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💡 90% der Unternehmen investieren in KI ohne zu verstehen, was KI wirklich ist.Wir erleben das täglich.Ein mittelständis...
24/12/2025

💡 90% der Unternehmen investieren in KI ohne zu verstehen, was KI wirklich ist.

Wir erleben das täglich.

Ein mittelständisches Unternehmen im Beratungsgespräch, mit einem mittlerem sechsstelligen Budget für “KI-Transformation”:

Unsere erste Frage war: “Was erwarten Sie sich vom Large Language Model und was kann es mathematisch betrachtet nicht leisten?“

Antwort: Schweigen.

Das ist das eigentliche Problem der Digitalisierung:
Die Fundamente werden übersprungen.

Als Entwickler von des KI-Agenten Lilo für LivingApps arbeiten wir täglich
mit Agentic AI, RAG und Agenten-Systemen und bieten diese Expertise im LivingLogic KI-Kompetenzentrum an.

Wir beobachten, dass eine erfolgreiche KI-Integration in drei klaren Stufen erfolgt.

1️⃣ Verstehen, was KI/GenAI ist

Ein LLM ist ein statistischer Automat und kein Orakel.
Es berechnet Wahrscheinlichkeiten basierend auf Mustern in den Trainingsdaten.

Es denkt nicht, erinnert sich nicht und es versteht nicht.

Beispiel: Prompt: “Der Himmel ist…”
Antwort: “blau” (89% wahrscheinlich aus Milliarden Textmustern)

Das Modell hat nicht in den Himmel gesehen.

Falsche Erwartungen lassen Projekte scheitern:

Was muss man wissen?
🔹 Embeddings: Wie wird Sprache zu Mathematik?
🔹 Context Windows: Warum “vergisst” KI manchmal?
🔹 Temperature: Wann antwortet KI kreativ, wann präzise?

2️⃣ Systeme bauen, nicht nur Prompts

Hier wird es praktisch: LLMs werden mit deterministischer Logik verbunden.

Ein Real-World-Beispiel, die automatisierte Angebotserstellung:

✅ LLM versteht die Kundenanfrage
✅ Python berechnet Preise
✅ Datenbank liefert Produktinformationen
✅ LLM formuliert das Angebot

Das LLM ist EIN Baustein und mischt die Lösung mit:

🔹 Tool Use & Function Calling
🔹 RAG (Retrieval-Augmented Generation)
🔹 Testing & Evaluation

Die meisten Projekte scheitern hier, weil Prompten einfach erscheint, System-Engineering aber schwere Arbeit ist.

3️⃣ Unsicherheit orchestrieren

Die Meisterklasse: Sie akzeptieren, dass LLMs niemals 100% deterministisch sein können und bauen trotzdem verlässliche Workflows.

Beispiel Multi-Agenten-System:
📍Agent A: Dokument analysieren (stochastisch)
📍Agent B: Gegen Regelwerk prüfen (deterministisch)
📍Agent C: Unklarheiten eskalieren
📍Supervisor: Überwacht, greift bei Anomalien ein

Es braucht Sicherheitsnetze für Unsicherheit:
🔹 Agentic AI mit MCP (Model Context Protocol)
🔹 Guardrails & Safety Layers
🔹 Observability

Die unbequeme Wahrheit ist, die gefährlichsten Projekte sind nicht die mit zu wenig Budget. Es sind die mit zu wenig Verständnis gepaart mit großen Investitionen.

Unsere These: Die KI-Transformation funktioniert nur, wenn die Mathematik verstanden wurde und Systeme gebaut werden, die Unsicherheit orchestrieren.

Alles andere ist teurer Versuch und Irrtum.

Wir begleiten Sie mit unserem Kompetenz-Zentrum auf dem Weg von Stufe 1 zu Stufe 3 und bieten dafür auch Lilo/LivingApps, besonders jedoch das Know-how in Agentic AI an.

Lassen Sie uns darüber sprechen!

Prompt Engineering ist tot. Das gab es nie.Als Mathematiker sage ich das nicht provokativ, sondern präzise.Letzte Woche ...
24/12/2025

Prompt Engineering ist tot. Das gab es nie.

Als Mathematiker sage ich das nicht provokativ, sondern präzise.

Letzte Woche fragte mich ein Manager nach dem “besten Prompt-Template” für Quartalsberichte.

Ich musste lachen, denn die Frage basiert auf einer menschlichen Halluzination.

LLMs sind keine Datenbanken, sie sind Wahrscheinlichkeitsmaschinen.

