Richter Pension Consulting GmbH

Richter Pension Consulting GmbH Probleme mit Pensionszusagen? Wir helfen individuell und passgenau! www.richter-pension.de

"Dafür haben wir kein Geld."Das ist der häufigste Satz, wenn wir mit einem Unternehmer über seine Pensionsrückstellungen...
03/09/2026

"Dafür haben wir kein Geld."

Das ist der häufigste Satz, wenn wir mit einem Unternehmer über seine Pensionsrückstellungen sprechen.
Und er beruht auf einem Missverständnis.

Eine Pensionsrückstellung ist zunächst ein Bilanzproblem, kein Liquiditätsproblem. Sie frisst Eigenkapital, sie verdirbt das Rating, sie kippt die Fortführungsprognose. Aber sie kostet in dem Moment, in dem sie das tut, keinen Cent.

Und deshalb lässt sie sich auch ohne Geld senken.

Vier Hebel, die ohne Liquiditätsabfluss wirken:

Die Rentendynamik, wenn sie nicht zwingend zugesagt ist.
Verschiedene Annahmen im Gutachten, wenn sie nicht mehr zur Realität passen.
Die Reduzierung auf den bereits erdienten Teil.
Die Bereinigung technischer Rentner.

Im Fall aus der Elektronindustrie, den wir vor Kurzem gezeigt haben, sanken die Rückstellungen von 21 auf 14 Millionen Euro. Der Großteil davon kam aus genau solchen Schritten. Liquidität war erst ganz am Schluss und nur in kleinem Umfang nötig.

Wer glaubt, er müsse erst Geld haben, um sein Pensionsproblem anzugehen, wartet auf etwas, das er gar nicht braucht.








Was für ein gelungener Tag in Montabaur!„Unternehmensnachfolge kann an vielen Dingen scheitern. Pensionsverpflichtungen ...
24/08/2026

Was für ein gelungener Tag in Montabaur!

„Unternehmensnachfolge kann an vielen Dingen scheitern. Pensionsverpflichtungen sollten nicht dazugehören.“

Mit diesem Gedanken sind wir vor einigen Tagen in unseren Workshop beim Nachfolge(r)-Kongress 2026 gestartet.

Nach der Veranstaltung können wir sagen: Genau für diesen offenen Austausch über die vielen Facetten einer erfolgreichen Unternehmensnachfolge braucht es Formate wie dieses.

Ein besonderes Highlight war die Keynote von Prof. Dr. Anna Rosinus, die einen starken Auftakt für einen Nachmittag voller Impulse, Perspektivwechsel und spannender Gespräche gesetzt hat.

Auch unser Workshop „Enthaftung von Pensionsverpflichtungen im Zuge von Unternehmensübergaben“ hat einmal mehr gezeigt, wie relevant das Thema in der Praxis ist. Die intensive Diskussion und vor allem die vielen konkreten Fragen der Teilnehmer haben deutlich gemacht: Pensionsverpflichtungen sind bei der Unternehmensnachfolge weit mehr als ein bilanzielles Randthema.

Richtig angegangen, lassen sich auch komplexe Situationen lösen und mögliche Hürden für eine erfolgreiche Übergabe aus dem Weg räumen.

Besonders gefreut haben uns aber die vielen Gespräche vor, zwischen und nach den Programmpunkten.

Neue Kontakte, bekannte Gesichter, spannende Unternehmerpersönlichkeiten und viele unterschiedliche Blickwinkel auf ein Thema, das uns alle verbindet: Wie gelingt Unternehmensnachfolge wirklich?

Ein herzliches Dankeschön an EXIT Mittelrheinland für die hervorragende Organisation, an alle Partner, Referenten und Workshop-Leiter sowie natürlich an alle Teilnehmer, die diesen Tag mit ihren Fragen, Erfahrungen und Gesprächen so lebendig gemacht haben.

Und wenn bei einer Veranstaltung neben fachlichem Tiefgang auch noch so viel gelacht wird wie auf unseren Bildern, dann ist wohl einiges richtig gelaufen. 😉

Danke für einen großartigen Nachmittag! Wir haben viele gute Gespräche, neue Impulse und spannende Kontakte mit nach Hause genommen.

