KIBAG

Anrufen Wegbeschreibung Website

KIBAG Die KIBAG zählt seit 1926 zu den führenden Unternehmen der Schweizer Bauwirtschaft.

Aus zwei Kies- und Baggerbetrieben entstanden, bietet sie heute Baustoffe, Bauleistungen sowie Umwelt- und Entsorgungslösungen aus einer Hand. Die offizielle Facebook-Seite der KIBAG

Die KIBAG ist ein führendes Schweizer Unternehmen im Baustoff- und Baubereich und entstand 1926 aus dem Zusammenschluss von zwei Kies- und Bagger-Unternehmen. Zur KIBAG gehören heute 14 Kieswerke, 3 Steinbrüche und 25 Betonwerke sowie 17 Baubetriebe aus dem Strassen- und Tiefbaubereich sowie Spezialitäten. Mehrere Recycling- und Entsorgungsunternehmen sowie Dienstleister aus dem Freizeitbereich runden das Bild ab.

16/10/2026

Entweder-Oder-Spiel mit Melissa

Wir haben Melissa im Entweder-Oder-Spiel durch unsere Lehrberufe geschickt. Dabei hat sie gemerkt: Die Lehre als Entwässerungstechnologin wäre definitiv auch spannend.

Praktisch, dass sie ihre KV-Lehre bei der KIBAG Entwässerungstechnologie macht und so jeden Tag spannende Einblicke in die Welt der Entwässerungstechnolog:innen erhält.

👉 Neugierig auf unsere Lehrberufe? Entdecke alle 16 Lehrmöglichkeiten auf kibag.ch/lernende.

Anspruchsvoller Tiefbau mit Unterfang Bauen direkt am See, dies jedoch mit einer offenen Baugrube: Dass beim Projekt «Vu...
15/10/2026

Anspruchsvoller Tiefbau mit Unterfang

Bauen direkt am See, dies jedoch mit einer offenen Baugrube: Dass beim Projekt «Vuelo» beim Zürcher Bahnhof Tiefenbrunnen der Umgang mit Grund- und Seewasser besondere Anforderungen stellen würde, war aufgrund der Lage zu erwarten.

«Einer der anspruchsvollsten Teile des Projekts liegt bereits hinter uns», erklärt Gabriel Ferreira, Bauführer bei der KIBAG Zürich. Besonders herausfordernd war die Erstellung des Verbindungskorridors zwischen dem Neubau und dem bestehenden Autop-Gebäude. Geplant war, die beiden Gebäude mittels Lift zu verbinden. «Aufgrund der bestehenden Bausubstanz mussten wir auf einer Seite mit offener Baugrube arbeiten.»

Die Lage des Bauplatzes – direkt neben dem See und deutlich unter dem Seespiegel – brachte zusätzliche Schwierigkeiten mit sich: «Wir hatten laufend mit Grundwasser in der Baugrube umzugehen.» Gleichzeitig musste das bestehende Gebäude untergraben und unterfangen werden – unter stetigem Wasserdruck und unter hohen Anforderungen an Stabilität, Sicherheit und Überwachung im sensiblen Umfeld zwischen SBB-Gleisen und der Bellerivestrasse.

Die Ideen und Berechnungen des Ingenieurs wurden laufend in Plänen umgesetzt, nach denen strikt gearbeitet werden musste. Die zentralen Figuren auf der Baustelle waren jedoch der Polier Daniel Friedli und sein Team: «Sie standen stets an vorderster Front, haben die Situation vor Ort beurteilt und mussten als Erste auf Veränderungen reagieren», lobt Ferreira das Baupersonal.

Das Vorgehen entwickelte sich dabei schrittweise: «Wir sind etappenweise tiefer gegangen, haben jeweils gemäss aktuellem Stand gebaut, und der Ingenieur hat die Planung laufend angepasst – ein schrittweises, eng begleitetes Vorgehen, bei dem Planung und Ausführung laufend auf die Erkenntnisse vor Ort abgestimmt wurden, bis wir die erforderliche Tiefe erreichten.»
Die ursprünglich vorgesehenen Massnahmen zur Wasserhaltung und Abdichtung, ein Wellpoint-System und PU-Injektionen, wurden aufgrund der Baugrundverhältnisse überprüft und ergänzt. Auf Basis der Erkenntnisse vor Ort wurde der Grundriss des Untergeschosses angepasst.

