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25/03/2026

Auf Social Media kursiert gerade ein Trend: Dein Pferd ist krank — und das spiegelt dein inneres Thema. Löse dich, und der Körper deines Pferdes heilt mit.

Wir haben hier im Schnitt 20 Pferde.
Jung. Alt. Gesund. Krank. Mit Hufen, die gut dabei sind. Mit Hufen, die Arbeit brauchen. Mit Körpern, die Geschichten erzählen — von Bewegung, Boden, Zeit, Ernährung, von erlebten Ereignissen.

Soll ich das auf mich beziehen?

Ich frage ernsthaft. Denn das ist die Logik, die gerade überall auftaucht: Das Pferd zeigt dir dein Thema. Die Erkrankung ist ein Spiegel. Löse dein Inneres — und der Huf wird besser.

Ich kann das nicht stehenlassen.

Nicht weil ich glaube, dass der Mensch keinen Einfluss hat. Natürlich hat er das. Chronischer Stress überträgt sich. Fehlende Aufmerksamkeit übersieht frühe Zeichen. Ein Mensch, der nicht hinschaut, handelt zu spät. Das ist real — und das ist wichtig.
Aber das ist etwas völlig anderes als: dein Pferd trägt deine ungelösten Themen im Körper.

Ein Huf, der schlecht dasteht, hat konkrete Gründe. Belastungsverteilung. Bewegungsmuster über Monate und Jahre. Bodenbeschaffenheit. Versorgung. Genetik. Beschlagsgeschichte. Dinge, die sich aufgeschichtet haben — sichtbar, tastbar, erklärbar. Dinge, die nichts mit deiner Innenwelt zu tun haben, aber alles mit dem, was diesem Körper täglich passiert ist.
Das wegzudeuten als spirituelles Signal ist keine Tiefe. Es ist eine Ablenkung. Vom Körper des Pferdes. Von den echten Ursachen. Und von der Verantwortung, die wir tragen — nicht als Spiegel, sondern als Mensch, der täglich Entscheidungen trifft.

Ein Huf erzählt keine Metaphern. Er zeigt, was er erlebt hat.
Das zu lesen ist eine Fähigkeit. Keine Interpretation — eine Wahrnehmung. Wer das kann, braucht keine Projektion mehr. Er sieht, was da ist. Versteht, warum es da ist. Und weiß, was jetzt gebraucht wird.

Das ist meine Überzeugung. Und die teile ich hier.
👇 Wie siehst du das?

Es wird immer noch zu viel an den Hufen korrigiert, obwohl die Gliedmasse was anderes vorgibt. Was sich dann negativ auf...
25/02/2026

Es wird immer noch zu viel an den Hufen korrigiert, obwohl die Gliedmasse was anderes vorgibt. Was sich dann negativ auf die Kapsel und den gesamten Körper auswirkt.
Es ist wissenschaftlich untermauert. Trotzdem wird die klassische Hufbearbeitung immer noch als aktuell verkauft.
Hufe verstehen ist der erste Schritt zum ausbalancierten Pferd!

Da steht die Stallkollegin am Reitplatz, beobachtet dein Pferd in Bewegung und sagt: „Schau, es fußt lateral (außen) auf – das solltest du korrigieren lassen!"

Aber muss man das wirklich? Und: Kann man das überhaupt so einfach ändern?

Ein Team um Dr. Jenny Hagen – ja, genau jene Dr. Jenny Hagen, die im September für ein Seminar zu uns nach Österreich kommt! – hat an der Universität Leipzig untersucht, wie verschiedene Hufbearbeitungen & Beschläge das Auffußungsverhalten von Pferden beeinflussen.

Das Setup:

10 gesunde Pferde wurden mit hochpräzisen Sensoren am Huf ausgestattet und auf Betonboden untersucht – barhuf, nach dem Ausschneiden, und mit verschiedenen Beschlägen (Stahl, Alu, Eiereisen, Keile, Gewichte).

📊 Die wichtigsten Erkenntnisse für deinen Alltag:

👉 Schief ist normal: >80 % der Pferde fußen im Trab zuerst mit der äußeren Hufseite auf. "Plan" zu landen ist da also eher die Ausnahme! Im Schritt landen sie zwar häufiger plan, aber auch da längst nicht alle.

👉 Individuell wie ein Fingerabdruck: Das Fußungsmuster ist individuell wie ein Fingerabdruck – jedes Pferd hat seinen eigenen „Stil", sogar Unterschiede zwischen links und rechts.

