeckten Mandanten Horrorszenarien entwickeln muss in der Hoffnung, der Betroffene verfügt über die Weitsicht, das noch nicht aufgetretene Debakel mit seiner gedanklichen Auseinandersetzung entweder zu verhindern oder durch entsprechende Eskalationsszenarien eine entsprechende Antwort im „worstcase“ zu finden. Wahrscheinlich ist es genau diese Gedankenleistung, die es für Außenstehende bisweilen schwer macht, sich für unsere Dienstleistung zu begeistern.

After all these years ...Ich hatte gerade die Entscheidung getroffen, mich selbständig zu machen, da brachte mich ein Ge...
23/03/2012

After all these years ...

Ich hatte gerade die Entscheidung getroffen, mich selbständig zu machen, da brachte mich ein Geschäftskollege mit Petra Stepp zusammen. „Die Frau musst Du unbedingt kennenlernen, Matthew.“, sagte er zu mir. Also lernte ich sie kennen. Und noch bevor ich überhaupt irgendeinen Kunden hatte, saß ich mit ihr zusammen, erläuterte ihr meine Geschäftskonzepte und machte die Vorgabe: „Ich brauche das richtige Image!“

Nicht wenige Bekannte attestierten mir, meine Selbständigkeit naiv und von der falschen Seite her anzugehen. „Vielleicht solltest Du erst einmal Kunden finden, bevor Du Geld für eine Unterstützung raushaust, die Dir erst einmal noch gar nichts bringt.“, war der Standard. Wahrscheinlich wirkten meine Überlegungen auf Außenstehende wie die Bemühungen eines typischen Theoretikers ohne Hang zur Praxis: „Ich brauche ein Logo, einen guten Slogan, das passende Briefpapier, die richtigen Visitenkarten, etc ...“

Petra hörte sich das alles geduldig an und verstand mich besser, als ich es zu hoffen gewagt hatte. Offensichtlich fand sie im Gegensatz zu den anderen das Konzept gar nicht so verkehrt. Ich ließ sie in Ruhe arbeiten und bekam innerhalb kürzester Zeit von ihr einen umfassenden Auftritt mit all den Dingen, die ich mir gewünscht hatte. Egal, ob es das Logo, das Briefpapier oder die Visitenkarte war, Petra hatte meine Philosophie perfekt in Form gebracht.

Rückblickend weiß ich, ich war erfolgreich. Wie es gelaufen wäre, wenn ich auf Petras Unterstützung verzichtet und mir erst einmal ohne diese CI einen Kundenstamm aufgebaut hätte, ist ein uninteressanter, da spekulativer Ansatz. Daher beschäftige ich mich lieber mit einer anderen Komponente: Petra ist die perfekte Ergänzung zu mir als Ideengeber. Sie lässt mich aussprechen, hört mir zu, stellt immer die richtigen Fragen und fungiert als Gedankenfilter. Wenn ich sie in Ruhe lasse, kann ich mich darauf verlassen, dass sie mir etwas später immer ein überzeugendes Ergebnis liefert.

Es liegt auf der Hand, dass ich ihr alle meine Geschäftsversuche von der MWBenson Consulting, der Termitel GmbH, Sourceflow und Percomis anvertraut habe. Und weil Petra deutlich mehr ist, als nur eine Grafikerin und auf menschlicher Ebene perfekt mit mir harmoniert, wurde sie auch zu einem Familienmitglied der „Bensons“, so etwas wie der „fünfte Beatle“. Sie hat den Auftritt der SCBensonCleaning Services meines Bruders entworfen und gestaltet (http://www.scbenson.com/), hat meiner Mutter geholfen, ihr Handwerk mit einem Onlineshop professionell zu betreiben (http://www.restoration-crafts.com/shop/index.php), und hat mit der Webgestaltung der http://sebenson.com/ einen wertvollen Beitrag geliefert, meiner Schwester als Erzieherin eine Plattform zu geben, auf der sie ihre Kompetenzen anbieten und zur Geltung bringen kann.

Nach all den Jahren konstruktiver und erfolgreicher Zusammenarbeit mit gelungener Aufgabenverteilung sind wir heute da, dass Petra für die MWBenson Consulting und die Termitel GmbH für alle Aspekte der Corporate Identity verantwortlich zeichnet und unser socialnetworking betreibt. Auf den Punkt gebracht: Wir freuen uns auf weiterhin gute Arbeit mit ihr und werden diese intensivieren.“

Frühlingsgefühle in der Lauergasse in Ettlingen :-)Schon auf dem Weg zur Arbeit konnte man als gutes Omen den Ettlinger ...
21/03/2012

Frühlingsgefühle in der Lauergasse in Ettlingen :-)

Schon auf dem Weg zur Arbeit konnte man als gutes Omen den Ettlinger Fischreiher wieder in der Alb sehen. Nachdem wir auf der Brücke in der vergangenen Woche Baggerarbeiten hatten, mussten wir damit rechnen unser “Maskottchen” so schnell nicht wiederzusehen, aber der Bursche ist doch hart im Nehmen.

