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Kennt ihr das Gefühl, den ganzen Tag beschäftigt gewesen zu sein und trotzdem abends das Gefühl zu haben, nichts wirklic...
03/06/2026

Kennt ihr das Gefühl, den ganzen Tag beschäftigt gewesen zu sein und trotzdem abends das Gefühl zu haben, nichts wirklich fertig gestellt zu haben? Dann lohnt sich ein Blick auf eine der simpelsten und wirkungsvollsten Zeitmanagement-Methoden überhaupt.

Was steckt dahinter?
Die Pomodoro-Technik wurde in den späten 1980er Jahren von Francesco Cirillo entwickelt, benannt nach einem tomatenförmigen Küchenwecker, den er als Student benutzte. Das Prinzip ist denkbar einfach:

- 25 Minuten konzentriert an einer Aufgabe arbeiten
- 5 Minuten Pause machen
- Nach vier Durchgängen eine längere Pause von 15–30 Minuten einlegen

Keine App nötig, kein kompliziertes System. Nur ein Timer und die Entscheidung, sich für kurze Zeit wirklich auf eine Sache zu konzentrieren.

Was das konkret bewirkt
Grosse Aufgaben werden greifbar: Statt „Bericht fertigschreiben" wird daraus: „25 Minuten an der Einleitung arbeiten." Dieser Perspektivwechsel senkt die Hemmschwelle enorm und macht es leichter, überhaupt anzufangen.

Fokus wird trainiert: Das Wissen, dass in 25 Minuten eine Pause folgt, macht es einfacher, Ablenkungen zu widerstehen. Kurze, klare Zeitfenster helfen dem Gehirn, im Fokus zu bleiben statt zwischen Aufgaben zu springen.

Pausen werden zur Gewohnheit: Wer keine Pausen einplant, macht sie trotzdem, nur unstrukturiert und schuldbeladen. Die Pomodoro-Technik macht Erholung zu einem festen Teil des Arbeitstages, nicht zu einem Unterbruch davon.

Was man beim Einstieg beachten sollte
Die 25-Minuten-Einheit ist ein Richtwert, kein Gesetz. Wer merkt, dass er bei kreativer Arbeit nach 20 Minuten erschöpft ist oder bei komplexen Analysen erst nach 40 Minuten richtig im Flow, der soll die Intervalle anpassen. Die Technik soll dienen, nicht einengen.

Wichtig ist auch: Pausen wirklich nutzen. Kurz aufstehen, den Blick vom Bildschirm nehmen, durchatmen. Wer die Pause für E-Mails nutzt, hat nichts gewonnen.

Fazit
Produktivität entsteht nicht durch längere Arbeitstage, sondern durch bewusstere. Die Pomodoro-Technik ist kein Wundermittel – aber sie macht einen entscheidenden Unterschied sichtbar: Struktur schlägt Willenskraft.

👉 Manchmal braucht es nicht mehr Zeit. Sondern bessere Einheiten.

Kennt ihr das Gefühl, den ganzen Tag beschäftigt gewesen zu sein und trotzdem abends das Gefühl zu haben, nichts wirklich fertig gestellt zu haben? Dann lohn

Haben Sie sich mal überlegt, wie viel Zeit Sie vor Bildschirmen verbringen? Der durchschnittliche Büroarbeiter allein sc...
20/05/2026

Haben Sie sich mal überlegt, wie viel Zeit Sie vor Bildschirmen verbringen? Der durchschnittliche Büroarbeiter allein schon durch die Arbeit 40 Stunden pro Woche vor einem Bildschirm, und da wurde die Freizeit am Abend und Wochenende nicht einmal dazugezahlt. Mit Freizeit kommen viele in den Bereich von 70 Stunden. Was das mit Schlaf, Konzentration und Leistungsfähigkeit macht, ist besser erforscht als viele vermuten.

Abends: Das Problem mit dem blauen Licht
Bildschirme emittieren kurzwelliges blaues Licht – und das wirkt auf das Gehirn ähnlich wie Tageslicht. Es hemmt die Ausschüttung von Melatonin, dem Hormon, das uns müde macht. Forschung zeigt: Die Wachheit erhöhende Wirkung von blauem Licht hält noch drei bis vier Stunden nach dem Ausschalten an und stört den darauffolgenden Schlaf. Schlechterer Schlaf bedeutet am nächsten Tag: langsameres Denken, schlechtere Entscheidungsfähigkeit und mehr Fehler.