Wirtschaftsförderungsgesellschaft Westerwaldkreis
Investitions- und Strukturbank Rheinland-Pfalz

BVMW Mittelrhein
















17/08/2026

Vier Pensionszusagen. Zwei ehemalige Gesellschafter-Geschäftsführer. Und eine familieninterne Nachfolge, die genau daran zu scheitern drohte.

Manchmal steht zwischen einem Unternehmen und seiner nächsten Generation nicht der Markt, nicht die Finanzierung und auch nicht der Kaufpreis.

Sondern die eigene Vergangenheit.

In diesem Fall sollte der heutige Geschäftsführer einen Medienkonzern mit mehr als 30 Gesellschaften im Rahmen der familieninternen Nachfolge von seinem Vater und seinem Onkel übernehmen.

Eigentlich eine klassische Nachfolgesituation.

Wären da nicht vier alte Pensionszusagen gewesen.

Beide ehemaligen beherrschenden Gesellschafter-Geschäftsführer bezogen bereits ihre Pensionen – jeweils aus zwei verschiedenen Gesellschaften.

Und die Ausgangslagen hätten unterschiedlicher kaum sein können:
Eine Gesellschaft verfügte über ausreichend Kapital.
Die andere praktisch nicht.

Gleichzeitig sollte ein fremder Minderheitsgesellschafter herausgekauft werden. Die beiden Pensionäre wollten Einfluss auf die Anlage ihres Versorgungskapitals behalten. Und im Todesfall sollte vorhandenes Restkapital ausschließlich in den jeweiligen Familienstrang fließen.

Eine Standardlösung gab es deshalb nicht.

Wir haben für die vier Pensionszusagen zwei völlig unterschiedliche Lösungswege miteinander kombiniert und steuerliche, gesellschaftsrechtliche und versorgungsrechtliche Fragen aufeinander abgestimmt.

Das Ergebnis:

✅ Die operativen Gesellschaften wurden von den Pensionsverpflichtungen enthaftet.

Alte Pensionszusagen sind kein Grund, an einer Nachfolge zu scheitern. Wie sich solche Fälle lösen lassen, zeigen wir im ausführlichen Video auf richter-pension.de:

https://www.richter-pension.de/fallstudien-unternehmensverkauf/nachfolge-vier-pensionszusagen-medienkonzern








Unternehmensnachfolge kann an vielen Dingen scheitern. Pensionsverpflichtungen sollten nicht dazugehören.Am 20. August 2...
12/08/2026

Unternehmensnachfolge kann an vielen Dingen scheitern. Pensionsverpflichtungen sollten nicht dazugehören.

Am 20. August 2026 findet in Montabaur der Nachfolge(r)-Kongress 2026 statt – und wir freuen uns, als Partner der EXIT Mittelrheinland mit dabei zu sein.
Denn wer ein Unternehmen übergeben oder verkaufen möchte, beschäftigt sich meist frühzeitig mit Kaufpreis, Finanzierung, Steuern und der Suche nach einem geeigneten Nachfolger.
Ein Thema gerät dabei jedoch erstaunlich häufig erst spät in den Fokus:
Bestehende Pensionsverpflichtungen.

Und genau die können im Verkaufsprozess plötzlich zum echten Hindernis werden.

Deshalb widmen wir uns in unserem Workshop dem Thema:

„Enthaftung von Pensionsverpflichtungen im Zuge von Unternehmensverkäufen“

Wir zeigen anhand konkreter Lösungsansätze aus der Praxis,

👉 warum Pensionszusagen bei Unternehmensverkäufen zum Dealbreaker werden können,
👉 welche Möglichkeiten zur Enthaftung bestehen,
👉 warum Mitarbeiterzusagen und Zusagen an Gesellschafter-Geschäftsführer unterschiedlich betrachtet werden müssen und
👉 wie Unternehmen rechtzeitig die Voraussetzungen für eine erfolgreiche Nachfolge schaffen können.

Und natürlich geht es beim Kongress um weit mehr als Pensionen: In verschiedenen Workshops und einer Keynote von Anna Rosinus werden die entscheidenden wirtschaftlichen, steuerlichen, rechtlichen und strategischen Aspekte einer erfolgreichen Unternehmensnachfolge beleuchtet.

Das Beste: Die Teilnahme ist kostenfrei!
Die Anzahl der Plätze ist allerdings begrenzt.

