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Topsoft Seit mehr als zwanzig Jahren inspirieren uns die Möglichkeiten, welche Software bieten. Das Wissen, was Software Geschäfte voranbringen kann, teilen wir gerne.

topsoft steht für eine anwenderfokussierte, ganzjährige B2B-Plattform, um anbieterunabhängig passende Software für das digitale Business zu finden und erfolgreich einzusetzen. Daher vernetzen und unterstützen wir Anwender und Anbieter von Business Software auf vielfältige Art mit der topsoft, der Business Plattform für...
.. Anwender
Was hält das digitale Zeitalter für mich bereit? Welche Lösung

und welcher Anbieter passen zu meinem Unternehmen? Worauf muss ich bei der Einführung von Business Software achten? topsoft365 liefert Antworten – rund ums Jahr auf allen Kanälen. Mit Praxisbeispielen, Fachwissen und der grössten Schweizer Marktübersicht über Lösungen und Anbieter.
.. Anbieter
Wie erreiche ich als Anbieter am effzientesten meine Zielgruppe? Wie kann ich meine Markom-Aktivitäten vereinfachen? Wo platziere ich News und Success Stories? Das topsoft365 Angebot sorgt für Ihre ganzjährige, crossmediale Marktpräsenz über ein einzigartiges Netzwerk von Print-, Online- und Social Media-Kanälen sowie Live Events. Die Business Plattform für die digitale Zukunft. Live, Online, Video, Print – 365 Tag im Jahr.

KI im ERP: Warum die langweiligen Dinge oft die grössten Hebel sindWenn über KI im ERP gesprochen wird, dominieren oft g...
03/06/2026

KI im ERP: Warum die langweiligen Dinge oft die grössten Hebel sind

Wenn über KI im ERP gesprochen wird, dominieren oft grosse Versprechen und eindrückliche Präsentationen. Doch der konkrete Nutzen für KMU entsteht häufig an ganz anderen, gar unspektakulären Aufgaben.

Genau darüber spricht Fabian Baumgartner in unserem Interview im aktuellen : pragmatisch und nah am Alltag von Unternehmen.

Einer der Sätze die in Erinnerung bleiben: «Je langweiliger ein Use Case, desto grösser der Hebel...».

◾ Die grössten Effizienzgewinne entstehen oft bei repetitiven Aufgaben wie Übersetzungen, Korrespondenz, Belegerkennung oder automatisierter Datenerfassung und weniger bei spektakulären Zukunftsszenarien.

◾ Natürlich scheitern auch KI-Projekte nicht an der Technik, sondern viel mehr daran, dass Probleme gelöst werden sollen, die es im Alltag der Unternehmen gar nicht gibt...

◾ Mit KI starten wo Prozesse klar, wiederkehrend und datenbasiert sind. Kleine Hebel summieren sich oft schneller als grosse Visionen.

Fazit: Vielleicht sollten wir uns im Zusammenhang mit KI weniger fragen «Was ist möglich?» und häufiger «Was nervt Mitarbeitende jeden Tag?». Dort liegt aktuell für KMU wohl der echte Nutzen.

Das ganze Interview mit Fabian ist hier: https://topsoft.ch/themen/je-langweiliger-ein-use-case-desto-groesser-der-hebel/

Danke für das Gespräch und die wohltuend pragmatische Perspektive!

Fabian Baumgartner, Mitglied der Geschäftsleitung und verantwortlich für den Bereich KI bei dynasoft AG, erklärt, wie KMU pragmatisch starten, worauf sie bei Anbietern achten sollten und weshalb vermeintlich «langweilige» Use Cases die spannendsten sind.

ERP auswählen ohne Bauchlandung: Worauf es wirklich ankommtEin ERP wählt man besser "mal schnell nebenbei". Roger Busch ...
27/05/2026

ERP auswählen ohne Bauchlandung: Worauf es wirklich ankommt

Ein ERP wählt man besser "mal schnell nebenbei". Roger Busch zeigt in seinem neusten Artikel im , warum die ERP-Auswahl weniger mit schönen Präsentationen dafür viel und mehr mit den eigenen Prozessen zu tun hat.

🔹 Ein ERP Beschaffung ist eine strategische Entscheidung, die oft 8 bis 15 Jahre Wirkung entfaltet.

🔹 Nicht die längste Funktionsliste gewinnt. Entscheidend ist, dass das neue ERP die erfolgskritischen Kernprozesse sauber unterstützt.

🔹 Schlechte Prozesse bleiben auch mit neuer Software schlechte Prozesse. Prozesse zuerst immer hinterfragen. Man digitalisiert sonst schlicht nur das Chaos.

