ReVe - Büro für Archäologie

ReVe - Büro für Archäologie Professionelle Archäologie seit fast
30 Jahren

Vorwiegend in Bayern und Kärnten Stadtkerne Burgen und Befestigungen Kirchen und Gräberfelder

Ihr Partner für professionelle Archäologie nach Maß und mit Maß
in den Bereichen: Vor- und Frühgeschichte von der Steinzeit bis zur Spätantike Provinzialrömische Archäologie

Wir führen Ausgrabungen fachkundig, termingerecht und kostengünstig durch. Für Grabungen und Dokumentationen stehen kompetente Wissenschaftler und erprobte Fachkräfte mit langjähriger Erfahrung eng an unserer Seite. Kontaktieren Sie uns - wir beraten Sie gern!

🏺Bamberg hat ein Date mit der Vergangenheit – und wir sind dabei! 🏛️Am Sonntag wird Bamberg zum Mittelpunkt des Denkmals...
11/09/2026

🏺Bamberg hat ein Date mit der Vergangenheit – und wir sind dabei! 🏛️

Am Sonntag wird Bamberg zum Mittelpunkt des Denkmalschutzes: In unserer Stadt fällt der bundesweite Startschuss für den Tag des offenen Denkmals® 2026 – stellvertretend für mehr als 5.000 geöffnete Denkmale in ganz Deutschland.

Das diesjährige Motto lautet „NetzWERKE: Denkmale & Infrastruktur“ – und das passt ziemlich gut zur Archäologie. Denn ein einzelner Fund erzählt meist nur einen kleinen Teil der Geschichte. Erst durch den Kontext entsteht nach und nach ein Bild davon, wie Menschen früher gelebt, gearbeitet und ihre Umgebung gestaltet haben. Und die interdisziplinäre Zusammenarbeit bringt es ans Licht!

Was bei einem Tag rund um Denkmale also auf keinen Fall fehlen darf? Ein Blick unter die Oberfläche! 😉

Auch wir von ReVe sind beim „Markt der Möglichkeiten“ auf dem Maxplatz vertreten. Wer schon immer einmal wissen wollte, was Archäologen auf einer Baustelle eigentlich genau machen, wie wir arbeiten und was selbst eine unscheinbare Scherbe erzählen kann, darf uns gern mit Fragen löchern.

Und natürlich könnt ihr bei unserem Archäologiequiz testen, wie viel Archäologe in euch steckt! Zu gewinnen gibt es auch etwas – was genau, wird noch nicht verraten. Lasst euch überraschen! 🎁😉

Ihr findet uns am Stand 12. Wir freuen uns auf viele neugierige Besucher, interessante Gespräche und einen schönen Tag mitten in Bamberg!

📅 Sonntag, 13.09.2026
⏰ 11 bis 17 Uhr
📍 Maximiliansplatz Bamberg, Stand 12

Das vollständige Programm findet ihr unter:
www.stadt.bamberg.de/tag-des-offenen-denkmals

Fotos: C. Vetterling



🔎 Fund der Woche – Nürnberger RechenpfennigEin weiterer Fund aus dem Gartenhorizont eines ehemaligen Jesuitenkollegs – u...
04/09/2026

🔎 Fund der Woche – Nürnberger Rechenpfennig

Ein weiterer Fund aus dem Gartenhorizont eines ehemaligen Jesuitenkollegs – und diesmal könnte man auf den ersten Blick tatsächlich an eine Münze denken. 😉

Bei dem Stück handelt es sich um einen Nürnberger Rechenpfennig, geprägt von Georg & Hans Schultes zwischen 1550 und 1596.