📅 Donnerstag, 20. August 2026
🕞 Get-together ab 15:30 Uhr | Beginn 16:00 Uhr
📍 BERNHARDS Event-Lounge, Montabaur

📌 Wer in den kommenden Jahren eine Unternehmensnachfolge, einen Verkauf oder eine Übernahme plant, sollte diesen Nachmittag nutzen.

👉 Hier geht es direkt zur kostenfreien Anmeldung:

https://exit-mittelrheinland.de/nachfolger-kongress-2026-im-westerwald/

Wir freuen uns auf spannende Gespräche, neue Kontakte und natürlich auf viele Teilnehmer in unserem Workshop!

𝗡𝗮𝗰𝗵𝗳𝗼𝗹𝗴𝗲(𝗿)-𝗞𝗼𝗻𝗴𝗿𝗲𝘀𝘀
Präsentiert von EXIT Mittelrheinland und mit freundlicher Unterstützung der IHK Koblenz, Handwerkskammer Koblenz, Wirtschaftsförderungsgesellschaft Westerwaldkreis sowie der Investitions- und Strukturbank Rheinland-Pfalz (ISB)).

💼 𝗗𝗲𝗿 𝗖𝗼𝘂𝗻𝘁𝗱𝗼𝘄𝗻 𝗹ä𝘂𝗳𝘁 𝗳ü𝗿 Ü𝗯𝗲𝗿𝗴𝗲𝗯𝗲𝗿 𝘂𝗻𝗱 Ü𝗯𝗲𝗿𝗻𝗲𝗵𝗺𝗲𝗿: 𝗨𝗻𝘁𝗲𝗿𝗻𝗲𝗵𝗺𝗲𝗻𝘀𝗻𝗮𝗰𝗵𝗳𝗼𝗹𝗴𝗲 𝗮𝗸𝘁𝗶𝘃 𝗴𝗲𝘀𝘁𝗮𝗹𝘁𝗲𝗻 𝘂𝗻𝗱 𝗲𝗿𝗳𝗼𝗹𝗴𝗿𝗲𝗶𝗰𝗵 𝗺𝗲𝗶𝘀𝘁𝗲𝗿𝗻!

Am 𝗗𝗼𝗻𝗻𝗲𝗿𝘀𝘁𝗮𝗴, den 𝟮𝟬.𝟬𝟴.𝟮𝟬𝟮𝟲, öffnet der 𝗡𝗮𝗰𝗵𝗳𝗼𝗹𝗴𝗲(𝗿)-𝗞𝗼𝗻𝗴𝗿𝗲𝘀𝘀 in Montabaur seine Türen. Nutzen Sie die Chance und investieren Sie den Nachmittag in die Zukunftsausrichtung Ihres Lebenswerks oder Ihren Schritt in die Selbständigkeit.

Besonders im ländlichen Raum ist die Regelung der Unternehmensnachfolge eine der wichtigsten strategischen Aufgaben für die regionalen Unternehmen. Es geht um nicht weniger als den Erhalt von Arbeitsplätzen, Know-how und des Standortes mit Sicherung der Wirtschaftskraft.

Doch wie gelingt die Übergabe reibungslos?

Der 𝗡𝗮𝗰𝗵𝗳𝗼𝗹𝗴𝗲(𝗿)-𝗞𝗼𝗻𝗴𝗿𝗲𝘀𝘀 im Westerwald beleuchtet alle Facetten dieses komplexen Prozesses. Die Teilnahme ist für Sie dabei kostenfrei, die Teilnehmeranzahl ist begrenzt.

Freuen Sie sich auf eine spannende Keynote von Prof. Dr. Anna Rosinus (Hochschule Mainz) und die Möglichkeit zum gezielten Austausch mit unseren Nachfolge-Experten, Übergebern und der nächsten Generation. Daneben warten folgende praxisnahe Workshops auf Sie:

💡Recht & Steuern in der Nachfolge - nichts leichter als das?
💡Unternehmensnachfolge im Blick: Die 10 größten Erfolgsfaktoren
💡Firmenübernahme mit Rückenwind! Öffentliche Finanzierungshilfen für eine gelungene Unternehmensnachfolge
💡Enthaftung von Pensionsverpflichtungen im Zuge von Unternehmensübergaben
💡Vom Chef zum Genießer: Was bleibt von meinem Lebenswerk?
💡Strategie Unternehmensverkauf: Der 5+1 Erfolgsplan

Ob Übergeber oder angehender Übernehmer: Nutzen Sie diese Gelegenheit für wertvolle Impulse und planen Sie Ihre Zukunft.