🔹 Skalierbarkeit, Integration, Benutzerfreundlichkeit und Anpassungsfähigkeit zählen oft mehr als kurzfristige Effekte oder Buzzwords.

Viele ERP-Projekte scheitern auch 2026 nicht an der Technologie, sondern daran, dass Unternehmen zu früh über Funktionen sprechen und zu wenig über Ziele, Prozesse und die Zukunft.

Alles nicht neu? Mag sein. Aber viele haben es anscheinend immer noch nicht verstanden.

Den ganzen Beitrag von Roger Busch gibt es hier:

https://topsoft.ch/themen/worauf-es-bei-der-wahl-eines-erp-systems-ankommt-ein-leitfaden-fuer-eine-fundierte-erp-auswahl

Zu viele ERP-Projekte scheitern oder werden als nicht erfolgreich beurteilt. Meist liegt es nicht an der Software, sondern an vermeidbaren Fehlern in der Auswahlphase. Doch wie stellen Sie sicher, dass Ihr Projekt zu den erfolgreichen gehört?

«Braucht es bald kein ERP mehr? In seiner Kolumne im   wirft Urs Prantl die Frage auf: Was passiert mit ERP-Systemen, we...
26/05/2026

«Braucht es bald kein ERP mehr?

In seiner Kolumne im wirft Urs Prantl die Frage auf: Was passiert mit ERP-Systemen, wenn KI-Agenten statt Menschen immer mehr Aufgaben übernehmen?

Nun, um ds Ende des ERP geht es wohl (noch) nicht, sondern um Verschiebungen bei Business Software und Geschäftsmodellen.

🔹 KI wird das klassische «Per User-Pricing» unter Druck setzen, wenn weniger Menschen direkt mit Software arbeiten und mehr Prozesse durch KI-Agenten erledigt werden.

🔹 Softwareanbieter müssten sich womöglich stärker an Ergebnissen statt an Nutzerzahlen orientieren. Die Frage lautet dann: Bezahlt man künftig für Wirkung statt für Lizenzen?

🔹 Gleichzeitig stellt sich eine andere interessante Frage: Wenn KI immer mehr Softwarecode erzeugt, könnten Unternehmen künftig Teile ihrer Business Software selbst bauen oder viel einfacher anpassen.

Natürlich, so schnell werden ERP nicht verschwinden. Aber die Spielregeln könnten sich in einigen Sparten tatsächlich schneller ändern, als einigen lieb ist.

Den ganzen Beitrag von Urs Prantl gibt es hier:

https://topsoft.ch/themen/ist-ki-der-anfang-vom-ende-des-erp-wie-wir-es-kennen

Kolumnist Urs Prantl erklärt, weshalb KI das Per‑User‑Pricing und traditionelle ERP‑Systeme unter Druck setzt – und was die jüngsten Milliardenverluste im Software‑Sektor bedeuten.

Die Schweizer Software-Szene trifft sich & wir verlosen 5 Tickets!Am 24. Juni wird das Swiss Software Festival 2026 wied...
18/05/2026

Die Schweizer Software-Szene trifft sich & wir verlosen 5 Tickets!

Am 24. Juni wird das Swiss Software Festival 2026 wieder zum Treffpunkt für Entwickler:innen, Startups, KMU, Entscheider:innen und Digital-Enthusiasten.

Im seinem Beitrag wirft Christoph Hugenschmidt einen Blick darauf, was das Festival so besonders macht. Von spannenden Talks über Networking bis zu Innovationen aus der Schweizer Software-Welt.

◾ Warum solche Events gerade jetzt wichtig sind
◾Welche Themen 2026 im Fokus stehen
◾Weshalb der persönliche Austausch trotz KI-Boom wichtiger wird

Den ganzen Beitrag gibt’s hier:

https://topsoft.ch/themen/auf-zum-swiss-software-festival-2026/

🎟️ topsfot ist Medienpartner des Festivals und verlost 5 Tickets!
Mail an [email protected] mit Betreff: «Ich will ans Swiss Software Festival».

Effizienz ist eines der Lieblingswörter der Wirtschaft.⚫Prozesse effizienter machen.⚫Software effizienter nutzen.⚫Teams ...
04/03/2026

Effizienz ist eines der Lieblingswörter der Wirtschaft.

⚫Prozesse effizienter machen.
⚫Software effizienter nutzen.
⚫Teams effizienter organisieren.

Auch fast jedes Digitalisierungsprojekt verspricht vor allem eines:

mehr Effizienz.

