Schmid + Partner AG - Business Advisors

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Employer Branding 2026: Warum gute Arbeitgeber Talente verlieren – trotz starker ArbeitgebermarkeViele Unternehmen inves...
18/06/2026

Employer Branding 2026: Warum gute Arbeitgeber Talente verlieren – trotz starker Arbeitgebermarke

Viele Unternehmen investieren Zeit und Geld in ihre Arbeitgeberattraktivität. Die aktuelle Randstad Employer Brand Studie Schweiz 2026 zeigt jedoch: Die meisten Mitarbeitenden wissen bereits, was sie von einem Arbeitgeber erwarten.

Vereinbarkeit von Beruf und Privatleben, ein gutes Arbeitsumfeld, faire Entlohnung und Jobsicherheit stehen weiterhin ganz oben auf der Liste. Neu ist vor allem eines: Die Toleranz gegenüber unerfüllten Erwartungen sinkt.

Gerade für KMU sind folgende Erkenntnisse wichtig:

🔹 Mitarbeitende wechseln nicht wegen neuer Trends
Die Hauptgründe für Kündigungen sind seit Jahren ähnlich: Lohn, fehlende Vereinbarkeit von Beruf und Privatleben, schlechte Führung oder ein negatives Arbeitsumfeld.

🔹 Employer Branding reicht nicht aus
Entscheidend ist nicht, was auf der Karriereseite steht, sondern was Mitarbeitende im Alltag erleben. Die grösste Gefahr entsteht dort, wo Anspruch und Realität auseinanderdriften.

🔹 Eine Lösung für alle funktioniert nicht mehr
Jüngere Mitarbeitende legen mehr Wert auf Entwicklungsmöglichkeiten, ältere stärker auf Stabilität und Sicherheit. Gleichzeitig unterscheiden sich die Erwartungen je nach Rolle und Tätigkeit deutlich.

Für KMU bedeutet das: Die Arbeitgeberattraktivität entscheidet sich weniger in Recruiting-Kampagnen als in Führung, Arbeitsorganisation und Unternehmenskultur. Wer Mitarbeitenden gibt, was versprochen wird, stärkt nicht nur die Bindung, sondern reduziert auch das Risiko von Fluktuation.

Die stärkste Arbeitgebermarke entsteht nicht durch Kommunikation, sondern durch glaubwürdige Umsetzung.

Wenn Abschiede dreimal gefeiert werden müssen: Ganz im Stil unserer Annaleah Nach bereits zwei «inoffiziellen» Abschieds...
15/06/2026

Wenn Abschiede dreimal gefeiert werden müssen: Ganz im Stil unserer Annaleah
Nach bereits zwei «inoffiziellen» Abschieds-Events hatten wir vor Kurzem den offiziell letzten Teamevent und gleichzeitig Annaleahs Abschied. Das Wetter spielte perfekt mit: Die ersten wirklich warmen Tage luden ein, sie am See zu verbringen. Also haben wir das ganze Team und ein paar Snacks eingepackt und sind an den Zürichsee gefahren.

Als Annaleah vor zwei Jahren zu uns gestossen ist, haben wir schnell gemerkt: Sie hat es faustdick hinter den Ohren und das im besten Sinne. Nicht nur als von allen wertgeschätztes Teammitglied, sondern auch fachlich hat sie uns immer wieder beeindruckt.

In der Abschlussphase ihres Masters widmete sie ihre ganze Energie ihrer eigenen Plattform Artena, die kürzlich bereits erfolgreich den Soft-Launch feierte.

Liebe Annaleah, Vielen Dank für zwei wunderbare Jahre mit dir. Du hast unser Team bereichert und hinterlässt grosse Fussstapfen. Wir wünschen dir einen erfolgreichen Masterabschluss und viel Erfolg mit Artena. Wir bleiben gespannt, wohin die Reise geht.
🎓 🍒

Erfolgreiche Nachfolgeregelung für die praxis remove gmbhDie praxis remove gmbh in Uster steht für individuelle, fachlic...
11/06/2026

Erfolgreiche Nachfolgeregelung für die praxis remove gmbh
Die praxis remove gmbh in Uster steht für individuelle, fachlich kompetente Physiothe-rapie mit Herz. Als Barbara Tuma die Nachfolge ihrer Praxis angehen wollte, war ihr eines besonders wichtig: Die Praxis soll in Hände kommen, die ihren Werten entsprechen und die persönliche, regionale Verankerung langfristig erhalten.