Gute Substitute für den Abend:
- Ein Buch oder Magazin statt Smartphone
- Gespräche statt Scrollen
- Podcasts oder Musik: Ohren statt Augen

Tagsüber: Wenn der Bildschirm zur Belastung wird
Auch während der Arbeit hat übermässige Bildschirmzeit ihren Preis. Über 70% der Büroarbeitenden leiden regelmässig unter digitalem Augenstress, mit einer durchschnittlichen Produktivitätseinbusse von fast 20%.

Augen und Gehirn arbeiten dabei eng zusammen: Wenn die Augen ermüden, muss das Gehirn mehr Ressourcen aufwenden, um visuelle Informationen zu verarbeiten. Das Ergebnis ist kognitive Erschöpfung. Also nicht Faulheit, sondern schlicht ein biologischer Engpass.

Konkrete Gegenmassnahmen:
- 20-20-20-Regel: Alle 20 Minuten für 20 Sekunden auf einen Punkt 6 Meter (20 Fuss) entfernt schauen. Auch ein Blick ins Grün hilft. Das entspannt die Augenmuskulatur nachweislich
- Bildschirmhelligkeit an die Raumbeleuchtung anpassen
- Blaufilter auf den Bildschirmen einstellen (Ersetzt direkt Blaufilterbrillen)
- Bewusste Pausen einplanen, in denen der Blick vom Screen weggeht

Was beide Situationen verbindet
Ob abends vor dem Einschlafen oder tagsüber bei der Arbeit: Der Bildschirm ist nicht per se das Problem, es ist die Menge, die Dauer und das fehlende Gegengewicht. Kleine, bewusste Unterbrechungen machen den entscheidenden Unterschied.

Fazit
Wer bewusster mit Bildschirmzeit umgeht, schläft besser, denkt klarer und arbeitet effizienter. Es braucht keine radikale Umstellung der Bildschirmnutzung, sondern einfach mehr Aufmerksamkeit dafür, wann der Bildschirm hilft und wann er kostet.

👉 Weniger Screen-Zeit bedeutet nicht weniger Produktivität. Oft ist es genau umgekehrt.

Haben Sie sich mal überlegt, wie viel Zeit Sie vor Bildschirmen verbringen?

Die meisten Kalender sehen gleich aus: Meetings am Morgen, Fokusarbeit irgendwann dazwischen, Mails am Abend. Dabei zeig...
06/05/2026

Die meisten Kalender sehen gleich aus: Meetings am Morgen, Fokusarbeit irgendwann dazwischen, Mails am Abend. Dabei zeigt die Forschung zu Chronobiologie und kognitiver Leistung klar: Unsere Leistungsfähigkeit schwankt über den Tag stark – und das sehr individuell.

Was die Psychologie sagt
Ob jemand morgens auf Hochtouren läuft oder erst am Nachmittag richtig in Fahrt kommt, ist keine Frage der Disziplin. Es ist Biologie. Der sogenannte Chronotyp – die individuelle Ausprägung der inneren Uhr – bestimmt, wann wir kognitiv am leistungsfähigsten sind.

Forschung zeigt: Wer seinen eigenen Rhythmus kennt und danach arbeitet, erzielt mit weniger Aufwand bessere Ergebnisse. Wer dagegen arbeitet, kämpft dauerhaft gegen die eigene Biologie.

Den eigenen Rhythmus kennen
Es gibt nicht den einen richtigen Tagesplan. Was hilft, ist die eigene Kurve zu kennen:

- Wann fällt mir konzentriertes, komplexes Denken leicht?
- Wann bin ich kommunikativer und sozialer?
- Wann brauche ich eine Pause, um danach wieder leistungsfähig zu sein?

Die Antworten sind individuell – und oft überraschend verschieden zwischen Kolleginnen und Kollegen im selben Team.

Was das für den Arbeitsalltag bedeutet
Tiefe Fokusarbeit gehört in die persönliche Hochphase – nicht in den erstbesten freien Slot im Kalender. Meetings, die vor allem Austausch erfordern, lassen sich oft flexibler planen. Und wer weiss, wann seine Energie naturgemäss sinkt, kann Pausen bewusst einsetzen statt gegen den Einbruch anzukämpfen.

