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Pastor, du musst nicht alleine leiden! Lass uns darüber reden. Tatsächlich ergab eine Barna-Studie aus dem Jahr 2023, da...
26/05/2026

Pastor, du musst nicht alleine leiden! Lass uns darüber reden.

Tatsächlich ergab eine Barna-Studie aus dem Jahr 2023, dass "fast einer von fünf protestantischen hochrangigen Pastoren in den USA (18 %) [sagte], dass er im vergangenen Jahr über Selbstverletzung oder Selbstmord nachgedacht hat". Wenn wir uns eine Bevölkerung von 30.000 hochrangigen Pastoren vorstellen, sind das 5.400 Leiter, die allein im letzten Jahr ernsthaft mit Gedanken an Selbstverletzung oder Selbstmord zu kämpfen haben. Diese Zahl sollte uns aufhalten. Fühlst du dich ertappt, dann lies diesen wichtigen Artikel!

One pastor’s story of depression, breakdown, and the healing power of courage, community, and Christ.

So wahr!
23/05/2026

So wahr!

One of the more common criticisms I get about my sermons, posts, and books is this:

“Why do you always talk about grace? When will you ever get around to instructing people on how to live holy and godly lives?”

And my answer is pretty simple. Never.

Think about it: Do we really need more instruction about the fact that stealing, selfishness, jealousy, lust, resentment, pride, addiction, dishonesty, and bitterness are wrong?

Or is it that, more often than not, the issue isn’t awareness but the inability to break free from what we already know is unraveling us?

The problem isn’t information.

The problem is that even knowing better, we still can’t seem to shake these things consistently.

That’s why I don’t spend my time telling people to “try harder,” “do better,” or “clean themselves up.”

Because practical instruction, by itself, isn’t very helpful when you’re dealing with the deeper forces of addiction, compulsion, shame, fear, trauma, loneliness, relapse, and the endless ache that drives so much of our behavior.

What people need is not new and better instructions.

We need a better word.
A deeper word.

We need to hear “it is finished” before we hear “get your act together.”

We need to be reminded that we are loved and covered even at our worst. That none of our dirt can deter grace.

Because that’s the thing that actually begins to soften hard hearts over time.

Not pressure.
Not threats.
Not impassioned exhortations toward moral betterment.

Grace creates a kind of transformation that behavioral instruction never can.

I’m not against growth. I’m not against change. I’m not against transformation.

I just happen to believe those things actually happen in the soil of unconditional love rather than the pressure cooker of moral performance.

People stop hiding when they know they’re safe, and they’re more likely to come out of the shadows and be honest when they believe forgiveness and grace are on the horizon rather than judgment.

A hiding heart has no chance of survival in the face of persistent love.


22/05/2026

Mit was füllst du dich?

01/05/2026

Wie ehrlich ist dein Umgang mit Gott? Lerne als Leiter auch zu klagen. Klagen ist auch ein ringen mit Gott und ihm sagen, wie es mir wirklich geht.

  Alphalive Weekend 2024So viel Gutes durften wir gemeinsam erleben. Licht kam in dunkle Keller hinein. Bindungen wurden...
28/10/2024

Alphalive Weekend 2024
So viel Gutes durften wir gemeinsam erleben. Licht kam in dunkle Keller hinein. Bindungen wurden gelöst. Schritte getan. Herzen schüchtern Gott hingehalten. Gebetete gestottert. Wunden offen gelegt. Mauern eingerissen. Lügen entlarvt. Vertrauen gefasst. Hoffnung getankt. Lasten abgeworfen. Tränen zugelassen. Bitterkeit ausgespuckt. Liebe erfahren. Perspektive erblickt. Scham überwunden. Schuld aufgedeckt. Versagen ans Kreuz genagelt. Zimmertüren geöffnet. Leid benannt. Wut (endlich) zugelassen. Unrecht benannt. Missbräuche angeprangert. Täter angeklagt. Jesus zugelassen. Den Heiligen Geist eingeladen. Der Schutz des Vaters erfahren. Gott kennen gelernt. Freude gefühlt. Dank ausgesprochen. Dem Heiligen Geist Raum gegeben. Geschenke bekommen. Kämpfe gekämpft. Visionen erhalten. Berufungen ausgesprochen. Heilung erfahren. Schlachten geschlagen. Schritte gemacht. Himmel gesehen. Reich Gottes erlebt. Prozesse angestossen. Gott ERlebt. Engel begegnet. Träume gehabt. Das alles uns viel mehr…, war für mich das Alphaliveweekend 2024! Prisma

17/09/2024

Heute möchte ich mal einen etwas unkonventionellen Buchtipp weitergeben: Alte Rechnungen und falsche Schuldner, Übertragungen in Beziehungen, Gemienden und Beratung. Ein Buch das für mich ein riesiger Augenöffner war und ein "Mustread" für jeden Leiter und jeden der in Beratung, Coaching, Seelsorge tätig ist. Kleines Büchlein mit grossen Erkenntnissen. Und darum gehts:

Tom könnte seinem Pastor schnell dafür vergeben, dass er ihn gestern hat auflaufen lassen. Aber er ist zutiefst enttäuscht, schwer verletzt und macht ihm heftige Vorwürfe, die er auch nicht für sich behalten kann. Toms eigentliche Vergebungsaufgabe besteht jedoch gegenüber seinem cholerischen Vater: Unbewusst überträgt er Gefühle aus seiner Vaterbeziehung auf den Pastor. Die Verletzung, die Lisa durch eine Unhöflichkeit der Seelsorgerin beim letzten Gespräch erlebt hat, wäre schnell geheilt. Aber ihre tiefen Schmerzen, die eigentlichen Wunden aufgrund der Vernachlässigung durch die Mutter, die bleiben weiterhin verdrängt, unbeachtet, ungeheilt. Immer wieder erleben wir in aktuellen Beziehungen aufgewühlte Gefühle, Konflikte oder Enttäuschungen, die eigentlich zu früheren Erfahrungen gehören, die wir aber unwissentlich auf unser gegenwärtiges Gegenüber, den falschen Schuldner, übertragen. Sigmund Freud hat dieses Phänomen beschrieben und dafür den Begriff „Übertragung“ geprägt. Ihren häufig verwirrenden und zerstörerischen Einfluss findet man in Ehen, Gemeinden, Beratungssituationen, unter Arbeitskollegen: überall dort, wo Menschen miteinander zu tun haben. Bleibt Übertragung unerkannt, kann sie verheerende Folgen für Einzelne und Organisationen nach sich ziehen. Ein wichtiges Buch zu einer allgegenwärtigen Thematik, die große Auswirkungen hat, kenntnisreich und gut lesbar geschrieben.

Etwas andere GeDANKENsplitter zu Olympia.WARUM DIE SILBERMEDALLIE,  GOLD WERT ISTWENN DER ZWEITE PLATZ DER ERSTE ISTIn d...
10/08/2024

Etwas andere GeDANKENsplitter zu Olympia.