Jedes Token, das ChatGPT ausgibt, wird aus einer riesigen Menge an möglichen Fortsetzungen gewählt. Dabei verschieben minimal unterschiedliche Eingaben die gesamte Wahrscheinlichkeitsverteilung.

Das bedeutet:

🔹 Es gibt keine “richtigen Prompts“

Was gestern funktioniert hat, das scheitert heute.
Weil sich der Kontext verschoben hat, nicht weil die KI launisch ist.

🔹 Templates sind wertlos

Einen Prompt zu kopieren ist wie ein Kochrezept nachzukochen ohne zu schmecken. Du bekommst Output, aber hast kein Verständnis dafür.

🔹 Die richtige Lernmethode: Iterieren

Hier beginnt die Magie!

Ein konkretes Beispiel (verkürzt):

📍 Iteration 1:

“Schreib einen Post über KI-Strategie.”
→ Ergebnis: Eine generische Buzzword-Schlacht. Unbrauchbar.

📍 Iteration 3:

“Du bist ein skeptischer CFO. Erkläre, warum 80% der KI-Projekte scheitern und schreibe den Post damit um.”
→ Ergebnis: Ein sehr interessanter Blickwinkel, aber zu negativ für LinkedIn.

📍 Iteration 7:

“Kombiniere technische Präzision mit narrativer Spannung. Überarbeite den Post für Nicht-Techniker, die strategisch mitreden wollen. Nutze ein konkretes Beispiel aus der Logistik.”
→ Ergebnis: Richtig gut.

Was passiert zwischen Iteration 1 und 7?

Ich habe nicht “besser gepromptet” sondern ein Gefühl für die Wahrscheinlichkeitsdynamik gewonnen, welche Formulierungen und Muster triggern.

Das hätte ich aus keinem Tutorial lernen können. Wenn das zu Working Knowledege wird, wird Meisterschaft erreichbar.

❗️Das Paradoxe:

Ich musste ur-menschliche Fähigkeiten schärfen:

• Kritikfähigkeit:

Ist dieser Output tatsächlich gut oder nur überzeugend formuliert?

• Reflexion:

Warum hat diese Umformulierung einen völlig anderen Ton produziert?

• Präzision:

Wie formuliere ich, was ich wirklich will?

Anfangs ist das frustrierend, dann befreiend.

Du merkst hautnah: Die Maschine reagiert auf dich, auf deine Klarheit, Kreativität und Geduld.

🔨Ist das die Rückkehr zum Handwerk? 🪛

Zum ersten Mal haben wir ein Werkzeug, bei dem Expertise nicht durch Studium, sondern nur durch Praxis entstehen kann.

Photoshop kann man aus Büchern lernen.
Excel kann man aus Kursen lernen.

LLMs musst du durch Trial und Error in der Iteration praktisch erleben.

🤖Ist das der eigentliche Nutzen von KI?

Sie zwingt uns ins Doing, zurück zum Experimentieren und spielerischen Lernen im Flow. Scheitern ist normal, gar unbedingt notwendig.

In einer Welt, in der wir alles googeln können, hast du ein geniales Tool an der Hand, das du nur durch Doing selbst erschließen kannst.

Hand aufs Herz: Hast du mehr aus Tutorials gelernt oder durch eigenes Ausprobieren?

Warum der klassische "ReAct"-Loop in der KI ausgedient hat und was wir bei der LivibgLogic AG stattdessen tun)?🚀 KI-Agen...
24/12/2025

Warum der klassische "ReAct"-Loop in der KI ausgedient hat und was wir bei der LivibgLogic AG stattdessen tun)?

🚀 KI-Agenten sind das nächste große Ding.

Doch wer sie heute produktiv baut, stößt schnell auf eine Wand: Der klassische ReAct-Ansatz (Reasoning & Acting) ist ineffizient. Er produziert riesige Text-Blobs, verliert den Kontext ("Lost in the Middle") und treibt die Token-Kosten in die Höhe.

Letzte Woche hat Christian Hahn, CTO von LivingLogic, bei der Bayreuth AI Association gezeigt, wie wir dieses Problem lösen.

Der Gamechanger: Structured Output Schemas & CodeAct

Statt das Modell "frei fantasieren" zu lassen, geben wir den Agenten strikte Strukturen vor.

In Zusammenarbeit HuggingFace (smolagents) und Antropic haben wir Output Schemas in die einschlägigen Standards integriert und implementiert.

Damit wurden folgende drei entscheidende Vorteile erreicht:

1️⃣ Präzision statt Halluzination:

Durch definierte JSON-Schemas und Tool-Signaturen weiß das Modell exakt, welche Parameter benötigt und geliefert werden.