Kleine Anpassungen, die sich lohnen:
- Wichtige Entscheidungen und komplexe Aufgaben bewusst in die eigene Hochphase legen (z.B. um 10 Uhr, wenn sich der Kopf richtig wach anfühlt)
- Kalender nicht nach Verfügbarkeit, sondern nach Energieniveau gestalten
- Im Team offen darüber sprechen – unterschiedliche Rhythmen können sich gegenseitig ergänzen

Fazit
Produktivität beginnt nicht mit mehr Disziplin. Sie beginnt mit Selbstkenntnis. Wer seinen eigenen Rhythmus versteht und den Arbeitsalltag danach ausrichtet, arbeitet nicht mehr – sondern besser.

👉 Die effektivste Zeitmanagement-Strategie ist die, die zu dir passt.

Wie Sie durch das Verständnis Ihres Tagesrhythmus den Arbeitsalltag besser strukturieren können

Der Berufsalltag spielt sich meist zwischen Bildschirm, Schreibtisch und Meetingraum ab. Dabei vergessen viele, was dire...
22/04/2026

Der Berufsalltag spielt sich meist zwischen Bildschirm, Schreibtisch und Meetingraum ab. Dabei vergessen viele, was direkt vor der Tür wartet: frische Luft, natürliches Licht und der wohltuende Abstand vom Tagesgeschäft. Dabei ist es oft nicht die fehlende Zeit, sondern die fehlende Gewohnheit, die uns daran hindert, kurze Momente draussen in den Alltag einzubauen.

Was Pausen an der frischen Luft konkret bewirken

Die Konzentration steigt wieder an
Nach mehreren Stunden am Bildschirm lässt die Aufmerksamkeit nach, das ist keine Frage der Disziplin, sondern reine Biologie. Schon zehn Minuten draussen reichen, um den Kopf zu lüften und mit neuer Klarheit zurückzukehren. Wer regelmässig kurze Aussenpausen einplant, arbeitet fokussierter und macht weniger Fehler.

Stress wird aktiv abgebaut
Natur und Bewegung senken nachweislich den Cortisolspiegel. Ein kurzer Spaziergang um den Block ist keine verlorene Zeit, sondern eine Investition in die eigene Leistungsfähigkeit am Nachmittag.

Kreativität entsteht oft nicht am Schreibtisch
Viele der besten Ideen kommen nicht im Meeting, sondern beim Gehen. Der Wechsel der Umgebung gibt dem Geist Raum, Verbindungen herzustellen, die im Büro oft nicht entstehen.

Die Stimmung im Team verbessert sich
Wer gemeinsam nach draussen geht, begegnet sich anders als im Sitzungszimmer. Informelle Gespräche auf einem kurzen Spaziergang schaffen Nähe ohne Druck.

Wie man Momente draussen in den Büroalltag einbaut

Es braucht keine grossen Umstrukturierungen. Kleine Gewohnheiten reichen:

Telefongespräche im Stehen oder Gehen führen und am besten draussen

Die Mittagspause bewusst für einen kurzen Spaziergang nutzen, auch wenn es nur 15 Minuten sind

Teammeetings gelegentlich als Walking Meeting gestalten

Morgens fünf Minuten früher ankommen und draussen einen Kaffee trinken, bevor der Tag beginnt

Fazit

Draussen sein ist keine Pause vom Arbeiten. Es ist ein Teil davon. Wer seinem Team erlaubt, regelmässig den Kopf zu lüften, investiert in Energie, Kreativität und Wohlbefinden. Und das zahlt sich aus.

👉 Wer das Potenzial seiner Mitarbeitenden wirklich ausschöpfen will, schafft auch ausserhalb des Büros Räume.

Und wie Sie trotz Arbeit das schöne Wetter geniessen können

Der Berufsalltag ist meist voll von endlosen To-do-Listen, Meetings und Deadlines. Dabei bleibt nicht viel Zeit für ande...
08/04/2026

Der Berufsalltag ist meist voll von endlosen To-do-Listen, Meetings und Deadlines. Dabei bleibt nicht viel Zeit für anderes übrig und es wird viel in die Erledigung dieser Aufgaben investiert, da diese oft viel Dringlichkeit haben. Doch ein entscheidender Faktor wird dabei oft unterschätzt: die Qualität der Zusammenarbeit. Informelle Kaffeepausen helfen, zwar, die Teamarbeit zu fördern, aber manchmal braucht es mehr und es fehlt die Zeit, solche Momente zu organisieren. Genau dann sind professionell begleitete Team Building Workshops die richtige Anlaufstelle.

