Szelestenyi Design

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Szelestenyi Design Wir machen unsichtbares Sichtbar. Von der ersten Idee bis zur Umsetzung machen wir alles selbständig. Von Design bis zur seriellen Produktion.

Vor noch nicht so langer Zeit, 1975 als es weder Internet, WLAN noch Digitale Bilder gab, wurden wir gegründet. In wenigen Jahrzehnten wurde einfach alles umgekrempelt. Auch wir durften uns dieser Entwicklung anpassen. Seither arbeiten wir an der Zukunft des POS (Point of Sale oder Verkaufspunkt). Trotz Email, Smartphone und FB freuen wir uns auch über analoge Post :)

16/07/2018

Das neue Spann-Display POS Video, so simpel ist der Aufbau.
Biegen - stecken - fertig. Eine Inovation von Szelestenyi Design Schweiz. Hunderte von Möglichkeiten...

Das neue Spann-Display Design für Philip Stein. Produkte für mehr Energie, Wohlfühl- & Schlafmomente.Kennst du schon die...
16/07/2018

Das neue Spann-Display Design für Philip Stein.
Produkte für mehr Energie, Wohlfühl- & Schlafmomente.
Kennst du schon diese Tesla Technologie? www.philipstein.com

«Das Spann-Display für den POS» Schau dir mal die Vorteile an, was du mit dem «Spann-Display» bewirken kannst!    Biegen...
16/07/2018

«Das Spann-Display für den POS»

Schau dir mal die Vorteile an, was du mit dem «Spann-Display» bewirken kannst! Biegen – Zusammenstecken – fertig ist dein POS!

Was ist ein Spann-Display? Jedes Produkt, das im Detailhandel verkauft wird, benötigt eine Unterstützung. Ein sogenanntes «Display», Warenpräsenter. Das bei Bedarf erklärt, um was es sich bei diesem Produkt handelt. Oder einfach nur, um sich einen gewissen Platz zu sichern. Man grenzt sich dabei ab! Dieses Display gibt dem Produkt das nötige Umfeld, um besser wahrgenommen zu werden. Ohne Displays würde ja alles auf dem Boden liegen, wer will das schon!

Wir nennen es «Spann-Display», denn es ist biegbar und lediglich 2 mm stark. Es wird aus dem leichten Material Polystyrol hergestellt und benötigt zwei Spannbügel. Ein, zwei Griffe und es ist aufgebaut. Du siehst, einfacher geht es kaum, denn es bleibt so formstabil und noch etwas, es ist «Dummy-sicher». Man glaubt gar nicht, auf welche Ideen Leute kommen beim Aufbauen oder Zusammenstecken von Displays. Wenn man es falsch machen kann, wird es garantiert falsch gemacht. Darum haben wir das so sicher und klar verständlich entwickelt wie nur möglich.

Die Innovation ist flach und simpel...

Du als Marketing- oder Verkaufs-Verantwortlicher bist bestimmt schon mit dieser Problematik konfrontiert worden, dass dein Chef meinte, «Mach etwas, wir müssen unser Produkt besser in das Rampenlicht stellen»! Ja..., was nun? Wie soll ich das am besten anpacken?

Keine Bange, es gibt unzählige Lösungen und eine davon haben wir entwickelt, als System welches obendrein individuell einsetzbar ist. Dabei ist es sehr flexibel und lässt sich nahezu für jedes Produkt anwenden. Ein grosser Vorteil ist, es lässt sich sehr flach verpacken, spart dadurch viel Lagerplatz und auch Versandkosten. Das wiederum freut jeden Chef. Darüber hinaus hat es unzählige gestalterische Variationen. Es lässt sich farblich wie bildlich komplett individuell herstellen..., eben..., Zeitlos!

Erkennst du alle Vorteile?

Du brauchst etwas in verschiedenen Breiten und Höhen, es ist möglich! Du willst dein Logo gedruckt oder aufgeklebt haben, es ist möglich! Du willst dein Bild austauschbar machen, es ist möglich! Du benötigst Halterungen oder Dispenser auf der Grundfläche, auch das ist möglich! Du benötigst etwas, was wir noch nicht kennen, auch so etwas ist möglich.... und wir arbeiten daran, bis das unmögliche möglich wird...!

Für welche Konsumgüter ist nun dieses Spann-Display besonders geeignet? Wir zählen hier mal alphabetisch diverse Möglichkeiten wie Bücher, Bonbons, Fotoapparate, Getränke, Kaffee, Kosmetika, Pharmazeutika, Schmuck, Schokolade, Schreibwaren, Schuhe, Spielzeuge, Uhren und alles andere, auf.

Unsere Wahrnehmung...