🗓️ Wann? Donnerstag, 20.08.2026, ab 15:30 Uhr Get together, Beginn: 16:00 Uhr
📍 Wo? BERNHARDS Event-Lounge (Fa. Münz), Montabaur

📌 𝗦𝗶𝗰𝗵𝗲𝗿𝗻 𝗦𝗶𝗲 𝘀𝗶𝗰𝗵 𝗷𝗲𝘁𝘇𝘁 𝗻𝗼𝗰𝗵 𝗿𝗲𝗰𝗵𝘁𝘇𝗲𝗶𝘁𝗶𝗴 𝗜𝗵𝗿𝗲𝗻 𝗣𝗹𝗮𝘁𝘇 𝘂𝗻𝗱 𝗺𝗲𝗹𝗱𝗲𝗻 𝗦𝗶𝗲 𝘀𝗶𝗰𝗵 𝗸𝗼𝘀𝘁𝗲𝗻𝗳𝗿𝗲𝗶 𝗮𝗻:
https://exit-mittelrheinland.de/nachfolger-kongress-2026-im-westerwald/

𝗡𝗮𝗰𝗵𝗳𝗼𝗹𝗴𝗲(𝗿)-𝗞𝗼𝗻𝗴𝗿𝗲𝘀𝘀 2026
Präsentiert von EXIT Mittelrheinland und mit freundlicher Unterstützung der IHK Koblenz, Handwerkskammer Koblenz, Wirtschaftsförderungsgesellschaft Westerwaldkreis sowie der Investitions- und Strukturbank Rheinland-Pfalz (ISB).

04/08/2026

21 Mio. € Pensionslast. Ein Investor, der raus wollte. 300 Arbeitsplätze auf der Kippe!

Ein ausländischer Investor wollte ein gesundes Industrieunternehmen in die Insolvenz schicken. 300 Arbeitsplätze standen auf dem Spiel und das wegen einer einzigen Position in der Bilanz.

Der Fall: Ein Unternehmen aus der Elektroindustrie, rund 300 Mitarbeiter, 50 Mio. € Bilanzsumme. In der Bilanz: 21 Mio. € Pensionsverpflichtungen . Jahr für Jahr weiter steigend, ein Versorgungswerk mit 750 Berechtigten. Das Unternehmen war überschuldet. Der Investor, alleiniger Gesellschafter, sah keine Zukunft mehr und wollte raus.

Unsere Aufgabe: die Pensionsrückstellung senken, und zwar so schnell wie möglich, und ohne Liquidität, die schlicht nicht da war.

Was wir getan haben:

Sofortmaßnahmen in der Bilanz (u. a. Rentendynamik und technische Rentner bereinigt), eine erste Entlastung schon im Abschluss.
Umstellung der Versorgung von lebenslanger Rente auf Kapitalzahlung , abgestimmt mit Aktiven, Betriebsrat und Ausgeschiedenen. Das machte die Last kalkulierbar und senkte die Rückstellung massiv.
Zum Schluss haben wir ausgewählte Kleinstrentner abgefunden.

Das Ergebnis: Die Pensionsrückstellungen sanken von 21 auf 14 Mio. €! Die Überschuldung war beseitigt. Und das Unternehmen wurde wieder so attraktiv, dass der Gesellschafter mit Investoren über einen Verkauf sprechen konnte, statt über eine Insolvenz!

Das Beste daran: Der größte Teil dieser Wirkung entstand ganz ohne Liquiditätsabfluss. Genau das ist vielen nicht bewusst!

Ohne dieses Eingreifen wäre das Unternehmen in die Insolvenz gegangen. 300 Arbeitsplätze am Standort wären verloren gegangen.

Kein gesundes Unternehmen sollte wegen seiner Pensionslasten untergehen.

Das vollständige Video findet Ihr auf unserer Homepage:

https://www.richter-pension.de/fallstudien/sanierung-elektroindustrie-21-millionen-pensionslast








28/07/2026

Die Pensionszusage Deines Vaters war ein Problem.
Deine muss keins sein!