Was Workshops konkret bewirken
- Vertrauen wird aktiv aufgebaut:
Vertrauen braucht Situationen, in denen Menschen sich wirklich zeigen. In einem gut gestalteten Workshop entstehen genau solche Momente. Und wer seinen Kolleginnen und Kollegen dort begegnet, kommuniziert danach offener und arbeitet verständnisvoller.

- Kommunikation wird klarer:
Viele Reibungsverluste entstehen nicht durch fehlende Kompetenz, sondern durch unklare Kommunikation. Workshops bieten Raum, Muster zu erkennen und neue Umgangsformen auszuprobieren, ohne den Druck des Tagesgeschäfts.

- Rollen und Stärken werden sichtbar:
In Workshops tauchen Stärken auf, die im Alltag oft im Hintergrund bleiben. Solche Erkenntnisse verändern, wie ein Team sich selbst versteht und organisiert.

- Motivation und Zugehörigkeit steigen nachhaltig:
Ein gemeinsam erlebter Workshop schafft Geschichten, die ein Team verbinden, und diese Basis wirkt weit über den Tag hinaus.

Warum professionelle Begleitung den Unterschied macht
Ein Workshop ist nur so gut wie seine Gestaltung. Eckert Seminare gestaltet Workshops, die auf die spezifischen Bedürfnisse eines Teams abgestimmt sind. Mit klarem Ziel, methodischer Tiefe und dem Gespür dafür, was ein Team wirklich braucht, bieten wir massgeschneiderte Teambuilding Workshops.

Beispiele, wie es funktioniert:
- Einmal pro Jahr einen Tag in die Teamkultur investieren
- Den Workshop mit einem klaren Ziel für das nächste Quartal verbinden
- Danach regelmässige kurze Reflexionsrunden etablieren

Fazit
Erfolgreiche Teams entstehen nicht zufällig. Sie wachsen dort, wo Menschen echte Begegnungen haben, bewusst an ihrer Zusammenarbeit arbeiten und wo Unternehmen und Organisationen bereit sind, genau darin zu investieren.

👉 Wer den Wert der Mitarbeitenden erkennt, hilft ihnen dabei, diesen selbst zu erkennen. So entsteht Vertrauen, Wertschätzung und Qualität.

Jetzt Kontakt aufnehmen und Workshop anfragen

Der Berufsalltag ist meist voll von endlosen To-do-Listen, Meetings und Deadlines. Dabei bleibt nicht viel Zeit für anderes übrig und es wird viel in die Erle

Im Berufsalltag dreht sich vieles um Leistung, Effizienz und Ergebnisse. Doch ein entscheidender Faktor wird dabei oft u...
25/03/2026

Im Berufsalltag dreht sich vieles um Leistung, Effizienz und Ergebnisse. Doch ein entscheidender Faktor wird dabei oft unterschätzt: die Qualität der Zusammenarbeit. Genau hier kommen Teamanlässe und gemeinsame Erlebnisse ins Spiel.

Ob eine kurze Kaffeepause, ein gemeinsamer Lunch oder ein organisierter Event nach der Arbeit – solche Momente wirken auf den ersten Blick nebensächlich. In Wirklichkeit sind sie zentral für funktionierende Teams.

Warum gemeinsame Zeit so wichtig ist
Zusammenarbeit entsteht nicht nur in Meetings oder Projekten. Sie entwickelt sich vor allem dort, wo Menschen sich auch ausserhalb von Aufgaben begegnen. Informelle Gespräche schaffen Vertrauen, Verständnis und Nähe. Ohne diese Basis bleibt Zusammenarbeit oft rein funktional. Man arbeitet nebeneinander statt miteinander.

Gemeinsame Erlebnisse stärken Vertrauen
Vertrauen ist die Grundlage jedes erfolgreichen Teams. Es entsteht nicht durch Prozesse, sondern durch persönliche Verbindungen. Ein gemeinsamer Kaffee oder ein lockeres Gespräch beim Lunch kann mehr bewirken als viele formelle Abstimmungen. Wer sein Gegenüber besser kennt, kommuniziert offener, reagiert verständnisvoller und arbeitet lösungsorientierter.

