New Media

New Media Dann begleiten wir (grössere) "Medienprojekte", die crossmedial angelegt sind und bei denendie Interaktivität eine zentrale Rolle spielt.

- Unternehmensübersicht -

DIe HZW für interaktive Medienprojekte ist eine Beratungsfirma, die sich seit Ihrer Gründung im Mai 1985 auf die Medienproduktion konzentriert, allerdings mit wechslendem Fokus. Im Zentrum unserer Tätigkeit und Forschung stehen nach wie vor die Medienentwicklung, eine effiziente Produktionsweise sowie die klare Kundenausrichtung.


- Leistungen -

Unsere Arbeitumfasst pr

imär die "Strategieentwicklung" für Unternehmen oder Firmenteile, die sich mit der Medienproduktion befassen (Workshops für GL und VR; Marktabklärungen). Drittens sind wir in M&A-Fällen tätig, da stehen heute "Kooperationen" von verschiedenen Produktionsbetrieben und - einheiten im Vordergrund.



- Lehraufträge -

Printproduktion und Media-Asset-Management an der HWZ Hochschule für Wirtschaft in Zürich; Crossmedia an comem+/Fachhochschule Waadt in Yverdon.

28/03/2014

Swisscom bietet neuerdings Red-Button-Werbung an, ein neu- und einzigartiges Format in der Schweiz, welches TV-Werbung mit weiterführenden Information auf dem Fernseher verknüpft. Vorderhand ist dieses Angebot für die SevenOne-Sender erhältlich, die von rund einem Drittel der Schweizer Haushalte empfangen werden können. Abgerufen werden so zusätzliche Produktinformationen, die als Layer auf dem Bildschirm erscheinen, nachdem mit einem roten Knopf auf diese Möglichkeit hingewiesen wurde.

05/03/2014

Was New Media bedeuten kann, hat die Ausbildungsstätte für angehende Kreative F+F in Zürich auf besondere Art manifestiert. Statt dem traditionellen Jahresbericht in Form einer Broschüre, hat die Kunstschule einen dreistündigen Film über ihr Schaffen im vergangenen Jahr erstellt. Die Länge erklärt sich mit der Beteiligung: wer sich als Teil der Schule äussern wollte, kam zu Bild und Wort. Am Schluss wurde (folgerichtig) das ganze Werk auf Youtube gestellt.

21/01/2014

Roger Schawinski macht einmal mehr von sich reden. Zum einen als Kritiker des digitalen Radios. Gegen die Imagekampagene von DAB+1 wettert er, das es wenig bringe, weil bei seinem Radio (One) weniger als 5% der Zuhörer über den digitalen Kanla kommen. Stattdessen konzentriert er sich auf den Kauf vom konkursiten Radio 105, was mehr einbringt. Denn hier kann er für wenig Geld einen (grossen) Haufen Zuhörer gewinnen.

18/12/2013

Der November war kein guter Werbemonat. Die Zahlen liegen fast 5% unter den Vorjahreswerten. Dabei fällt auf, dass insbesondere die Kosmetik-Branche weniger geworben hat (-26%). Dagegen haben die Online-Dienstleister tiefer in die Werbeschatulle gegriffen, was sich laut unbestätigten Berichten ausgezahlt haben soll. Wesentlich mehr Waren wurden in den letzten Wochen über das Web geordert. Der Werbemarkt hat in diesem Jahr allgemein weniger eingebracht als im letzten Jahr.

11/12/2013

Was in der Printwelt Erfolg hat, soll auch das Werbe-Business im Radio in Schwung bringen und den TV-Sendern weitere Spots bringen. So geschehen beim Ringier Magazin "Schweizer Landliebe", dass ab diesem Monat im Radio ein eigenes Sendegefäss erhalten soll und ab März mit einer speziellen Sendung ins SAT1-Programm einsteigt. Ob dies auch umgekehrt funktioniert, muss sich erst noch weisen. Seit kurzem liegt in den Zürcher Zeitungskästen ein Magazin, welches auffallende Mitteilungen aus der Social-Media-Welt in gedruckter Weise zur Unvergänglichkeit verhilft. Die Reaktion auf die Printversion vom elektronischne Rauschen ist allerdings noch nicht berauschend.

04/12/2013

Goldbach Media hat einen Botschafter ins Silicon Valley geschickt, der die Entwicklung im Medienbereich vor Ort verfolgen soll. Martin Radelfinger berichtet nun regelmässig aus dem amerikanischen Innovationstopf. So stellt er fest, dass auf der andern Seite des grossen Teiches die mobile Nutzung in exponentieller Weise wächst und bald all jene strafen dürfte, die sich dieser Entwicklung weiter verschliessen. Noch dramatischer verläuft dieser Trend in China: da erfolgt in rund 75% der Fälle der Internetzugang bereits über das Mobile-Phone.