Unser Beitrag zur erfolgreichen Nachfolge:
🔹 Ermittlung der Ausgangslage und Unternehmensbewertung
🔹 Käufersuche über unser breites Netzwerk und unsere Datenbank
🔹 Koordination der Gespräche mit potenziellen Käufern
🔹 Aufbereitung der relevanten Unterlagen
🔹 Begleitung der Verhandlungen bis zum Abschluss

Per 1. Januar 2026 hat Swiss Physio Partner die praxis remove gmbh übernommen. Als führendes Netzwerk von Physiotherapiepraxen teilt Swiss Physio Partner die Überzeu-gung, dass Qualität und Nähe zum Menschen im Mittelpunkt stehen müssen. Die Praxis führt ihren Namen weiter, bleibt an ihrem Standort in Uster und ist neu Teil dieses star-ken Verbunds.

Barbara Tuma bleibt der Praxis als Leiterin erhalten und sorgt damit für die Kontinuität, die ihr Team und ihre Patientinnen und Patienten schätzen.

Wir gratulieren allen Beteiligten herzlich und danken Barbara für das Vertrauen und die angenehme Zusammenarbeit.

👉 Die vollständige Erfolgsgeschichte finden Sie hier: https://www.schmidundpartner.com/nachfolge/physiotherapiepraxis--18

-ter

Der FCSG gewinnt den Cup: Und plötzlich spricht die ganze Ostschweiz über Governance.57 Jahre nach dem letzten Cupsieg h...
09/06/2026

Der FCSG gewinnt den Cup: Und plötzlich spricht die ganze Ostschweiz über Governance.

57 Jahre nach dem letzten Cupsieg hat der FC St.Gallen 1879 den grössten sportlichen Erfolg seit Jahrzehnten erreicht. Die Freude war riesig. Doch unmittelbar nach dem Triumph sorgten Aussagen von Präsident Matthias Hüppi für Diskussionen.

Es ging nicht um sportliche Leistungen. Es ging um unterschiedliche Vorstellungen über die zukünftige Ausrichtung des Vereins, die Besetzung des Verwaltungsrats und den Einfluss verschiedener Anspruchsgruppen.

Genau das macht den Fall auch aus unternehmerischer Sicht spannend. Denn viele Organisationen gehen davon aus, dass Erfolg strategische Diskussionen automatisch entschärft. Die Realität zeigt oft etwas anderes.

Gerade erfolgreiche Organisationen müssen sich regelmässig mit Fragen auseinandersetzen wie:

☝🏼 Wohin soll sich die Organisation künftig entwickeln?
☝🏼 Wer trägt welche Verantwortung?
☝🏼 Wie werden unterschiedliche Interessen eingebunden?
☝🏼 Welche Führungs- und Governance-Strukturen sind für die Zukunft geeignet?

Der aktuelle Fall des FC St. Gallen zeigt eindrücklich: Erfolg verhindert keine Diskussionen über Führung, Governance und die zukünftige Ausrichtung einer Organisation. Im Gegenteil. Gerade in erfolgreichen Phasen entstehen häufig neue Erwartungen, neue Gestaltungsmöglichkeiten und unterschiedliche Vorstellungen über den weiteren Weg.

Für Unternehmen gilt deshalb dasselbe wie für Sportorganisationen: Langfristiger Erfolg basiert nicht nur auf guten Resultaten, sondern auch auf der Fähigkeit, strategische Fragen offen zu diskutieren und unterschiedliche Interessen konstruktiv zusammenzuführen.

Strategie beginnt dort, wo entschieden wird, wie die Zukunft aussehen soll.

