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12 Medikamente aber „nur“ 8 Wirkstoffe?Beim medizinischen Qualitätsindikator (MQI) Polymedikation zählt nicht einfach di...
17/09/2026

12 Medikamente aber „nur“ 8 Wirkstoffe?

Beim medizinischen Qualitätsindikator (MQI) Polymedikation zählt nicht einfach die Anzahl Medikamente auf der Medikamentenliste.

Entscheidend ist die Anzahl der relevanten Wirkstoffe.

Gemäss MQI liegt eine Polymedikation vor, wenn Bewohnende innerhalb der letzten sieben Tage 9 oder mehr Wirkstoffe eingenommen haben.

Das klingt zunächst nach einer einfachen Zahl.

In der Praxis steckt dahinter jedoch deutlich mehr:

👉 Welche Medikamente werden überhaupt berücksichtigt?
👉 Wie werden Kombinationspräparate gezählt?
👉 Was passiert mit Reserve- und Fixmedikation mit demselben Wirkstoff?
👉 Zählen Vitamine, Insuline, Phytotherapeutika oder lokal wirkende Präparate?
👉 Und wie stellen wir sicher, dass die Daten im Bedarfserhebungsinstrument korrekt abgebildet werden?

Gerade hier zeigt sich: MQI-Datenqualität entsteht nicht erst bei der Auswertung sondern bereits im Pflegealltag.

Und die korrekte Erfassung ist nur die eine Seite.

Denn hinter dem Qualitätsindikator stehen unsere Bewohnenden. Polymedikation kann unter anderem mit Stürzen, Delir, Hypotonie, Wechselwirkungen, unerwünschten Arzneimittelwirkungen, Spitaleinweisungen und einer geringeren Lebensqualität verbunden sein.

2024 nahmen in Schweizer Pflegeheimen 44% der Bewohnenden 9 oder mehr Wirkstoffe ein.

Damit sollte der MQI mehr sein als eine Zahl für die jährliche Datenlieferung.

Er kann ein Anlass sein, genauer hinzuschauen:

Bei welchen Bewohnenden besteht aufgrund der Vielzahl an Wirkstoffen ein erhöhtes Risiko und wo lohnt sich eine vertiefte Auseinandersetzung mit der Medikation?

Genau dort beginnt aus unserer Sicht die eigentliche Qualitätsarbeit. Daten verstehen. Auffälligkeiten erkennen. Gemeinsam hinschauen. Und daraus Verbesserungen für die Versorgung ableiten.

💬 Und wie sieht es bei euch aus: Wie regelmässig wird die Medikamentenliste eurer Bewohnenden interprofessionell angeschaut und gemeinsam kritisch hinterfragt? 💬

💡 Möchtet ihr den MQI Polymedikation gezielt für eure Qualitätsentwicklung nutzen, die Medikationssicherheit stärken?

Dann meldet euch bei uns für ein unverbindliches und kostenloses Erstgespräch. Gemeinsam schauen wir, wo eure Institution aktuell steht und wie wir euch praxisnah unterstützen können. 💡

https://www.betternursing.ch/booking-calendar/kennenlerngespr%C3%A4ch-video-call?referral=service_list_widget

Pflegeberichte im Alters- und Pflegeheim zwischen Informationslücken und Doppeldokumentation„Bewohnerin hatte einen gute...
15/09/2026

Pflegeberichte im Alters- und Pflegeheim zwischen Informationslücken und Doppeldokumentation

„Bewohnerin hatte einen guten Tag.“
„Alles wie gewohnt.“
„Keine Besonderheiten.“

Solche Einträge finden sich im Pflegealltag immer wieder. Doch reichen sie aus, um Pflege nachvollziehbar, professionell und sicher abzubilden?

Gerade im Alters- und Pflegeheim ist der Pflegebericht ein wichtiger Bestandteil des Pflegeprozesses. Veränderungen, Beobachtungen, Beschwerden, eingeleitete Massnahmen und deren Wirkung sollten so dokumentiert sein, dass auch andere Pflegende und Fachpersonen die Situation, durch das Lesen des Eintrags, nachvollziehen können.

Gleichzeitig erleben wir in der klassische Herausforderungen, wie Zeitdruck, unterschiedliche Ausbildungsniveaus, sprachliche Barrieren und Unsicherheiten darüber, was überhaupt in einen Pflegebericht gehört und was nicht.

Genau hier können klare Standards, praxisnahe Schulungen und auch der gezielte Einsatz von KI als unterstützendes Werkzeug einen Mehrwert schaffen.

👉 Mehr dazu im Blog von Daher auf unserer Homepage, worin wir auf folgende Fragen eingehen;

https://www.betternursing.ch/post/nicht-dokumentiert-nicht-gemacht

➡️ Was gehört in einen guten Pflegebericht?
➡️ Wann ist ein Eintrag überhaupt notwendig?
➡️ Wo muss ich meine Informationen dokumentieren?
➡️ Wie kann KI beim Formulieren und bei sprachlichen Herausforderungen unterstützen?

