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🔹 Volksinitiative "Mehr bezahlbare Wohnungen"Am 9. Februar 2020 stimmen die Schweizer Stimmberechtigten über die Volksin...
31/01/2020

🔹 Volksinitiative "Mehr bezahlbare Wohnungen"
Am 9. Februar 2020 stimmen die Schweizer Stimmberechtigten über die Volksinitiative "Mehr bezahlbare Wohnungen" ab.
In Kürze

Nach Auffassung des Initiativkomitees gibt es in der Schweiz nicht genügend preisgünstige Mietwohnungen. Um dieser Situation abzuhelfen, möchten die Initiantinnen und Initianten, dass mindestens 10 Prozent der neuen Wohnungen von Wohnbaugenossenschaften erstellt werden. Die Initiative will zudem verhindern, dass Beiträge zur energetischen Sanierung für Luxuslösungen verwendet werden.

Bundesrat und Parlament lehnen diese Initiative ab. Sie sind der Ansicht, die heutige Situation sei zufriedenstellend und es brauche keine weiteren Korrekturmassnahmen in der Verfassung. Die Umsetzung der Initiative führe zudem zu unverhältnismässigen Kosten. Bei einer Ablehnung der Initiative würde der bestehende Fonds für gemeinnützigen Wohnungsbau für 10 Jahre mit 250 Millionen gespeist.

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https://www.admin.ch/gov/de/start/dokumentation/abstimmungen/20200209/iniziativa-popolare--piu-abitazioni-a-prezzi-accessibili-.html

🔹 "Success usually comes to those who are too busy to be looking for it."
31/01/2020

🔹 "Success usually comes to those who are too busy to be looking for it."

🔹 So kommt man doch noch zum EigenheimImmer mehr Haushalte können sich keine eigenen vier Wände leisten. In etlichen Fäl...
30/01/2020

🔹 So kommt man doch noch zum Eigenheim
Immer mehr Haushalte können sich keine eigenen vier Wände leisten. In etlichen Fällen gäbe es aber eine befriedigende Lösung.

Zahlreiche Studien zeigen, dass für Schweizer Haushalte der Traum vom Eigenheim immer öfter unerfüllt bleibt. Laut einer Umfrage des Versicherers Swiss Life würden gerne 73% der Mieter in den nächsten zehn Jahren Wohneigentum erwerben. Der grossen Mehrheit dürfte dieser Wunsch jedoch verwehrt bleiben. Die Immobilienexperten der ZKB sprechen von lediglich 10% der Mieterhaushalte, die sich 2016 ein passendes Objekt leisten konnten. Zwei restriktive Faktoren

Der Grund ist in einem Zusammenspiel von zwei Faktoren zu suchen. Einerseits hat sich Wohneigentum über die Jahre deutlich verteuert. Zwar sind die durchschnittlichen Preise für Wohneigentum laut Fahrländer Partner schweizweit in den vergangenen zehn Jahren «nur» noch um 24% gestiegen, nach 43% in der Dekade davor. Doch hat die Lohnentwicklung auch mit diesem Anstieg nicht mitgehalten. Vor 20 Jahren musste ein Haushalt im Schnitt 4,5 Jahreseinkommen für den Erwerb eines Eigenheims aufwenden, belegen Zahlen der UBS. Heute sind es 6,5.

Andererseits reichen Hypothekargeber grundsätzlich nur dann für eine Eigenheimfinanzierung Hand, wenn zwei Bedingungen erfüllt sind. Erstens muss ein Immobilienkäufer mindestens 20% des Kaufpreises mit Eigenkapital finanzieren, wovon die Hälfte nicht aus einem Vorbezug der Pensionskasse stammen darf. Zweitens darf die Belastung durch das Eigenheim maximal einen Drittel des Haushaltseinkommens ausmachen. Dabei werden nicht die gegenwärtigen Hypothekarzinsen berücksichtigt, sondern ein kalkulatorischer Satz von meist 5%. Zusätzlich fliessen Amortisationszahlungen und Unterhaltskosten von je 1% in die Rechnung ein.
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https://www.nzz.ch/finanzen/immobilien-kauf-so-kommt-man-doch-noch-zum-eigenheim-ld.1533497

🔹 Die Zeiten, ein Haus zu kaufen, sind so ideal wie kaum je zuvor – das sind die GründeDie Hypothekarzinsen sind allgeme...
25/01/2020

🔹 Die Zeiten, ein Haus zu kaufen, sind so ideal wie kaum je zuvor – das sind die Gründe
Die Hypothekarzinsen sind allgemein sehr tief, die Bandbreite ist jedoch riesig. Trotzdem war es aber nie so einfach, günstige Anbieter zu finden.