WARUM DIE SILBERMEDALLIE, GOLD WERT IST
WENN DER ZWEITE PLATZ DER ERSTE IST
In diesenTagen erreichen uns begeisternde Bilder von grossartigen Wettkämpfern, durchtrainierten Körpern, von Frauen und Männern, die keinen Aufwand scheuen, um die eine Goldmedalie zu gewinnen. Was für eine Genugtuung muss das sein, wenn es dann nach so viel Schweiss, jahrelanger Vorbereitung und unzähligen Entbehrungen klappt. Wenn alles aufgeht und man auf den Punkt genau eine Topleistung abrufen kann, dass es zur Goldmedaille reicht. Umso grösser die Enttäuschungen für die Zweitplatzierten. Für die, welche es nicht gereicht hat und das, obwohl viele von ihnen einen ähnlich grossen Aufwand für den Sieg und das glänzende Edelmetall unternommen haben. Ganz zu schweigen von den Viertplatzierten. Siegen ist sexy. Sieger sind begehrt. Siegen schützt vor Kritik. Sieger sind unangreifbar. Erfolg gibt recht. Sieger sind begehrt, kriegen Ruhm und Werbeverträge. Die schwedische Kultband ABBA singt in ihrem Welthit, der es 1980 nicht nur in Grossbritanien zum Nr. 1 Hit schaffte: „The winner takes it all, the loser's standing small“ Der Sieger kriegt alles, der Verlierer steht klein da. Abba kriegte „alles“. Ich liebe Sport und ich liebe es zu den Siegern zu gehören. Meine Kindheit habe ich schwerpunktmässig auf dem Bolzplatz verbracht, bei jedem Wetter zu jeder Jahreszeit. Unvergesslich der Duft nach frischem Gras und nasser Erde. Bis heute ist es ein Wohlgeruch in meiner Nase, der mich sofort in meine Kindheit entführt. Und ja, Sieger wurden als erste ins Team gewählt. Gestern lese ich jedoch einen Bibelvers, der mich ins Nachdenken bringt: „Begnügt euch mit dem zweiten Platz.“ (The Message, Übersetzung auf Deutsch aus Kolosser 3:12-14) Paulus fordert seine Leser heraus, eine Gegenkultur zu leben. Die Kolosser sollen sich mit der Sibermedallie begnügen und sich in Bescheidenheit üben. Ziemlich herausfordernd in einer Kultur, wo sich alles um die Sieger dreht und jeder der Beste und Klügste sein will. Damals wie heute. Der zweite Platz soll genügen. Hm, steile Anweisung. Was meint er damit? Er spricht nicht vom Sport und auch nicht von der Olympiade, das tut er an anderer Stelle, wo er seine Leser auffordert, den Lauf des Lebens so zu laufen, dass man am Schluss als Sieger einläuft. Wie man ankommt ist wichtiger, als wie man startet. Hier spricht er von einem „Lebenstil, der andere höherachtet als sich selbst“. Ein Leben zu leben, wo man nicht immer recht haben muss, wo andere Meinungen nicht weniger zählen als die eigene. Wo man anderen den Vorrang lässt und das nicht nur im Strassenverkehr. Und das nicht, weil man schwächer ist, sondern weil man das eigene Ego zügelt. Zugeben das ist nicht gerade Trend und auch nicht dem Ziel von olympischen Spielen. Es entspricht nicht dem, wie man allzuoft in der Wirtschaft, an vielen Arbeitsplätzen, im Strassenverkehr und in den Warteschlangen vor den Ladenkassen miteinander umgeht. Auch ist es nicht der gängige Umgangsstil in Facebook und anderen Diskusssionsforen. Diese Haltung entspringt nicht dem Geist der Zeit, viel eher dem Geist Gottes. Diese Aussage fordert mich bis in die kleinste Phase meines Körpers und meines Egos heraus. Hintenanstehen, anderen den Vortitt lassen. «Setz dich auf den letzten Platz, der ist immer frei,» las ich kürzlich einen gut gemeinten, weisen Rat eines bewährten Kirchelehrers. Nein, hier geht es nicht um Sport und Ehre, sondern um eine Art zu leben, die anderen Menschen achtet und ehrt. Wo Respekt vor der Sichtweise anderer grossgeschrieben wird. Einem Lebensstil, wo man sich selber und die eigene Wichtigkeit zurücknehmen kann und trotzdem glücklich ist. Oder vielleicht gerade deswegen? Wo Lebensqualität und Glück im Leben aufblitzt, weil man eine Gelassenheit entwickelt hat, die ihre Identität nicht daraus zieht, immer und überall der zu sein, der Recht haben muss. Soll ich also nicht mehr kämpfen um Siege, Recht und Vortritt? Um Meinungsführerschaft und Besserwissen? Um klügere Argumente, wo meine intellektuellen Fähigkeiten und Einsichten Rang und Namen kriegen? Wo kämen wir hin, wenn ich die Meinung der anderen höher achten würde? Wie würden sich unsere Teams und Arbeitsplätze, ja auch Kirchen verändern, wenn das gelebt würde? Was hätte diese Haltung in unseren Ehen, Partnerschaften und Familien für Auswirkungen? Machtgehabe und Machtkämpfe kämen zum Erliegen, Streiterreien und Gezanke würden weniger, Kriege erstickten im im Keim. Ehen würden dafür bekannt sein, dass man sich «höher achtet als sich selbst». Ja, ich bin ein Träumer und manchmal bin ich es gern. Nein, ich bin kein Gegner von guten Disputationen, ich mag es, wenn gute Argumente ausgetauscht werden, man Dinge abwägt, neue Erkenntnisse erwägt, sich einander zumutet und man durch fair geführte Auseinandersetzungen um Meinungen um Wege und Sichtweisen ringt. Ich höre gerne gute Argumente und lerne dadurch viel. Auseinanderseztung ist schliesslich auch eine Form der Begegnung. Ich mag neue Gedanken und gute Blogs. Aber ich wünschte mir manchmal schon ein wenig mehr Gelassenheit in allem Disputieren – auch auf Facebook & Co. Mehr Respekt voreinander und der Meinung eines anderen, der bekanntlich in anderen Schuhen steht als den meinen. Ich wünsche mir mehr Demut und das Bewusstsein, dass alles Wissen der Welt letztlich auch nur Stückwerk ist, auch meines. Es braucht nicht immer einen Sieger. Der zweite Platz reicht. Ich ahne, dass der Sportfan und Heisssporn Paulus diese Lektion im Laufe seines Lebens immer besser verstanden hat. Vielleicht hat es mit Altersmilde zu tun. Vielleicht aber hat er begriffen, dass man Schlachten verlieren darf und dabei den Krieg trotzdem gewinnt oder vielleicht gerade deswegen. Da die Art und Weise wie man lebt, oft mehr über einem aussagt, als die Sache und die noch so guten Argumente. „Was Peter über Paul sagt, sagt mehr aus über Peter als über Paul.“ Gut beobachtet von René Desartes. Ich ergänze, wie jemand etwas sagt und schreibt, zeigt viel über seine Herzenshaltung und seinen Respekt vor anderen Meinungen und Menschen. Und so möchte ich lernen, immer mal wieder bewusst mich mit dem zweiten Platz zu begnügen im Wissen, dass manchmal auch Reden Silber und Schweigen Gold sein kann. So und jetzt gehe ich Tennisspielen. Ich hoffe natürlich sehr, dass ich gewinne!