Kommunikation wird einfacher und klarer
Teams, die regelmässig Zeit miteinander verbringen, sprechen direkter miteinander. Missverständnisse werden schneller geklärt, Feedback fällt leichter und Abstimmungen werden effizienter. Die Hürde, jemanden anzusprechen, sinkt deutlich, wenn bereits eine persönliche Verbindung besteht.

Motivation und Zugehörigkeit steigen
Menschen arbeiten motivierter, wenn sie sich als Teil eines Teams fühlen. Gemeinsame Erlebnisse stärken dieses Zugehörigkeitsgefühl. Ein Team, das auch mal zusammen lacht, bleibt auch in anspruchsvollen Phasen stabiler und resilienter.

Vom Nebensächlichen zum Erfolgsfaktor
Teamanlässe sind kein „Nice-to-have“. Sie sind ein aktiver Beitrag zur Teamkultur und damit zur Leistungsfähigkeit eines Unternehmens. Dabei muss es nicht immer der grosse Event sein. Oft sind es die kleinen, regelmässigen Momente, die den grössten Unterschied machen.

Beispiele
Nicht: „Wir sollten mal wieder etwas zusammen machen“
Sondern:
„Wir nehmen uns jeden Mittwoch 15 Minuten für eine gemeinsame Kaffeepause“
„Einmal im Monat gehen wir als Team zusammen Mittagessen“
„Einmal pro Quartal organisieren wir einen gemeinsamen Event nach der Arbeit“

Kleine Investition, grosse Wirkung
Es braucht nicht viel Zeit oder Budget, um Zusammenarbeit zu stärken. Entscheidend ist die Regelmässigkeit und die bewusste Gestaltung solcher Momente. Wer Raum für Begegnung schafft, investiert direkt in Vertrauen, Kommunikation und Teamgeist.

Fazit
Erfolgreiche Teams entstehen nicht zufällig. Sie entwickeln sich dort, wo Menschen sich begegnen, austauschen und gemeinsam Zeit verbringen.

👉 Aus „Wir arbeiten zusammen“ wird „Wir funktionieren als Team“.

Im Berufsalltag dreht sich vieles um Leistung, Effizienz und Ergebnisse. Doch ein entscheidender Faktor wird dabei oft unterschätzt: die Qualität der Zusammenarbeit. Genau hier kommen Teamanlässe und gemeinsame Erlebnisse ins Spiel.

Im Berufsalltag sind Ziele allgegenwärtig. Mehr erreichen, effizienter arbeiten, gesünder leben oder bessere Ergebnisse ...
18/03/2026

Im Berufsalltag sind Ziele allgegenwärtig. Mehr erreichen, effizienter arbeiten, gesünder leben oder bessere Ergebnisse liefern. Doch so sinnvoll diese Vorsätze sind, so oft bleiben sie vage. Genau hier liegt das Problem.

Ohne konkrete Ziele entsteht Unsicherheit. Was genau soll ich tun? Wann beginne ich? Woran merke ich, dass ich erfolgreich bin? Diese offenen Fragen kosten Energie und führen dazu, dass wir Dinge aufschieben oder ganz aus den Augen verlieren. SMART-Ziele schaffen hier Struktur und Orientierung.

Was sind SMART-Ziele?
Die SMART Methode hilft dabei, Ziele so zu formulieren, dass sie umsetzbar werden. SMART steht für fünf klare Kriterien:

Spezifisch
Ein Ziel sollte eindeutig und konkret formuliert sein. Statt „Ich will produktiver sein“ heisst es zum Beispiel „Ich plane jeden Morgen meine drei wichtigsten Aufgaben“.

Messbar
Fortschritt muss erkennbar sein. Nur so entsteht Motivation. Zum Beispiel „Ich gehe dreimal pro Woche 20 Minuten joggen“.

Attraktiv
Ein Ziel sollte sinnvoll und motivierend sein. Es braucht einen persönlichen Bezug, sonst verliert es schnell an Bedeutung.

Realistisch
Das Ziel muss erreichbar sein. Zu ambitionierte Ziele führen oft zu Frustration und Abbruch.

Terminiert
Ein klarer Zeitrahmen schafft Verbindlichkeit. Zum Beispiel „Ich setze diese Gewohnheit für die nächsten vier Wochen um“.