Rechenpfennige waren allerdings keine Zahlungsmittel, sondern wurden als Rechenhilfe verwendet. Auf einem Rechenbrett verschob man sie auf verschiedenen Linien – vom Prinzip her ähnlich einem Abakus, den vielleicht der eine oder andere noch aus seiner Kindheit kennt. 😉

Das Interessante daran: Der einzelne Rechenpfennig hatte keinen festen Zahlenwert. Entscheidend war seine Position auf dem Rechenbrett. Je nachdem, auf welcher Linie oder in welchem Zwischenraum er lag, stand er beispielsweise für Einer, Zehner oder Hunderter. Durch Verschieben und Zusammenlegen der Pfennige konnten so auch größere Rechnungen ausgeführt werden.

Passend dazu zeigt die Prägung auf einer Seite einen Rechenmeister bei der Arbeit. Auf der anderen befindet sich eine mehrzeilige Inschrift, die sich bei unserem Stück nicht zweifelsfrei lesen lässt. Das ist bei Rechenpfennigen übrigens gar nicht so ungewöhnlich: Bei der Herstellung standen offenbar nicht immer die passenden Buchstabenpunzen zur Verfügung, gelegentlich wurde auch einmal der falsche Buchstabe verwendet oder einer spiegelverkehrt eingeschlagen. 😉

Und der mittelalterliche Messergriff aus unserem letzten „Fund der Woche“ stammt tatsächlich aus demselben Gartenhorizont. Unser Rechenpfennig ist mit seiner Datierung in die zweite Hälfte des 16. Jahrhunderts allerdings einige Jahrhunderte jünger.

Fotos 1 und 2: ReVe-Team

Foto 3: Rechenbrett und Rechenpfennige – sozusagen das Excel des 16. Jahrhunderts. 😉
Titelblatt des weltweit einzigen bekannten Exemplars der 3. Auflage von Adam Ries’ erstem Rechenbuch „Rechnung auff der linihen“, gedruckt 1527 in Erfurt.
Quelle: Adam-Ries-Museum, Schatzkammer · www.adam-ries-museum.de/ausstellung/schatzkammer

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28/08/2026

☀️ Sommerzeit … Ausflugszeit! 🏛️

Zwischen Kuppel, Kanzel und Kaiserzeit: der Berliner Dom

(aus unserer Rubrik: ReVe-Kollegen auf Reisen)

Monumental von außen, prachtvoll von innen und dazu ein beeindruckender Blick über Berlin: Der Berliner Dom ist weit mehr als eine imposante Stadtkulisse.

Die Geschichte der Berliner Domkirche reicht bis ins Jahr 1465 zurück. Am heutigen Standort ließ Friedrich II. einen barocken Dom errichten, der 1750 geweiht und im 19. Jahrhundert von Karl Friedrich Schinkel klassizistisch umgestaltet wurde. 1893 wurde dieser „Alte Dom“ abgerissen. An seiner Stelle entstand zwischen 1894 und 1905 nach den Plänen von Julius Carl Raschdorff der heutige Bau.

Am 24. Mai 1944 traf eine Bombe die Kuppellaterne und setzte die äußere Kuppel in Brand. Die einstürzende Konstruktion zerschlug die innere steinerne Kuppel und durchbrach den Kirchenboden. Der Wiederaufbau begann 1975 und am 6. Juni 1993 wurde der Dom feierlich wieder eingeweiht.

Ein Detail, das man beim Blick in die Kuppel kaum vermuten würde: Die acht Mosaike mit den Seligpreisungen aus der Bergpredigt wurden von Anton von Werner entworfen. Jedes einzelne besteht aus mehr als 500.000 Steinchen in rund 2.000 verschiedenen Farbtönen. 😮

Nicht weniger beeindruckend ist die große Sauer-Orgel mit 7.269 Pfeifen, 113 Registern und vier Manualen. Sie gilt als das weltweit größte original erhaltene Instrument der deutschen spätromantischen Orgelbaukunst.

Wer die 270 Stufen bis zum Kuppelumgang bewältigt, wird in rund 50 Metern Höhe mit einem großartigen Rundumblick über die historische Mitte Berlins belohnt.