Wo hohe Summen ausgegeben werden, lässt sich viel sparen. Das gilt ohne Einschränkung auch für die Finanzierung eines Eigenheims. Natürlich kommt eine Hypothek heute schon deshalb deutlich billiger als vor einigen Jahren, weil die Zinsen stark gefallen sind. Die Differenz zwischen günstigen und teuren Anbietern ist aber sehr gross. Bei einer typischen Finanzierung geht es schnell um mehrere tausend Franken pro Jahr. Zwei Trends sorgen dafür, dass Hauskäufer leichter an günstige Angebote kommen.

Abschlussfähige Offerten
Einerseits ist da der intensivere Wettbewerb zu nennen. Etliche Banken bieten nun auch Online-Hypotheken an. Diese lassen sich im Internet abschliessen und zeichnen sich in der Regel durch spürbar tiefere Zinssätze aus als Hypotheken, die in der Filiale abgeschlossen werden. Zudem vergeben immer mehr Versicherer und Pensionskassen Hypotheken oder forcieren ihr Angebot, weil es für sie im Tiefzinsumfeld eine interessante Anlage darstellt. Unter dem Strich hat die Zahl der günstigen Anbieter deshalb zugenommen.
Andererseits lassen sich die Konditionen einfacher vergleichen. Begonnen hat dies mit Portalen wie Comparis, Moneyland oder Scout 24. Dort kann man schnell und einfach die Richtzinsen zahlreicher Hypothekargeber abfragen. Das Problem daran: Wer beispielsweise eine Libor-Hypothek mit einer zehnjährigen Festhypothek kombinieren will, muss ein wenig rechnen, da in der Regel kein Anbieter bei beiden Hypotheken der günstigste ist.
Viel gravierender ist aber, dass es sich lediglich um Richtzinsen handelt. Die tatsächlich offerierten Sätze können im Einzelfall um einiges darunter liegen (abhängig von der Qualität der Immobilie, der Bonität des Kunden, usw.) und lassen sich mit etwas Verhandlungsgeschick nochmals reduzieren. Den Prozess mit mehreren Anbietern bis zur Abschlussreife durchzuexerzieren, bedeutet aber einen beachtlichen Aufwand.

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https://www.nzz.ch/finanzen/immobilien-markt-idea

🔹 So heizt die Schweiz - heute und in ZukunftShare   Rund drei Viertel aller Schweizer Häuser werden heute mit fossilen ...
22/01/2020

🔹 So heizt die Schweiz - heute und in Zukunft

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Rund drei Viertel aller Schweizer Häuser werden heute mit fossilen Brennstoffen beheizt. Im Neubau haben sich jedoch inzwischen umweltfreundlichere Alternativen zu Heizöl und Gas durchgesetzt. Auch bei Sanierungen von bestehenden Bauten sind Wärmepumpen und Holzpellets auf dem Vormarsch. Das passt zur «Energiestrategie 2050» des Bundes, welche die Energieeffizienz im Gebäudebereich markant erhöhen soll. Und immerhin jeder vierte Hauseigentümer in der Schweiz erwägt sein Heizsystem zu erneuern.

Der gesamte Schweizer Gebäudepark umfasst zurzeit 1,8 Millionen beheizte Bauten mit einer Gesamtfläche von 800 Millionen Quadratmeter. Es gibt hierzulande eine Million Einfamilienhäuser, dazu 500'000 Mehrfamilienhäuser, wovon 70 Prozent in Privatbesitz sind. Der Rest verteilt sich auf Verwaltungsgebäude/Büros, Geschäftshäuser sowie Industriebauten/Lagerhallen. Laut dem Bundesamt für Energie (BFE) verbraucht der Schweizer Gebäudepark heute ziemlich genau 100 Terrawattstunden (TWh) Energie pro Jahr, was 45 Prozent des gesamten Endenergiebedarfs im Land entspricht. Drei Viertel davon, also 75 TWh, entfallen auf die Heizung.
Bei den Energieträgern für die Beheizung von Gebäuden dominiert laut BFE nach wie vor das Heizöl mit einem Anteil von über 50 Prozent. An zweiter Stelle mit einem Anteil von 25 Prozent folgen Erdgasheizungen. Noch deutlich abgeschlagen folgen dahinter Heizsysteme mit Wärmepumpen, Holzpellets und Elektrizität. Jeder vierte Schweizer will eine neue Heizung.
Ein Umstieg von Heizöl auf Erneuerbare Energien kann eine Kosteneinsparung von bis zu 35% bewirken. Rund ein Viertel der Schweizer ist bereit dazu, in den nächsten 5 Jahren die vorhandene Heizungsanlage zu erneuern bzw. zu modernisieren. 33% haben dies bereits umgesetzt - unabhängig von einer energetischen Haussanierung. Vergleicht man die letzten knapp 30 Jahre miteinander ist klar ersichtlich wohin der Trend geht: Wärmepumpen und Fernwärme werden immer beliebter, wohingegen von Heizöl-Systemen je länger je mehr abgesehen wird. Die Heizungsmodernisierung lohnt sich, denn mit erneuerbaren Energien können bis zu 35% an Kosten eingespart werden