Urs Prantl erinnert in seiner Kolumne im an eine Unterscheidung von Peter Drucker, die erstaunlich oft vergessen geht:

▶️ «Effektivität heisst, die richtigen Dinge tun. Effizienz heisst, die Dinge richtig tun.»

Viele Organisationen werden heute immer effizienter. Nur: Tun wir überhaupt noch die richtigen Dinge?

Man kann ja auch sehr effizient in die falsche Richtung laufen.

Der Beitrag von Urs:
https://topsoft.ch/themen/effektivitaet-schlaegt-effizienz-um-laengen/

Überall ist immer von Effizienz die Rede - doch Urs Prantl erklärt in seiner Kolumne, warum eigentlich die Effektivität ganz vorne stehen müsste und die Effizienz im Prinzip nur eine Nebenrolle spielt.

Digital Briefing 2026 – Call 4 Content & PartnerWo beginnt ein KMU sinnvoll mit der Digitalisierung? Und wie kommt es zu...
03/03/2026

Digital Briefing 2026 – Call 4 Content & Partner

Wo beginnt ein KMU sinnvoll mit der Digitalisierung? Und wie kommt es zum notwendigen Know-how und dem passenden IT-Partner?

Genau diese Fragen stellen wir ins Zentrum des Digital Briefing 2026, unserer Spezialausgabe des topsoft Fachmagazins.

Nach der Premiere 2025 gehen wir mit noch klarer Struktur entlang der Wertschöpfungskette einer Modellfirma in die zweite Runde.

Die Themenbereiche:

▶️ERP Gesamtlösungen
▶️Marketing, Verkauf, Service
▶️Digital Commerce
▶️PPS, Beschaffung, Produktion
▶️IT-Infrastruktur & Sicherheit
▶️Softwareentwicklung
▶️Operations
▶️Zeit & HR
▶️Finanzen
▶️Management

Übergreifende Themen wie z.B. KI & Automatisierung, Datenschutz, Digitale Ethik, Digitale Souveränität, New Work, Gesundheit & Arbeitsschutz, ESG / CSRD-Reporting etc.

Das Ziel ist einfach formuliert aber anspruchsvoll in der Umsetzung:

Schweizer KMU sollen verständlich, transparent und praxisnah sehen, welche Themen wichtig sind, wo sie ansetzen können und wer dafür der richtige Partner ist.

👉 IT-Anbieter:

Wenn Sie Ihre Stärken strukturiert und nachvollziehbar entlang konkreter Business Cases zeigen möchten, ist das Ihre Bühne.

👉 Expertinnen und Experten:

Wenn Sie ein Thema fundiert, praxisnah und ohne Buzzword-Feuerwerk einordnen können, wir suchen starke Beiträge!

Seit 20 Jahren ordnen wir Business-Software-Themen aus KMU-Perspektive ein. Unabhängig, fundiert und praxisorientiert.

Das soll genau das liefern.

Der topsoft Trendkompass 2026 – Ihre Meinung ist gefragt!Was bringt die Digitalisierung ganz konkret, jenseits von Hype ...
16/12/2025

Der topsoft Trendkompass 2026 – Ihre Meinung ist gefragt!

Was bringt die Digitalisierung ganz konkret, jenseits von Hype und Hochglanz? Der will es genau wissen: Was beschäftigt Schweizer KMU wirklich? Ihre Meinung zählt auch dieses Jahr – anonym, praxisnah und mit Wirkung.

Zur Umfrage: https://www.umfrageonline.com/c/kbfxcy7s

Zum Jahresende überbieten sich Anbieter, Analysten und Technologie-Experten regelmässig mit Trendranglisten und Zukunftsprognosen. «Top 10 Technologien», «Hype-Themen für 2026», «Die 7 IT-Musts für 2026». Wir alle kennen diese Formate. Doch eine zentrale Frage bleibt meist unbeantwortet: Haben diese Trends tatsächlich etwas mit der Realität der Schweizer KMU zu tun?

Wir wollen herausfinden, welche Trends die Anbieter sehen – und welche Themen bei den Anwendern wirklich Priorität haben. Daher befragen wir parallel sowohl Anbieter, Dienstleister, Berater und Technologie-Expertinnen als auch Anwenderunternehmen in der Schweiz.

Die zentrale Frage lautet:

Wie gross ist die Lücke zwischen «Trend» und «echtem Bedarf»?