Warum SMART Ziele wirken
SMART Ziele reduzieren Komplexität. Sie übersetzen vage Absichten in konkrete Handlungen. Dadurch wird der Einstieg leichter und die Umsetzung wahrscheinlicher. Gleichzeitig entsteht ein Gefühl von Kontrolle. Wer weiss, was zu tun ist, trifft weniger spontane Entscheidungen und bleibt auch in stressigen Phasen eher auf Kurs. Ein weiterer wichtiger Punkt ist die Sichtbarkeit von Fortschritt. Kleine, messbare Erfolge stärken die Motivation und helfen, dranzubleiben.

Vom Vorsatz zur Umsetzung
Ein gutes Ziel allein reicht jedoch nicht aus. Entscheidend ist, wie es in den Alltag integriert wird. Hier hilft es, Ziele mit konkreten Handlungen zu verknüpfen. Statt nur zu definieren, was Sie erreichen möchten, überlegen Sie sich auch, wann und wie Sie starten. Je klarer der nächste Schritt ist, desto geringer die Hürde.

Beispiel: „Ich gehe jeden Montag, Mittwoch und Freitag nach der Arbeit 20 Minuten spazieren“

Kleine Schritte machen den Unterschied
Viele Ziele scheitern nicht an der Idee, sondern an der Grösse. Wer zu viel auf einmal will, überfordert sich schnell. SMART Ziele helfen, realistische Etappen zu setzen. Es geht nicht darum, alles sofort zu verändern. Es geht darum, konsistent kleine Schritte zu gehen.

Fazit
SMART Ziele sind mehr als eine Methode. Sie sind ein Werkzeug für Klarheit, Fokus und Umsetzung. Wer seine Ziele konkret formuliert, macht den ersten Schritt bereits leichter.

Im Berufsalltag sind Ziele allgegenwärtig. Mehr erreichen, effizienter arbeiten, gesünder leben oder bessere Ergebnisse liefern. Doch so sinnvoll diese Vorsätze sind, so oft bleiben sie vage. Genau hier liegt das Problem.

Viele Führungskräfte behandeln Kreativität wie einen Muskel, den man auf Knopfdruck anspannen kann. Doch wer unter Dauer...
11/03/2026

Viele Führungskräfte behandeln Kreativität wie einen Muskel, den man auf Knopfdruck anspannen kann. Doch wer unter Dauerdruck steht, produziert Routine, keine Innovation. Wirkliche Heureka-Momente entstehen oft genau dann, wenn wir scheinbar „nichts“ tun.

Hier sind die effektivsten Methoden, um die kreative Schlagkraft in deinem Team (und bei dir selbst) im Berufsalltag zu steigern:

DO: „Strategic Wandering“ einplanen
Studien zeigen, dass Gehen die kreative Leistung enorm steigern kann. Der rhythmische Bewegungsablauf lockert die kognitive Fixierung.

Praxis-Tipp: Mach das nächste 1:1-Gespräch zu einem „Walking Meeting“. Die frische Luft und der fehlende Augenkontakt bauen Barrieren ab und lassen neue Ideen fliessen.

Don’t: Den Terminkalender lückenlos füllen
Ein Back-to-back-Meeting-Marathon ist der natürliche Feind der Innovation. Kreativität braucht den sogenannten „Diffuse Mode“ des Gehirns.

Fehler: Zu glauben, dass man nur arbeitet, wenn man tippt oder spricht. Wer Pausen streicht, streicht die Zeit, in der das Gehirn Informationen neu verknüpft.

DO: Die 20-Minuten-Regel für „Deep Work“
Kreativität braucht tiefe Konzentration, bevor sie in die Entspannung gehen kann. Schalte alle Notifications aus.

Praxis-Tipp: Etabliere „Fokus-Zeiten“ im Team, in denen keine internen Nachrichten (Slack/Teams) erlaubt sind. Erst die Ruhe erlaubt das Eintauchen in komplexe Problemstellungen.

Don’t: Brainstorming als Debattierclub missverstehen
In grossen Gruppen dominieren oft die lautesten Stimmen, was „Groupthink“ fördert und originelle Ansätze im Keim erstickt.

Fehler: Direkt in die Bewertung von Ideen einzusteigen. Das tötet den kreativen Prozess sofort. Erst sammeln, dann sortieren, ganz am Ende bewerten.