Und beim Festival of Lights zeigt sich der Dom noch einmal in einem vollkommen anderen Licht: Dann wird seine Fassade selbst zur farbenprächtigen Projektionsfläche.

Eine klare Empfehlung für den nächsten Berlin-Besuch. 👍✅

Video und integrierte Fotos: Corinna Rohschürmann

Musik: Rising Dawn by Ethereal 88 | etheral88 bandcamp com
Royalty Free Music by freestock music

.Aus dem ReVe-Archiv 😅Manche Grabungstage bleiben einfach in Erinnerung …S**t Happens 😅Unmittelbar nachdem das Planum fü...
21/08/2026

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Aus dem ReVe-Archiv 😅
Manche Grabungstage bleiben einfach in Erinnerung …

S**t Happens 😅

Unmittelbar nachdem das Planum für die fotografische Dokumentation fertig geputzt war und eine wohlverdiente Kaffeepause eingelegt wurde, nutzte ein Fahrzeuglenker die Gelegenheit für einen ungeplanten Ausflug. 🙈🚗

Zum Glück wurde niemand verletzt – das Planum war danach allerdings nicht mehr ganz so fotogen. 😅

Foto: ReVe-Team

.Fund der Woche 🔎Dieser Messergriff wird in das 12./13. Jahrhundert datiert. Gefunden wurde er jedoch in einer Gartensch...
06/08/2026

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Fund der Woche 🔎

Dieser Messergriff wird in das 12./13. Jahrhundert datiert. Gefunden wurde er jedoch in einer Gartenschicht aus dem späten 16. Jahrhundert.

Wie passt das zusammen?

Für die Anlage des Gartens eines ehemaligen Jesuitenkollegs wurde in der frühen Neuzeit Erde aus der Umgebung aufgeschüttet. Dabei gelangten auch ältere Funde – wie dieser Messergriff und zahlreiche Keramikscherben des Hoch- und Spätmittelalters – in die jüngere Schicht.

Foto: ReVe-Team

✨Für kurze Zeit wieder sichtbar: Karlstadts StadtmauerBei der Sanierung der Neuen Bahnhofstraße in Karlstadt ist unser G...
31/07/2026

✨Für kurze Zeit wieder sichtbar: Karlstadts Stadtmauer

Bei der Sanierung der Neuen Bahnhofstraße in Karlstadt ist unser Grabungsteam auf ein Stück Stadtgeschichte gestoßen: Etwa einen halben Meter unter dem heutigen Straßenbelag kamen die Fundamente der mittelalterlichen Stadtmauer und eines ehemaligen Turms wieder zum Vorschein.

Unsere Kolleginnen haben die Befunde freigelegt, untersucht und dokumentiert – bevor ein Teil davon im Zuge der weiteren Bauarbeiten weichen muss.

Ein schöner Einblick in eine Seite der täglichen archäologischen Arbeit, die oft im Verborgenen bleibt: Manchmal sind es nur wenige Tage, in denen jahrhundertealte Strukturen wieder sichtbar werden, bevor sich das Zeitfenster erneut schließt.

Die Main-Post hat über die Arbeiten und die Geschichte dieses Abschnitts der Karlstadter Stadtbefestigung berichtet (siehe Foto 1). 📰

Foto 1: Quelle: www.Mainpost.de
Fotos 2 bis 4: ReVe-Team

Geschichten aus der Höhlenburg 📜✨Ein Gastbeitrag aus der Sicht des frisch gebackenen Burgherren von Trostenheim, Hansi M...
24/07/2026

Geschichten aus der Höhlenburg 📜

✨Ein Gastbeitrag aus der Sicht des frisch gebackenen Burgherren von Trostenheim, Hansi Mikl - Teil III

Mit einsetzendem Regen tropfen Ines und Andreas herein. Der bald schon rauschende Niederschlag schafft gemeinsam mit dem knisternden Feuer eine romantisch-behagliche Atmosphäre in der Höhle und die caramellig-knusprig gegrillten Würste lassen die Liebe in der hungrigen Tafelrunde mehrfach durch den Magen gehen. Ein kurzer Zustand totaler Zufriedenheit setzt sich kaum abgeschwächt am Nachmittag fort.

