Männerpflanze

Männerpflanze Männerpflanze. Ein Geschenk, bei dem der Mann mitwächst.

Am 7. Juni feiern wir Vatertag. Zeit, um Danke zu sagen. Mit einer Männerpflanze schenkst du etwas, das bleibt und lange...
03/06/2026

Am 7. Juni feiern wir Vatertag. Zeit, um Danke zu sagen.

Mit einer Männerpflanze schenkst du etwas, das bleibt und lange Freude bereitet.

Der Frühling ist da. Mehr Licht, bessere Laune – und genau der richtige Moment, deine Wohnung auf das nächste Level zu b...
16/04/2026

Der Frühling ist da. Mehr Licht, bessere Laune – und genau der richtige Moment, deine Wohnung auf das nächste Level zu bringen. 🌱💪

Mehr Energie. Weniger Müdigkeit. Klingt simpel, funktioniert aber: Pflanzen verbessern dein Raumgefühl sofort.

Mit den richtigen Pflanzen wird aus «ganz okay» schnell «ziemlich stark».
Ohne grossen Aufwand. Ohne grünen Daumen. Jetzt entdecken: männerpflanze.ch

Dieses coole Package besteht aus drei Baby-Männerpflanzen:🌱Baby Neil (Pilea peperomioides)🌱Baby James (Monstera)🌱Baby Hu...
02/03/2026

Dieses coole Package besteht aus drei Baby-Männerpflanzen:

🌱Baby Neil (Pilea peperomioides)
🌱Baby James (Monstera)
🌱Baby Hulk (Zamioculcas zamiifolia)

Perfekt für alle, die klein anfangen möchten.

Der Geweihfarn wird von uns Jimmy genannt, weil er - wie der legendäre Gitarrist Jimmy Hendrix - eine coole Ausstrahlung...
01/03/2026

Der Geweihfarn wird von uns Jimmy genannt, weil er - wie der legendäre Gitarrist Jimmy Hendrix - eine coole Ausstrahlung hat, chillaxed, aber voll im Flow der Natur. Der Geweihfarn wirkt fast wie ein Wald-Avatar: dank Sporenvermehrung wächst er munter weiter, und seine Blätter schiessen in alle Richtungen wie Geweihe.

Der Geweihfarn ist wie ein schwebender Waldritter: Er wächst als Epiphyt auf Bäumen in den tropischen Regenwäldern Südostasiens, Australiens und Afrikas, nutzt Regenwasser und Luft als Ernährung und verankert sich mit schildförmigen Nischenblättern sicher an Astgabeln. Viele verschiedene Arten von Geweihfarnen existieren, darunter Platycerium bifurcatum, der oft in Gärten und Häusern kultiviert wird. Dieser parasitiert nicht, sondern sammelt stattdessen Laub und verwandelt es in Nährstoffe. Dank seiner Anpassungsfähigkeit hat sich der Geweihfarn heute weltweit als beliebte Zimmerpflanze etabliert. Im Sommer mag er Outdoor-Abenteuer, im Winter bleibt er gemütlich als grüne Dschungel-Ikone im Wohnzimmer.

Bei uns heisst die Strelitzia nicolai «King Charles», weil ihre majestätische Präsenz und elegante Pracht an den englisc...
28/02/2026

Bei uns heisst die Strelitzia nicolai «King Charles», weil ihre majestätische Präsenz und elegante Pracht an den englischen König erinnern. Wegen der exotischen Blüte, die an einen Paradiesvogel denken lässt, der in neue Welten aufbrechen will, steht sie für Freiheit. Gleichzeitig ist sie ein Kandidat für Unsterblichkeit, was ihr eine elegante «ich-lebe-noch-50-Jahre-im-Topf»-Aura verpasst. Ihre imposante Erscheinung und das tropische Flair machen sie zum Inbegriff von Schönheit und Pracht – perfekt für luxuriöse Deko.

Die Strelitzia nicolai ist sozusagen die tropische Superheldin unter den Zimmerpflanzen. Ihre Heimat? Küstenregionen von Südafrika, Mosambik und Simbabwe – perfekte Orte also, um bei Wind und Wellengang zu chillen. In ihrem natürlichen Revier wächst sie in Dünen und immergrünen Küstenwäldern. Zu den Fakten: Die Gattung Strelitzia besteht aus fünf Arten, aber die Strelitzia nicolai ist die bekannteste unter ihnen. Sie formt grosse, fächerförmige Blätter, die in einer Rosette angeordnet sind. Diese sind robust, ledrig und glänzen so sehr, dass man sich glatt die Hände abwischen möchte, bevor man sie anfasst. Kurz gesagt: Die Strelitzia nicolai ist Küsten-Romantik pur – eine Pflanze, die es liebt, zu imponieren.