EIN BILD DAS PROVOZIERTDANKBARKEIT ALS (AUSSER-)GEWÖNLICHER LEBENSSTILBeten vor dem Essen. Wirklich ? Ist das nicht ein ...
23/07/2024

EIN BILD DAS PROVOZIERT
DANKBARKEIT ALS (AUSSER-)GEWÖNLICHER LEBENSSTIL
Beten vor dem Essen. Wirklich ? Ist das nicht ein Relikt längst vergangener Tage ? Etwas das definitiv aus der Mode gekommen ist? Das braucht man doch heute nicht mehr zu tun. Man braucht doch diesem alten Gott nicht zu danken, man ist ja seines eigenen Glückes Schmied. Wenn schon, dann bitte still und leise, so dass niemand es merkt und niemand sich dran stört oder gar Anstoss daran nimmt. Glaube ist ja schliesslich Privatsache. Wohin kämen wir dann, wenn jeder vor dem Essen beten würde? Gute Frage, wie ich meine. Nein, ich bin auch nicht dafür, den persönlichen Glauben zur Schau zu stellen. Ich finde das persönliche Gebet gehört ins Kämmerchen oder auf einen „persönlichen Spaziergang“ mit Gott und nicht zur Schau gestellt. Gebet ist eine intime Kommunikation zwischen Gott und mir. Trotzdem klingt durch das Gemälde „Saying Grace“ von Norman Rockwell etwas tief in mir an. Regt zum Nachdenken an. Ehrfurcht regt sich. Das Gemälde zeigt eine ältere Frau und einen kleinen Jungen, die in einem überfüllten Restaurant ein Tischgebet sprechen, während sie von anderen Leuten an ihrem Tisch still beobachtet werden. Aussergewöhnlich halt, wenn Menschen vor dem Essen beten und das schon damals 1951. Norman Rockwells Inspiration für Saying Grace kam von einem Leser des Saturday Evening Post, der eine mennonitische Familie in einem Restaurant beten sah. Rockwell verwendete seinen Sohn Jarvis als eines der Modelle für das Gemälde. Für welche Person sein Sohn wohl Modell stand ? Den betenden Jungen oder vielleicht den nachdenklich, interessierten, respektvoll zuschauenden jungen Mann in der Mitte des Bildes ? Ich weiss es nicht. Vielleicht wollte er seinem Sohn mit seinem Gemälde sagen, „schau hin und lerne zu danken“, so wie ich mir das für meine Kinder und Kindeskinder wünsche. Aber mich macht das Gemälde nachdenklich, dass viele meiner Zeitgenossen „die gute Tradition der täglichen Dankbarkeit“ vor dem Essen kaum mehr kennen und dntsprechend auch nicht leben. Dankbarkeit als Lebensstiel dreimal am Tag praktisch eingeübt, das wäre doch was ! Ich beobachte seit Jahren, dass dankbare Menschen oft auch glückliche Menschen sind. Ich bin gerne mit Dankbaren zusammen. Sie strahlen ein Versöhntsein aus. Dankbarkeit als ein Schlüssel zu einem gelingenden Leben ? Dankbar sein bedeutet auch, ich nehme nichts als selbstverständlich. Alles Gute im Leben ist im Letzten ein Geschenk. Und gerade im Alltäglichen steckt so viel Gnade. Jeder Atemzug, jeder neue Tag und auch jede Mahlzeit ist ein Geschenk, das wir oft übersehen und für selbstverständlich nehmen. So schnell können die Dinge sich ändern. Mein verstorbener Grossvater, der im 2.Weltkrieg Kriegsgefangener war, fuhr jedes mal, wenn er ein neues Brot anschnitt vertikal und horizontal mit dem Brotmesser übers Brot. Ein Kreuzeszeichen als Ausdruck seiner wortlosen Dankbarkeit. Seine Art still und ohne grosses Aufsehen Gott für sein tägliches Brot Danke zu sagen. Wohl auch auch oft in Erinnerung an eine Zeit seines Lebens, wo er sich nichts sehnlicher Gewünscht hätte als ein kleines Stückchen Brot.
Ja, auch ich will mich ganz neu dafür entscheiden ein dankbarer Mensch zu sein. Darum möchte ich mich selber, gerade auch durchs Tischgebet, dreimal am Tag daran erinnern, dass Gott mein Versorger ist und ich mich nicht zu schämen brauche, wenn ich ihm bewusst Danke sage. Eine gute Gewohnheit, die, wenn ich sie bewusst lebe, mein Leben reicher macht. Vielleicht ja auch deines. „Unser tägliches Brot gib uns heute.“ Danke dafür !

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