25/04/2024
Als nächstes kommt der "Pfeilpuhler"
Hach ja, Wer kennt es denn nicht...
Der Pfeil hat sein Ziel ausnahmsweise einmal verfehlt, oder ein Baum ist in die Flugbahn "gesprungen".
Mit etwas Glück und einem nicht all zu starken Bogen lassen sich die Pfeile einfach so wieder aus dem Holz oder der Wurzel ziehen. In vielen Fällen heißt es nun aber schnitzen. Natürlich kann man dafür ein Messer her nehmen, und selbst verständlich haben die meisten von uns sowieso ein Messer dabei.
Allerdings sind die aller meisten Messer genau für diese Arbeit nicht gemacht. Die Spitze ist oft sehr dünn, der Stahl recht hart und spröde und ich habe hier wirklich schon etliche Klingen brechen sehen.
Die Form der Spitze ist außerdem oft recht unvorteilhaft geformt, die Klinge scharf, was die Pfeile verletzen könnte, die frisch geschliffene Klinge könnte durch die Schaftspitze oder die Protectorringe ausbrechen, die Hand in die scharfe Klinge abrutschen, und so wirklich hinten drauf klopfen kann man auf die meisten Griffe auch nicht wirklich gut.
Hier kommt der Pfeilpuhler ins Spiel.
Durch die schmale gerade Spitze dringt er wunderbar ins Holz.
Hebeln macht ihm überhaupt nichts aus.
Dadurch dass er nicht wirklich scharf ist verletzt er den Pfeilschaft nicht.
Macht nur sehr wenig schaden am Holz
Man kann sich daran nicht schneiden.
Mit dem breiten wunderbar geformtem Griff lässt er sich hervorragend mit der Flachen Hand ins Holz treiben.
Holz und Muster frei wählbar
natürlich inklusive Lederscheide
100% Handarbeit