Studio 3DSixty

Studio 3DSixty Der Scan ist bezahlt. Und dann? Wir begleiten Schweizer Teams dabei, mit ihren Gebäudedaten zu arbeiten — nicht nur sie zu erfassen.

Hardware, Lizenzen und Befähigung aus einer Hand, auf Deutsch, Französisch und Italienisch.

Die Tour ist online — und auf Deutsch. Der Gast aus Genf klickt weiter, der aus Lugano auch.Ein Rundgang wird erst benut...
03/09/2026

Die Tour ist online — und auf Deutsch. Der Gast aus Genf klickt weiter, der aus Lugano auch.

Ein Rundgang wird erst benutzt, wenn er in der Sprache des Gastes spricht und die Buchung dort sitzt, wo die Entscheidung fällt. Das ist Stufe 3 unserer Scan-to-Value-Journey: anwenden.

Seit diesem Monat sind wir exklusiver Reseller-Partner von MPskin in der Schweiz. MPskin legt sich als Ebene über eine bestehende Matterport-Tour — vier Sprachen unter einer URL, Inhalte am Objekt, Wegführung durch das Haus. Ohne neuen Scan.

https://lp.studio-3dsixty.ch/mpskin

Vierstellig kaufen, ohne das Gerät je gehalten zu haben. Ernsthaft?Ich verstehe, warum das trotzdem so läuft.Datenblätte...
28/08/2026

Vierstellig kaufen, ohne das Gerät je gehalten zu haben. Ernsthaft?

Ich verstehe, warum das trotzdem so läuft.

Datenblätter lesen sich gut. Videos sehen sauber aus.
Aber deine Objekte sind nicht die aus dem Werbevideo.

Ob der Pro3 mit deinen Oberflächen klarkommt, mit deinen Größen, mit deinem Licht vor Ort, das steht in keinem Datenblatt.

Das findest du nur raus, wenn du ihn benutzt.

Deshalb machen wir es so:

1. Du mietest den Pro3.
2. Du scannst deine echten Objekte. Keine Testwürfel.
3. Wenn du kaufst, rechnen wir die Miete zu 100 % an.

Die Miete ist also keine Ausgabe. Sie ist eine Anzahlung, falls das Gerät liefert. Und falls nicht, hast du für kleines Geld eine klare Antwort statt eines teuren Regalstehers.

Mit den neuen Preisen ist der Einstieg ohnehin niedriger als vorher.

Wenn dein Ziel verlässliche Scans sind, dann ist Testen vor Kaufen einfach der logische erste Schritt.

Woran würdest du das Gerät als erstes testen?

27/08/2026

Die Tour ist online. Sie ist gut gemacht. Und sie ist auf Deutsch.

Der Gast aus Genf klickt weiter. Der aus Lugano auch. Der aus London sowieso.

Das ist keine Frage der Bildqualität. Es ist die Frage, was nach dem Scan passiert. Ein Rundgang wird erst benutzt, wenn er in der Sprache des Gastes spricht, wenn die Buchung dort sitzt, wo die Entscheidung fällt, und wenn niemand suchen muss.

Das ist Stufe 3 unserer Scan-to-Value-Journey: anwenden. Alles davor ist eine Datei, die Geld gekostet hat.

Seit diesem Monat sind wir exklusiver Reseller-Partner von MPskin in der Schweiz. MPskin legt sich als Ebene über eine bestehende Matterport-Tour: vier Sprachen unter einer URL, Inhalte am Objekt, Wegführung durch das Haus. Ohne neuen Scan.

Für unsere Kunden heisst das eine Stelle statt drei — für Kamera, Lizenz und Anwendung. Auf Deutsch, in der Schweiz.

Wenn der Kollege in Rente geht, geht das Gebnudewissen nicht mit ihm raus.Drei komplett verschiedene Teams kommen zu uns...
27/08/2026

Wenn der Kollege in Rente geht, geht das Geb
nudewissen nicht mit ihm raus.

Drei komplett verschiedene Teams kommen zu uns. Alle drei haben dasselbe Problem, nur anders verpackt.

1. Bauunternehmen.
Baufortschritt wird fotografiert, abgeheftet, vergessen. Beim Streit über Nachträge fehlt dann genau das eine Bild.

2. Planungsbüros.
Bestandsdokumentation auf Basis von Plänen, die 20 Jahre alt sind. Die Wand im Plan steht im Gebäude woanders.

3. Facility-Teams.
Gebäudeverwaltung mit Ordnern statt Modell. Wer das Gebäude kennt, geht irgendwann in Rente. Und das Wissen geht mit.

Das dritte trifft am meisten. Totes Kapital in Aktenschränken, das sich täglich weiter entwertet.