Die Pilea peperomioides heisst Neil nach Neil Armstrong, dem ersten Mann auf dem Mond, weil ihre Blätter an fliegende Un...
27/02/2026

Die Pilea peperomioides heisst Neil nach Neil Armstrong, dem ersten Mann auf dem Mond, weil ihre Blätter an fliegende Untertassen und damit an das Weltall erinnern. Nicht umsonst nennt man sie Ufopflanze.

Pilea peperomioides kommt wirklich nur in China vor: im Südwesten der Provinz Sichuan und im Westen der Provinz Yunnan, auf schattigen, feuchten Felsen und Wäldern in 1500–3000 Metern Höhe. Sie ist selten und vielleicht in ihren Wildvorkommen gefährdet, was ihr eine geheimnisvolle Exklusivität verleiht. Eine kuriose Reise hat sie hinter sich: In den 1940er Jahren brachte ein norwegischer Missionar die Pflanze nach Europa. Durch Stecklinge verbreitete sich der Trend in den 70er Jahren rasant. Erst 1978 bekam sie den heutigen Namen Pilea peperomioides. Seither ist sie eine unschlagbare Trendpflanze: einfach zu vermehren, mit dem minimalistischen Look und den runden Blättern, die jedes Interieur aufhellen. Die Geschichte zeigt, wie eine Wildpflanze zur Design-Ikone wird – mit Geduld, Stil und einem Hauch Fernost-Geheimnis.

Die Wüstenrose heisst bei uns Kevin, eine Anspielung auf den berühmten Weihnachtsfilm «Kevin – allein zu Haus». Kevin is...
26/02/2026

Die Wüstenrose heisst bei uns Kevin, eine Anspielung auf den berühmten Weihnachtsfilm «Kevin – allein zu Haus». Kevin ist das schwarze Schaf der Familie, der uns immer wieder zum Lachen bringt und den wir alle lieben. Er ist clever und überraschend widerstandsfähig – genau wie diese sukkulente Schönheit, die selbst in brütender Hitze cool bleibt und jeden Winterkoller vertreibt.

Die Wüstenrose (Adenium obesum) ist in den Steppengebieten Afrikas und Arabiens heimisch, insbesondere in der Sahelzone südlich der Sahara bis nach Ost- und Südafrika, sowie auf der Arabischen Halbinsel und der Insel Sokotra. Hitzewallungen? Kein Problem für sie. Sie liebt Sonne, trockenen Boden und fühlt sich in heissen, semiariden Regionen pudelwohl. Deshalb ist sie perfekt als anspruchslose Fensterbank-Künstlerin: sonnig, pflegeleicht und doch mit einem Hauch Exotik. Die Pflanze speichert Wasser in ihrem dicken Stamm, lacht über Dürre und macht so das Überleben auch in extremen Zeiten kinderleicht.

Unser Sägeblattkaktus nennt sich Blade, weil er sich mit seinen gezackten Blättern, die an eine scharfe Klinge erinnern,...
25/02/2026

Unser Sägeblattkaktus nennt sich Blade, weil er sich mit seinen gezackten Blättern, die an eine scharfe Klinge erinnern, an den Comic-Helden «Blade» aus der Marvel-Welt anlehnt.

Ursprünglich aus den tropischen Regenwäldern Süd- und Mittelamerikas stammend, lebt er als Aufsitzerpflanze (Epiphyt) und wurzelt folglich nicht im Boden, sondern gemütlich auf Rinde und manchmal auch auf Steinen. Seine flachen, sägeblattähnlichen Blätter geben ihm nicht nur den markanten Look, sondern auch eine Prise Exotik – perfekt für alle, die Grün mit Abenteuerlust verbinden. Kurz gesagt: ein stilvoller Baumsitzer mit coolen Blättern, der das Wohnzimmer in einen Mini-Dschungel verwandelt.

Liebe, die wächst – schenke starke Pflanzen für starke Typen. 💪
12/02/2026

Liebe, die wächst – schenke starke Pflanzen für starke Typen. 💪

Die Neuen sind da! 🎉Meet Kevin, Blade, Jimmy, Neil, King Charles und Rising Stars – neue Charaktere für dein Zuhause.Wen...
09/02/2026

Die Neuen sind da! 🎉

Meet Kevin, Blade, Jimmy, Neil, King Charles und Rising Stars – neue Charaktere für dein Zuhause.

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