Immer wieder sitzt uns ein Unternehmer gegenüber, dem wir geholfen haben, die alten bestehenden Pensionszusagen aus den Neunzigern zu lösen – lebenslange Rente, unkalkulierbare Pensionsrückstellungen. Und im selben Gespräch fällt die Frage: „Wie sichere ich mich jetzt selbst ab, ohne denselben Fehler zu wiederholen?"

Die Antwort ist eine beitragsorientierte Leistungszusage. Luis bringt sie im Video in einem Satz auf den Punkt:

„Man sagt nur zu, was auch tatsächlich angespart wird."

Klingt simpel. Dreht aber die gesamte Logik einer Pensionszusage um.

Der Unterschied steckt in der Richtung des Versprechens.

Klassisch heißt es: „Du bekommst ab Renteneintritt X Euro im Monat, lebenslang." Was das am Ende kostet, weiß niemand!

Beitragsorientiert dreht sich das um: „Bis zu deinem Renteneintritt zahlen wir jeden Monat X Euro in eine frei gewählte Sparform ein. Was am Ende darin liegt – inklusive aller Erträge – gehört Dir."

Klingt nach einem Detail. Ändert aber Alles:

Die Verpflichtung ist nie größer als das Vermögen, das dahintersteht.

Keine fehlende Kalkulierbarkeit, keine bösen Überraschungen in der Bilanz.

Finanzierbar als zusätzliche Leistung der Firma – oder aus einem Teil des Gehalts.

Betriebsausgabenabzug über die Rückstellung, das Kapital bleibt im Unternehmen.

Die Sparform ist frei wählbar.

An den Versorgungsberechtigten verpfändet – im Insolvenzfall geschützt.

Beim Firmenverkauf kein Streitpunkt, weil Zusage und Vermögen deckungsgleich sind.

Luis Richter erklärt im Video in 100 Sekunden, wie das in der Praxis aussieht.

Du hast eine alte Zusage im Bestand – oder denkst gerade über eine neue Versorgung nach? 🤔

Schreib uns eine Nachricht, wir schauen sie uns gemeinsam an!









24/07/2026

Manche Deals scheitern nicht am Preis, sondern an der Zeit. Und manchmal an einem Detail, das erst ganz zum Schluss auftaucht.

Anfang Dezember kam ein Medienkonzern auf uns zu – rund 100 Tochtergesellschaften, 3–4 Mrd. € Bilanzsumme. Eine Tochter sollte verkauft werden. Der Käufer stellte eine klare Bedingung: Die vollständige Enthaftung von allen Pensionsverpflichtungen.

Das Problem: Genau diese Verpflichtungen lagen noch in der Gesellschaft. Und alles musste bis Weihnachten erledigt sein.

In wenigen Wochen haben wir mit den aktiven Mitarbeitern gesprochen, ihre Pension auf eine Kapitalzahlung umgestellt und die ausgeschiedenen Anwärter sowie Rentner auf eine andere Konzerntochter übertragen, die so zur eigenen Rentnergesellschaft wurde.

Das Ergebnis: Die operative Gesellschaft war vollständig enthaftet, die Verpflichtungen kalkulierbar und der Verkauf konnte stattfinden. Pünktlich!

Wir wissen, wie viel an so einem Abschluss hängt, für Verkäufer, Käufer und die Mitarbeiter dahinter.

Ein Verkauf sollte nicht an einer Pensionsverpflichtung scheitern und erst recht nicht an der Zeit.

Wie wir das in wenigen Wochen gelöst haben, seht Ihr im vollständigen Video auf unserer Homepage 👇

https://www.richter-pension.de/fallstudien-unternehmensverkauf/enthaftung-unter-zeitdruck-tochtergesellschaft-verkauf



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14/07/2026

Vier Wochen vor dem Ziel drohte ein Firmenverkauf zu platzen 💥
Wegen einer Pensionszusage, die auf der Verkäuferseite niemand auf dem Schirm hatte.

Ein Unternehmen zu verkaufen, ist für viele Inhaber der Abschluss eines Lebenswerks. Umso bitterer, wenn kurz vor dem Ziel ein übersehenes Detail den ganzen Deal gefährdet.

Der Verkauf einer Spedition war fast durch.
Rund 100 Mitarbeiter, 25 eigene Fahrzeuge, ein Käufer stand bereit.

Kurz vor dem Abschluss stellte der Käufer eine klare Bedingung: Er übernimmt das Unternehmen nur ohne Pensionsverpflichtungen.

