19/10/2026
Der folgende Text ist in der männlichen Form und/oder im generischen Maskulinum verfasst, aber selbstverständlich sind alle Geschlechter mitgemeint.
Wart ihr bei der Entwicklung eines Gamechangers dabei? Hat jemand aus dem Team eine neue Software entwickelt, sodass eure Arbeiten ab jetzt viel einfacher erledigt werden können? Habt ihr ein neues Produkt auf den Markt gebracht, das denjenigen der Konkurrenten meilenweit überlegen ist? Oder handelt es sich um eine Idee, die eine ganze Branche auf den Kopf stellt? Manchmal ist aber auch ein einzelner Mitarbeiter mit seinen ausgezeichneten Fähigkeiten ein Gamechanger.
Die Medizin bringt immer wieder neue Medikamente hervor – entweder zur Heilung oder zumindest zur Linderung der Schmerzen und so kann es für Patienten ebenfalls Gamechanger geben. Dann nämlich, wenn sie seit längerem immer wieder dieselben Leiden haben, der Hausarzt sie danach zum Spezialisten überweist und dieser die Ursachen dafür herausfindet. Möglicherweise muss der Patient fortan auf ein bestimmtes Lebensmittel verzichten oder etwas an seinem Lebensstil ändern.
Der von Privatpersonen am meisten genutzte Gamechanger ist die KI. Was in manchen Alltagssituationen eine schnelle Hilfe ist, ist bei häufiger Nutzung allerdings für den Intellekt der Menschen gefährlich. Will man seine Hirnzellen bei Laune halten, nutzt man KI lediglich punktuell. Diverse KI sind (noch) sehr fehleranfällig. Sie geben lediglich Informationen weiter, mit denen sie gespeist worden sind und ausserdem wird es für die Lehrpersonen dieser Welt immer schwieriger, einen KI-Text von einem Text, den der Schüler selbst verfasst hat, zu unterscheiden. Nicht umsonst kommt der Satz «Respektiert eure Eltern, denn sie schafften den Abschluss ohne Internet» immer wieder auf.