HZW Print

HZW Print Dann begleiten wir (grössere) "Medienprojekte", die crossmedial angelegt sind und bei denendie Interaktivität eine zentrale Rolle spielt.

- Unternehmensübersicht -

DIe HZW für interaktive Medienprojekte ist eine Beratungsfirma, die sich seit Ihrer Gründung im Mai 1985 auf die Medienproduktion konzentriert, allerdings mit wechslendem Fokus. Im Zentrum unserer Tätigkeit und Forschung stehen nach wie vor die Medienentwicklung, eine effiziente Produktionsweise sowie die klare Kundenausrichtung.


- Leistungen -

Unsere Arbeitumfasst pr

imär die "Strategieentwicklung" für Unternehmen oder Firmenteile, die sich mit der Medienproduktion befassen (Workshops für GL und VR; Marktabklärungen). Drittens sind wir in M&A-Fällen tätig, da stehen heute "Kooperationen" von verschiedenen Produktionsbetrieben und - einheiten im Vordergrund.



- Lehraufträge -

Printproduktion und Media-Asset-Management an der HWZ Hochschule für Wirtschaft in Zürich; Crossmedia an comem+/Fachhochschule Waadt in Yverdon.

28/03/2014

Der grafischen Branche geht es insgesamt nicht gut. Ein Grund für den Branchenverband Viscom beim Wirtschaftsminister Johann Schneider Ammann vorzusprechen und ihm um Hilfe für die geplagte Schwarze Zunft zu bitten. Der winkte jedoch ab und sprach sich gegen eine interventionistische Industriepolitik aus. Zwar befände sich die Druckindustrie in einer schsweren Strukturkrise, meinte der hohe Magistrat, doch hätten andere Branchen eine solche auch durchmachen müssen. Ohne Staatshilfe - auch wenn dies in Nachbarländern anders gehandhabt würde.

05/03/2014

Die Drupa, seit langem der weltweite Gradmesser für die Entwicklung in der Druckindustrie, spürt die Veränderungen in der grafischen Branche ebenso wie alle übrigen Unternehmen. Deshalb hat sie sich entschlossen, statt nur auf Messen mit vielen Neuigkeiten zu setzen, auch über den Zustand der Schwarzen Zunft zu berichten. Der so entstandene Drupa-Report stellt in der ersten Ausgabe zwei Sachen fest: trotz angespannter Wirtschaftslage und signifikanter Veränderungen erweist sich die Branche als erstaunlich robust. Deshalb ist (zweitens) mit der Verbesserung des wirtschaftlichen Umfeldes auch ein gewisser Optimismus bei den Druckern zu verspüren.

21/01/2014

28'000 Tonnen Papier spart die Stadt Zürich, weil 30'000 Zürcher ihre Steuererklärung online ausfüllen und kein bedrucktes Papier mehr brauchen. Eine Lanze für den Umweltschutz sowie eine Niederlage für die Druckindustrie. Letzteres muss nicht sein, denn Zürich lässt auch schöne Broschüren drucken, damit die Touristen nach Zürich kommen und die Investoren der Limmatstadt Geld bringen. Beides funktioniert recht gut - auch ein Erfolg für die Drucksache, welche die Angesprochenen besser zu emotionalisieren vermag als manch anderes Medium.

18/12/2013

Beachtenswert ist die Fachzeitschrift "publisher", die einmal mehr alle Register zieht, um die Printmöglichkeiten auszuspielen. Eine hervorragende Art, um der Drucksache einen guten Dienst zu erweisen. In der neuesten Ausgabe sind es besondere (Klebe)bindungen, in den vorangehenden Nummern waren es beispielsweise ein spezieller Druck oder die gezielte Individualierung. Jedenfalls ragt dieser Titel unter seinesgleichen in positiver Weise hervor.

11/12/2013

Im Rollenddruck gilt (immer mehr) das Gesetz des Stärkeren. Selbst mittelgrosse Firmen ziehen sich aus dem Geschäft mit der Rotationsmaschine zurück. So werden ab 2015 die beiden Tageszeitungen Freiburgs (die Freiburger Nachrichten und La Liberté) nicht mehr im eigenen Haus sondern künftig bei Tamedia in Bern (Espace Media) produziert. Als dies bekannt wurde, versuchte die Belegschaft und sich solidarisierende Freiburger die Druckerei in der Saanestadt zu retten, ein entsprechender Appell richtete sich an die Regierung, die jedoch abwinkte. Das Geld wird an andern Orten dringender gebraucht.

