24/06/2022
Selbst sein klingt heutzutage langweilig und dennoch ist es maßgebend. Wer bin ich wirklich? Warum bin ich? 2 kraftvolle Fragen, die im Alltag verblasen und dennoch sehr kraftvoll sind.
Lieber funktionieren, statt rebellieren ist ein möglicherweise ein Programm, welches die Mehrheit unbewusst befolgt, anstatt zu hinterfragen, wer sie wirklich sind.
Der Weg zur dieser Erkenntnis ist nicht leicht und möglicherweise auch nicht der einfache. Kräfte gehen immer den Weg des geringsten Widerstandes und deswegen umso wertvoller ist das „selbst sein“.
Nur bist du du wirklich selbst oder nur die Kopie deiner Vergangenheit und oder Opfer deines Inneren Mangels und oder Umfeldes deiner Vergangenheit?
Selbst sein ein Reichtum der neuen Zeit?
Im Zeitalter einer immer offensichtlicher Meinungsdiktatur, wird das selbst sein, für manche zur Herausforderung.
Nur weil du anders bist oder denkst, wirst du abgelehnt. Ein gesellschaftlicher Gruppenzwang macht sich breit und diejenigen, die von Solidarität sprechen, sind es meist nicht.
Wenn ich etwas bin, bin ich. Ich lebe es ohne es an den „großen Nagel“ zu hängen, ohne darüber zu sprechen. Ich bin!
Wirklich selbst zu sein, zu sich selbst zu stehen, ist meiner Meinung und vor allem heutzutage ein Reichtum, den sich die wenigsten trauen, zu leisten.
Übrigens ist dies nichts Neues. Die heiligen Schriften ob Koran oder Bibel erzählen uns die gleichen Prinzipien.
Na so ein Zufall!
Wörter wie Solidarität werden schnell gegen einen gewandt, wenn jemand zu sich selbst steht. Nur wann bist du wirklich selbst? Und…???
Darf ich noch überhaupt selbst sein? Wann bin ich wirklich selbst oder doch nur eine Kopie von meinem Umfeld aus der Vergangenheit?!
Begebe dich auf dem Weg und räume auf, sonst wirst du es niemals erfahren!!!!