Foto: Philipp Kresnik (Freshfocus)

⚽️🏆 Das WM-Fieber steigt und bei Schmid + Partner wird mitgetippt!Zur Fussball-WM 2026 laden wir unsere «Clients & Frien...
04/06/2026

⚽️🏆 Das WM-Fieber steigt und bei Schmid + Partner wird mitgetippt!

Zur Fussball-WM 2026 laden wir unsere «Clients & Friends» herzlich zu unserem grossen WM-Tippspiel ein. Wer beweist das beste Gespür für Überraschungen, Favoriten und Finalhelden? 👀

Neben jeder Menge Spannung, Spass und sportlichem Ehrgeiz wartet ein Dinner für 2 Personen im Wert von CHF 300 als Siegesprämie. 🎁

Jetzt mitmachen und zeigen, wer den richtigen Riecher hat:
https://wmtippspiel.srf.ch/users/NEn

Wichtig: Nach der Registration der Gruppe «S+P Clients & Friends» beitreten.

Human Capital Trends 2026: Der Wettbewerbsvorteil liegt nicht in KI allein, sondern darin, wie Unternehmen die Arbeit or...
01/06/2026

Human Capital Trends 2026: Der Wettbewerbsvorteil liegt nicht in KI allein, sondern darin, wie Unternehmen die Arbeit organisieren.

Viele Diskussionen rund um KI drehen sich um Tools, Automatisierung und Produktivität. Die aktuelle Human Capital Trends Studie 2026 von Deloitte zeigt: Nicht die Technologie entscheidet, sondern wie Unternehmen Mensch, Organisation und KI sinnvoll verbinden.

Gerade für KMU ist das wichtig. Die Frage ist nicht mehr nur, ob KI eingesetzt wird. Entscheidend ist, wie Aufgaben, Entscheidungen und die Zusammenarbeit im Alltag konkret geregelt werden.

Drei Punkte sind dabei zentral:
1️⃣ Klare Aufgabenteilung Nicht mehr Technologie bringt den Unterschied, sondern eine klare Regelung: Was erledigt die KI? Wo bleiben Verantwortung, Urteil und Kundenkontakt beim Menschen?

2️⃣ Orientierung schaffen KI verändert nicht nur Abläufe. Sie beeinflusst, wie Mitarbeitende entscheiden und zusammenarbeiten. Ohne klare Spielregeln entstehen schnell Unsicherheit und Widerstand.

3️⃣ Lernen im Arbeitsalltag einbauen Weiterbildung darf kein einmaliger Kurs bleiben. Sie muss dort stattfinden, wo die Arbeit passiert: Direkt im Tagesgeschäft.

Für KMU bedeutet das: Es braucht keine grossangelegte KI-Strategie. Es braucht eine Antwort auf drei Fragen: Was macht künftig die KI? Was bleibt beim Menschen? Und welche Regeln schaffen Sicherheit und Vertrauen für alle Beteiligten?

Die Arbeitswelt verändert sich nicht, weil KI existiert. Sie verändert sich durch die Entscheidungen, die Unternehmen heute treffen.

Neue Verstärkung für unser Team: Willkommen, Linh!Wir freuen uns sehr, Linh Bui als Junior Consultant in unserem Team zu...
28/05/2026

Neue Verstärkung für unser Team: Willkommen, Linh!

Wir freuen uns sehr, Linh Bui als Junior Consultant in unserem Team zu begrüssen. Linh stammt aus Lyss im Kanton Bern und ist nach ihrem Bachelorstudium in Betriebswirtschaftslehre an der Uni-versität Bern nach St. Gallen gezogen, wo sie nun ihren Master in Accounting und Corporate Fi-nance an der Universität St. Gallen absolviert.

Linh bringt frisches Wissen, echten Antrieb und den Willen mit, von Anfang an etwas beizutragen. Erste Erfahrungen in Finanzen und Wirtschaftsprüfung geben ihr ein solides Fundament und sie ist motiviert, darauf aufzubauen und zu wachsen. Mit Struktur, Neugier und einem guten Blick fürs Wesentliche unterstützt sie unser Team bei strategischen und operativen Aufgaben. Daneben bringt sie ihre kreative Seite ein: Im Marketing packt sie mit gestalterischem Gespür, frischen Ideen und viel Energie an.