👉 Die Raspel ändert wenig: Routinemäßiges Ausschneiden verändert das Fußungsmuster NICHT signifikant. Vorsicht also vor zu viel Ehrgeiz beim "Begradigen" – das arbeitet oft gegen die natürliche Biomechanik!

👉 Eisen beeinflussen die Landung: Stahleisen verlängern die Landungsdauer (Zeit vom Aufsetzen bis zur vollen Stabilisierung) und verstärken das individuelle Muster.

👉 Keile und Gewichte? Zeigten keinen signifikanten Einfluss auf die untersuchten Parameter.

⚠️ Aber Achtung: Die Studie wurde auf hartem Boden (Beton) durchgeführt. Auf weichem Untergrund könnten die Ergebnisse anders aussehen. Und: 10 Pferde sind eine kleine Stichprobe – die Ergebnisse geben wichtige Hinweise, aber keine endgültigen Antworten.

🧑‍🎓 Hagen J, Brouwer J, Lux S, Weiske F, Jung FT (2023): Characteristics of Hoof Landing in Sound Horses and the Influence of Trimming and Shoeing Examined With Hoof-Mounted Inertial Sensors. Journal of Equine Veterinary Science, 128, 104866.

Der Huf zeigt Probleme im Pferd und in der Haltung und Fütter. Wir müssen Hufe verstehen, um sie für ihre Aufgabe zu stä...
13/01/2026

Der Huf zeigt Probleme im Pferd und in der Haltung und Fütter.
Wir müssen Hufe verstehen, um sie für ihre Aufgabe zu stärken!
Dabei hilft Das Buch zum Konzept der huuf-balance
https://buchshop.bod.de/das-buch-zum-konzept-der-huuf-balance-andi-weishaupt-9783819249358

The Hoof Never Fails First

A practical, biomechanical way to understand hoof problems

In day-to-day horse care, hoof issues are often described as the foot “failing” — weak walls, thin soles, collapsed heels, rotation, chronic lameness.

But that framing misses what’s actually happening.

The equine hoof is not a passive structure.
It is a biomechanically adaptive interface between the horse and the ground. Long before we see visible distortion, radiographic change, or obvious lameness, the hoof has already been working overtime to compensate for the forces placed on it.

That leads to a simple but important truth:

The hoof never fails first.
It fails last.

—The hoof is built to adapt

The hoof capsule is not rigid. It is designed to deform under load and recover when that load is released. The wall, sole, lamellae, digital cushion, and lateral cartilages all respond to their mechanical environment.

When loading is appropriate:
• forces are shared
• tissues strengthen
• shock is dissipated
• durability improves

Adaptation is not a flaw — it’s how the system is supposed to work.

Problems arise when the hoof is asked to manage inappropriate or excessive loading for too long, without adequate recovery.

—Load matters more than intention

The hoof does not respond to tradition, appearance, belief systems, or good intentions.
It responds to load.

Every factor contributes:
• trim geometry
• breakover timing
• shoeing strategy (or lack of one)
• footing and surfaces
• workload and repetition

Small imbalances, repeated thousands of times, become significant. The hoof adapts in predictable ways:
• capsular distortion
• heel migration or collapse
• wall flaring
• changes in sole depth and density

These are not random defects — they are mechanical responses.

—Compensation comes before pathology

Hoof pathology is rarely sudden.

Before we see:
• underrun or collapsed heels
• thin or pr*****ed soles
• cracks and wall failure
• rotation or distal displacement

…the hoof has already been compensating for months or years.

Compensation is the foot’s attempt to redistribute load, protect sensitive structures, and keep the horse moving.

—Why visible problems aren’t the real cause

Cracks are not the cause.
Thin soles are not the cause.
Capsular distortion is not the cause.

They are evidence — evidence that load has been misdirected, concentrated, or repeated without adequate recovery.

Improving appearance without changing loading may help briefly, while the underlying problem continues.

—Tools matter — when they’re used with intent

This is where composite glue-on shoes earn their place.

When indicated, composite glue-on shoes can:
• provide protection without nail fixation
• support caudal structures
• redistribute load more evenly
• preserve more natural hoof deformation
• allow mechanical change without further compromising weakened horn

They are not a default, and they are not a cure-all — but they are a valuable tool when the goal is to manage load while tissues recover and adapt.

Just like barefoot or steel, outcomes depend on how they are applied — not what camp they belong to.