Sorgfalt & Sauberkeit Das Seewasserwerk Moos, ist die älteste Wasseraufbereitungsanlage der Stadt Zürich. Die Filteranla...
13/10/2026

Sorgfalt & Sauberkeit

Das Seewasserwerk Moos, ist die älteste Wasseraufbereitungsanlage der Stadt Zürich. Die Filteranlage verwandelt See- in Trinkwasser. Die ökologische Filtration erfolgt in 2 Stufen: Zuerst durchläuft das Wasser den Schnellfilter, danach gelangt es in den Langsamfilter. Dort sickert es durch verschiedene Stufen von grobkörnigem bis feinem Sand, bis es in bester Trinkwasserqualität herauskommt.

Der nach wie vor genutzte Filtersand ist inzwischen 80 Jahre alt und stammt von der KIBAG. Der Sand wurde damals im Zürichsee gewonnen und ist bis heute das beste Material, um Wasser ­zuverlä­ssig und ökologisch aufzubereiten. Doch nun muss der Sand trotz allem ersetzt werden. «Wir freuen uns natürlich, dass auch der neue Sand wieder von der KIBAG kommt!», erzählt OIiver Ochsner, Projektverantwortlicher.

Als Filtermaterial kommt ein speziell geeigneter Filtersand der Körnung 0/2 zum Einsatz. Im Verfahren übernimmt er die erforderliche Filterfunktion und trägt dazu bei, das Wasser für die weiteren Prozessschritte aufzubereiten. Dieser Sand ist rar, und nur die KIBAG in Schafisheim bietet diesen derzeit zertifiziert an. Die Jahreskapazität der KIBAG Kies Schafisheim beträgt ca. 1500 t. Somit ging rund eine Jahresproduktion ins Wasserwerk.
Die 1750 t des neuen Materials wurden über eine pneumatische Förderanlage eingebracht. Doch bevor dies geschehen konnte, mussten zuerst 1500 t alter Sand raus: dafür stand die Entwässerungstechnologie mit dem Saugbagger im Einsatz. «Herausfordernd war, dass der Zugang zur Filterfläche jeweils nur über eine kleine Tür möglich war», führt Daniel Nater, Geschäftsführer der KIBAG Entwässerungstechnologie, aus.
In die Bereiche mit den Filterbecken durften ausserdem «nur Menschen und Schläuche», aber keine Maschinen. So wurde verhindert, dass möglicherweise Öl in diesen sensiblen Bereich gelangt. «Wir reden hier von Trinkwasser. Da sind die Auflagen etwa so hoch wie in einem Lebensmittelbetrieb», sagt Nater. Der abgesaugte Sand wurde von der KIBAG RE in Mulden abtransportiert und in den Werken wiederverwertet. So blieb das Material innerhalb des Baustoffkreislaufs erhalten.

Ausführlichere Infos zum Projekt: www.kibag.ch/news/neuer-filtersand-wasserversorgung-zuerich

Rückblick auf die Interboot 2026 ⚓Auch in diesem September war die KIBAG Marina an der Interboot in Friedrichshafen vert...
12/10/2026

Rückblick auf die Interboot 2026 ⚓

Auch in diesem September war die KIBAG Marina an der Interboot in Friedrichshafen vertreten. Gemeinsam mit unseren Partnern Stickl Yachts und Croatia-Adriatic durften wir zahlreiche Besucher begrüssen, spannende Gespräche führen und wertvolle Kontakte knüpfen.

Für uns sind Messen wie die Interboot weit mehr als eine Produktschau: Sie bieten die ideale Plattform für den persönlichen Austausch mit Kunden, Partnern und Wassersportbegeisterten.