26/11/2013

Dem bewegten Bild wird seit einiger Zeit im New-Media-Zeitalter eine besondere Bedeutung zugesagt. Mit Videos werden Bleiwüsten zu spannenden Oasenstädten. Nun gibt es eine Plattform für digitale Videolösungen, die von Teletext, xtendx und ipmedia aufgebaut wurde. Diese Firmen sehen den "Swiss DigitalMediaHub" als transparentes Firmen-Netzwerk von der Produktion redaktioneller Inhalte bis zum Media Asset Management,
Transcoding, SmartTV- und HbbTV-Frontend-Lösungen. Dazu kommen IT-Infrastruktur-Services -
jeweils als Cloud-Dienste oder als Managed Services:
Streaming, Storage, Archive, Computing sowie CDN.

22/11/2013

Das crossmediale Werbung erfolgreicher ist als eine einzelne Massnahme, liegt auf der Hand. Nun liegen neue Zahlen vor, die zeigen, dass die Verbindung von Online- und TV-Werbung klar bessere Resultate bringt. Mit sogenannten Multi-Screen-Kampagnen werden 6.3% mehr Leute angesprochen, stellt eine von der GfK erstellte Studie fest. Neben dieser Ausweitung der gesamten Reichweite, wird auch festgehalten, dass 19% der Personen allein über den Online-Weg erreicht wurden.

18/09/2013

Die Verbindung der Spezialisten für mobiles Marketing mit einem Zungenbrecher als Kürzel (smama) hat ihre zweite Jahresversammlung abgehalten. Und dabei Bilanz gezogen: Worüber wird an Schweizer Hochschulen in ihrem Fachgebiet geforscht? Ihrer Meinung nach können nicht genug Fakten rund um das Handy gesammelt und Ideen zur Vermarktung entwickelt werden. Denn der Siegeszug der Informationsplattform im Miniformat geht weiter, während andere Medien darben. Wer will nicht an diesem guten Geschäft teilhaben? Aber wie?

03/09/2013

Mobile-Werbung ist eine zweischneidige Angelegenheit, dies wurde jedenfalls am Tag des Online-Marketing klar zum Ausdruck gebracht. Zwar nimmt die Bedeutung der mobilen Information ständig zu, doch trotz stärkerer Nutzung vermögen nur zwei internationale Gigangen (Google und Facebook) daraus Profit zu schlagen. Alle andern können kaum von diesem Boom profitieren. Da kommt die neue GFK-Studie zur Mobile-Werbung gerade recht. Sie zeigt anhand eines Migros-Produktes auf, wie dessen Bekanntheit nach Umwerbung auf den tamedia-Mobilekanälen markant zugenommen hat. Wird dies in Werberkreisen auch entsprechend beachtet?

27/08/2013

Die kleinen, privaten Fernsehsender haben es schwer in der Schweiz. Nur wer eine gute Nische findet, dürfte genügend Einkommen generieren, um die hohen Kosten zu decken. Unter dem Kürzel "S1" wollen Mike Gut und Hardy Lussi einen neuen Schweizer Sender aus der Taufe heben, dabei werden vor allem ältere Leute angepeilt, die von der Werbung wieder neu entdeckt werden (weil hier eine grosse Kaufkraft schlummert) und gerne in den Fernseher gucken. Doch dieses Publikum ist auch bekannt, dass es bisherige Gewohnheiten beibehält. Also müssen sich die neuen Fernsehmacher einiges einfallen lassen, um ihr Zielpublikum für S1 zu gewinnen.

22/08/2013

Erst beklagten sich die Schweizer Verleger lauthals über Google, dass der amerikanische Browser-Gigant ihnen den Content stehle und drohten mit Klage. Seine Erwiderung, dass sie damit eine ideale Plattform für ihre (rückläufigen) Titeln erhalten, wurde schnöde zurück gewiesen. Nun haben sich die einheimischen Publisher dies besser überlegt und sind zum klugen Schluss gekommen, dass gemeinsam doch besser wäre als einsam. Google stellt ihnen eine automatisierte Nachrichtenplattform zur Verfügung, die nun bereits von über 20 Titeln genutzt wird, darunter die Flaggschiffe der grossen Mediengruppen wie tamedia, Ringier oder NZZ. Ein Happy-End in einer gebeutelten Branche!

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