Zuerst wird das 50x100er Aquarium wieder zugeschaufelt, danach wird mit vereinten Kräften der „Mauerschnitt/Fläche 1“ im Bereich des Ofens erweitert.

Dabei stoßen wir auf eine massive Quermauer, die bei gleißender Akku-Beleuchtung und mit der nötigen Behutsamkeit Schritt für Schritt freigelegt wird.

Beim gleichzeitigen Abtiefen macht sich der Einsatz des Metalldetektors bezahlt, Katrin und Ines finden die Reste eines kugelig anmutenden Eisenteils.

Rekonstruiert man sich den fehlenden Rest dazu, könnte man in Ermangelung besserer Ideen so naheliegend wie möglich an eine Kanonenkugel denken. Im ersten Moment erscheint der Gedanke zwar abstrakt, aber um 1420 wird bei den Hussiten das leichte Feldgeschütz eingeführt, die Türken verwenden 1453 massive Artillerie bei der Eroberung von Konstantinopel.

Ist es denkbar, dass bei der Zerstörung unserer Höhlenburg am 2. August 1478 eine türkische Kanone mit von der Partie war ?

Na ja…. „und zerstörten sie so, dass die südliche Felsen-Wand der Höhle nach dem Berg-Abhange hinabrollte“. Eine solche Verwüstung wäre mit Pfeil und Bogen nur mühsam zu bewerkstelligen, ein paar Kanonenkugeln jedoch würden das Konglomeratgestein spektakulär demolieren.

Text und Fotos: H. Mikl - www.mikl.info

.🏛️ Geschichte aus dem Boden: Das „Weiße Haus“ von Philadelphia(aus unserer Rubrik: ReVe-Kollegen auf Reisen)Im Beitrag ...
17/07/2026

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🏛️ Geschichte aus dem Boden: Das „Weiße Haus“ von Philadelphia

(aus unserer Rubrik: ReVe-Kollegen auf Reisen)

Im Beitrag zum 250. Jahrestag der amerikanischen Unabhängigkeit haben wir bereits die Independence Hall und die Liberty Bell vorgestellt. Nur wenige Schritte davon entfernt befindet sich ein weiterer geschichtsträchtiger Ort: das ehemalige Präsidentenhaus, in dem George Washington und John Adams während der Hauptstadtzeit Philadelphias lebten und arbeiteten.

Bevor Washington, D.C. zur Hauptstadt wurde, war Philadelphia von 1790 bis 1800 Regierungssitz der Vereinigten Staaten. Das sogenannte President's House diente in dieser Zeit als Wohn- und Amtssitz der Präsidenten und war damit gewissermaßen das „Weiße Haus“ Philadelphias.

Wer heute vor dem Areal steht, würde kaum vermuten, dass sich hier einst einer der wichtigsten Orte der jungen Vereinigten Staaten befand. Das Gebäude existiert längst nicht mehr. Erst archäologische Untersuchungen im Jahr 2007 machten Teile des verlorenen Präsidentenhauses wieder sichtbar.

Neben den baulichen Überresten wurden zahlreiche Alltagsgegenstände geborgen. Die Funde reichen von Geschirr und Glasgefäßen über Tonpfeifen und Knöpfe bis hin zu Knochenzahnbürsten und Spielzeug. Sie zeigen, dass sich hinter den großen historischen Ereignissen auch ganz gewöhnliche Alltagsgeschichten verbergen.

Heute erinnern freigelegte Fundamente, Rekonstruktionen und Ausstellungen an diesen Ort und machen seine Geschichte wieder erlebbar.

