Herzmomente.ch

Herzmomente.ch Doula Geburtsbegleitung, Begleitung in Sturmzeiten rund um Schwangerschaft und Geburt

Mein Name ist Sabrina Imfeld. Ich lebe im Kanton Uri. Als Doula begleite ich Eltern  besonders in den Momenten, in welch...
27/10/2023

Mein Name ist Sabrina Imfeld. Ich lebe im Kanton Uri. Als Doula begleite ich Eltern besonders in den Momenten, in welchen die "gute Hoffnung" getrübt wird.

Wenn das kleine Wesen durch eine Fehlgeburt viel zu früh die Welt wieder verlässt,
wenn plötzlich unklar ist, ob das Baby mit einer Beeinträchtigung geboren wird,
wenn Eltern vor der schwierigsten Entscheidung ihres Lebens stehen,
wenn ein Kind still geboren wird...

Mir ist es ein grosses Anliegen, dass sich Mütter und Väter in all diesen Momenten nicht allein gelassen fühlen. Der Verlust eines Kindes soll kein Tabuthema mehr sein.





16/01/2023

Hast du schon Mal einen Schwangerschaftsabbruch erleben müssen oder befindest du dich gerade vor einer solchen schweren Entscheidung?

Für eine rec.-Reportage des SRF sucht Reporterin Elma Softic nach Frauen oder Paaren, die sich schon mit einem Schwangerschaftsabbruch auseinandersetzen mussten. Konkret geht es um den Schwangerschaftsabbruch bei der Diagnose Down-Syndrom. Deren Chromosomenstörung ist oft schon in der Schwangerschaft durch Pränataltests festzustellen. Was danach folgt, ist oft die Frage: «Wie soll es jetzt weitergehen?»

Melde dich mit deiner Geschichte bei uns, falls Du Dir vorstellen könntest, von Deinen Erlebnissen in einer Reportage zu erzählen und dazu beizutragen, ein grosses Tabuthema zu brechen: [email protected] Gerne stehe ich für Fragen zur Verfügung und vermittle den Kontakt zur Reporterin Elma Softic.

24/11/2022

Freie Plätze für die Weiterbildung "Seelsorgerische und spirituelle Begleitung beim frühen Tod eines Kindes" am 17. Januar 2023 in Zürich

Was ist für betroffene Familien hilfreich, wenn ihr Kind früh stirbt? Die Weiterbildung von kindsverlust.ch unterstützt Fachpersonen darin, Familien professionell in ihrem Trauerweg zu begleiten und einen eigenen Umgang mit auftauchenden existenziellen, spirituellen und religiösen Fragen zu finden.

Jetzt bis zum 17. Dezember 2022 anmelden: https://www.kindsverlust.ch/veranstaltung/seelsorgerische-und-spirituelle-begleitung-beim-fruehen-tod-eines-kindes-2022/

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Am vergangenen Sonntag fand die Gedenkfeier für Sternenkinder in Sarnen statt. Serainas Papi erzählte uns ihre gemeinsam...
08/11/2022

Am vergangenen Sonntag fand die Gedenkfeier für Sternenkinder in Sarnen statt.
Serainas Papi erzählte uns ihre gemeinsame Geschichte. Er sprach von den Momenten, in welchen er sich Seraina nach wie vor nahe fühlt. Seraina ist und bleibt Teil ihrer wundervollen Familie.
Danke von Herzen, dass wir Eure Geschichte kennenlernen durften. Danke allen, die anwesend waren, für ihr Dasein und den anschliessenden sehr offenen Austausch, für all die wertvollen Momente.

06/11/2022

Zrugg... Mit einigä Erfahrigä meh im Rucksack, ohni eignä Kursruim.
Mit Härzmomänt wett ich mich konzentrierä uf d Begleitig vo Elterä, Miätere, Vätere und Bezugspersonä, wo es Chind miänd loslah. Willkommä uf de ändlich überarbeitetä Website

Deshalb gibt es meine Angebote. Ich begleite euch, wenn ihr euer Kind loslassen müsst, bevor ihr es richtig kennen lernen durftet. Wenn die Schwangerschaft oder die Geburt des Babys bei dir nicht das erwartete Glücksgefühl, sondern Angst, Traurigkeit oder Überforderung auslösen, bin ich für di...

Heute bin ich aufmerksam gemacht worden auf ein wundervolles Projekt: Schlichte Holzsärgli für Sternenkinder, liebevoll ...
06/11/2022

Heute bin ich aufmerksam gemacht worden auf ein wundervolles Projekt: Schlichte Holzsärgli für Sternenkinder, liebevoll "Reisebettli" genannt.

Das Reisebettli ist ein Kindersärgli-Bausatz aus Holz. Dieser kann auf einfache Art und Weise selbst zusammengebaut werden. Nach dem Zusammensetzen haben die Eltern und Angehörigen die Möglichkeit, das Reisebettli persönlich zu gestalten – und somit noch etwas für ihr Kind zu tun.

So wärtvoll....
16/12/2021

So wärtvoll....

"Gute Hoffnung, jähes Ende" - ein Dokumentationsfilm NZZ Format am 16.12. um 23 Uhr auf SRF 1 (Wiederholung am 19.12. um 17:15 Uhr und 20.12. um 11:40 Uhr jeweils auf SRF info. Der Film ist zudem 1 Woche in der Mediathek anzusehen) https://www.srf.ch/programm/tv/sendung/P929137774527_T959638704812

Mindestens jede sechste Schwangerschaft endet mit einer Fehlgeburt. Aber viele Frauen trauen sich nicht, offen darüber zu sprechen. Denn oft erkennt das Umfeld nicht die Tragweite des Verlusts, begegnet den betroffenen Frauen und Männern nicht als trauernde Eltern, die ihr Kind verloren haben.