🔹 In the middle of difficulty lies opportunity. Albert Einstein
21/01/2020

🔹 In the middle of difficulty lies opportunity. Albert Einstein

🔹 Die Gefahr in der Wand: Schweizer unterschätzen SchimmelsporenSchimmel an den Wänden ist nicht nur nicht schön anzuseh...
16/01/2020

🔹 Die Gefahr in der Wand: Schweizer unterschätzen Schimmelsporen

Schimmel an den Wänden ist nicht nur nicht schön anzusehen, er kann auch die Gesundheit gefährden. Das wollen aber viele Schweizer nicht wahrhaben, wie eine Umfrage von immowelt.ch ergab. Dabei sind besonders viele Haushalte mit Kindern vom Schimmel befallen.

Schimmelpilze nisten sich still und heimlich bei uns ein. Feuchte Luft und seltenes Lüften der Wohnung bieten ihm einen besonders guten Nährboden. In der Schweiz ist etwa jeder vierte Haushalt (26 Prozent) von Schimmelbefall betroffen. Das ergab eine repräsentative Umfrage von immowelt.ch*.
Schimmel für Kinder noch gefährlicher
Noch häufiger sind Haushalte betroffen, in denen auch Kinder leben – 34 Prozent dieser Befragten gaben an, dass es in ihrer Wohnung schimmelt. Besonders besorgniserregend: Über die Hälfte der betroffenen Eltern (59 Prozent) glaubt, dass der Schimmel keine Gefahr für die Gesundheit ihrer Kinder darstellt. Dabei reagieren insbesondere Babys und Kinder sehr empfindlich auf die Schimmelsporen, weil ihr Immunsystem noch nicht voll belastbar ist. Allergien und Atemwegserkrankungen sind die Folge. Kinder, die in schimmeligen Wohnungen leben, können schon in jungen Jahren beispielsweise chronische Erkrankungen wie Asthma bekommen.
Bäder und Keller besonders oft betroffen
Da Schimmelpilze eine feuchte Umgebung bevorzugen, weisen besonders häufig Bäder und Kellerräume schimmelige Ecken auf. Aber auch in Schlafzimmern ist ein regelmäßiges Stoßlüften sehr wichtig, um eine zu hohe Luftfeuchtigkeit zu vermeiden.
Ist Schimmel in der Wohnung, reagieren nur wenige Schweizer. Immerhin 62 Prozent der Befragten glauben, dass der Schimmel in ihrer Wohnung keinen Einfluss auf ihre Gesundheit hat. Manche der weiblichen Befragten glauben, die Menge des Schimmels sei entscheidend: Jede vierte (26 Prozent) glaubt, es sei zu wenig, um wirklich gesundheitsschädigend zu sein. Männer begründen ihre Meinung am häufigsten (22 Prozent) damit, dass der Schimmel nicht gefährlich sei, weil sie ihn hin und wieder entfernen oder mit schimmelhemmenden Mitteln bekämpfen.
www.immowelt.ch

🔹 S*x, Streit, laute Musik – was an den Nachbarn am meisten nervtNachbarn können wunderbar sein, aber auch wahnsinnig ne...
14/01/2020

🔹 S*x, Streit, laute Musik – was an den Nachbarn am meisten nervt

Nachbarn können wunderbar sein, aber auch wahnsinnig nerven. Am meisten gestört fühlen sich Schweizer, wenn sie Streitgespräche, Haustiere oder laute Musik von nebenan anhören müssen. Dabei zeigen vor allem Geringverdiener wenig Toleranz gegenüber ihren Nachbarn.