Ein herzliches Dankeschön an Felix Klarmann für die tolle Zusammenarbeit in den vergangenen fünf Jahren sowie die Überraschungstorte zu unserem 100-jährigen Jubiläum. 🎂 Gleichzeitig freuen wir uns auf die Zusammenarbeit mit Zuzanna Sroda, wünschen ihr einen erfolgreichen Start und blicken bereits mit Vorfreude auf die Interboot 2027.‌

📅 Schon heute vormerken: Die nächste Interboot findet vom 22. bis 26. September 2027 in Friedrichshafen statt.

📷 by: KIBAG Marina

09/10/2026

Präzision, die bewegt

Eine Sprengung im Hartsteinwerk ist weit mehr als ein spektakulärer Moment. Sie erfordert detaillierte Planung, höchste Sicherheitsstandards und das Know-how erfahrener Fachpersonen. Begleite uns und erlebe, wie durch millimetergenaue Vorbereitung die Grundlage für die Gewinnung von hochwertigem Hartgestein geschaffen wird.

▶️ Video starten und einen exklusiven Blick hinter die Kulissen einer kontrollierten Sprengung werfen.

Bei der KIBAG darf man während der Arbeitszeit mit dem Joystick spielen.Unser hochmoderner Maschinen- und Fahrzeugpark v...
08/10/2026

Bei der KIBAG darf man während der Arbeitszeit mit dem Joystick spielen.

Unser hochmoderner Maschinen- und Fahrzeugpark verfügt über State-of-the-Art-Technologien für mehr Sicherheit, Präzision und Wirtschaftlichkeit.

07/10/2026

Teamwork, neue Herausforderungen und jede Menge unvergessliche Momente.

Das KIBAG Camp ist mehr als nur eine Lagerwoche. Hier lernen unsere Lernenden Neues kennen, wachsen über sich hinaus und sammeln Erfahrungen fürs Leben.
Thomas Harder vom Walter Zoo und Yoel, Polier/Leiter im KIBAG Camp, geben Einblicke in das Lagerprojekt und erzählen, was diese Woche für die Lernenden und den Walter Zoo bedeutet.

🎬 Jetzt reinschauen!

Operation am offenen Grundwasser-HerzAktuell verfügt die Stadt Zürich über 3 Anreicherungsbecken für ihr Trinkwasser. Do...
06/10/2026

Operation am offenen Grundwasser-Herz

Aktuell verfügt die Stadt Zürich über 3 Anreicherungsbecken für ihr Trinkwasser. Dort wird Wasser, zumeist aus der Limmat, in die Becken gepumpt und durch einen speziellen Filtersand dem Grundwasser zugeführt. Grundwasser wird dadurch angereichert, um Grundwasserstände zu sichern.

Diese Becken sind rund 50x80 m gross und ungedeckt. Entsprechend gross ist das Problem von Verunreinigungen. Derzeit prüft die Wasserversorgung der Stadt Zürich deshalb, ob ein kleinerer Filter-Streifen von nur einem Meter Breite, über den das Wasser anschliessend in den unterirdischen Sickerteppich fliesst, eine bessere Lösung wäre.

Projektleiter und Schnittstelle zwischen der Bauherrschaft und den Bauleuten war Raphael Bühler von der KIBAG Infra. «Eine grosse Herausforderung war der Bauplatz in einer sogenannten Schutzzone II, also im Umfeld dieser sensiblen Grundwasser-Reserven», erzählt er. Denn in diesen Bereich durften keinerlei Maschinen. Also: keine Hydraulik, kein Bagger, nicht mal ein Baggerarm dufte in den Beckenbereich hineinreichen. «Will heissen: Die Arbeiten im Becken selbst konnten nur von Hand oder via Saugbagger ausgeführt werden.» Vorne wurde geschaufelt, hinten saugte der Bagger das Material aus dem Sickerstreifen über 40 m in den Saugbagger. Nach Erreichen der Aushubkote wurde ein spezielles Quarzfilterkies eingebracht und auf Höhe gebracht. Anschliessend folgten die Winkelelemente. Hinzu kamen 56 Legoelemente, die für die Statik zur Beschwerung platziert wurden.

