26/08/2026
In Gesprächen mit KMU geht es oft zuerst um Vertrieb: mehr Anfragen, mehr Sichtbarkeit, mehr Abschlüsse.
Wenn man genauer hinschaut, liegt das Problem aber häufig früher. Es gibt zu viele Angebote, zu viele Zielgruppen und zu wenig Klarheit darüber, wofür das Unternehmen eigentlich stehen soll.
Gerade bei gewachsenen Betrieben ist das verständlich. Über die Jahre kommt immer mehr dazu. Neue Leistungen, neue Kundengruppen, neue Ideen. Für die Kommunikation wird es dadurch aber schwierig. Denn wer alles gleichzeitig erzählen will, bleibt oft zu allgemein.
Deshalb lohnt sich vor jeder Vertriebsmassnahme die Frage: Was ist wirklich relevant, für wen und was lassen wir bewusst weg?