Diese behalten ihre Gefühle für sich, viele empfinden Scham und fühlen sich allein gelassen.

Für Mediziner sind Fehlgeburten an der Tagesordnung. Die Natur ist verschwenderisch, nicht alle Embryos wachsen zu lebensfähigen Kindern heran. Grund dafür sind oft Entwicklungsstörungen. Kommt es dann zu einer Fehlgeburt, greift in Praxen und Kliniken oft ein Automatismus: schnell behandeln, schnell operativ entfernen. Angemessen auf den Schock der betroffenen Frau zu reagieren, den Kinds-Verlust anzuerkennen und in Ruhe zu informieren – dafür fehlt oft das Wissen und auch die Zeit. Dabei kommen Paare, die sich gut betreut und behandelt fühlen, deutlich besser mit einer Fehlgeburt zurecht. Aber solche Angebote gibt es viel zu selten.

Rahel und Adrian haben 4 Fehlgeburten erlebt. Zuletzt Xavier: Sein Herz hörte in der 22. Schwangerschaftswoche auf zu schlagen. Von Anna Margareta Neff Seitz begleitet, Hebamme und Leiterin der Fachstelle kindsverlust.ch, entschied das Paar, die natürliche Geburt abzuwarten, um in Ruhe Abschied zu nehmen. Sie haben den Mut nicht verloren. Im April kam Rahel und Adrians Tochter Salome gesund auf die Welt.

Auch Julia war guter Hoffnung – sie verlor ihren Sohn in der siebzehnten Schwangerschaftswoche. In einem speziellen Rückbildungskurs mit anderen betroffenen Frauen fand sie eine Schicksalsgemeinschaft, die dabei half, das Erlebte zu verarbeiten.

Ein «NZZ Format» über den Mut, offen über das Tabuthema zu sprechen und so den Umgang damit zu verändern.

25/11/2021

Beim Tod eines Kindes rund um die Geburt kann es für Sie als Eltern wichtig ein, die kurze verbleibende Zeit mit Ihrem Kind selbst gestalten zu können.
Daher kann es von grosser Bedeutung sein, das eigene Kind mit nach Hause zu nehmen.
Sie dürfen entscheiden, ob Sie Ihr Kind für die Zeit des Abschiednehmens mit nach Hause nehmen möchten. Hebammen, Seelsorgende und Bestatterinnen, Bestatter werden Sie dabei begleiten.

Für den Transport Ihres verstorbenen Kindes wird auf Bundesebene in der Schweiz seit dem 1. Januar 2016 kein besonderes Fahrzeug (Leichenwagen) mehr benötigt. Da das Bestattungswesen kantonal geregelt ist, kann es jedoch kantonale Bestimmungen hierzu geben. Unter www.kindsverlust.ch/informationen/rechtliche-fragen finden Sie eine Liste mit den aktuellen Transportbestimmungen Ihres Wohnkantons.

Bei nicht meldepflichtigen Kindern gibt es keine gesetzlichen Richtlinien, die besagen, in welcher Frist das Kind bestattet werden muss. Bei meldepflichtigen Kindern ist es – wie bei der Bestattung Erwachsener – je nach Gemeinde und Kanton unterschiedlich, wie lange der verstorbene Mensch zu Hause verbleiben darf.

WERTVOLLE GEDANKEN FÜR SIE ALS ELTERN
Zeit mit Ihrem verstorbenen Kind haben
Unabhängig davon, ob Ihr Kind meldepflichtig ist oder nicht: Sie dürfen sich so viel Zeit nehmen, wie Sie brauchen, um Ihr Kind zu begrüssen, um zu begreifen, was passiert ist, und von ihm Abschied zu nehmen. Ihr Kind ist gestorben, alle weiteren Schritte und Entscheidungen eilen nicht. Viele Betroffene berichten im Nachhinein, wie wichtig und von grosser Bedeutung es war, ihr verstorbenes Kind für eine Zeit lang noch bei sich zu haben und Erinnerungen an unwiederbringliche Momente schaffen zu können.

Die Befürchtungen, dass sich das verstorbene Kind innert weniger Stunden stark verändert, sind meist unbegründet. Um die Vergänglichkeit zu verlangsamen, gibt es für frühverstorbene Kinder einfache Handhabungen für zu Hause wie z.B. Tiefkühlelemente. Es ist jedoch wichtig zu beachten, dass die Vergänglichkeit ein natürlicher Prozess ist und Sie dadurch bereit werden, sich vom Körper Ihres Kindes zu verabschieden.

20/05/2019

Ich bin wieder da

Ehrlich gesagt hat mir nun einige Zeit die Energie gefehlt, um Kurse anzubieten. Ich habe zwar neue Daten ausgeschrieben, doch irgendwie war das Herz nicht dabei. Ist es erstaunlich, dass sich so auch niemand anmeldet?

Nun habe ich ich mit ganzem Herzen entschieden, den Raum weiter zu behalten und das anzubieten, was mir wirklich viel Freude bereitet.

Gestern ist endlich wieder ein neues Schaufenster entstanden!

Denn ich möchte nicht auf die Momente verzichten, wenn Eltern die Signale ihrer Babys richtig deuten, wenn diese Magie entsteht zwischen Kind und Mama oder Papa, wenn Augen leuchten und Liebe durch die Hände fliesst...

Ausserdem möchte ich wieder voll Energie für Eltern da sein, die ihr Kind verloren haben, bevor sie es richtig kennen lernen durften. Diese Kinder sollen Platz erhalten, die Trauer und alle anderen Gefühle verdienen Raum und Zeit.

Deshalb seid willkommen, liebe Eltern, in den nächsten Kursen. Alle Infos gibt's auf www.herzmomente.ch.

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Sarnen
6465

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