Ich dachte lange, das sind drei verschiedene Baustellen. Sind es nicht wirklich. Eine fehlende Datengrundlage, dreimal anders verkleidet.

Genau da setze ich an. Erfassen, was tatsächlich da ist. Einmal sauber aufgenommen, dann für alle drei nutzbar.

Wenn dein Ziel weniger Raten ist, dann ist der erste Schritt eine ehrliche Aufnahme des Bestands.

In welcher der drei Gruppen steckst du gerade?

Ein Matterport-Scan kostet mehrere hundert Franken. Die meisten Unternehmen nutzen ihn genau einmal.Nach der Vermietung ...
24/08/2026

Ein Matterport-Scan kostet mehrere hundert Franken. Die meisten Unternehmen nutzen ihn genau einmal.

Nach der Vermietung verschwindet der Rundgang im Archiv. Kein FM-Team greift darauf zurück. Kein Mitarbeiter kennt den Weg ins neue Büro. Keine Reinigungskraft weiss, welcher Raum welchen Namen trägt. Dabei liegt der Scan bereits fertig vor.

Wer ihn nach der Vermietung weiterbetreibt, bekommt dasselbe Asset doppelt bezahlt: einmal vom Vermarkter, einmal vom Betrieb. Dokumentation direkt im Raum. Wegführung für neue Mitarbeitende. Inhalte in DE/FR/IT/EN. Alles auf der bestehenden Tour, ohne neuen Scan, ohne neues Budget.

Das ist kein Feature. Das ist ein Betriebsmittel, das bereits bezahlt ist und gerade ungenutzt im Ordner liegt.

Als Schweizer Ansprechpartner für MPskin richten wir die erste Tour gemeinsam mit Ihnen ein. 14 Tage kostenlos testen: https://lp.studio-3dsixty.ch/mpskin

Ich habe die Rechnung mit dem eigenen Scanner mal ehrlich gemacht.Nicht Bauchgefühl. Zahlen.Ein externer Scan kostet dic...
20/08/2026

Ich habe die Rechnung mit dem eigenen Scanner mal ehrlich gemacht.

Nicht Bauchgefühl. Zahlen.

Ein externer Scan kostet dich je nach Objekt schnell einen vierstelligen Betrag. Plus Wartezeit, plus Abstimmung, plus das Risiko, dass genau der eine Raum fehlt, den du gebraucht hättest.

Jetzt zähl deine Scans vom letzten Jahr.

Bei 8 bis 10 externen Scans pro Jahr hat sich ein eigenes Gerät nach einer Saison bezahlt.

Einer Saison.

Danach kostet dich jeder weitere Scan nur noch deine eigene Zeit. Fehlt was? Du fährst nochmal hin. Ohne neues Angebot, ohne neue Rechnung.

Ich dachte lange, die Schwelle liegt höher. Bei 15, vielleicht 20 Scans. Habe ich so auch Kunden gesagt. Die Musterauswertung über unsere Projekte hat mich korrigiert.

Wenn du unter 8 Scans im Jahr liegst, bleib beim Einkaufen. Ernsthaft, dann rechnet es sich nicht.

Wenn du drüber liegst, verbrennst du gerade Marge für ein Gerät, das dir nicht gehört.

Wo liegst du? Zähl mal nach, würde mich interessieren.

Der Scan liegt fertig auf einer Festplatte. Bei jemand anderem.Das ist der Teil, über den selten gesprochen wird.Wenn du...
18/08/2026

Der Scan liegt fertig auf einer Festplatte. Bei jemand anderem.

Das ist der Teil, über den selten gesprochen wird.

Wenn du Bestand oder Baufortschritt extern erfassen lässt, kaufst du keine Daten. Du kaufst einen Termin.

Angebot anfragen. Warten.
Termin abstimmen. Warten.
Lieferung. Nachfragen. Warten.

In den letzten Projekten, die wir übernommen haben, lag zwischen "wir brauchen den Scan" und "der Scan ist da" im Schnitt mehr als eine Woche. Die Baustelle hat in der Zeit nicht angehalten.

Also dokumentierst du einen Zustand, der schon nicht mehr existiert. Eigentlich schlimmer: du triffst Entscheidungen auf Basis davon.

Wir haben die Hardware deshalb ins Haus geholt. Scanner, Auswertung, alles intern.

Wenn heute eine Frage zum Bestand auftaucht, wird heute gescannt. Kein Auftrag, keine Warteschleife, keine dritte Partei im Kapitalfluss deines Projekts.

Das klingt unspektakulär. Ist es auch. Aber genau diese Reibung frisst in vielen Projekten mehr Marge als jeder Planungsfehler.