Denn während auf Anbieter-Seite oft grosse Visionen und technologische Versprechen im Vordergrund stehen, von AI Agents über Data Mesh bis hin zu Zero-Trust-Architekturen, stehen KMU im Alltag vor ganz anderen Herausforderungen: Funktionierende Prozesse, Bedarf an Automatisierung, Fachkräftemangel, Sicherheit, Integration alter Systeme oder steigende regulatorische Anforderungen.

Mit Ihrer Teilnahme helfen Sie uns, genau dieses Spannungsfeld sichtbar zu machen.

Beantworten Sie hier die Fragen zum topsoft Trendkompass - es dauert keine drei Minuten. Vielen Dank!

https://www.umfrageonline.com/c/kbfxcy7s

ICT-Lernende im Rampenlicht: Berufe und PerspektivenBühne frei für Lernende in ICT-Betrieben: Anfang 2025 haben wir quas...
12/12/2025

ICT-Lernende im Rampenlicht: Berufe und Perspektiven

Bühne frei für Lernende in ICT-Betrieben: Anfang 2025 haben wir quasi den Vorhang geöffnet und Lernende gesucht, die uns erzählen was sie lernen, erleben und sie antreibt. Ein Jahr später sind vier starke Geschichten veröffentlich.

Eine Zusammenfassung und die Links zu den Beiträgen von Maurice Dober von Opacc Software AG, Samuel Koch von bbv Software Services AG, Ina Peier von AS infotrack AG und Reza Khawari von REVAMP IT sind hier:

https://topsoft.ch/themen/ict-lernende-im-rampenlicht-berufe-und-perspektiven/

Und 2026 geht die Reise weiter. Wir suchen authentische Geschichten von Lernenden die zeigen, wie vielfältig und lebendig die Ausbildung in unseren ICT-Berufen heute ist.

Melde dich bei uns!

Unsere Branche lebt von Menschen, die nicht nur mit Technik umgehen, sondern mit Neugier und Mut neue Wege gehen. Danke an alle Lernenden, die ihre Geschichten geteilt haben und alles Gute auf dem weiteren Weg!

Seit 15 Jahren und inzwischen 60 Ausgaben fühlt es sich immer noch an wie beim ersten Mal: Es macht rüürdig Freude, wenn...
10/12/2025

Seit 15 Jahren und inzwischen 60 Ausgaben fühlt es sich immer noch an wie beim ersten Mal: Es macht rüürdig Freude, wenn das neue frisch aus der Druckerei ankommt.

Der Geruch, dieser erste Moment. Ein kurzer Augenblick, in dem all die Ideen und Gespräche mit Autorinnen, Autoren und Kunden quasi in gedruckter Form greifbar werden. 😅

Und die letzte Ausgabe dieses Jahres kommt sogar besonders festlich daher. Nicht?

Das lebt seit vielen Jahren von einem starken, unabhängigen Netzwerk aus Autorinnen und Autoren. Diese Diversität ist bewusst Teil unseres Selbstverständnisses als Netzwerk, das Wissen teilt, Perspektiven öffnet und Orientierung bietet. Herzlichen Dank dafür!

Die letzte Ausgabe in diesem Jahr bringt etwas Klarheit in eine Zeit, in der Digitalisierung, hybride Arbeit und KI die Spielregeln neu schreiben.

Im Zentrum stehen drei Hebel, die Schweizer KMU jetzt weiterbringen können: Intelligentes DMS, resiliente Fertigungs-IT und KI im ERP.

👉 KI verständlich & praxisnah: Von Use-Case-Auswahl über Agentic ERP bis hin zu KI-gestützter Datenqualität und Produktionsoptimierung.

👉 Dokumentenflut im Griff: DMS-Strategien, Wissens-Hubs, digitale Grundversorgung und automatisierte Kreditorenprozesse.

👉 ERP als Wettbewerbsvorteil: Schneller analysieren, smarter entscheiden, Fertigung zukunftssicher ausrichten.

👉 Menschen & Skills im Wandel: Neue Rollenbilder, digitale Transformation in Grossunternehmen und persönliche Lernreisen.

👉 Impulse aus der Praxis: Effizienzgewinne, Best-Practices und konkrete Beispiele aus Schweizer KMU.

Das Abo gibt es hier kostenlos (4 Ausgaben p.a.):

https://docs.google.com/forms/d/e/1FAIpQLSeSn3ZTBLgoJUOkpuCvTx0eyCLxtJKEsitG6bXY12bvhJRrDQ/viewform

Wir sind im 2026 wieder mit 4 Ausgaben am Start. Vorher möge sich die Zeit aber etwas "dehnen" - Zeit um Energie zu tanken. Alles Gute.

Adresse

Willistattstrasse 23
Neuenkirch
6206

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