Die Müllers auf der linken Seite streiten mal wieder, der Hund von den Hubers bellt zu unmöglichen Zeiten und der Zigarettenrauch von der WG unten zieht in die Wohnung: Schnell ist in solchen Situationen der nachbarschaftliche Frieden dahin. Das ergab eine repräsentative Umfrage von immowelt.ch.* Generell gilt: Dringen zu viele Geräusche durch die Wände, kann darunter schnell das nachbarschaftliche Verhältnis leiden.
Dabei empfinden 23 Prozent der Befragten besonders lautstarken Streit oder Gespräche von ihren Nachbarn am nervigsten. Kläfft ständig der Hund nebenan, fühlen sich 16 Prozent davon gestört. Auch Rasenmähen (16 Prozent) oder laute Musik (zehn Prozent) nervt viele Schweizer. Selbst zu lauter S*x oder Kinderlärm (jeweils sieben Prozent) kann das nachbarschaftliche Verhältnis auf die Probe stellen.
Doch nicht immer ist Lärm der Störfaktor: Immerhin jeder fünfte der Befragten gab an, dass er sich gestört fühlt, wenn Zigarettenrauch vom Nachbarn in die eigene Wohnung zieht.
Geringverdiener sind unzufriedener mit ihren Nachbarn
Wie schnell sich Schweizer von ihren Nachbarn genervt sind, hängt auch mit dem eigenen Einkommen zusammen. So gaben mehr als zwei Drittel der befragten Geringverdiener (67 Prozent) an, dass sie sich von ihren Nachbarn gestört fühlen. Bei den Besserverdienern waren es nur knapp über die Hälfte (52 Prozent). Das kann auch an der Wohnsituation liegen: Während Besserverdiener sich mehr leisten können, leben Geringverdiener oftmals in kleineren Wohnungen in Mehrfamilienhäusern und bekommen daher viel schneller etwas vom Nachbarn mit.
www.immowelt.ch

🔹 Sorglose Schweizer: Mehrheit prüft Nebenkostenabrechnung nicht genauLesermeinungen:  |Die Nebenkostenabrechnung ist ei...
10/01/2020

🔹 Sorglose Schweizer: Mehrheit prüft Nebenkostenabrechnung nicht genau

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Die Nebenkostenabrechnung ist eine umfangreiche Aufstellung verschiedener Posten. Inwieweit diese ordnungsgemäß abgerechnet wurden, ist vielen Schweizern egal. Denn viele kontrollieren die Nebenkostenabrechnung nicht sorgfältig. Dabei gibt es deutliche Unterschiede zwischen Männern und Frauen sowie Singles und Mehrpersonenhaushalten.
Wenn die Nebenkostenabrechnung kommt, verschwindet sie bei den meisten Schweizern schnell im Aktenordner. Mehr als die Hälfte (59 Prozent) der Schweizer kontrolliert sie nämlich nicht genau. Das ist das Ergebnis einer repräsentativen Umfrage von immowelt.ch*. Das kann jedoch ein grosser und vor allem teurer Fehler sein: Immer wieder tauchen in den Nebenkostenabrechnungen Posten auf, die dort eigentlich nichts zu suchen haben – der Mieter zahlt also mehr als er müsste.
Während also nur 41 Prozent der Befragten sich die Abrechnung in all ihren Details anschauen, legen sie neun Prozent sogar ungelesen beiseite. Etwa ein Fünftel (21 Prozent) der Schweizer überfliegt die Nebenkostenabrechnung zumindest in einzelnen Positionen wie dem Wasserverbrauch oder die Kosten für die Müllentsorgung. Etwa genau so viele Befragte prüfen jedoch nur, ob der Endbetrag realistisch erscheint.
Deutliche Unterschiede zwischen Männern und Frauen
Auffällig bei den Antworten ist, dass Männer die Nebenkostenabrechnung genauer kontrollieren als Frauen. Während 47 Prozent der Herren sich jedes Detail genau ansehen, sind es nur 36 Prozent der befragten Damen. Auch bei der Grösse des Haushalts gibt es merkliche Unterschiede: So prüfen nur ein Drittel der Singles die Abrechnung Posten für Posten. Leben im Haushalten mehrere Personen kontrollieren 48 Prozent der Befragten die Nebenkostenabrechnung sorgfältig. Bei Mehrpersonenhaushalten mit Kindern sind es wiederum nur 38 Prozent – wohl, weil Eltern weniger Zeit und Lust dazu haben, sich mit der Abrechnung auseinanderzusetzen.
Die Ergebnisse der Umfrage im Überblick:
Wie gehen Sie normalerweise mit Ihrer Nebenkostenabrechnung um, überprüfen Sie die Aufstellungen darauf im Detail?

🔹The biggest adventure you can take is to live the life of your dreams. Oprah Winfrey
04/01/2020

🔹
The biggest adventure you can take is to live the life of your dreams. Oprah Winfrey

🔹 Happy New Year, friends!  Let your life be as sweet as Swiss chocolate, as stable as a Swiss watch, and as exciting as...
02/01/2020

🔹 Happy New Year, friends! Let your life be as sweet as Swiss chocolate, as stable as a Swiss watch, and as exciting as the view of Mount Matterhorn. Happy holiday!

🔹Rise up, start fresh, see the bright opportunity in each day🔹
01/01/2020

🔹Rise up, start fresh, see the bright opportunity in each day🔹

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