Wir sind heute gut im Geben: Bei der Termitel GmbH feiert die wunderbare Nicole Steer heute Geburtstag und bekam neben der obligatorischen Glückwunschkarte von uns marktfrische Blumen überreicht. Wenn wir später auf diesen großen Tag zurückschauen werden, können wir sagen: “An Ihrem Geburtstag wurde die Telefonanlage auf den neuen Server umkonvertiert und dieser in unsere technische Infrastruktur integriert.” Dafür hatten wir einen besonderen Gast in der Lauergasse: Eugen Gabriel von Euplex gab sich die Ehre, diese Umbaumaßnahmen vor Ort zu gestalten und zu begleiten. Das Schöne an der ganzen Geschichte: Wir haben damit eine deutlich bessere Absicherung und Stabilität, während die Telefonie von diesen Maßnahmen überhaupt nicht berührt wird. Unnötig zu erwähnen, dass wir unseren Slogan “Always a good connection” besten Gewissens heute auch auf Eugen Gabriel anwenden können.

Was gefällt euch am besten heute?

"Unser Nachbar in der Alb- der Fischreiher"

"Sag es mit Blumen- ein glückliches Geburtstagskind im Büro"

"The hand that rocks the telephone System: Eugen Gabriel zu Besuch in der Lauergasse"

16/03/2012

Keine Phrasendrescherei!

Der Grat zwischen hilfreicher, praxisorientierter Beratung und Phrasendrescherei ist oft eng. Um nicht zu einem Unternehmen zu verkommen, das abgehobene Theorien und die Fähigkeit zur Eloquenz als Maxime setzt, haben wir für uns ein paar Leitsätze formuliert, die unsere tägliche Arbeit bestimmen. Wir bemühen uns, diese immer wieder mit Leben zu füllen.

„Walkyourtalk!“ bedeutet grob übersetzt „Setze Deine Überzeugung in die Praxis um!“ Wenn wir jemandem einen Rat geben, der für die betroffene Person nicht praktikabel ist, verkommt der Rat zu einem (sinn-)losen Schlag. Wir sehen uns nicht als Schläger, sondern als konstruktiv denkende Praktiker.

„The shoemaker’ssonalwaysgoesbarefoot“wird im Deutschen dahingehend übersetzt, dass „der Schuster die schlechtesten Schuhe trägt“. Genau diesen Zustand wollen wir für unser Unternehmen strikt vermeiden. Tatsächlich haben wir die von uns entwickelten Softwarelösungen an unsere Bedürfnisse angepasst und selber in Nutzung. Darüber hinaus haben wir den Anspruch, am Puls der Zeit zu sein und technische Innovationen immer wieder in unsere Prozesse zu integrieren.

„Besser unbegonnen als unbesonnen.“ Wir leben in einer Zeit, in der „Dinge bewegt werden müssen“, wo alles immer schneller und komplexer wird, die Anforderung „besser gestern als heute“ den Maßstab definiert, ob man gut gearbeitet hat oder nicht. Nicht selten erwischt man sich bei der Erkenntnis, dass sehr viel und intensiv gearbeitet wurde, das Ergebnis erstaunlicherweise in keinem Verhältnis zum Aufwand steht. Daher gilt für uns der eigentlich banale und immer zu unterstellende Leitsatz: „Erst denken, dann handeln!“ Gemäß unserer A3-Methode ist die sofortige Unterstützung von diesem Satz ausgenommen, da man damit immer beginnen kann, ohne unbesonnen zu handeln.

Da wir ein partnerschaftliches Verhältnis in unseren Geschäftsbeziehungen bevorzugen, gilt hier die „Goldene Regel“ der Bibel in iher aktiven Form aus dem Matthäusevangelium: „Alles nun, was ihr wollt, das euch die Leute tun sollen, das tut ihnen auch!“Grundsätzlich erwarten wir bei unseren Partnerschaften eine win-win-Situation. Alles andere würde gegen eine Langfristigkeit der Zusammenarbeit sprechen. Dazu gehört ein fairer, respektvoller und aufrichtiger Umgang mit dem Gegenüber.

16/03/2012
16/03/2012
09/09/2011

MWBenson Consulting is now also in Switzerland! www.mwbenson.ch

Adresse

Wintersingerstrasse 78
Magden
4312

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