04/12/2013

Und wieder ist es ein Verlag weniger in der Schweizer Medienlandschaft. Der Winterthurer "Landbote" geht mit allen Zeitungs-Titeln an die Zürcher tamedia-Gruppe. Die Weko hat diesen Kauf genehmigt, obwohl sie bei der letzten Übernahme (der Lausanner Edipresse) die Zürcher zu mehr Zurückhaltung aufgerufen haben. Allerdings hatte tamedia bereits vorher ein Beteiligung am Landboten und war die Zusammenarbeit sowohl im Lesermarkt wie auch im Werbemarkt schon vor dem Zusammenschluss sehr eng.

26/11/2013

Anstatt über den Rückgang im Printbereich zu klagen, gibt es eine Handvoll von grafischen Firmen, welche die Zeit nutzen, um im Verbund neue Märkte zu erobern. Eine davon ist die Rheintaler Medien AG, welche mit ihrer Tochtergesellschaft "galledia" im nationalen Markt mitmischt. Gleichzeitig aber auch vor Ort (im St.Galler Rheintal) sich mit andern Produktionsbetrieben verbündet, um hier mit den (noch) gewünschten und konkurrenzfähigen Leistungen präsent zu sein.

22/11/2013

An der Grosso-Tagung des deutschen Bundesverbandes der Presse wurde gegen das weit verbreitete "Print-Bashing" gewettert. Ein Grund dafür ist laut mehreren Vertretern der fehlende Leistungsnachweis für die gedruckte Sache. Dieser dürfte auch schwierig zu kommunizieren sein angesichts von Negativmeldungen wie der Feststellung vom Axel Springer Verlag: Print verliert, Digital gewinnt. Bei der Bilanzpressekonferenz mit Zahlen zum dritten Quartal wurden dieser Trend jedenfalls mit harten Fakten unterstrichen.

18/09/2013

Die Schweizer Print-Szene ist in Bewegung. In Luzern gibt UD-Medien bekannt, dass sie aus dem Druckgeschäft schrittweise aussteigt. Ebenso teilt der Medien-Dienstleister Reinhardt mit, dass er künftig die Finger vom Bedrucken von Papier lässt und diesen Zweig dem Kollegen Wernerdruck übergibt. In Luzern ist es die ostschweizer Galledia, die in die Lücke springt. Und schliesslich strafft die az-Mediengruppe ihre Produktionskapazitäten im Zeitungsdruck. Doch eine Entspannung im von Überkapazitäten geprägten Druckmarkt wird dadurch kaum spürbar.

03/09/2013

Das Printinserate besser abschneiden als andere Werbemittel, behauptet eine neue Studie von Media-Analyzer. Vor allem wenn diese in Special-Interest-Titeln geschaltet werden wie Zeitschriften und Magazine. 60% der Befragten gaben da an, dass solche Werbung für sie weniger störend wirke, sich in den redaktionellen Teil (Umfeld) besser einfüge. Im Gegensatz zur Online-Werbung, die weniger gut ankommt und deshalb viele Streuverluste erzeugt. Verstärkt wird das gute Ergebnis durch die Nutzung solcher Medien, die bei den Befragten klar höher liegt als beispielsweise jene bei Online-Medien.

27/08/2013

tamedia, das aktivste Medienhaus der Schweiz, hat wieder zugeschlagen. Soeben haben sich die Zürcher den Winterthurer Landboten einverleibt. Damit ist eine der letzten selbständigen Blätter von einer respektablen Grösse unter die Fittiche eines Medienkonzerns gekommen. Zum einen ist dieser Schritt kaum verwunderlich, war die tamedia schon bisher Minderheitsaktionär des Landboten. Zudem haben sich die Winterthurer immer mehr auf die Zürcher ausgerichtet. In den letzten Wochen sahen sich die Landboten-Oberen jedoch zu auffällig nach Alternativen um. Auch wurde gemunkelt, dass tamedia bei einer Übernahme Probleme mit den Wettbewerbshütern bekommen könnten. Dies scheint jedoch nicht der Fall zu sein, deshalb hat tamedia den Übernahme-Spekulationen eine Ende gesetzt.

22/08/2013

Nicht nur die Umsätze schrumpfen in der Printwelt. Auch die Leserzahlen gehen bei 60% der Zeitschriften kontinuierlich zurück, stellt das deutsche Marktforschungsinstitut in Allensbach fest. Eine ähnliche Tendenz ist auch bei den andern gedruckten Titeln feststellbar. Es gibt jedoch auch Ausnahmen: dies sind Publikationen, welche ein neues Lebensgefühl zum Ausdruck bringen (wie die erfolgreiche Zeitschrift "Landlust") oder solche, die sich mit andern Medien befassen wie "TV digital" oder einfach ins Nutzungskonzept der meisten LeserInnen passen wie einzelne Sonntagszeitungen.

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