30/09/2026
Liebe Baufinanzierer!
Haben Sie viel Spaß beim Lesen und eine weiterhin erfolgreiche Woche!
Das sind heute Ihre Themen:
Bankpartner / -News und / -Aktionen
Bankpartner-News — Allgemein
Zinsänderungen
Zinskommentar
Bankpartner / -News und / -Aktionen
Profitieren Sie und Ihre Kunden von Aktionen und Sonderkontingenten unserer Bankpartner
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Deutsche Bank: Verlängerung Sonderaktionen
Folgende Aktionen gelten aktuell bis zum 31.12.2026:
• Erstattung der Grundschuldkosten bis 250,- Euro (bis 500,- Euro bei gleichzeitigem Abschluss eines Deutsche Bank Gehaltskontos). Gilt für Anschlussfinanzierungen von Fremdbankdarlehen mit einer Zinsbindung ab 10 Jahre.
• Verlängerung der bereitstellungsfreien Zeit bis 12 Monate gegen entsprechenden Zinsaufschlag möglich (wie auf der Plattform hinterlegt).
• Konditionsvorteile für volumenstarke Finanzierungen und Ablösungen von Fremdbanken für Privatkunden.
o Die Finanzierung dient der Ablösung einer Fremdbank. Hier wird befristet für die Umschuldung ein Abschlag von 10 Basispunkten eingerechnet.
Finanzierungsummen von über 500.000,- Euro erhalten bereits einen Abschlag von 10 Basispunkten.
o Im befristeten Aktionsangebot wird bei Darlehenssummen von über 600.000,- Euro der Abschlag auf 15 Basispunkte erhöht. Dieser gilt für Neugeschäft und Prolongationen.
• Aktion Energieeffizienz: Für Privatkunden gewährt die Deutsche Bank einen zusätzlichen Konditionsvorteil im Baufinanzierungs-Neugeschäft in Verbindung mit energieeffizienten KfW-Darlehen:
o 10 Basispunkte Margenabschlag auf das Deutsche Bank Bankdarlehen
o Kombination mit KfW-Darlehen ab mind. 20.000,- Euro der Programme Nr. 261, 297, 298 und 300 notwendig.
o Der Abschlag wird ergänzend zu bestehenden Energieeffizienz-Vorteilen wie "Grüne Baufinanzierung", "Zukunftsbonus" oder EEL berücksichtigt.
Bankpartner-News — Allgemein
Was ist neu, was ändert sich?
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Bank 1 Saar eG: Vorübergehend keine Anträge mit KfW-Baustein
Die Bank 1 Saar informiert:
Wegen sehr hohem Antragseingang nimmt die Bank 1 Saar eG aktuell keine Anträge mit KfW-Baustein an.
Die KfW-Produkte wurden daher deaktiviert.
Wir informieren Sie, wenn Finanzierungen mit KfW-Bausteinen wieder begleitet werden können.
Zinsänderungen
Ups & Downs im Überblick
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Aktuelle Zinserhöhungen
• Allianz
• AXA
• BHW
• Commerzbank
• ING-DiBa
• KfW
• PSD Bank Karlsruhe-Neustadt
• PSD Bank Nord
• PSD Bank Nürnberg
• PSD Bank Rhein-Ruhr
Aktuelle Zinssenkungen
• keine
Bitte beachten Sie die individuellen Einreichfristen gemäß dem Produzenten - Wiki!
Zinskommentar
Inflation zieht wieder an – EZB unter Druck
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Die geopolitischen Spannungen und der Krieg im Nahen Osten sorgen erneut für stärkeren Inflationsdruck. Für September rechnen Analysten in Deutschland mit einem Anstieg der Inflationsrate von 2,9 auf 3,0 Prozent. Damit entfernt sich die Teuerung weiter vom Zielwert der Europäischen Zentralbank (EZB) von 2 Prozent.
Haupttreiber sind die gestiegenen Energiepreise. Bereits im August legte die deutsche Inflationsrate auf 2,9 Prozent zu, während sie im Euroraum 3,2 Prozent erreichte. Auch die deutschen Erzeugerpreise zeigen deutlichen Kostendruck: Sie stiegen im August um 4,6 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Vor allem höhere Energie- und Transportkosten belasten Unternehmen und Verbraucher.
Zusätzliche Inflationsrisiken entstehen durch den Iran-Konflikt und steigende Ölpreise. Ein Brent-Preis von mehr als 100 US-Dollar je Barrel verteuert Kraftstoffe und Fracht und wirkt damit auf internationale Lieferketten. Die EZB erwartet deshalb einen langsamen Rückgang der Inflation und rechnet für den Euroraum mit Teuerungsraten von 3,0 Prozent im Jahr 2026, 2,5 Prozent 2027 und 2,1 Prozent 2028.
Die EZB hat auf den anhaltenden Preisdruck bereits reagiert und den Einlagensatz im September um 0,25 Prozentpunkte auf 2,50 Prozent angehoben. Für die nächste Sitzung Ende Oktober rechnen die Märkte mehrheitlich mit einer Zinspause. Für Dezember werden weitere Zinsschritte jedoch weiterhin eingepreist. Damit bleibt die Geldpolitik stark von der Entwicklung der Energiepreise, der geopolitischen Lage und den kommenden Inflationsdaten abhängig.
Quelle: dpa
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