Auch privat ist Linh aktiv und neugierig. Ob Joggen, Cycling, Tennis oder Gym. Sie ist gerne in Bewe-gung und probiert immer wieder Neues aus. Ihre kreative Ader zeigt sich auch in der Küche: Sie backt mit Leidenschaft und teilt ihre Kreationen natürlich gerne mit dem ganzen Büro.

Wir heissen Linh herzlich willkommen, wünschen ihr einen guten Start und freuen uns auf gemein-same Projekte mit ihr.

Sie möchten mehr über Linh und unser Team erfahren? Klicken Sie hier: https://www.schmidundpartner.com/team

KI im HR: Zwischen Euphorie und Gestaltungsauftrag 🤖64 % der Beschäftigten nutzen KI-Tools wie ChatGPT oder Copilot bere...
18/05/2026

KI im HR: Zwischen Euphorie und Gestaltungsauftrag 🤖
64 % der Beschäftigten nutzen KI-Tools wie ChatGPT oder Copilot bereits täglich, weitere 25 % mindestens wöchentlich, wie die FHNW-Trendstudie 2025 zeigt. Doch im HR bleibt der Einsatz oft punktuell: Texte, Recherchen, Inspiration. Integrierte KI-Workflows in HR-Prozessen? Noch die Ausnahme.

Für Schweizer KMU ist das eine ernüchternde Momentaufnahme. KI wird bereits genutzt, bevor klare Leitplanken, Verantwortlichkeiten oder Kompetenzen vorhanden sind. Was die Studie zeigt:

🔹 Effizienz ja, Strategie nein
86 % berichten von Effizienzgewinnen. Doch nur 32 % haben KI in der Unternehmensstrategie verankert, in der Personalstrategie sogar nur 24 %.

🔹 HR bleibt oft reaktiv
HR soll befähigen, Kompetenzen aufbauen, Verantwortung sicherstellen. Bei KI-Entscheiden ausserhalb des eigenen Bereichs ist HR aber kaum eingebunden.

🔹 Kompetenzen sind der Engpass
Prompt-Skills sind vorhanden. Kenntnisse zu Bias, Datenqualität, Recht und Ethik deutlich weniger. Genau dort liegt der Unterschied zwischen KI-Nutzung und KI-Gestaltung.

🔹 Governance fehlt
Nur ein Teil der Organisationen hat allgemeine KI-Richtlinien. Spezifische Vorgaben für HR sind noch seltener. Ohne Governance steigt das Risiko von Fehlentscheiden, Unsicherheit und Akzeptanzproblemen.

Die Chance für KMU liegt nicht im grossen KI-Programm, sondern in klaren Antworten auf zentrale Fragen:
❓ Wo schafft KI echten Mehrwert?
❓ Welche Kompetenzen brauchen Führung und Mitarbeitende?
❓ Welche Regeln sichern Vertrauen, Datenschutz und Fairness?
❓ Welche Rolle übernimmt HR als Treiber der Transformation?

KI ist kein reines Technologiethema. Es ist ein Organisations-, Führungs- und Kulturthema.
Genau deshalb gehört HR von Beginn weg an den Tisch.

🔗 Studie: https://www.fhnw.ch/de/wirtschaft/forschung-dienstleistungen/zusammenarbeit/dienstleistungen/hr-trendstudie

Der Weg zur starken ArbeitgebermarkeEmployer Branding ist in aller Munde und wird trotzdem oft auf Schlagworte reduziert...
13/04/2026

Der Weg zur starken Arbeitgebermarke
Employer Branding ist in aller Munde und wird trotzdem oft auf Schlagworte reduziert. Dabei geht es um weit mehr als eine schöne Botschaft: Eine starke Arbeitgebermarke entsteht dort, wo man im Alltag spürt, wie ein Unternehmen wirklich tickt. Genau hier durften wir gemeinsam mit der RIZ AG ansetzen.