2️⃣ Speed:

Die Verarbeitungszeit sinkt drastisch, da unnötiges "Reasoning-Geschwafel" entfällt.

3️⃣ Zuverlässigkeit:

Die Success-Rate bei komplexen Aufgaben ist bei großen Modellen 100%, wo unstrukturierte Ansätze oft bei 70% scheitern.

Wir bewegen uns weg von "Agenten, die nett plaudern" hin zu "Agenten, die Code ausführen und Prozesse steuern".

Diese Vorgehensweise wurde 2024 konzeptionell von Apple-Forschern vorgeschlagen, bisher jedoch unzureichend umgesetzt und nun durch die Output Schemas optimiert.

💡 Fazit: Die Zukunft gehört weniger den größten Modellen, sondern den besten Architekturen. Wer Output Schemas ignoriert, verbrennt Budget und Energie.

Danke an alle Teilnehmenden der Veranstaltung für den intensiven Austausch zur Agentic Future!
Es war uns eine große Freude.

👇 Frage an dir technisch Interessierten unter Ihne : Nutzen Sie für Ihre Agenten noch ReAct oder sind Sie schon auf CodeAct/Structured Outputs gewechselt?

Die IHK unterstützt den "Digital Process-Day" aktiv!
05/09/2024

Die IHK unterstützt den "Digital Process-Day" aktiv!

Die IHK für Oberfranken Bayreuth ist Partner der Procomp für den Digital Process Day
am 24. September 2024. ✨
Von 15:00 bis 18:00 Uhr laden wir Sie ein, sich mit Microsoft, Fraunhofer FIT, der Universität Bayreuth, der LivingLogic AG und dem IT Cluster Oberfranken über die Digitalisierung von Prozessen zu informieren. 💻

Nutzen Sie die Chance, sich mit Experten auszutauschen, innovative Ansätze kennenzulernen und Lösungen für die digitale Transformation zu entwickeln. 💡🔧 Freuen Sie sich auf Keynotes, Praxisbeispiele und Networking-Möglichkeiten, um Ihr Unternehmen zukunftssicher zu machen. 🚀

Informationen & Anmeldung: https://procomp.de/aktuelles/digital-process-day-2024

Sie möchten mehr zum Thema Digitalisierung und IT-Sicherheit erfahren? 🔍🔒
Dann schauen Sie gerne auf unserer Homepage vorbei: bayreuth.ihk.de/digitalisierung

ProComp Professional Computer GmbH Microsoft Fraunhofer FIT Uni Bayreuth LivingLogic IT-Cluster Oberfranken

Morgen um 10:00 Uhr ist es so weit, das Thema „Multipolar oder Technopolar“ steht im Mittelpunkt, wenn Karl-Theodor zu G...
11/06/2024

Morgen um 10:00 Uhr ist es so weit, das Thema „Multipolar oder Technopolar“ steht im Mittelpunkt, wenn Karl-Theodor zu Guttenberg im Schloss Thurnau seine Keynote halten wird. KT hat so viele verschiedene Perspektiven zu bieten, auf Politik, Wirtschaft, Venture Kapital, Startups, auf unsere Region aber auch auf die USA, dass eine sehr spannende Veranstaltung zu erwarten ist.

Auf dem Podium danach darf ich mitdiskutieren und weitere Impulse einbringen.

Das Networking verspricht erste Sahne zu werden und für das Catering ist bestens gesorgt.

Noch sind einige Restkarten zu vergeben, gerne den Link zur Registration auf Eventbrite auch an andere Personen weitergeben:

Hoffentlich bis Morgen!

Eine Welt im Umbruch- multipolar oder technopolar?

Wird ne coole Geschichte.
16/05/2024

Wird ne coole Geschichte.

15/05/2024

Jetzt taucht LivingLogic mit LivingApps von unter dem Radar auf.

Nachdem die Premiere am 14.05. im Rahmen des Bayreuther Unternehmerstammtisch zu einem immensen Zuspruch geführt hat, wird es nun weitere Veranstaltungen geben.

Hackathons werden das "hands on" ermöglichen.

Einladungen folgen regelmäßig.

Beitrag vom 22.04.2024Was genau enthält das Update? Es sind 4️⃣ grundlegende Neuerungen.Natürlich wurden viele Detailver...
15/05/2024

Beitrag vom 22.04.2024

Was genau enthält das Update?
Es sind 4️⃣ grundlegende Neuerungen.

Natürlich wurden viele Detailverbesserungen durchgeführt. Diese werden am Besten durch die Nutzung entdeckt.

Die 4️⃣ Neuerungen sind:

⏩ 1. Der Katalog für ganze LivingApps-Pakete wurde neu umgesetzt.