Fazit für den Berufsalltag
Kreativität im Business-Kontext ist kein „Nice-to-have“ für die Marketingabteilung. Sie ist die Fähigkeit, in einem sich wandelnden Markt relevante Lösungen zu finden. Wer als Führungskraft Räume für Pausen, Bewegung und ungestörten Fokus schafft, investiert direkt in die Zukunftsfähigkeit des Unternehmens.

Innovation entsteht nicht im Hamsterrad, sondern im Freiraum dazwischen.

Viele Führungskräfte behandeln Kreativität wie einen Muskel, den man auf Knopfdruck anspannen kann. Doch die Hirnforschung zeigt: Wer unter Dauerdruck steht, produziert Routine – keine Innovation.

Zen ist mehr als Achtsamkeit. Zen ist eine aus dem Buddhismus entstandene Praxis, die das momentane Erleben und die geis...
04/03/2026

Zen ist mehr als Achtsamkeit. Zen ist eine aus dem Buddhismus entstandene Praxis, die das momentane Erleben und die geistige Präsenz fördern soll. Zen lädt dazu ein, die Wirklichkeit direkt zu erleben, ohne sie ständig zu bewerten, zu analysieren oder kontrollieren zu wollen.

Nun, was haben Achtsamkeit und Meditation mit dem Berufsalltag zu tun? Ganz einfach: Zen bedeutet nicht, nichts zu tun. Es bedeutet, ganz zu tun, was man tut. Die Dinge nicht zu verkomplizieren, sondern möglichst simpel zu halten. Und genau das hilft, bewusster, zufriedener und ruhiger durch den Alltag zu gehen.

Gegenwärtigkeit
Zen betont die vollständige Präsenz im aktuellen Moment. Vergangenheit ist vorbei, Zukunft noch nicht da. Im Berufsalltag heisst das: Die Aufgabe vor Ihnen verdient Ihre ganze Aufmerksamkeit, nicht die gedankliche To do Liste von morgen.

Einfachheit
Zen schätzt das Schlichte. Komplexität entsteht oft im Denken, nicht in der Situation selbst. Versuchen sie, ihre Aufgaben und Ziele herunterzubrechen, sodass sie möglich simpel sind. Wer Prozesse vereinfacht, Prioritäten klärt und bewusst reduziert, handelt im Geist des Zen. Denken Sie an Steve Jobs, der jeden Tag schwarze Pullover trug, um sich keine Gedanken um seine Kleidung machen zu müssen.

Akzeptanz
Zen lehrt, die Dinge so anzunehmen, wie sie sind. Das bedeutet nicht Passivität, sondern einen klaren Blick auf die Realität. Ist etwas schief gegangen? Dann leben Sie mit dem Fehler und gestehen Sie sich diesen offen zu. Erst wer akzeptiert, was ist, kann angemessen handeln.

Loslassen
Gedanken sind wie Wolken am Himmel. Sie kommen und gehen. Im Arbeitsalltag hilft diese Haltung, Grübeleien, Perfektionsdruck oder Ärger nicht festzuhalten, sondern weiterziehen zu lassen. Versuchen, sich nicht von solchen Gedanken mitreissen zu lassen, hilft, fokussierter im Moment zu bleiben. So können Sie Ihre Aufgaben effizienter erledigen.

Achtsamkeit als Praxis des Zen

Achtsamkeit ist die konkrete Übung, mit der Zen im Alltag verankert wird. Beispielsweise bedeutet das in Gesprächen, anderen wirklich zuzuhören, ohne innerlich bereits die Antwort zu planen. Es geht darum, dem Gegenüber Raum zu geben. Und alle Informationen zuerst einmal aufzunehmen, bevor man sich eine Meinung bildet. Bearbeiten Sie eine Aufgabe ohne parallele Ablenkung. Multitasking widerspricht dem Zen Prinzip der Ganzheit. Qualität entsteht durch volle Aufmerksamkeit. Wer nicht mit tausend Pendenzen im Hinterkopf arbeitet, geht entspannter durch den Alltag.

Fazit

Zen im Berufsalltag bedeutet nicht Rückzug, sondern Präsenz. Es geht um Einfachheit statt Überforderung, um Akzeptanz statt ständigem Widerstand und um bewusstes Handeln statt Automatismus. Achtsamkeit ist dabei der praktische Weg, diese Haltung Tag für Tag zu üben. Kleine Momente reichen aus, um mehr Ruhe, Klarheit und Wirksamkeit zu entwickeln.