💡 Möchtet ihr die Qualität eurer Pflegedokumentation verbessern, einheitliche Standards schaffen oder eure Mitarbeitenden beim professionellen Schreiben von Pflegeberichten unterstützen? Dann meldet euch bei uns für ein unverbindliches und kostenloses Erstgespräch. Gemeinsam schauen wir, wo eure Institution aktuell steht und welche Unterstützung sinnvoll ist. 💡

https://www.betternursing.ch/booking-calendar/kennenlerngespr%C3%A4ch-video-call?referral=service_list_widget

Diese Hilights haben uns die Teilnehmenden RückgemeldetIn der Spitex Appenzell Innerrhoden durfte das Team von Better Nu...
08/09/2026

Diese Hilights haben uns die Teilnehmenden Rückgemeldet

In der Spitex Appenzell Innerrhoden durfte das Team von Better Nursing sowohl das ganze Pflegeteam zum Thema Pflegeberichte schulen, wie auch die Fallführenden im Pflegeprozess.

Einige Hilights der Teilnehmenden:
✅ Praxisnahe Schulung mit Beispielen
✅ Rückmeldung auf den Praxisauftrag (Pflegediagnose erstellen)
✅ Fallbesprechung mit gemeinsamen Erarbeiten einer Pflegediagnose
✅ Übungen und Rollenspiel

Und eine Rückmeldung, die wir nur erwidern können: Die Zeit ist immer wie im Flug vergangen.

Vielen Dank an die Spitex AI für die Offenheit und den spannenden Austausch.

Und ganz viel Vergnügen in der Umsetzung des Pflegeprozesses. ✨

MQI auswerten im Pflegeheim: 3 Möglichkeiten für die Nutzung in eurem BetriebNutzt ihr die MQI  bereits gezielt für stra...
03/09/2026

MQI auswerten im Pflegeheim: 3 Möglichkeiten für die Nutzung in eurem Betrieb

Nutzt ihr die MQI bereits gezielt für strategische Entscheidungen?

Eine regelmässige Auswertung der Daten ist durchaus sinnvoll. Folgendes kann damit in Erfahrung gebracht werden:

1. Bewohnerstruktur
Wer sind die Bewohnenden in eurem Pflegeheim? Welche gesundheitlichen Themen sind relevant? Habt ihr bspw. mehr Bewohnende, die an einer Demenz oder an einer Depression leiden? Sind viele unserer Bewohnenden Mangelernährt?

2. Benchmark national / kantonal
Wie unterscheiden wir uns als Pflegeheim uns von anderen? Welche Pflegestufen sind bei uns mehr vertreten? Stürzen unsere Bewohnenden mehr? Greifen wir häufiger zu freiheitseinschränkenden Massnahmen?

3. Ausgangslage um Fortbildungsthemen zu wählen
Welche Pflegeschwerpunkte kommen häufiger vor (Sturz, Schmerz, etc.)? Was benötigen die Mitarbeitenden, um diese Herausforderungen zu meistern?

Nutzt ihr noch nicht das volle Potential der Daten? Möchtet ihr diese durch uns auswerten lassen oder euch in der Auswertung beraten lassen?

Meldet euch für eine kostenlose Erstgespräch unter
https://www.betternursing.ch/booking-calendar/kennenlerngespr%C3%A4ch-video-call?referral=service_list_widget

Wir freuen uns darauf, euch kennenzulernen.

Psychiatrische Pflege gehört mitten in die GesellschaftUnd warum Betreuung durch Spitex-Organisationen zu Hause immer wi...
01/09/2026

Psychiatrische Pflege gehört mitten in die Gesellschaft
Und warum Betreuung durch Spitex-Organisationen zu Hause immer wichtiger wird.

Gast: Barbara Jost, Co-Leiterin Fachbereich Psychosoziale Betreuung der Spitex Region Thun AG
Host: Jennifer Kummli, Gründerin und Inhaberin Better Nursing

Menschen mit psychischen Erkrankungen verlassen Kliniken heute oft nach wenigen Tagen oder Wochen. Zu Hause benötigen sie weiterhin Struktur, fachliche Begleitung und Unterstützung im Alltag. Gleichzeitig werden die betreuten Situationen komplexer und instabiler.

Der Fachbereich Psychosoziale Betreuung der Spitex Region Thun AG ist aus einem kleinen Team entstanden. Heute arbeiten dort rund 50 Mitarbeitende. Sie betreuen etwa 450 Kundinnen und Kunden. Ein Teil des Teams konzentriert sich auf psychosoziale Betreuung im Alter und auf herausfordernde Situationen bei Demenz.