Fotos: Corinna Rohschürmann ReVe

.Geschichten aus der Höhlenburg 📜✨Ein Gastbeitrag aus der Sicht des frisch gebackenen Burgherren von Trostenheim, Hansi ...
10/07/2026

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Geschichten aus der Höhlenburg 📜

✨Ein Gastbeitrag aus der Sicht des frisch gebackenen Burgherren von Trostenheim, Hansi Mikl - Teil II

Beim behutsamen Weiterforschen im gestrigen Quermauerbereich ergeben sich bald neue Verdachtsmomente. Mit weiteren Ofenkachel- und gekalkten Verputzfragmenten verwandelt sich die einstige Quermauer langsam, aber sicher, in einen Ofen.

Ein solcher wird jetzt übrigens auch in der Gegenwart dringend benötigt:

Andreas erscheint schwerbepackt mit Kochtöpfen, Geschirr und Lebensmitteln. Auf der Speisekarte des Maria Gailer Gourmets stehen in alter Wauberg-Tradition verschiedene Variationen von Kärntner Nudeln.

Schnell ist aus herumliegenden Felsen eine mittelalterlich anmutende Feuerstelle gebastelt, auf dem Rost steht absturzsicher ein großer Topf und in diesem schwimmen klassische Standardnudeln und nachspeisige Kletzennudeln einem opulenten Mittagessen entgegen.

Die runden Wasserbassins meines Vaters und meines Onkels aus den 1970ern werden kurzerhand zu stabilen runden Tischen umfunktioniert, es folgt eine lange, kulinarisch wertvolle Mittagspause in ganz spezieller Atmosphäre und in mehreren Gängen.

Text und Fotos: H. Mikl - www.mikl.info

.250 Jahre amerikanische UnabhängigkeitIm Frühjahr war unsere Medienbeauftragte in den USA unterwegs. Eine Station ihrer...
03/07/2026

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250 Jahre amerikanische Unabhängigkeit

Im Frühjahr war unsere Medienbeauftragte in den USA unterwegs. Eine Station ihrer Reise war Philadelphia – jener Ort, an dem vor 250 Jahren Geschichte geschrieben wurde.

In der Independence Hall wurde am 4. Juli 1776 die Unabhängigkeitserklärung verabschiedet. Das Ereignis jährt sich morgen zum 250. Mal. Das Dokument markierte die Loslösung der amerikanischen Kolonien von Großbritannien und gilt als eines der bedeutendsten politischen Schriftstücke der Neuzeit.

Unweit davon befindet sich die Liberty Bell. Der Überlieferung nach erklang sie im Juli 1776, um die Bürger Philadelphias zur Verkündung der Unabhängigkeitserklärung zusammenzurufen. Ob dies tatsächlich so geschah, lässt sich heute nicht mehr eindeutig belegen – als Symbol für Freiheit und Unabhängigkeit ist die Glocke jedoch bis heute untrennbar mit den Ereignissen von 1776 verbunden. Ihr markanter Riss machte sie später weltweit bekannt.

Und noch eine historische Besonderheit: Die erste Zeitung, die über die amerikanische Unabhängigkeit berichtete, war deutschsprachig. Der „Pennsylvanische Staatsbote“ veröffentlichte die Nachricht bereits am 5. Juli 1776 und war damit schneller als die englischsprachige Presse. Hintergrund war die große deutschsprachige Bevölkerung Philadelphias, die damals rund ein Drittel der Einwohner ausmachte. 🇩🇪📰

Nur wenige Schritte von der Independence Hall entfernt stand einst das dritte Präsidentenhaus der Vereinigten Staaten, das nach den beiden ersten Residenzen in New York als Amtssitz diente. – gewissermaßen das „Weiße Haus“ Philadelphias. Mehr dazu demnächst in einem weiteren Beitrag. 😁

Fotos: Corinna Rohschürmann (ReVe)

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Am Knöcklein 12
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96049

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