Nun können auch komplexe Anwendungen in den „Katalog“ aufgenommen werden, nicht nur einzelne LivingApps. ✔

⏩ 2. Es wurde ein Loadbalancer für beliebige parallele Instanzen entwickelt.

Es können künftig beliebig viele unabhängige Instanzen parallel betrieben werden. Das schafft eine beliebige Skalierbarkeit. Eigene Instanzen können für Themen, Themenbereiche, Unternehmen und Organisationen und jede beliebige andere Segmentierung auf einfachste Art (fast schon auf Knopfdruck) bereitgestellt werden. Bisher war ein deutlicher Aufwand pro Instanz notwendig und – technisch gesprochen - jede Instanz musste eine eigene „Subdomain“ bekommen. Nun läuft alles unter my.living-apps.de. ✔

⏩ 3. Ein Showroom führt einen künftig angenehm in das Universum von LivingApps ein.

Wie virtuelle Flagship-Stores präsentieren wir künftig herausragende Katalogpakete sowie die besonderen Vorteile von LivingApps, der universellen und beliebig mächtigen Digitalisierungsmaschine. ✔

⏩ 4. Die neue LivingApps Mobile-App ist wunderbar erweiterbar für kundenspezifische Spezialitäten.

Ab jetzt können spezielle Benutzeroberflächen (technisch gesprochen Templates) in der Mobile-App genutzt werden. Einer optimalen User Experience steht nichts im Wege. ✔

Und wie geht es weiter?

Jetzt geht es um den "Content" (Katalog-Pakete, Showroom-Inhalte, ...) und, wir werden zunehmend KI für alle Zwecke nutzen und auch eine KI-Publikationspipeline aufbauen. Dazu arbeiten wir mit Boran & Parot zusammen.

Exemplarisch wurde erforscht, wie man mittels KI LivingApps zu einem Prompt erzeugen lassen kann, mit sehr vielversprechendem Ergebnissen. 🚀

Stay tuned 👍

Auf geht’s. Packen wir das neue Jahr 2023 bei den Hörnern! Die LivingLogic AG wünscht allen Freunden des Hauses, den Inv...
02/01/2023

Auf geht’s. Packen wir das neue Jahr 2023 bei den Hörnern!

Die LivingLogic AG wünscht allen Freunden des Hauses, den Investoren, Kunden, Mitarbeitenden und Partner (Reihenfolge rein alphabetisch) einen guten Start in das Neue Jahr 2023.

Allen wünschen wir Gesundheit, Freude am Leben, Erfolg und einfach zusätzlich alles, was man sich selbst für 2023 wünscht.

Zu Optimismus gibt es keine Alternative.

2022 war ein turbulentes Jahr. Vieles war schlichtweg unkalkulierbar. Mit etwas Glück, viel Engagement und dem gehörigen Grad an Optimismus wurde es dennoch ein gutes Jahr für LivingLogic. Letztendlich verlief Vieles erstaunlicherweise planmäßig, wenn auch manchmal die Ziele auf unvorhersehbaren Wegen erreicht wurden.

2023 verspricht nun wieder eine Normalität in Bezug auf das Miteinander. Die Pandemie hat ihren Schrecken verloren. Die persönlichen Begegnungen werden wieder zunehmen.

Lasst uns aber bitte Gutes bewahren, das in der Pandemie entstanden ist: Häufiger per VideoCall Meetings organisieren, damit Reisen reduziert werden, die Umwelt wird es danken, bewusster und sensibler miteinander umgehen und das Wichtige im Leben mehr wertschätzen (Gesundheit, Freude am Leben, Freundschaften, Erlebnisse). Es kommt mehr auf Qualität als auf Quantität an, das haben wir doch gelernt, nicht wahr?

Was war bei LivingLogic in 2022 wichtig?

Zahlreiche neue Kunden konnten gewonnen werden, zwei große und viele kleinere und mittlere. Die Stammkunden nutzen immer umfangreicher LivingApps. Bei einem der neuen großen Kunden gab es noch nie ein persönliches Meeting, alles lief über VideoCalls und das Projekt steht kurz vor dem erfolgreichen Abschluss – eine Vorgehensweise unvorstellbar vor der Pandemie. Beim zweiten großen Projekt gab es nur ein initiales Kennenlern-Meeting zu Projektbeginn und dann lief alles ebenfalls per VideoCalls, dafür aber auch mit flexiblerer um nicht zu sagen spontaner organisierter Kommunikation.