Die Mitarbeitenden helfen bei der Tagesstruktur, beim Medikamentenmanagement und bei Kontakten mit Behörden oder Sozialdiensten. Sie unterstützen die soziale Integration und versuchen, die Selbstständigkeit der Betroffenen zu erhalten. Ein wichtiger Schwerpunkt liegt auf der Krisenprävention. Das Team will Klinikeintritte nach Möglichkeit verhindern oder verkürzen.

«Man hat stationär manchmal ein ganz anderes Bild, als wenn man die Menschen daheim erlebt», sagt Barbara Jost. Zuhause zeigt sich, welche Unterstützung im Alltag tatsächlich nötig ist. Ein Krisenplan aus der Klinik muss deshalb häufig angepasst werden. Die Betroffenen sind einen grossen Teil der Zeit auf sich allein gestellt und müssen schrittweise wieder Verantwortung übernehmen.

Das grosse Einsatzgebiet bringt lange Wegzeiten mit sich. Kurze Einsätze lassen sich deshalb nicht überall wirtschaftlich anbieten. Gleichzeitig versorgt das Team Kundinnen und Kunden auch am Wochenende.

Jetzt im aktuellen Podcast #36 das ganze Interview anhören! Überall wo es Podcasts gibt🎤🎧
oder auch direkt auf der Homepage von Better Nursing

Spitex-Welten, der Podcast für die Spitex.

Präsentiert von der Spitex Drehscheibe (Martin Radtke, Heinz M. Schwyter) und Better Nursing

Wo habt ihr noch Potential? Finden wir es heraus!Das Team von Better Nursing führt in Spitex- und Langzeitorganisationen...
27/08/2026

Wo habt ihr noch Potential? Finden wir es heraus!

Das Team von Better Nursing führt in Spitex- und Langzeitorganisationen Potentialanalysen durch. Zusammen wird angeschaut wo ihr Potential habt, welche Ziele ihr euch stecken könntet und welche Massnahmen passen würden.

Um eine Organisation in kurzer Zeit kennenzulernen und ein genaues Bild zu erhalten, arbeiten wir bei Better Nursing anhand von Dimensionen. Die sieben Dimensionen sind Themengebiete, welche in Spitex- und Langzeitorganisationen besonders wichtig sind.

Anhand folgender Dimensionen könnten wir auch schon bald euere Organisation analysieren:

🏁 Strategie und Kundenprofil
👩🏻 Mitarbeitende
🗨️ Kommunikation und Zufriedenheit
📝 Qualitätsmanagement
💊 Patientensicherheit
🔎 Pflegeprozess und interRAI
✨ Pflegequalität

Ihr möchtet unverbindlich mehr erfahren oder gar schon besprechen, wo ihr euer Potential seht. Dann meldet euch für ein gratis Kennenlern- und Beratungsgespräch:
https://www.betternursing.ch/booking-calendar/kennenlerngespr%C3%A4ch-video-call?referral=service_list_widget

25/08/2026

Eine Spitexorganisation, die kein InterRAI CMH verpasst.
In der psychosozialen Spitex werden Pflegesituationen mittels dem Abklärungsinstrument InterRAI CMH erfasst.

Viele Fragen, kleiner Nutzen?
Das sieht Barbara Jost anders. Die Haltung, Vorgaben und Hilfsmittel in der Spitex Region Thun unterstützen die regelmässige Nutzung des InterRAI CMHs.

Was machen sie anders und was kann man von der Spitex Region Thun lernen?

Der Fachbereich Psychosoziale Betreuung der Spitex Region Thun AG ist aus einem kleinen Team entstanden. Heute arbeiten dort rund 50 Mitarbeitende. Sie betreuen etwa 450 Kundinnen und Kunden. Ein Teil des Teams konzentriert sich auf psychosoziale Betreuung im Alter und auf herausfordernde Situationen bei Demenz.

Die Mitarbeitenden helfen bei der Tagesstruktur, beim Medikamentenmanagement und bei Kontakten mit Behörden oder Sozialdiensten. Sie unterstützen die soziale Integration und versuchen, die Selbstständigkeit der Betroffenen zu erhalten. Ein wichtiger Schwerpunkt liegt auf der Krisenprävention. Das Team will Klinikeintritte nach Möglichkeit verhindern oder verkürzen.

Im neusten Podcastepisode von Spitex-Welten zeigt Barbara Jost auf, weshalb die meisten InterRAI CMH Daten in der Schweiz liefern und was wir voneinander lernen können.

Jetzt im aktuellen Podcast #36 das ganze Interview anhören! Überall wo es Podcasts gibt🎤🎧
oder auch direkt auf der Homepage von Better Nursing

Spitex-Welten, der Podcast für die Spitex.