—Why ideology doesn’t help horses

Barefoot is not automatically therapeutic.
Shoes are not automatically harmful.
Materials don’t cause disease on their own.

Load does.

Both barefoot and shod horses — including those in composite glue-on shoes — can thrive or break down depending on how forces are managed over time.

The right question isn’t what should this horse be in?

It’s:

What forces is this foot dealing with — and how can we manage them responsibly right now?

—Final thought

The hoof doesn’t betray the horse.
It protects the horse — quietly — for as long as it can.

By the time we see failure, the hoof has already done an enormous amount of unseen work.

Soundness is not an accident.
It is a biomechanical outcome.

Look earlier, intervene sooner, and manage the forces before failure.

— Brad’s Natural Hoof Care

Am Wochenende fand der letzte huuf-balance Kurs 2025 und der erste in Markgrafpieske statt. Sehr gute Organisation von S...
30/11/2025

Am Wochenende fand der letzte huuf-balance Kurs 2025 und der erste in Markgrafpieske statt.
Sehr gute Organisation von Sofi Peddersen, vielen Dank dafür! Instruktorin Julia Biedrowski hat durch den Kurs geführt.

Der Austausch und die Beobachtungen, die jeder selber macht, sind entscheidend für die Weiterentwicklung eines Konzepts.
So ist es auch im Bereich der Hufbearbeitung.
Der Dogmatismus, dass es nur einen richtigen Weg gibt, sollte über Bord geworfen werden. Denn jeder Huf ist anders und benötigt individuelle Aufmerksamkeit.

Das Konzept huuf-balance setzt genau hier an, um das Pferd in sein natürliches Gleichgewicht zu bringen. Durch das Erlernen von einfachen Referenzpunkten und das Verstehen der natürlichen Grenzen am Huf können sogar Anfänger innerhalb von drei Tagen große Fortschritte erzielen. Profis profitieren von dem reproduzierbaren Konzept, welches sie exakter und effizienter arbeiten lässt.

Es ist wichtig zu betonen, dass die Referenzpunkte bei jedem Pferd individuell sind. Ein Pferd sollte nicht in eine Schablone gepresst werden. Durch Berücksichtigung der Flexibilität des Hufs ist es möglich, das Pferd in seine natürliche Balance zu bringen. Ein weiterer wichtiger Aspekt ist die reproduzierbare Arbeitsweise, die es ermöglicht, objektiv zu beobachten, wie sich der Huf im Laufe der Zeit verändert.

Vertiefungskurse haben absolviert:

Maksym Bolle🦄🦄🦄
Alina Bock🦄🦄🦄
Britta Otten🦄🦄
Claudia Kleeberg🦄🦄
Susanne Luzius🦄
Nicole Neubert🦄
Cora Noack🦄
Nicole Hallaß🦄

Den Grundkurs absolviert haben:

Andrzej Misiak-Hahnfeld
Kreische Elisa
Daniela Voos
Sofie Peddersen

Bei 4 Hufen bekommt der Teilnehmer ein personalisiertes huuf-balance Logo und darf das Logo zu Werbezwecken verwenden.
Die huuf-balance soll Qualität lehren, deshalb ist man erst bei 4 Hufen ein offizieller huuf-balancer. Für 4 Hufe, braucht es den Grundkurs und 4 Vertiefungskurse. Also 15 Tage Kurs, damit kann ich sicherstellen, dass die Teilnehmer das Konzept verstanden haben und es umsetzen können. Es gibt auch keine „Pseudo“ Prüfung, da wir huuf-balance Instruktoren die Fortschritte und das Verständnis der Teilnehmer verfolgen können.

Möchtest auch du lernen, wie du das Beste für dein Pferd erreichen kannst? Informiere dich über unsere Kurse und trete der huuf-balance Community bei!


https://www.huuf.ch

Am letzten Wochenende fand der huuf-balance Kurs in Dinkelsbühl statt. Nach fünf Jahren und 12 Kursen war es leider der ...
18/11/2025

Am letzten Wochenende fand der huuf-balance Kurs in Dinkelsbühl statt. Nach fünf Jahren und 12 Kursen war es leider der letzte in Dinkelsbühl. Vielen Dank Katharina Busch für die tolle Zeit!

Der Austausch und die Beobachtungen, die jeder selber macht, sind entscheidend für die Weiterentwicklung eines Konzepts.
So ist es auch im Bereich der Hufbearbeitung.
Der Dogmatismus, dass es nur einen richtigen Weg gibt, sollte über Bord geworfen werden. Denn jeder Huf ist anders und benötigt individuelle Aufmerksamkeit.