In Organisationen und Unternehmen der Stammkunden nutzen nun mehr als die Hälfte der Mitarbeitenden einen LivingApps-Account. Dies ist keine Seltenheit mehr und zeigt wie nutzbringend und einfach anwendbar LivingApps ist. Denn Schulungen und Dokumentationen gehören der Vergangenheit an. Schnell digitale Lösungen selber bauen und dann in Betrieb nehmen, das ist endlich möglich, und zwar für Alle, und nicht nur IT-vorgeprägte, Menschen.

Eine ROI-Abschätzung zeigt, dass typischerweise der Break-Even innerhalb eines Jahres und oft noch deutlich schneller, innerhalb von 3-6 Monaten, zu erreichen ist. Zusätzlich beschleunigt sich die Digitalisierung durch das hyperagile Zusammenarbeiten bei der LivingApps-Methode in vorher kaum vorstellbarer Art und Weise.

Die wichtigste Errungenschaft – aus der Produktperspektive – aus 2022 ist, dass mittels dreier großer Updates die LivingApps-Engine, der Motor des Produktes sozusagen, einen hohen Reifegrad und eine mächtige Leistungsfähigkeit erreicht hat. Immer häufiger werden große Projekte alleine mit LivingApps umgesetzt. Das Ziel, dass künftig jedes Projekt der LivingLogic AG ein LivingApps-Projekt sein soll, ist nun erreicht.

Inhaltlich umfassen die Projekte genau das, was den Kunden in den letzten 22 Jahren geliefert wurde (Redaktionssysteme, Shops, Konfiguratoren, Spezialanwendungen). Dazu werden die bekannten Produkte der LivingLogic AG ständig weiter gepflegt, jedoch nun im Regelfall mit mehr als 50% des Projektumfanges durch LivingApps ergänzt. Und nur zum Verständnis: In LivingApps stecken alle anderen Produkte der LivingLogic AG drin – die Plattform beruht auch darauf. So nutzt die LivingLogic AG all das, was in 22 Jahren entstanden ist und legt es konsequent in die Hände der Nutzenden.

Was wird das Neue Jahr 2023 bei LivingApps bringen?

Ganz kurz und bildhaft gesprochen, neben der Erhöhung der PS-Zahl des Motors, wurde bereits in 2022 begonnen, die Bedienungselemente und das Cockpit gefälliger und intuitiv zugänglicher zu machen. Der Schlüsselbegriff wird die Zugänglichkeit sein. Dafür wurden Konzepte entwickelt, deren Umsetzung bereits in 2022 begonnen wurde und die im ersten Quartal 2023 abgeschlossen werden sollen.

So wird künftig jede Person ohne Angst, etwas falsch machen zu können, mit viel Freude ihre Kreativität einsetzen können, damit die Digitalisierung gelingt – auf anderen Wegen als es sich die Menschen bisher vorgestellt haben. LivingApps ist der Schlüssel dazu.

Die soziale Verantwortung bei LivingLogic

Abschließend noch zwei Informationen, die exemplarisch das Engagement der LivingLogic AG, gesellschaftlich und sozial aufzeigen.

Statt Weihnachtsgeschenke für Kunden, Partner und Mitarbeitende hat die LivingLogic die Ukraine Hilfe finanziell unterstützt. Wie bei großen Unternehmen eher üblich und im Mittelstand weniger anzutreffen, erhalten auch die LivingLogic-Mitarbeitenden seit Dezember 2022 bis Ende 2024 eine monatliche Inflationsausgleichsprämie. Dadurch werden die massiv gestiegenen Preise etwas ausgeglichen. Das überragende Engagement des LivingLogic-Teams wird so belohnt.

Auf geht’s, wir haben etwas zu gewinnen – die gemeinsame Zukunft, auch im digitalen Bereich.

https://bt-hilft.de/Statt Geschenken für Kunden beteiligen wir uns dieses Jahr durch eine Spende an dieser Initiative zu...
08/12/2022

https://bt-hilft.de/

Statt Geschenken für Kunden beteiligen wir uns dieses Jahr durch eine Spende an dieser Initiative zur Unterstützung der Menschen in der Ukraine.

Allen, die ehrenamtlich daran arbeiten, dass die Pakete an die Ukraine geliefert werden, ein riesiges Dankeschön. Wir unterstützen sehr gerne.

Die Angriffe der Russischen Föderation auf die Energieinfrastruktur und der nahende Winter verschlechtern die ohnehin schon dramatische humanitäre Lage in den südlichen und östlichen Regionen der Ukraine. Dort sind nach Schätzungen der Vereinten Nationen rund 2,9 Mio. Menschen auf humanitäre ...

Adresse

Bayreuth
95448

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