07/05/2026
Wasser macht vor Grenzen keinen Halt. Deshalb arbeiten die brandenburgischen und sächsischen Wasserbetriebe in der Lausitz gemeinsam an einer sicheren Versorgung mit sauberem Trinkwasser für alle Lausitzer.
In Lauta ist dafür jetzt ein weiterer Schritt gefallen: Staatsministerin Regina Kraushaar hat den Spatenstich für die Wasser-Fernleitung „Innerer Ring“ gesetzt. Die rund 3.800 Meter lange Leitung wird künftig eine zentrale Versorgungsachse zwischen Senftenberg und den südlich gelegenen Regionen bilden. In Brandenburg haben bereits zwei Baustellen des Projekts begonnen.
Das Projekt ist Teil des „Trinkwasserverbunds Lausitzer Revier“, eines länderübergreifenden Vorhabens von Sachsen und Brandenburg mit insgesamt 51 Maßnahmen. Ziel ist es, die Wasserversorgung langfristig leistungsfähiger und krisenfester aufzustellen.
Klar wird: Eine moderne Wasserinfrastruktur ist eine entscheidende Grundlage für den Strukturwandel – für neue Ansiedlungen, wirtschaftliche Entwicklung und eine sichere Versorgung der Menschen in der Region.