SKOBIS.mediation

SKOBIS.mediation Streiten können wir von Geburt an. Kommunizieren lernen wir erst. Erfolgreich durch die Kunst der Kommunikation.

Humanisierung der Unternehmenskultur / Konfliktlösungs-management / Wirtschaftsmediation für interne/ externe/ interkulturelle Themen. Festgefahrene und schwierige gesellschaftspolitische und wirtschaftliche Situationen lösen eigenständig, außergerichtlich, intelligent. Der Schlüssel ist die professionelle Kommunikationsführung. Sie fördert Ihr Image, spart Ressourcen, Zeit, Ihr Geld.

12/06/2019
18/01/2017

Mit dem Projekt "Festigung für Migrantinnen" unterstütze ich Sie/Euch in Dortmunder Nordstadt in Euren Stärken, helfe Risiken zu mindern, optimiere Eure Geschäftmodelle und stärke Euch in der Vereinbarkeit Beruf und Familie. Es gibt demnächst etliche super Workshops, die Ihr Euch - kostenfrei - nicht entgehen lassen dürft. Packen wir es an ;)

Etwas besonderes Gutes. Bist Du selbständig, wo anderes als in Deutschland geboren, eine Frau und dein Laden oder Firma ...
18/01/2017

Etwas besonderes Gutes. Bist Du selbständig, wo anderes als in Deutschland geboren, eine Frau und dein Laden oder Firma in Dortmunder Nordstadt, dann horche auf ;)

11/01/2017

Qualifizierungsangebot für Unternehmerinnen
Wirtschaftlich robust und erfolgreich
Eine Vielzahl von Betrieben in der Nordstadt wird von Menschen mit Migrationshintergrund geführt, nicht wenige davon von weiblicher Hand. Unternehmerinnen müssen oft familiäre und be-
rufliche Verpflichtungen in Einklang bringen. Doch das ist bei Weitem nicht die einzige Herausforderung.

Stadt Dortmund, konkret die Wirtschaftsförderung Dortmund, startete ein Projekt „Gründungsfestigung und Qualizierung für Migrantinnen“. Mit diesem Projekt unterstützen wir insbesondere Frauen mit Migrationshintergrund dabei, ihre Unternehmen wirtschaftlich robuster und erfolgreicher aufzustellen.
„Wir sprechen mit dem Angebot alle Unternehmerinnen in der Dortmunder Nordstadt, mit ausländischen Wurzeln an, die etwas bewegen und verändern wollen“ erläutert die engagierte Unternehmensberaterin und zertifizierte Mediatorin Marcela Skobis, selbst eine erfahrene Unternehmerin mit Migrationshintergrund. Zur Professionalisierung bietet sie kostenfrei eine Festigungsberatung an. Diese können eine Potenzialberatung, Coachings sowie Stärken- und Schwächen-Analysen beinhalten. In Ideenworkshops werden mit den Frauen unterschiedliche Geschäftsmodelle, Geschäftsideen, Unternehmensstrukturen und Möglichkeiten der Vereinbarkeit von Familie und Beruf erarbeitet, durchleuchtet, kritisch hinterfragt, wenn nötig korrigiert und neu erprobt.
Gefördert wird das Projekt aus Mitteln des Bundesministeriums für Umwelt, Naturschutz, Bau und
Reaktorsicherheit im Programm „Soziale Stadt – Bildung, Wirtschaft, Arbeit im Quartier“ (BIWAQ III) als Teilprojekt der Maßnahme „Arbeiten, wohnen, Wurzeln schlagen in der Dortmunder Nordstadt.
Quelle : Quartiersmanagement Nordstadt

17/04/2016

Instabile Rechtslage und Rechtssprechung sind ideal durch Mediation zu lösen!!!

13/04/2016

Fünf Thesen warum Frauen besser kommunizieren :

Ich habe gestöbert und fand von der amerikanischen Soziolinguistin Deborah Tannen bereits aus1988 fünf Thesen, die der Annahme folgen, dass Frauen besser kommunizieren als Männer:
>Sie stellen mehr Fragen
>Sie zeigen häufiger Signale des Zuhörens
>Sie streuen weniger Kommentare in die Gegenrede ein
>Sie lassen das Gegenüber eher ausreden – außer mir ;))))
>Sie betonen wesentlich stärker Gemeinsamkeiten.