🧐 Das Problem:
In der Bilanz schlummerte noch die Pensionszusage des Vaters – des früheren Inhabers, längst in laufender Rente. Auf der Verkäuferseite hatte sie niemand auf dem Schirm. Und die Uhr lief: Vier Wochen bis zum Abschluss!

Was viele nicht wissen: Auch ein ehemaliger Inhaber, der bereits Rente bezieht, kann abgefunden werden. Genau das haben wir getan – mit einer einfachen Kapitalzahlung. Ohne Produkt.

👏 Das Ergebnis:
Die Pensionsverpflichtung war komplett enthaftend aus der Bilanz. Das Kapital lag jetzt sicher im Privatvermögen der Familie statt in einer Hülle, die bald ein Fremder kontrolliert. Und das Unternehmen war verkaufsfähig.

Wir wissen, wie viel an einem Firmenverkauf hängt – finanziell und persönlich. Die ganze Geschichte seht Ihr im vollständigen Video auf unserer Homepage 👇

https://www.richter-pension.de/fallstudien-unternehmensverkauf/wie-eine-ubersehene-pensionszusage-einen-firmenverkauf-fast-platzen-liess





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06/07/2026

Man baut sein Unternehmen jahrelang mit viel Herzblut auf – und dann steht plötzlich alles auf dem Spiel.

Nicht wegen des Geschäfts, sondern wegen einer Bilanzposition, die man längst geregelt glaubte.

Ein Fitnessstudio stand kurz vor der Insolvenz.

Nicht, weil das Geschäft schlecht lief. Sondern wegen einer einzigen Position in der Bilanz.

Die Zahlen: Bilanzsumme 1,3 Mio. €. Pensionsrückstellungen: 1,2 Mio. €. Überschuldung: fast eine halbe Million.

Das Tückische daran: Der Steuerberater sah nur die Steuerbilanz – und dort sogar einen kleinen Gewinn. Eine schwarze Null, mit der alle zufrieden waren. Das eigentliche Problem in der Handelsbilanz? Blieb unsichtbar. Bis ein Dritter warnte.

Was dann geschah, hat das Unternehmen gerettet – ganz ohne Produkt, ohne Liquiditätsabfluss, allein durch die Neugestaltung der Pensionszusage.

Kein Unternehmen sollte wegen seiner Pensionszusagen um die Existenz bangen. Die ganze Geschichte – und wie wir geholfen haben – seht Ihr im vollständigen Video auf unserer Homepage 👇

https://www.richter-pension.de/fallstudien/fitnessstudio-insolvenz-abgewendet

🔔 Termin jetzt fest einplanen & kostenfrei anmelden, die Teilnehmerzahl ist begrenzt.🆓 https://exit-mittelrheinland.de/n...
02/07/2026

🔔 Termin jetzt fest einplanen & kostenfrei anmelden, die Teilnehmerzahl ist begrenzt.
🆓 https://exit-mittelrheinland.de/nachfolger-kongress-2026-im-westerwald/

👉 𝐍𝐚𝐜𝐡𝐟𝐨𝐥𝐠𝐞(𝐫)-𝐊𝐨𝐧𝐠𝐫𝐞𝐬𝐬 𝟐𝟎𝟐𝟔 𝐢𝐦 𝐖𝐞𝐬𝐭𝐞𝐫𝐰𝐚𝐥𝐝
📆 20.08.2026, ab 15.30 Uhr in Montabaur
🫵 𝐆𝐞𝐦𝐞𝐢𝐧𝐬𝐚𝐦 𝐝𝐢𝐞 𝐔𝐧𝐭𝐞𝐫𝐧𝐞𝐡𝐦𝐞𝐧𝐬𝐧𝐚𝐜𝐡𝐟𝐨𝐥𝐠𝐞 𝐞𝐫𝐟𝐨𝐥𝐠𝐫𝐞𝐢𝐜𝐡 𝐦𝐞𝐢𝐬𝐭𝐞𝐫𝐧

Die Nachfolge und Stabübergabe im eigenen Unternehmen ist sowohl hochemotional als auch strategisch und zunehmend eine der größten Herausforderungen für die regionalen Unternehmen. Genau hier setzt der Nachfolge(r)-Kongress 2026 im Westerwald an!

