01/10/2024
Nach der Krise ist eben immer auch vor der Krise...
"Severin, das ist schön und gut wenn jemand in einer Krise noch die Zeit hat, einen Kuschelkurs mit Mitarbeitenden zu fahren. Jetzt sind Resultate gefragt, keine Wohlfühloase. Soll ich jetzt die Effizienz steigern oder mich um die Unternehmensentwicklung kümmern?"
Eine der Reaktionen auf unseren letzten Post: https://bit.ly/BDL-Post
Wir sind der Überzeugung, dass der Entweder-Oder Ansatz überholt ist und befürworten den "Sowohl-als-Auch"-Weg.
Weil:
Krisenmanagement bedingt andere Fähigkeiten als die Gestaltung und Führung der Unternehmenstransformation. Und beides ist heute parallel notwendig.
Eine zentrale Erkenntnis aus der Handelsblatt-Umfrage zeigt, dass Unternehmen aktuell den Fokus einseitig auf Effizienzsteigerung legen.
Sprich: Das Gleiche tun, nur einfach in einem besseren Aufwand-Ertrags-Verhältnis.
Auch wenn es eine zentrale Führungsaufgabe ist, das Überleben des Unternehmens abzusichern, gilt immer noch:
"Probleme kann man niemals mit derselben Denkweise lösen, durch die sie entstanden sind." (Albert Einstein)
Die Grundhaltung, "Wir haben noch jedes Problem selber gelöst." führt unweigerlich zu den 3 wichtigsten Herausforderungen, welche die Transformation aktuell scheitern lässt:
- 36% sehen unklare Transformationsziele
- 32% kämpfen mit dem Widerstand seitens Mitarbeitenden
- 23% Transformationsmüdigkeit
Wiederum logisch, wenn ein Blick in die Studie von IBE und Hays geworfen wird. Unternehmen setzen aktuell primär auf reaktive Massnahmen:
- 54% fokussieren Kosteneinsparungen
- 41% setzen auf Preisanpassungen
- 39% optimieren ihre Prozesse
Das sind alles Massnahmen auf der Oberflächenstruktur und Managementaufgaben.
Der Fokus auf eine lohnende und sinnvolle Unternehmenszukunft mit einem starken Leitstern, Geschäftsentwicklung, Innovation, Kultur etc. scheint inexistent zu sein.
Entwicklung und Transformation erfolgt jedoch immer von Innen nach Aussen. Das erfordert mehr Führungs- als Managentqualitäten.
Der Versuch, ein Unternehmen von Aussen nach Innen zu transformieren wird immer scheitern. Es wird maximal ein weiteres, zum Scheitern verurteiltes, Change Projekt.
Frage zum Mit- und Nachdenken:
Wenn dein Unternehmen in einer "Krise" steckt und/oder sich absehbar transformieren muss:
- was würdest du als Führungskraft brauchen?
- Was würdest du konkret tun?
Krisenmanagement bedingt andere Fähigkeiten als die Gestaltung und Führung der Unternehmenstransformation. Und beides ist heute parallel notwendig.
Eine zentrale Erkenntnis aus der Handelsblatt-Umfrage zeigt, dass Unternehmen aktuell den Fokus einseitig auf Effizienzsteigerung legen.
Sprich: Das Gleiche tun, nur einfach in einem besseren Aufwand-Ertrags-Verhältnis.
Auch wenn es eine zentrale Führungsaufgabe ist, das Überleben des Unternehmens abzusichern, gilt immer noch:
"Probleme kann man niemals mit derselben Denkweise lösen, durch die sie entstanden sind." (Albert Einstein)
Die Grundhaltung, "Wir haben noch jedes Problem selber gelöst." führt unweigerlich zu den 3 wichtigsten Herausforderungen, welche die Transformation aktuell scheitern lässt:
- 36% sehen unklare Transformationsziele
- 32% kämpfen mit dem Widerstand seitens Mitarbeitenden
- 23% Transformationsmüdigkeit
Wiederum logisch, wenn ein Blick in die Studie von IBE und Hays geworfen wird. Unternehmen setzen aktuell primär auf reaktive Massnahmen:
- 54% fokussieren Kosteneinsparungen
- 41% setzen auf Preisanpassungen
- 39% optimieren ihre Prozesse
Das sind alles Massnahmen auf der Oberflächenstruktur und Managementaufgaben.
Der Fokus auf eine lohnende und sinnvolle Unternehmenszukunft mit einem starken Leitstern, Geschäftsentwicklung, Innovation, Kultur etc. scheint inexistent zu sein.
Entwicklung und Transformation erfolgt jedoch immer von Innen nach Aussen. Das erfordert mehr Führungs- als Managentqualitäten.
Der Versuch, ein Unternehmen von Aussen nach Innen zu transformieren wird immer scheitern. Es wird maximal ein weiteres, zum Scheitern verurteiltes, Change Projekt.
Frage zum Mit- und Nachdenken:
Wenn dein Unternehmen in einer "Krise" steckt und/oder sich absehbar transformieren muss:
- was würdest du als Führungskraft brauchen?
- Was würdest du konkret tun?
"Severin, das ist schön und gut wenn jemand in einer Krise noch die Zeit hat, einen Kuschelkurs mit Mitarbeitenden zu fahren. Jetzt sind Resultate gefragt, keine Wohlfühloase. Soll ich jetzt die Effizienz steigern oder mich um die Unternehmensentwicklung kümmern?"
Eine der Reaktionen auf unseren letzten Post: https://bit.ly/BDL-Post
Wir sind der Überzeugung, dass der Entweder-Oder Ansatz überholt ist und befürworten den "Sowohl-als-Auch"-Weg.