Frauen suchen in Kommunikationen fast immer gleichzeitig nach Lösungen, nach Bestätigung und Anteilnahme. Sie suchen Kontakt, Zugang. Gut für die Führungskräfte wäre es allemal. Das muss man einfach stehen lassen. Frauen kommunizieren tatsächlich eher besser und kreativer als Männer - Männer aber ich versichere Euch, es ist erlernbar.
Sie kennen diesen wunderbaren Witz? Zwei Männer stehen an der Theke in einer Kneipe. Sie stehen dort Stunden. Sie reden kein Wort. Dann stehen sie auf und verabschieden sich mit den Worten: Mensch, das war wieder mal ein tolles Gespräch...“ - ;))

Aus Alltagserfahrung und wissenschaftlichen Studien lassen sich Ziele einer guten Kommunikation ableiten, für Frauen und für Männer, für jeden von uns....
1 - Reden Sie nicht dazwischen, geben Sie Zuhörsignale!
2 - Fragen Sie!
3 - Agieren Sie diplomatisch!
4 - Reden Sie emotionaler!
5 - Schaffen Sie Gemeinsamkeiten!
6 - Suchen Sie sprachlich den Zugang zum Gegenüber!
Und ansonsten fragen Sie einfach mich ;) Ich werde zuhören.
Ihr Berater & Coach & Mediator

13/04/2016

Fünf Regeln für mehr rhetorische Wirkung Reden Sie weiblicher!
Eine Meinungsmache von Stefan Wachtel

Meine Damen, was halten sie hiervon? Und meine Herren, wann beginnen wir zu reden?

Prototyp der "weiblichen" Redekunst: US-Präsident Barack Obama

Das wussten Sie ganz bestimmt: unsere westliche Redekultur ist männlich. Speziell in Deutschland. Rosa Luxemburg war in ihrer Zeit die einzige große Rednerin deutscher Sprache. Ansonsten: Männer, Männer, Männer. Entsprechend ist die Führungsrhetorik: faktisch, sachlich, konfrontativ.
Aber wussten Sie das? Wir stehen vor einem großen Paradigmenwechsel. Wir leben in einer Zeit, in der unsere Redekunst weiblich zu werden scheint. Ausnahmslos alle Männer der oberen Führungsebene, die ich beriet, wünschen sich rhetorische Eigenschaften, die wir mit den Weiblichem assoziieren: > mehr Emotion, Zugang, mehr Anschaulichkeit.
Weibliche Redekunst erscheint attraktiv. Der Grund vor allem ist, da sind wir pragmatisch: sie verspricht mehr Wirkung. Die Betriebswirtschaftslehre ist zweckorientiert: Was sie gebrauchen kann, integriert sie.

Dennoch wäre es falsch, diesen merkbaren Trend zu pauschalisieren, so wie "Frauen kommunizieren besser“, "Männer fahren besser Auto". Fakt ist, Frauen sind kommunikativer und geübter - seit der Steinzeit eben. Deutliche Richtung der letzten 2 Jahrzent: weg von der "männlichen", hin zu der "weiblichen" Redekunst.
Und niemand Geringerer als der US-Präsident Barack Obama muss her. Seine Reden – und gar die Anfänge seiner Antworten - sprechen direkt an. Er redet wenig von sich selbst, nennt stets andere zuerst und verwendet zahlreiche Verknüpfungen. Er geht nicht in erster Linie logisch, eher psychologisch vor – Und Obama ist ein story teller. Er erzählt Geschichten, von seinem Großvater, von früher, immer von anderen.

Aber vorsicht, wie auch anderes möglich, jeder Trend ist umkehrbar. Die Gegenbewegung soll bereits eingesetzt haben. Ich sage nur den Namen Donald Trump. Der Gegenpol. Er mischt alles auf, was uns lieb und teuer ist - Zugang, Respekt, Rücksichtnahme, auf Gemeinschaft setzen, das Zuhören. ber ob sich diese Form von Ansprache langfristig durchsetzt? Wir werden schon sehen… SKOBIS.mediation

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