Präsentiert von der Spitex Drehscheibe (Martin Radtke, Heinz M. Schwyter) und Better Nursing

Nach den Sommerferien wieder Lust, etwas neues zu lernen?Bist du spontan?Dann komm an die Weiterbildung:chronische Wunde...
20/08/2026

Nach den Sommerferien wieder Lust, etwas neues zu lernen?

Bist du spontan?

Dann komm an die Weiterbildung:

chronische Wunden ambulant behandeln

am 10.09.26

beim Spitex Verband Kanton Zürich

Es hat noch wenige Plätze frei.

Anmeldung über:
https://www.spitex-fortbildung.ch/

Wenn die Angst jeden Schritt bestimmtStell dir vor: Jeder Schritt fällt schwer. Nicht wegen Schwäche, sondern wegen Angs...
18/08/2026

Wenn die Angst jeden Schritt bestimmt

Stell dir vor: Jeder Schritt fällt schwer. Nicht wegen Schwäche, sondern wegen Angst. Die Angst, hinzufallen. Und nicht wieder hochzukommen.

Diese Angst haben bis zu 50% aller älteren Menschen. Und sie verändert ihr Leben massiv.

Was auf den ersten Blick nach "Vorsicht" aussieht, ist oft viel komplexer:
❌ Angst vor Verletzung
❌ Angst, niemanden zu haben der hilft beim Aufstehen
❌ Angst, die Selbstständigkeit zu verlieren
❌ Angst, die eigene Wohnung verlassen zu müssen

🔄 Das Tückische daran:
Je weniger sich jemand bewegt, desto schwächer wird der Körper. Und desto größer wird die Angst. Es ist eine Abwärtsspirale, die sich selbst verstärkt.

Aber diese Spirale lässt sich durchbrechen! Und dabei zu Unterstützen ist die Aufgabe von uns Fachpersonen.

Es geht nicht nur darum, Stürze zu verhindern. Es geht darum, Würde, Autonomie und Lebensqualität zu erhalten.

Wie ihr das tun könnt findet ihr im neusten Blogbeitrag unter:
https://www.betternursing.ch/post/die-abw%C3%A4rtsspirale-der-sturzangst

Ihr möchtet euer Team stärken in der Umsetzung der Sturzprophylaxe. So können wir euch unterstützen:

🤝 Halbtägige Schulung für das ganze Pflegeteam. Das Angebot findet ihr unter: https://www.betternursing.ch/schulungen

🤝 Beratung in der Implementation vom StoppSturz Manual. Für eine kostenlose Erstberatung könnt ihr euch hier melden:
https://www.betternursing.ch/booking-calendar/kennenlerngespr%C3%A4ch-video-call?referral=service_list_widget

Eine weitere Empfehlung ist das kostenlose E-Learning vom bfu, welches alle Spitex Mitarbeitenden durchführen können:
https://www.bfu.ch/stoppsturz/index.html #/

Siehst du vor lauten Bäumen den Wald noch?Manchmal braucht es einfach den Blick von aussen. 💡Als Leitungsperson im Gesun...
13/08/2026

Siehst du vor lauten Bäumen den Wald noch?
Manchmal braucht es einfach den Blick von aussen. 💡

Als Leitungsperson im Gesundheitswesen tragt Ihr viel Verantwortung. Täglich stehen diverse Themen an:

✓ Alltagsgeschäft managen
✓ Teams unterstützen und befähigen
✓ Zahlreiche Sitzungen koordinieren
✓ Mitarbeitende rekrutieren
✓ Kontakte knüpfen, Öffentlichkeitsarbeit

Und dabei ist der finanzielle Druck gross.

Und dennoch sollen auch strategische Entscheidungen getroffen werden.

Genau hier setzen wir an. Unsere Potentialanalyse hilft euch, eure Organisation ganzheitlich zu verstehen:

🔹 Wo seid ihr gut unterwegs?
🔹 In welchen Bereichen habt ihr Potential?
🔹 Welche Ziele und Massnahmen ergeben Sinn und welche haben Priorität?

Ihr entscheidet, wie umfassend wir hinschauen:

Option A – Zielgerichtete Evaluation: In einem kostenlosen Assessment klären wir, welche Dimensionen für eure Organisation relevant sind, und analysieren diese fokussiert.

Option B – Umfassende Analyse: Wir prüfen Ihre Organisation anhand unserer 7 definierten Dimensionen. Ganzheitlich und systematisch.

Meldet euch unverbindlich für eine kostenlose Erstberatung unter:
https://www.betternursing.ch/booking-calendar/kennenlerngespr%C3%A4ch-video-call?referral=service_list_widget

Adresse

Elisabethenstrasse 22
Wetzikon
8620

Öffnungszeiten

Montag 08:00 - 17:00
Dienstag 08:00 - 17:00
Mittwoch 08:00 - 17:00
Donnerstag 08:00 - 17:00
Freitag 08:00 - 17:00

Telefon

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