Die zweite grosse Herausforderung war, dass ein solches oder ähnliches Projekt noch nie durchgeführt wurde und somit von der Planung bis zur Ausführung alles auf Annahmen beruhte. Nun läuft das Pilotprojekt vorerst für ca. 1 Jahr, bis man ein erstes Zwischenfazit zieht. Nach einem weiteren Jahr wird die Wasserversorgung entscheiden, ob sich dieser 1-Meter-Streifen bewährt, um 30’000 m³ Wasser pro Tag ins Grundwasser zu filtrieren.

Die Wasserversorgung Zürich lobte die Zusammenarbeit zwischen den KIBAG Betrieben Infra, Entwässerungstechnologie und dem tollen Tief- und Rückbau-Team von der KIBAG Zürich.

Ausführlichere Infos zum Projekt auf kibag.ch/news

Man muss die Welt nicht immer neu erfinden.Gerade beim Rückbau nicht. Die Wiedergewinnung und Wiederverwendung von Baust...
05/10/2026

Man muss die Welt nicht immer neu erfinden.

Gerade beim Rückbau nicht. Die Wiedergewinnung und Wiederverwendung von Baustoffen ist keine neue Idee: Sie lässt sich von der Antike über das Mittelalter bis in die Neuzeit nachweisen.
👉 Schon seit Jahrhunderten werden Materialien aus bestehenden Bauwerken gewonnen und für neue Bauten wiederverwendet.
👉 Mit der technischen Entwicklung veränderten Maschinen und spezialisierte Geräte die Abbruchverfahren grundlegend.
👉 Heute gilt mehr denn je: Fachgerechter Rückbau ist mehr als Abbrechen, er ist ein geplanter Prozess.

Warum diese Vorgehensweise nach wie vor überzeugt:
🔹 Präzision: Ein geplanter Rückbau erfolgt kontrolliert und nach definierten Abläufen.
🔹 Ressourcenschonung: Materialien werden möglichst sortenrein getrennt, damit geeignete Bauteile wiederverwendet und Baustoffe hochwertig recycelt werden können.
🔹 Nachhaltigkeit: Selektiver Rückbau kann Abfallmengen reduzieren, hochwertiges Recycling erleichtern und dazu beitragen, natürliche Ressourcen zu schonen.

Und das Entscheidende:
Der Rückbau entwickelt sich stetig weiter. Moderne Technik, digitale Planung sowie steigende Anforderungen an Materialtrennung, Recycling und Kreislaufführung tragen dazu bei, Rückbauprozesse gezielter, sicherer und ressourcenschonender zu gestalten.
Bewährtes ersetzt man nicht, man entwickelt es weiter.

Rückbau: Aus gutem Grund ein Klassiker.

In unserer Reihe «Aus gutem Grund bewährt – Bauwissen, das bleibt» präsentieren wir jeden ersten Montag im Monat spannende Einblicke in Baustoffe, Techniken und Bauweisen, die seit Langem bestehen und sich bis heute bewähren.

02/10/2026

Entweder-Oder-Spiel? Für Noah keine leichte Entscheidung.

Wir haben Noah im Entweder-Oder-Spiel auf die Probe gestellt. Doch egal, welche Wahl er treffen musste, am Schluss war für ihn klar: Strassenbauer bleibt Strassenbauer.

👉 Welchen unserer 16 Lehrberufe würdest du wählen? Schreib es uns in die Kommentare!

Adresse

Seestrasse 404
Zürich
8038

Öffnungszeiten

Montag 07:30 - 12:00
13:00 - 17:00
Dienstag 07:30 - 12:00
13:00 - 17:00
Mittwoch 07:30 - 12:00
13:00 - 17:00
Donnerstag 07:30 - 12:00
13:00 - 17:00
Freitag 07:30 - 12:00
13:00 - 17:00

Telefon

+41583871111

Benachrichtigungen

Erfahren Sie als Erste/r von Neuigkeiten und Aktionen: Wir schicken Ihnen eine E-Mail, wenn KIBAG etwas veröffentlicht. Ihre E-Mail-Adresse wird für keinen anderen Zweck verwendet, und Sie können sich jederzeit abmelden.

Verknüpfungen

Teilen

Kategorie