Wo in deinem Ablauf wartest du gerade auf Daten, die du selbst erzeugen könntest?

Rabatte sind mir ehrlich gesagt meistens egal. Bei diesem habe ich nachgerechnet.Das Pro3 Performance Kit steht gerade b...
15/08/2026

Rabatte sind mir ehrlich gesagt meistens egal. Bei diesem habe ich nachgerechnet.

Das Pro3 Performance Kit steht gerade bei CHF 4'090 statt CHF 5'990.

CHF 1'900 Unterschied.

Die Zahl allein sagt nichts. Interessant wird sie erst neben deinem Einsatzvolumen.

Wenn du das Kit zweimal im Monat brauchst, kannst du hier aufhören zu lesen. Dann fährst du mit dem Standard-Setup besser, auch auf drei Jahre gerechnet.

Wenn du aber wöchentlich damit arbeitest, kippt die Rechnung. Der Aufpreis zum Standard holt sich über die Laufzeit selbst wieder rein.

Ich habe die ganze Rechnung im Blog aufgeschrieben. Zahlen, keine Meinung.

Link steht im ersten Kommentar.

Und falls du nicht sicher bist, ob dein Volumen hoch genug ist: schreib mir kurz. Dann rechnen wir das zusammen durch, bevor du irgendwas kaufst.

Ein externer Scan kostet dich in der Schweiz mehr als die Rechnung zeigt.Ich habe das mal ehrlich durchgerechnet.Der Stu...
10/08/2026

Ein externer Scan kostet dich in der Schweiz mehr als die Rechnung zeigt.

Ich habe das mal ehrlich durchgerechnet.

Der Stundensatz liegt bei CHF 120 bis 180. Vollkosten. Dazu kommt Anfahrt, Koordination, und die Wartezeit bis die Daten bei dir sind.

Ein Einsatz landet damit schnell bei CHF 400 bis 500. Manchmal mehr, wenn der Termin zweimal verschoben wird.

Jetzt die andere Seite.

Der Pro3 kostet neu CHF 3'590.

Die Rechnung:

1. 8 bis 10 externe Scans pro Jahr, zu realen Vollkosten
2. Das sind grob CHF 3'200 bis 5'000
3. Das Gerät ist nach einer Saison bezahlt

Danach kostet dich jeder weitere Scan nur noch deine eigene Zeit. Keine Anfahrt, keine Koordination, kein Warten auf fremde Kalender.

Wobei, eine Sache muss ich korrigieren. Deine Zeit ist nicht gratis. Aber du kontrollierst sie. Das ist der Punkt.

Unter 8 Einsätzen pro Jahr bleibt extern die sauberere Lösung. Das sage ich auch dazu.

Wie oft hast du letztes Jahr extern scannen lassen? Rechne kurz nach. Die Zahl entscheidet, nicht ich.

Der Scan ist der billigste Posten auf deiner Scan-Rechnung.Rechne es einmal nach.CHF 120 bis 180 pro Stunde Vollkostensa...
07/08/2026

Der Scan ist der billigste Posten auf deiner Scan-Rechnung.

Rechne es einmal nach.

CHF 120 bis 180 pro Stunde Vollkostensatz in der Schweiz. Der Dienstleister scannt vielleicht zwei Stunden.

Aber du zahlst die Anfahrt.
Die Wartezeit, weil das Gerüst noch stand.
Die Koordination vorher, die Abstimmung nachher.

In den letzten Projekten, die ich durchgerechnet habe, lag der reine Scan bei etwa einem Drittel der Rechnung. Der Rest war Drumherum.

Und das bei Daten, die in deinem Betrieb entstehen. Auf deiner Baustelle. In deinem Bestand.

Du bezahlst also dauerhaft jemanden dafür, zu dokumentieren, was bei dir sowieso passiert.

Beim ersten Einsatz ist das okay. Beim zwanzigsten ist es totes Kapital.

Ich sage nicht, dass externe Dienstleister keinen Platz haben. Für Spezialfälle, klar. Aber wiederkehrende Erfassung ist kein Spezialfall mehr, das ist Routine.

Wenn dein Ziel laufende Dokumentation ist, dann ist die Frage nicht, wer scannt. Sondern warum die Fähigkeit noch nicht bei dir liegt.

Hast du deine letzten drei Scan-Rechnungen mal nebeneinandergelegt?

Adresse

Herostrasse 7
Zürich
8048

Öffnungszeiten

Montag 09:00 - 17:00
Dienstag 09:00 - 17:00
Mittwoch 09:00 - 17:00
Donnerstag 09:00 - 17:00
Freitag 09:00 - 17:00

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