Picken wir die «Uhren» heraus. Es muss nicht immer teuer sein. Teure Uhren beanspruchen aufwendige und kostenintensive Displays. Das muss nicht immer so sein. Die Erfahrung hat gezeigt, dass die Kunden nicht das Display und das ist auch richtig so, sondern in erster Linie das Logo einer Marke wahrnehmen. In zweiter Linie dann noch ein Bild, falls vorhanden. Und das Bild muss emotionell interessant oder schön wirken oder eben eine bekannte Persönlichkeit zeigen. Damit können die Käufer sich identifizieren. Im seltensten Fall spielt aber die Farbe die Hauptrolle, es beeinflusst lediglich das Unterbewusstsein. Farbig kann es sein, wenn man es übertreiben will. Auch viele Texte will keiner lesen. Es reicht eine tolle Überschrift.

Wir haben schon ein paarmal Kunden und Konsumenten getestet, in dem wir mit ihnen an eine belebte Einkaufsstrasse, in der es vielen Schaufenster gab, folgendes unternahmen. Wir forderten die Personen auf, ein bestimmtes Schaufenster eine Minute lang anzusehen und sich dabei so viel wie möglich im Kopf zu merken.

Natürlich konnten sie vieles wiedergeben, wenn es sich um Produkte oder auffällige Dekoartikel oder Inszenierungen handelte. Auch Marken-Logos blieben im Gedächtnis. Bei der Frage, welche Farbe hatte nun das Logo, scheiterten bereits die meisten. Auch Bilder konnten nur wenige exakt wiedergeben. Meistens konnten sie das Thema erklären, selten aber die Details dazu nennen.

Wir kamen zum Entschluss, dass hier das Unterbewusstsein selektiert, was es als wichtig und als unwichtig wahrnehmen will. Männer und Frauen reagieren da verschieden. Es gibt nur wenige «Brands», die man sofort über eine Farbe definieren kann wie etwa «Ferrari».

Auch wenn so ein Display simpel daherkommt, besteht das Entscheidende darin, die Kommunikation, professionell, klar und verständlich dem Konsumenten zu vermitteln. Die Erfahrung zeigt, «Das weniger mehr ist». Humor ist übrigens auch immer gut!

Und weil weniger mehr ist, brauchen wir jetzt noch ein wenig mehr «Schokolade».

Ein Uhrendreher «Winder» im Rampenlicht. Läuft 4 Jahre mit zwei Batterien. Extrem Strom sparend...
03/07/2018

Ein Uhrendreher «Winder» im Rampenlicht. Läuft 4 Jahre mit zwei Batterien. Extrem Strom sparend...

29/06/2018

«Unsichtbares sichtbar machen…»

Im Designstudio brannte noch Licht. Es war einer dieser späten Januar-Abende, als wir noch zusammen über «DIE NEUE IDEE» brüteten.

Wir hatten uns Tage zuvor eine neue Domain gesichert. «point.design» Und uns die Aufgabe gestellt, ein neues Symbol für unser Studio zu gestalten. Leichter gesagt als getan, ist doch nicht so einfach, eine neue, wie gesagt, eine wirklich «NEUE» Idee zu finden, wo es doch schon alles gibt. Wie soll denn so ein neues Symbol aussehen und wozu soll das eigentlich gut sein?

Nach ein paar Stunden Brainstorming und mit viel Café, Mineral, Gebäck, Schokolade steht einfach immer auf dem Tisch - stellten wir uns grundsätzlich mal die Frage, was ist eigentlich Design? Was wäre die logische Form für Design und wie kann man Design oder Designer symbolisch darstellen? Hat Design eigentlich eine Form? Wir suchten nach dem heiligen Gral!

Irgendeinmal kamen wir zu der Erkenntnis, dass Design zuallererst einmal nichts ist. Kann man nichts darstellen? Kann man nichts auch herstellen? Kann man nichts sichtbar machen? Ein Gedanke oder ein leeres Blatt Papier - ist das in dem Moment nichts? Eigentlich ist das Nichts noch nicht da, somit «unsichtbar». Nun hatten wir unsere erste Antwort gefunden. Unsichtbar! Also etwas, das nicht sichtbar war.

Interessant...! unsichtbar! Also nicht durchsichtig, sondern eher optisch unsichtbar.
Design beginnt stets mit einem Gedanken und der ist im ersten Moment noch unsichtbar. Ja…, aber wie macht man nun etwas Unsichtbareres sichtbar? Nun fingen die kreativen Rädchen wieder an zu drehen und wir suchten nach der ultimativen Form. Es musste mehr Schokolade her!

Nachdem wir nun alle Formen durchgekaut hatten, blieb logischerweise nur eine Form übrig. Wir hatten alle «Wenn’s» und «Aber’s» sorgfältig geprüft und was nicht passte eliminiert. Die Antwort lag auf der Hand, das ganze Universum vom kleinsten bis zum grössten Teilchen bedient sich dieser einen Form. OK! Wir waren uns einig, es musste «RUND» sein, denn rund ist absolut perfekt. Beziehungsweise eine runde Kugel ist absolut perfekt, da hat sich mal einer was dabei gedacht. Diese Form scheint am weitesten verbreitet zu sein. Nun wussten wir schon viel mehr. Es musste Rund sein und es musste Unsichtbares sichtbar machen.