Egal, ob Sie als 𝐈𝐧𝐡𝐚𝐛𝐞𝐫 Ihr Unternehmen rechtzeitig sichern und es in gute Hände abgeben möchten oder als ambitionierter 𝐍𝐚𝐜𝐡𝐟𝐨𝐥𝐠𝐞𝐫 bereitstehen – dieses Event bringt den ländlichen Raum und die Wirtschaft von morgen zusammen.

𝐀𝐛𝐞𝐫 𝐰𝐢𝐞 𝐠𝐞𝐥𝐢𝐧𝐠𝐭 𝐝𝐞𝐫 𝐞𝐫𝐟𝐨𝐥𝐠𝐫𝐞𝐢𝐜𝐡𝐞 Ü𝐛𝐞𝐫𝐠𝐚𝐧𝐠 𝐢𝐧 𝐝𝐞𝐫 𝐏𝐫𝐚𝐱𝐢𝐬 𝐰𝐢𝐫𝐤𝐥𝐢𝐜𝐡?
Beim Nachfolge(r)-Kongress werfen wir gemeinsam einen Blick auf die 𝐄𝐫𝐟𝐨𝐥𝐠𝐬𝐟𝐚𝐤𝐭𝐨𝐫𝐞𝐧 𝐮𝐧𝐝 𝐇𝐢𝐧𝐭𝐞𝐫𝐠𝐫ü𝐧𝐝𝐞.

Das erwartet Sie am 20.08.2026, ab 15.30 Uhr:

✨ 𝐊𝐞𝐲𝐧𝐨𝐭𝐞-𝐇𝐢𝐠𝐡𝐥𝐢𝐠𝐡𝐭:
Prof. Dr. Anna Rosinus (Hochschule Mainz) teilt wissenschaftliche Erkenntnisse und praxisnahe Impulse.

🛠️ 𝐈𝐧𝐭𝐞𝐫𝐚𝐤𝐭𝐢𝐯𝐞 𝐖𝐨𝐫𝐤𝐬𝐡𝐨𝐩𝐬:
Zwei Workshop-Runden mit Themen rund um eine erfolgreiche Übergabe – aus der Praxis, für die Praxis.

🤝 𝐑𝐞𝐠𝐢𝐨𝐧𝐚𝐥𝐞𝐬 𝐍𝐞𝐭𝐰𝐨𝐫𝐤𝐢𝐧𝐠:
Knüpfen Sie wertvolle Kontakte zu Übergebern, Übernehmern und Experten aus der Region.

📅 𝐖𝐚𝐧𝐧?
Donnerstag, 20.08.2026
ab 15:30 Uhr (Get together), Beginn ab 16:00 Uhr

📍 𝐖𝐨?
BERNHARDS Event-Lounge (Fa. Münz), Montabaur

𝐍𝐚𝐜𝐡𝐟𝐨𝐥𝐠𝐞(𝐫)-𝐊𝐨𝐧𝐠𝐫𝐞𝐬𝐬 𝟐𝟎𝟐𝟔 𝐢𝐦 𝐖𝐞𝐬𝐭𝐞𝐫𝐰𝐚𝐥𝐝

Präsentiert von EXIT Mittelrheinland und mit freundlicher Unterstützung der IHK Koblenz, Handwerkskammer Koblenz, Wirtschaftsförderungsgesellschaft Westerwaldkreis sowie der Investitions- und Strukturbank Rheinland-Pfalz (ISB).

𝐁𝐫𝐢𝐧𝐠𝐞𝐧 𝐰𝐢𝐫 𝐀𝐧𝐠𝐞𝐛𝐨𝐭 𝐮𝐧𝐝 𝐍𝐚𝐜𝐡𝐟𝐫𝐚𝐠𝐞 𝐢𝐦 𝐖𝐞𝐬𝐭𝐞𝐫𝐰𝐚𝐥𝐝 𝐳𝐮𝐬𝐚𝐦𝐦𝐞𝐧 – 𝐟ü𝐫 𝐝𝐢𝐞 𝐖𝐢𝐫𝐭𝐬𝐜𝐡𝐚𝐟𝐭 𝐯𝐨𝐧 𝐦𝐨𝐫𝐠𝐞𝐧!

🔔 Termin jetzt fest einplanen & kostenfrei anmelden, die Teilnehmerzahl ist begrenzt.
🆓 https://exit-mittelrheinland.de/nachfolger-kongress-2026-im-westerwald/



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