Das Konzept huuf-balance setzt genau hier an, um das Pferd in sein natürliches Gleichgewicht zu bringen. Durch das Erlernen von einfachen Referenzpunkten und das Verstehen der natürlichen Grenzen am Huf können sogar Anfänger innerhalb von drei Tagen große Fortschritte erzielen. Profis profitieren von dem reproduzierbaren Konzept, welches sie exakter und effizienter arbeiten lässt.

Es ist wichtig zu betonen, dass die Referenzpunkte bei jedem Pferd individuell sind. Ein Pferd sollte nicht in eine Schablone gepresst werden. Durch Berücksichtigung der Flexibilität des Hufs ist es möglich, das Pferd in seine natürliche Balance zu bringen. Ein weiterer wichtiger Aspekt ist die reproduzierbare Arbeitsweise, die es ermöglicht, objektiv zu beobachten, wie sich der Huf im Laufe der Zeit verändert.

Vertiefungskurse haben absolviert:

Vanessa Spies🦄🦄🦄🦄🦄
Simone Lübbers🦄🦄🦄🦄
Saskia Alena Dreyer🦄🦄🦄🦄
Selina Mahler🦄🦄
Tanja Böck -Murr🦄🦄
Britta Kerscher🦄
Sonja Nutz🦄
Nicole Dürr🦄
Svenja Lemke🦄

Den Grundkurs absolviert haben:

Cécile Weishaupt
Bernd Breuer
Melanie Franke
Lisa Neumann

Bei 4 Hufen bekommt der Teilnehmer ein personalisiertes huuf-balance Logo und darf das Logo zu Werbezwecken verwenden.
Die huuf-balance soll Qualität lehren, deshalb ist man erst bei 4 Hufen ein offizieller huuf-balancer. Für 4 Hufe, braucht es den Grundkurs und 4 Vertiefungskurse. Also 15 Tage Kurs, damit kann ich sicherstellen, dass die Teilnehmer das Konzept verstanden haben und es umsetzen können. Es gibt auch keine „Pseudo“ Prüfung, da wir huuf-balance Instruktoren die Fortschritte und das Verständnis der Teilnehmer verfolgen können.

Möchtest auch du lernen, wie du das Beste für dein Pferd erreichen kannst? Informiere dich über unsere Kurse und trete der huuf-balance Community bei!

Am letzten Wochenende fand der huuf-balance Kurs auf dem Birkenweiler Hof SNUF - Stiftung Natur und Form statt. Schlitne...
09/11/2025

Am letzten Wochenende fand der huuf-balance Kurs auf dem Birkenweiler Hof SNUF - Stiftung Natur und Form statt. Schlitner Franziska, Martin Müller und ihre mehr als 100 Equiden, haben die perfekten Voraussetzungen für die huuf-balance Kurse.
Als Assistentin hatte ich Karin Roggwiler am Kurs. Vielen Dank dafür!

Der Austausch und die Beobachtungen, die jeder selber macht, sind entscheidend für die Weiterentwicklung eines Konzepts.
So ist es auch im Bereich der Hufbearbeitung.
Der Dogmatismus, dass es nur einen richtigen Weg gibt, sollte über Bord geworfen werden. Denn jeder Huf ist anders und benötigt individuelle Aufmerksamkeit.

Das Konzept huuf-balance setzt genau hier an, um das Pferd in sein natürliches Gleichgewicht zu bringen. Durch das Erlernen von einfachen Referenzpunkten und das Verstehen der natürlichen Grenzen am Huf können sogar Anfänger innerhalb von drei Tagen große Fortschritte erzielen. Profis profitieren von dem reproduzierbaren Konzept, welches sie exakter und effizienter arbeiten lässt.

Es ist wichtig zu betonen, dass die Referenzpunkte bei jedem Pferd individuell sind. Ein Pferd sollte nicht in eine Schablone gepresst werden. Durch Berücksichtigung der Flexibilität des Hufs ist es möglich, das Pferd in seine natürliche Balance zu bringen. Ein weiterer wichtiger Aspekt ist die reproduzierbare Arbeitsweise, die es ermöglicht, objektiv zu beobachten, wie sich der Huf im Laufe der Zeit verändert.