1️⃣ Ausgangspunkt: Verstehen, wie das Unternehmen wirklich wahrgenommen wird
Basis unserer Zusammenarbeit war eine für diesen Zweck durchgeführte Mitarbeiterbefragung. Sie hat nicht nur ein Stimmungsbild geliefert, sondern vor allem gezeigt, wie das Unternehmen im Alltag wirklich erlebt wird. Diese Innenperspektive ist zentral, denn glaubwürdiges Employer Branding beginnt immer im Unternehmen selbst.

2️⃣ Workshop: Gemeinsam schärfen, wofür das Unternehmen steht
Im Workshop mit Leandra und Marcel haben Andreas und Claudia daran gearbeitet, die Employee Value Proposition (EVP) zu schärfen. Also ganz konkret die Antwort auf die Frage: Warum sollte jemand genau hier arbeiten und bleiben wollen?

Durch den offenen Austausch und das Zusammenbringen unterschiedlicher Perspektiven wurden zentrale Stärken, Werte und echte Differenzierungsmerkmale sichtbar.

3️⃣ Umsetzung: Klarheit schaffen und auf den Punkt bringen
Die Erkenntnisse wurden anschliessend verdichtet und in eine klare, authentische EVP übersetzt. Entscheidend war dabei die enge Verbindung zu den bestehenden Werten der RIZ AG. Denn nur was intern gelebt wird, wirkt auch nach aussen glaubwürdig.

4️⃣ Wirkung: Warum sich der Aufwand lohnt
Eine klar formulierte und gelebte Arbeitgebermarke schafft Orientierung, intern wie extern:

• Sie stärkt Identifikation und Zugehörigkeit
• Sie macht Kultur sichtbar und verständlich
• Sie hilft, die richtigen Mitarbeitenden anzuziehen
• Sie trägt zur langfristigen Bindung bei

Unsere Erfahrung zeigt: Für viele Talente sind heute Kultur, Sinn und Passung entscheidender als nur Titel oder Gehalt. Employer Branding ist deshalb kein Projekt mit Enddatum, sondern ein kontinuierlicher Prozess, der Aufmerksamkeit, Reflexion und konsequentes Handeln erfordert.

Ein Abschied und ein Aufbruch Eine Trennung fällt nie ganz leicht. Besonders dann nicht, wenn er mit so viel Energie, He...
30/03/2026

Ein Abschied und ein Aufbruch
Eine Trennung fällt nie ganz leicht. Besonders dann nicht, wenn er mit so viel Energie, Herzblut und Engagement verbunden ist.

Annaleah ist im Sommer 2024 zu Schmid + Partner gestossen und hat unser Team seither in zahlreichen Kundenprojekten unterstützt, insbesondere im Marketing und in strategischen Fragestellungen. Mit ihrer offenen, unkomplizierten Art, ihrem Engagement und ihren konzeptionellen Fähigkeiten war sie für uns fachlich wie menschlich eine grosse Bereicherung.

Im Sommer schliesst Annaleah ihren Master an der Universität St.Gallen ab und hat sich entschieden, im Anschluss den nächsten Schritt zu gehen und ihre eigene Vision zu verwirklichen: Mit ARTENA baut sie eine kuratierte Plattform für handgemachte Kunst und Design auf. Damit schafft sie für aufstrebende Künstlerinnen eine Möglichkeit, ihre Arbeiten sichtbar zu machen und zu verkaufen, ohne sich komplett aufwendig vermarkten zu müssen. Gleichzeitig entsteht für Interessierte ein direkter Zugang zu authentischen, handgefertigten Produkten und den Geschichten dahinter.

Bis Ende April bleibt Annaleah uns glücklicherweise noch erhalten, bevor sie sich ganz auf ihren neuen Weg fokussiert. Wir werden Annaleah bei uns sehr vermissen. Gleichzeitig sind wir stolz auf sie und gespannt, wohin ihr Weg sie führt.

Unternehmertum hat bei Schmid + Partner einen hohen Stellenwert. Umso schöner ist es, wenn solche Schritte auch aus dem eigenen Team heraus entstehen und mutig gegangen werden.

Danke für alles, Annaleah und bis bald. 🚀

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Zürich
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