Zen ist mehr als Achtsamkeit. Zen ist eine aus dem Buddhismus entstandene Praxis, die das momentane Erleben und die geistige Präsenz fördern soll. Im Kern geht es nicht um Glaubenssätze, sondern um unmittelbare Erfahrung.

Der Start ins neue Jahr ist oft von hoher Motivation geprägt. Doch Ende Februar stellen viele fest, dass gute Vorsätze i...
25/02/2026

Der Start ins neue Jahr ist oft von hoher Motivation geprägt. Doch Ende Februar stellen viele fest, dass gute Vorsätze im Alltag an Schwung verlieren. Das liegt selten an mangelnder Disziplin, sondern daran, dass Ziele zwar formuliert, aber nicht konkret in Handlungen übersetzt wurden. Genau hier setzt die gesundheitspsychologische Forschung an: Besonders wirksam sind Handlungspläne und sogenannte Bewältigungspläne in Form von Wenn-Dann-Plänen.

Warum Motivation allein nicht reicht
Vorsätze wie mehr Bewegung, gesünder essen oder weniger Stress sind sinnvoll, aber häufig zu allgemein. Im Alltag treffen wir ständig spontane Entscheidungen. Ohne klare Planung greifen wir schnell auf alte Gewohnheiten zurück. Wenn-Dann-Pläne helfen, diese Lücke zwischen Absicht und Verhalten zu schliessen.

Handlungspläne: Das gewünschte Verhalten konkret festlegen
Ein Handlungsplan beschreibt präzise, wann, wo und wie ein Vorsatz umgesetzt wird. Die Struktur ist klar:

Wenn Situation X eintritt, dann führe ich Verhalten Y aus.

Wichtig ist, dass die Situation konkret, wiederkehrend und gut erkennbar ist und das Verhalten realistisch bleibt. Der Plan sollte möglichst simpel sein und die Ziele bescheiden gesetzt werden (z.B. besser mit 20 Minuten joggen anfangen statt 60 Minuten). Wichtig ist, Gewohnheiten erst mal aufzubauen (z.B. regelmässig ins Gym gehen).

Beispiele:
Wenn ich montags, mittwochs und freitags um 17 Uhr Feierabend habe, dann gehe ich direkt 20 Minuten joggen.
Wenn ich um 22 Uhr ins Schlafzimmer gehe, dann lese ich zehn Minuten statt auf das Handy zu schauen.

Die konkrete Verknüpfung schafft einen mentalen Auslöser und erleichtert die Umsetzung im Alltag.

Bewältigungspläne: Failsafes für typische Hindernisse
Bewältigungspläne sind eine Ergänzung zu Handlungsplänen. Sie greifen dann, wenn der ursprüngliche Plan nicht umsetzbar ist. Es geht also nicht um Motivation im Moment, sondern um eine vorbereitete Alternative.

Die Struktur lautet:
Wenn Hindernis Z auftritt, dann führe ich stattdessen Verhalten W aus.

Beispiele:
Wenn ich wegen Überstunden nicht joggen gehen kann, dann mache ich zu Hause ein 15-minütiges Workout.
Wenn es stark regnet, dann ersetze ich den Spaziergang durch eine kurze Yogaeinheit in der Wohnung.

Solche Failsafes verhindern, dass ein einzelnes Hindernis den ganzen Vorsatz zum Scheitern bringt. Statt Alles-oder-nichts entsteht Flexibilität und Kontinuität.

Fazit
Schwierigkeiten beim Umsetzen von neuen Gewohnheiten ist nicht gleich ein Scheitern, sondern ein idealer Zeitpunkt zur Feinjustierung der Ziele. Wer Vorsätze konkret in Handlungspläne übersetzt und für typische Hindernisse passende Bewältigungspläne definiert, erhöht die Chance auf nachhaltige Veränderung deutlich. Aus guten Absichten werden so stabile Gewohnheiten. So kann sich jeder in Disziplin üben.

-Dann-Pläne

Der Start ins neue Jahr ist oft von hoher Motivation geprägt. Doch Ende Februar stellen viele fest, dass gute Vorsätze im Alltag an Schwung verlieren.

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