Vertiefungskurse haben absolviert:

Andrea Katharina Schärer V🦄
Alex Schmit 🦄🦄🦄🦄🦄
Barbara Gloor 🦄🦄🦄🦄
Manuel Betl 🦄🦄🦄🦄
Vanessa Spies 🦄🦄🦄🦄
Julia Neugebauer 🦄🦄🦄🦄
Ute Heimbach 🦄🦄🦄🦄
Daniel Berchtold 🦄🦄
Ramona Sauter 🦄
Ramona Müller 🦄

Den Grundkurs absolviert haben:
Jasmin Rapp
Bianca Petermann
Jessica Bauer
Britta Kerscher
Nadine Schneider

Bei 4 Hufen bekommt der Teilnehmer ein personalisiertes huuf-balance Logo und darf das Logo zu Werbezwecken verwenden.
Die huuf-balance soll Qualität lehren, deshalb ist man erst bei 4 Hufen ein offizieller huuf-balancer. Für 4 Hufe, braucht es den Grundkurs und 4 Vertiefungskurse. Also 15 Tage Kurs, damit kann ich sicherstellen, dass die Teilnehmer das Konzept verstanden haben und es umsetzen können. Es gibt auch keine „Pseudo“ Prüfung, da wir huuf-balance Instruktoren die Fortschritte und das Verständnis der Teilnehmer verfolgen können.

Möchtest auch du lernen, wie du das Beste für dein Pferd erreichen kannst? Informiere dich über unsere Kurse und trete der huuf-balance Community bei!
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Der huuf-balance Kurs auf dem fantastischen Andalusiergestüt Smirr, durch organisation von Bettina Micout, fand am Woche...
19/10/2025

Der huuf-balance Kurs auf dem fantastischen Andalusiergestüt Smirr, durch organisation von Bettina Micout, fand am Wochenende in Waldhölzbach statt.

Der Austausch und die Beobachtungen, die jeder selber macht, sind entscheidend für die Weiterentwicklung eines Konzepts.
So ist es auch im Bereich der Hufbearbeitung.
Der Dogmatismus, dass es nur einen richtigen Weg gibt, sollte über Bord geworfen werden. Denn jeder Huf ist anders und benötigt individuelle Aufmerksamkeit.

Das Konzept huuf-balance setzt genau hier an, um das Pferd in sein natürliches Gleichgewicht zu bringen. Durch das Erlernen von einfachen Referenzpunkten und das Verstehen der natürlichen Grenzen am Huf können sogar Anfänger innerhalb von drei Tagen große Fortschritte erzielen. Profis profitieren von dem reproduzierbaren Konzept, welches sie exakter und effizienter arbeiten lässt.

Es ist wichtig zu betonen, dass die Referenzpunkte bei jedem Pferd individuell sind. Ein Pferd sollte nicht in eine Schablone gepresst werden. Durch Berücksichtigung der Flexibilität des Hufs ist es möglich, das Pferd in seine natürliche Balance zu bringen. Ein weiterer wichtiger Aspekt ist die reproduzierbare Arbeitsweise, die es ermöglicht, objektiv zu beobachten, wie sich der Huf im Laufe der Zeit verändert.

Vertiefungskurse haben absolviert:

Juliana Kartheiniger-Winter🦄🦄🦄🦄🦄🦄🦄
Alex Schmit🦄🦄🦄🦄
Chantal Zelder 🦄🦄🦄🦄
Vanessa Spies🦄🦄🦄
Katharina Hebel🦄🦄🦄
Franziska Linder🦄🦄
Melanie Kopp-Reinhard🦄🦄
Katharina Schneider🦄
Nadja Scherbaum🦄
Verena Hisserich🦄
Nadine Kirsch🦄
Den Grundkurs haben absolviert:

Maria Schiess
Jessica Kempen
Tessa Schneiders

Bei 4 Hufen bekommt der Teilnehmer ein personalisiertes huuf-balance Logo und darf das Logo zu Werbezwecken verwenden.
Die huuf-balance soll Qualität lehren, deshalb ist man erst bei 4 Hufen ein offizieller huuf-balancer. Für 4 Hufe, braucht es den Grundkurs und 4 Vertiefungskurse. Also 15 Tage Kurs, damit kann ich sicherstellen, dass die Teilnehmer das Konzept verstanden haben und es umsetzen können. Es gibt auch keine „Pseudo“ Prüfung, da wir huuf-balance Instruktoren die Fortschritte und das Verständnis der Teilnehmer verfolgen können.

Möchtest auch du lernen, wie du das Beste für dein Pferd erreichen kannst? Informiere dich über unsere Kurse und trete der huuf-balance Community bei!

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