Am nächsten Tag präsentierte unser Grafikdesigner die erste visualisierte Kugelidee. Es war der legendäre «Sputnik»! Nun Ja..., zugegeben die Form war rund, aber zu nostalgisch. Die Wiedererkennung schien gross zu sein und das russische Design folgte auch einer bestimmten Logik. Die Form folgte der Funktion. Braucht wenig Widerstand. Aber wo gibt es im Weltraum schon Widerstand. Also, das war es noch nicht! Weitere gefühlte 199 Entwürfe später, die Pinnwand war voll tapeziert, standen wir vor der Entscheidung, wie weiter. Nichts wollte passen! Es war einfach nichts Unsichtbares dabei. Wir hatten an uns hohe Ansprüche und Erwartungen gestellt. Also fingen wir mit dem Gestalten nochmals von vorne an.

Jahrzehnte zuvor hatte ich eine Diplomarbeit über optische Täuschungen verfasst und da dämmerte es mir, dass wir damals viele dieser Experimente machten, um Dinge sichtbar wirken zu lassen, die eigentlich nicht da waren. Da musste es drinstecken! Unsere Bibliothek umfasste einige gute Bücher zu diesem Thema und wir arbeiteten uns durch die zahllosen Bilder hindurch. Bücher lagen aufgeklappt auf den Tischen und es herrschte kreatives Chaos. Und da war es wieder, der alte Klassiker. Drei Punkte verteilt auf einem gleichschenkliges Dreieck. Nur winzige Punkte in den Ecken und das Gehirn suggerierte einem eine dreieckige Fläche dazwischen. Wenn man lange genug hinschaute, veränderte sich die imaginäre Fläche in eine hellere Farbe.

Nun mussten wir nur noch ein wenig experimentieren. Wir begannen also, runde Kreise in verschiedenen Grössen nebeneinander, übereinander, hintereinander zu platzieren und zu verschieben. Füllten die Kreise mit Farben, aber es wirkte wie «gekünstelt». Wir versuchten alle möglichen Kombinationen, aber die Resultate liessen zu wünschen übrig. Also..., da war nun das nächste Problem! Welche Farbe passte? Was könnte die Farbe für Design sein. Meistens verwendet man ja Schwarz oder Weiss oder beides. Aber das wollte auch nicht so richtig nach etwas aussehen.

So sassen wir wieder zusammen und legten die Farbfächer und Ideen, die jeder einzelne hatte, in den «Gedankenpool». Die Pinnwand war mittlerweile wieder vollgeklebt mit Farbkombinationen. Wir versuchten, nach dem Ausschluss-Verfahren alle Farben von der Pinnwand zu entfernen, was wir auch taten. Unbemerkt hingen da in der linken oberen Ecke zwei kleine hochglanz Prägemuster-Folien, die zu einem Kundenprojekt gehörten. Da war es..., so plötzlich..., genau danach haben wir gesucht! Gold und Silber. Zwei Nicht Farben. Zwei Zustände, die eher «Luxus» und «Understatement» versprachen.

Der Rest war nur noch Fleissarbeit. Zwei unterschiedlich grosse runde Scheiben, die mathematisch perfekt zueinander passten und davor eine weisse Fläche. Wir hatten alle Kriterien gefunden, um ein harmonisches Symbol zu entwerfen. Der Aufwand hatte sich gelohnt, das Ergebnis war mehr als zufriedenstellend. Nun musste lediglich eine Gif-Animation herhalten und wir konnten endlich zeigen, wie Unsichtbares sichtbar wurde. Das neue «point.design» - Logo war geboren und die Schokolade aufgegessen.

Und wenn Sie kurz vor dem Verzweifeln sind und glauben, es geht nicht, wir machen auch Ihre Idee sichtbar! Aber Schokolade muss sein...

15/06/2018

Für alle Fussball-Fans..., hier ein Beispiel wie man auch spielen kann..., wir wünschen allen ein torreiches & kunstvolles Wochenende...

16/10/2017

Letzte Woche fragte uns eine Frauen-Uhren-Firma aus der Schweiz «wo sind die Frauen»? Unsere Antwort liess nicht lange auf sich warten.
Das neue «EVA» Design Studio komplett umgestyl, am Start... los geht's...

13/10/2017

Wir wünschen dir ein inspirierendes !
never sleeps...

Das Webdesign hat sich in den letzten Jahren sehr verändert. Die klassische Webseite ist dem neuen «Responsiven Webdesig...
12/10/2017

Das Webdesign hat sich in den letzten Jahren sehr verändert. Die klassische Webseite ist dem neuen «Responsiven Webdesign» gewichen.
Ein sehr guter Artikel für diejenigen die sich mit dieser Thematik noch nicht so gut auskennen. Hier findest du viele Tipps wie du es von Anfang an richtig machen kannst.
Besuche den Autor Martin Hahn auf «www.hahnsinn.de» es lohnt sich.

Der Arbeitsablauf im Responsive Webdesign hat sich im Gegensatz zum klassischen Workflow entscheidend geändert. Es gibt dabei verschiedene Strategien im RWD

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